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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Lehm im Brunnenwasser
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.07.2009

Hallo,

Ich habe folgendes Problem mit meinem Brunnen und denke das ich hier an der richtigen Stelle bin.

Ich habe vor ca. 2 Jahren einen Brunnen auf meinem Grundstück bohren lassen, der ca. 15m tief ist.

Da der Brunnen im Lehmboden gebohrt ist, in dieser Gegend gibt es leider nur Lehmboden, bringt er ca. 150l auf einen Schlag und danach fliest das Wasser nur noch ganz langsam aus dem Schlauch.

Das Wasser habe ich testen lassen und es ist von sehr guter Qualität (Trinkwasser).

Nur leider gibt es da ein großes Problem, der Brunnen fördert ganz feinen Feinsand, das Wasser sieht wie Kaffee aus.

Ich denke das eventuell bei den Filterrohren etwas falsch gemacht wurde, es sind ganz gewöhnliche, blaue Brunnenfilterrohre verbaut worden. Die Größe der Filterschlitze der Filterrohre weiß ich leider nicht.

Dann wurde mir gesagt das ich Kies um das Rohr schütten soll, das hatte ich am nächsten Tag auch gemacht, mir sagte nur keiner das ich Filterkies nehmen muss, ich kaufte ganz normalen feinen Kies aus dem Baumarkt und schüttete ihn um das Rohr.

Um den Feinen Lehm aus dem Wasser zu bekommen habe ich den Brunnen immer wieder leer gepumpt, es dauert ca. 5-10 Minuten bis der Wasserdruck abfällt und es wieder ganz langsam aus dem Schlauch fliest, ich habe die Pumpe auch nächtelang laufen lassen, nach einer Nacht wird das Wasser, das ganz langsam aus dem schlauch läuft, klar.
Sobald ich den Brunnen wieder Zeit gebe sich zu füllen, das dauert ca. 1 Stunde, ist das Wasser wieder voller Feinem Lehm.

Ich habe es auch mit verschiedenen Filtern probiert, ich habe als ersten Filter einen groben Sedimentfilter, an zweiter Stelle einen 5µ Sedimentfilter und an dritter Stelle einen Keramikfilter mit 0,3µ.

Die ersten beiden Filter bringt nichts, der Lehm ist wohl feiner als 5µ und wenn ich den Keramikfilter an letzer Stelle dazuschalte, tröpfelt es eine Weile nur noch ganz langsam aus dem Schlauch und nach ca. 50 Liter ist er verschlammt und es kommt gar kein Wasser mehr.  

Da es dort keine andere Wasserversorgung gibt und der Brunnen später zur Hauswassernutzung gebraucht werden soll, muss der Feinsand unbedingt aus dem Wasser.

Ich mache schon zwei Jahre an diesem Brunnen rum und bin schon total verzweifelt, könnt ihr mir vielleicht helfen und habt vielleicht eine Lösung für mich ?



Mit freundlichen Grüßen

Elyes




Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 72
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  13.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 13.07.2009!  Zum Bezugstext

Am besten sind Messing, Edelstahl, PE und PVC.
Du solltest ein 25er PE-Rohr vom Brunnenschacht zur Zisterne legen. In dem gleichen Graben kommt dann auch das Kabel bzw. die Kabel. Und nicht vergessen, alles muss frostsicher sein.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 13.07.2009!  Zum Bezugstext

Danke.



Da gibt es ja einiges an Anschlüsse, aus Messing, PE, PVC und diese Verzinkten u.s.w.,
welche Anschlüsse muss man eigentlich für Trinkwasser benutzen ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  13.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 13.07.2009!  Zum Bezugstext

Ja, du brauchst einen zum Befüllen.
Gast (Walter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.07.2009

Da wurde aber beim bohren ganz schön gepfuscht!
Man muss nach einbringen der Verrohrung (blaue Rohre)gleich mit Filterkies hinterfüllen und dann die Aussenrohre die bei der Bohrung verwendet wurden ziehen. Nicht erst am nächsten Tag irgendwelchen Kies runterschütten. Wer sagt dir das nicht in der Zwischenzeit ein kleiner Einbruch war und der Kies gar nicht bis zu den Filterrohren gekommen ist und dadurch der Lehm langsam ausgespült wird?
Ich bin der Überzeugung das ohne neue Bohrung alles nur ein haufen Arbeit ist und nichts bringt.
Würde auch die Bohrfirma belangen - anzeigen!
lg aus dem verregneten Salzburg
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 12.07.2009!  Zum Bezugstext

Welche Schwimmschalter muss man da eigentlich nehmen, da gibt es welche zum entleeren ODER befüllen, zum belüften und dann habe ich noch welche gesehen für wechselkontakt.


Ich muss ja einen zum Befüllen nehmen oder ?
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 12.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

dein Link funktioniert leider nicht.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  12.07.2009

Du kannst doch einen Schwimmerschalter von einer Tauchpumpe nehmen.

Sowas: http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNlc3Npb249UDkwV0dBVEU6Q19BR0FURTE4OjAwMDAuMDEwYS40NzRmMTZlZiZ+aHR0cF9jb250ZW50X2NoYXJzZXQ9aXNvLTg4NTktMSZ+U3RhdGU9OTk1MzE5NTQ4====?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&mfhelp=&p_selected_area=$ROOT&p_selected_area_fh=&perform_special_action=&glb_user_js=Y&shop=B2C&vgl_artikel_in_index=&product_show_id=&p_page_to_display=DirektSearch&~cookies=1&zhmmh_lfo=&zhmmh_area_kz=&s_haupt_kategorie=&p_searchstring=schwimmerschalter&p_searchstring_artnr=&p_searchstring_manufac_artnr=&p_search_category=alle&fh_directcall=&r3_matn=&insert_kz=&gvlon=&area_s_url=&brand=&amount=&new_item_quantity=&area_url=&direkt_aufriss_area=&p_countdown=&p_80=&p_80_category=&p_80_article=&p_next_template_after_login=&mindestbestellwert=&login=&password=&bpemail=&bpid=&url=&show_wk=&use_search=3&p_back_template=&template=&kat_save=&updatestr=&vgl_artikel_in_vgl=&titel=&darsteller=®isseur=&anbieter=&genre=&fsk=&jahr=&jahr2=&dvd_error=X&dvd_empty_error=X&dvd_year_error=&call_dvd=&kna_news=&p_status_scenario=&documentselector=&aktiv=&gewinnspiel=&p_load_area=$ROOT&p_artikelbilder_mode=&p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=20
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 12.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes funktioniert sicher aber es könnte sei dass die die Pumpe zu oft  schaltet  weil   schon ein geringes sinken des Wasserstandes ein Schalten verursachen kann .Da der  Durchlass eines Toilettenreglers ziemlich gering ist kann sich dieser Effekt zusätzlich verstärken    "  also probieren"!mfg sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 11.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe mir gedacht das ich, weil ich an der Unterwasserpumpe ja sowieso schon einen Druchwächter dran habe und er sonst nutzlos wäre, ich an den Wasserspeicher einen einfachen Schwimmer z.B. von einem Toilettenspülkasten nehme.

Das müsste doch eigentlich funktionieren, es funktioniert bei der Toilette ja auch.
Sobald das Wasser ansteigt, steigt auch der Schwimmer und schließt die Leitung, der Druckwächter schaltet auch ab weil der Druck konstant bleibt und sobald das Wasser entnommen wird und somit der Wasserspiegel abfällt, öffnet der Schwimmer die Leitung und der Drückwächter schaltet die Pumpe wieder an.

Was meint ihr dazu ?


Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 11.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes du benötigst einen  Schwimmerschalter welcher für 230 Volt und mindestens 4 A geeignet.Das größte Problem ist allerdings dass die Differenz zwischen ein und aus bei den meisten Schaltern  sehr gering ist und  Schalter bei einer Absenkung von wenigen cm aus uns einschalten. Solche müssten  einen langen  Hebel haben um die Schaltfdiff. zu erhöhen.Es gibt aber auch eine Art Schwimmkörper Schalter welcher in  der Zisterne waagrecht schwimmt ,sinkt der Wasseestand dann hängt dieser in der Zisterne und die pumpe wirdeingeschaltet ,diese haben abermeist keine  hohe Schalleistung so dass ein Zusätzlicher Schütz notwendig ist welcher die Pumpe schaltet.Der von dir genannte Schalter mit dem kurzen Anschlussdrähten dürfte aber auch nicht zum direkten schalten de Pumpe geeignet sein.Wen es ein  Schalter  ist wie ich einen in Verwendung habe wird bei der Zisterne einpassendes Loch gebohrt und der Schalter von innen ach aussen in die Zisterne gesteckt und mit der Mutter plus Dichtung  verschraubt.
In die Beiden Drähte wird dann die Pumpe oder der Schütz /Relais  dazwischen geschaltet.  mfg sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

nein, leider passt da kein Schlauch zwischen Rohr und Pumpe.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 10.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

nein, wir wohnen noch nicht in dem Haus, da muss noch einiges saniert werden.

Wie meinst du das mit, woher kommt das Wasser her ?
Ich komme aus Frankfurt am Main und das Gebiet dort soll Wassergewinnungsgebiet sein.


Sepps, ich habe die Pumpe gestern komplett bis zum Grund abgelassen und die vorhandenen 150 Liter mit voller Pumpenleistung raus gepumpt, es kam ca. 20 Liter Schlamm, der Rest war nur noch trübes Wasser.

Ich werde den Brunnen jetzt erstmal mit einem Zwischenspeicher benutzen und falls er irgendwann mal weniger Leistung bringt, werde ich es mit der Feuerwehr und dem Ausspülen versuchen.

Ich habe gestern provisorisch das Wasser in eine 200 Liter Wassertonne laufen lassen und von da aus das Wasser mit einem Hausswasserwerk in die Leitung gepumpt, hat super funktioniert, das Wasser kam glasklar aus dem Wasserhahn.

Nur brauche ich jetzt ja noch einen Schwimmschalter damit der Wassertank nicht überläuft.
Muss ich da beim kauf irgendetwas beachten, Amperezahl, Pumpenart oder Fördermenge ?

Ich habe im Internet Schwimmschalter gesehen, da ist aber nur ein Kabel mit abisolierten Enden dran.
Habe keine Ahnung wie ich den am Wassertank und an die Pumpe anschließen soll.

Nochmal danke für eure vielen Antworten in den letzten Tagen.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  10.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von seppps vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo sepp

Das wusste ich nicht. Für diese Leistungen sind 8000€ natürlich angemessen. Aber zu einer neuen Bohrung wird es wohl nicht kommen.


Elyes, wohnt ihr schon in dem Haus? Wenn ja, wo bekommt ihr euer Wasser her?
Gast (sepp s )
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009

Hallo "Elyes wenn du die Feuerwehr holst dann ist der Ausbau der Pumpe unumgänglich damit wirklich alles herausgespült werden  kann .Düfte für dich kein allzu grosses Problem sein da du auch die Pumpe schon in verschiedenen Positionen  probiert hast.veileichthast du trotz aller Fehlschläge Glück und   kommst mit einer zwar etwas gedrosselten  Pumpe zurecht.Ich würde es versuchen.  mfg sepp
Gast (seppps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister dieser Preis beinhaltet die Bohrung ,  der Spülwassertransport,Totalverrohrung / abdichtung gegen das eindringen von Oberflächenwasser Brunnenschschacht mit 3 Ringen Betondeckel  Brunnenkopf  Garvenspumppe    Rückchlag -Belüfterkomination , 24 m 5/4 Zoll vezinkte Leitung vom Brunnen nach oben,  Windkessel 200 L das graben von etwa 10m Zuleitung in den Keller einsanden und zuschütten  der  ca ca 13 m 4/5 Zoll PE Leitung zum   Windkessel    div. Verschraubungen das Pumpenkabel 40m     ,Wasseruntersuchung,  erstellen eines Ausbauplanes   inkludiert.
mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

@sepp

8000€ für ein 40m Brunnen? Kommst du aus München oder Stuttgart? Hier in Norddeutschland kostet sowas ca. 4000€ inkl. MwSt.. In Ostdeutschland bist du mit 3000€ schon dabei.

Bei einem 100m Brunnen fallen aber auch die Pumpe und das Pumpenkabel stark ins Gewicht. Die Pumpe sollte je nach dem wie gespannt der Leiter ist, bei 120m 2m³/h fördern. Außerdem muss man in solchen fällen immer eine hochwertige Pumpe einbauen, weil der Ausbau von alleine fast unmöglich ist und weil Billigpumpen nur eine geringe Eintauchtiefe haben, obwohl sie vieleicht 150m hoch drücken.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2009

Du könntest auch in einem Fass gesammeltes Brunnenwasser in den den Brunnen pumpen. Mit einem Schlauch könntest du den Sand dann aufwirbeln und mit der Unterwasserpumpe abpumpen. Aber ich schätze mal, dass zwischen Pumpe und Brunnenrohr kein Platz ist für ein 1/2" Schlauch.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo mit einem Tankwager   der Feuerwehr könntst du Glück haben wen du eine entsprechende Menge an  Durstlöscher zur verfügung stellst-.Das Lehmwasser wieder zurückpumpen ist freilich Unsinn höchstens wen es in einem  grosssn  1000L Liter  Tank gelagert wieder klar ist, sich also abgesetzt hat. Regenwasser    nun  Ja??mfg sepps  
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps,

ich habe aber dort doch sonst kein anderes Wasser außer das aus dem Brunnen den ich ausspülen soll, so kann der Lehm ja nicht rausgespült werden, es würde heraus und wieder in das Bohrloch zurückgespült werden oder ?
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 09.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo  Elyes   ich habe dir ja schon folgendes mal geschrieben :  
Vielleicht könntst du einmal mittels eines Schlauches  Wasser in den Brunnen pumpen und so den Sand Lehm   herausspülen.

Hättest du das gemacht dann wärst du wahrscheinlich schon füher erfolgreich gewesen.

Obwohl sich das ganze jetzt einigermaßen zufiedenstellend läuft würde ich trotzdem eine Spülung machen.Keinesfalls darf aber diePumpe im Filterbereich   montiert werden
mfg sepp
Hallo  Elyes   ich habe dir ja schon folgendes mal geschrieben :  
Vielleicht könntst du einmal mittels eines Schlauches  Wasser in den Brunnen pumpen und so den Sand Lehm   herausspülen.

Hättest du das gemacht dann wärst du wahrscheinlich schon füher erfolgreich gewesen.

Obwohl sich das ganze jetzt einigermaßen  läuft würde ich trotzdem eine Spülung machen.Keinesfalls darf aber diePumpe im Filterbereich   montiert werden
mfg sepp
Aus einem Ratgeber einer Pumpenfirma:
An der Ansaugöffnung der Unterwasserpumpe entstehen die höchsten Strömungsgeschwindigkeiten. Liegen die Ansaugöffnungen im Filterrohrbereich, so werden diese Geschwindigkeiten zum Teil auf das umgebende Korngerüst übertragen. Es kommt zu einer erhöhten Sandförderung.

Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 08.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo,

danke für die vielen Antworten.

ich bin jetzt so weit das wenn die Pumpe anläuft, natürlich immer noch auf ganz wenig Durchlauf gestellt, sie keinen Lehm mehr ansaugt, das hat sich irgendwie von selbst erledigt, ich denke das noch sehr viel Lehm in den Leitungen und in der Pumpe waren.

Ich schaffe jetzt ca. 120 Liter die Stunde.

Ich glaube, ich kaufe mir jetzt einen neuen 1000 Liter IBC Container, eine Außenpumpe und noch einen Schwimmer für die Unterwasserpumpe.
Das ganze Zeug wird dann komplett mit Pumpe und allem was dazugehört in einen ca. 1 - 1,5 Meter tiefen Schacht vergaben.

Muss ich dabei auf irgendetwas achten oder Brauche ich sonst noch was ?

Kann man für Trinkwasser eigentlich einen IBC Container nehmen, die sind ja aus PE und das soll ja das richtige Material sein ?

Das von oben verseuchtes Wasser in den Brunnen Läuft glaube ich kaum, dieser Lehm ist extrem Wasserundurchlässig, ich habe oft gelesen das unter anderem Lehm zum abdichten von Brunnen benutzt wird und falls doch etwas durchsickern sollte ist es ja genauso gefiltert wie das Wasser im Rohr.

Das Wasser habe ich im Labor testen lassen und es ist einwandfrei, es entspricht der Trinkwasserverordnung und dieses Wasser habe ich nicht durch den Filter Laufen lassen.
Jetzt läuft es ja durch einen 0,3µ Keramikfilter und somit müssten Bakterien ja rausgefiltert werden.

Außerdem denke ich nicht das man von Bakterien so schnell stirbt, bei jedem Händedruck werden sehr viele Bakterien und Viren übertragen, man isst danach auch mal etwas z.B. bei einem Grillabend im Garten oder greift sich sonst irgendwie ins Gesicht oder in den Mund, Kleinkinder schaffen es ja auch manchmal sich Sachen vom Boden in den Mund zu stecken ohne gleich krank zu werden oder gar zu sterben.
Pferde sind meist empfindlicher als Menschen und die sterben auch nicht gleich wenn sie kein Mineralwasser trinken, ich denke da macht die Industrie bewusst Panik um ihr Zeug zu verkaufen.
Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.07.2009

Hallo Elyes wen ein 40 m tiefer Brunnen wie mir  bekannt ist heutzutage  etwa 7000 -8000 € kostet ,dann müsste ein 100 m Brunnen doch um max 12bis 15000 € zu bohren sein aber bei dieser Tiefe kein mikriges 110mm Rohr verwenden  
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  08.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaufirma vom 08.07.2009!  Zum Bezugstext

Natürlich der Meinung bin ich auch. Diesen "Brunnen" kann man nicht gebrauchen. Man kann nur versuchen das Beste aus der Sache zu machen um über die Runden zu kommen.


Ich würde dir ja eigentlich auch empfehlen, einen neuen Brunnen von einer anderen Firma bohren zu lassen. Und zwar mit PVC DN115 oder DN125. Dann von einer Firma fachgerecht eine ordentliche Pumpe einbauen lassen, denn bei 100m hört der Spaß langsam auf. Dazu ein komplettes Versorgungssystem, bestehend aus Kessel, Druckschalter, Sicherheitsventil, Wasseranschlüsse...
Gast (Brunnenbaufirma)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaufirma vom 08.07.2009!  Zum Bezugstext

Übrigens: ein nicht fachgerechter Brunnen kann bei der Umweltbehörde locker bis zu 20.000,00€ Strafe kosten. Zusätzlich dann noch die Kosten für die Beseitigung des Corups delicti.

Wenn man bedenkt, dass auch noch unsere Enkel und Urenkel unverseuchtes Grundwasser brauchen, ist das absolut nötig, finde ich.
Gast (Brunnenbaufirma)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.07.2009!  Zum Bezugstext

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel, man sollte sich Brunnen nur von Brunnenbauern bauen lassen, nicht von Brunnenbohrern! Nicht umsonst ist Brunnenbauer ein meisterpflichtiges Gewerk....

Das tiefe Loch ist wichtig, der fachgerechte Ausbau aber nicht minder entscheidend über die Wasserqualität. Entscheidend ist welche Filter, welcher Kies etc verwendet wird, wie dick die Kiesschüttung ist, ob ein Schlammrohr eingebaut wurde und so weiter. Fehler kann es viele geben. In dem Fall kann man klar von Pfusch ausgehen!
Nicht zuletzt muss der Brunnen so abgedichtet sein, das kein Oberflächenwasser das Grundwasser verseucht(falls da mal Nachbars Katze Pipi macht usw.) In Zukunft werden empfindliche Strafen drohen, sollte dies nicht eingehalten werden, denn das sind die Altlasten von morgen!

In deinem Fall hilft nur den Brunnen zuzuschütten, abzudichten und von einer seriösen Brunnenbaufirma neu bohren zu lassen und zwar so tief, das genügend Wasser garantiert ist.
Ich würde noch erwägen, die Firma bei der Unteren Wasserbehörde, bzw der Handwerkskammer anzuzeigen.

Teuer am Brunnen bohren ist auch die Umsetzung der Maschinen, deshalb haben wir z.B. unsere Preise gestaffelt. Mit steigender Bohrmeterzahl wird auch der Preis pro Meter günstiger.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  08.07.2009

Ich dachte an sowas: http://www.waterrauk.com/pages/product/wasp_12v_pumps.asp

Allerdings steht dort: "Pumps have a 400 hour motor life, which is up to 100% longer than competitor models."

400 Stunden sind für deine Zwecke unbrauchbar.

Leider finde ich das Heft nicht mehr. Dort waren viele verschiedene 12V Unterwasserpumpen drin.

Aber warscheinlich gibt es bei jeden 12V Pumpen das Problem, dass der Motor nach kurzer Zeit schlapp macht.

Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 08.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo  Brunnenbaumeister  vor einiger Zeit habe ich bei einem Schrotti eine Unterwasserpumpe mit einer Länge von etwa 30-40 cm und einem Durchmesser von max 80 mm gesehen,  gesehen leider habe ich diese nicht genau in Augenschein genommen so das ich keine Näheren Daten weis, jedenfalls steht fest dass es so etwas gibt, eine solche würde dem aussehen nach  passen  mfgsepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  08.07.2009

Ich glaube die suche nach einer passenden U-Pumpe für den Brunen wird schwirig. Da kenne ich nur 12V Pumpen mit der passenden Leistung. Ich werde im Laufe des Tages mal nach einem Prospekt schauen(hoffe er ist noch da). Da gibt es ordentliche 12V, die auch länger als 30min laufen dürfen und das Wasser auch von großer Tiefe nach oben bringen.

Ich glaube, deine momentane Unterwasserpumpe darf nur vertikal eingebaut werden, aber schau doch noch mal in die Betriebsanweisung oder ruf beim Hersteller an.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes wen du so weitermachst dann wäre wohl eine kleine UW Pumpe im Brunnen welche drucklos das Wasser in  eine Zisterne pumpt Zweckmassig  bei welcher das ausschalten mittels  einer Zeitschaltuhr  gesteuert wird ,dadurch entfällt das ständige schalten und damit auch auch die jeweils ersten 10 Liter Lehmwasser .Du schaltest die Pumpe einmal täglich manuell  ein und leitest die ersten 10 Liter um.Dazu ist nicht allzu viel Aufwand nötig das ausschalten besorgt die Zeitschaltuhr.Du kommst sicher schnell dahinter welche Zeit eingestellt  werden muss bis die Zisterne einigermaßen voll ist.In die Zisterne kannst du die vorhandene Unterwasserpumpe einbauen welche dann die Wasserversorgung des Hauses via eines Wind/ Membrankessels plus Druckschalter übernimmt , wen diese für "liegenden" Einbau geeignet ist, was nicht bei allen Pumpen der Fall ist.Bei stehenden  Einbau geht viel Zisternen -Speicherraum verloren.  Eine zweite Pumpe ist deshalb notwendig weil mit der gedrosselten Pumpe keine ausreichende Wasserversorgung möglich ist.Wen du die Unterwasserpumpe mittels eines Frequenzumformers betreiben willst wirst du schnell dahinter kommen dass  die Wasserversorgung hat  ohne Zisterne und einer weiteren Pumpe nicht klappt.

Ich würde wen du mit der ob genannten   Art der Wasserversorgung nicht klappt,  einen 100 m Brunnen bohren lassen .Kommt sicher billiger wie ein ein vom Brunnenbaumeister   genanntes riesenloch ,wen bei 30 m noch immer Lehm ist dann kannst du vor den Gleichen Dilemma stehen.
Bei uns sind viele Brunnen an die 100 m tief  gebohrt.Auch die Erwärme Bohrungen haben diese Tiefe .

Ps ich hoffe dass es eine UWP gibt welche ungedrosselt eine passende Literleistung bringt, schließlich kommt bei deiner Pumpe wen diese täglich X Stunden läuft auch einiges an Stromverbrauch zustande.

mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Für die Pumpe die das Wasser aus dem Brunnen in die, durch die geringe Menge an Wasser, notwendige Zisterne pumpt brauchst du keinen Windkessel und keinen Druckschalter. Die Pumpe musst du dann über einen Schwimmerschalter schalten.

Du könntest deine jetzige Unterwasserpumpe in die Zisterne einbauen und dir eine kleinere für deinen Brunnen besorgen. Oder du lässt alles so wie es ist, dosselst die Pumpe mit einem Frequenzumrichter, und du kaufst dir dann ein Hauswaserwerk oder ein anderes Pumpensystem, um das Wasser aus der Zisterne in das Haus einzuspeisen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext


Warum brauche ich für meine Pumpe keinen Windkessel ?

Falls ich dich richtig verstanden habe, sagst du das meine Pumpe per Schwimmschalter geschaltet wird ?

Ich glaube meine Pumpe wird nicht per Schwimmschalter geschaltet.
Das Stromkabel der Pumpe ist an so einem Druckwächter angeschlossen, sobald der Druck in der Leitung abfällt, schaltet der Wächter die Pumpe an und sobald der Druck wieder da ist, schaltet sie aus oder ist das das selbe und heißt auch Schwimmschalter ?

Meinst du mit einer U-Pumpe, eine Umwälzpumpe und warum könnte ich mir dann denn Frequenzumrichter sparen, meinst du weil sie weniger Leistung hat, nicht so stark anspringt und somit weniger Lehm aufwirbelt oder kann man sie vielleicht stufenlos mit einem normalem Dimmer ansteuern ?



Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2009

1l pro Minute ist nicht gerade viel. Aber wenn das Wasser klar wird und die Pumpe 1 Stunde durchläuft, könnte was zu machen sein.

Du solltest erstmal den unten im Rohr abgelagerten Sand rausspülen. So kommt vieleicht mehr Wasser. Dann solltest du das ganze sehr lange laufen lassen. Wenn es gehn mit der maximalen Leistung. Diese bekommst du durchs probieren oder mit einem Lot heraus. Wenn es denn so ertmal funktioniert, kannst du dir ja einen passenden Frequenzumrichter besorgen. Du hast da einen für Dreiphasenwechselstrom gefunden. Ich weiß nicht ob dieser auch mit nur einer Phase funktioniert.

Einen Windkessel brauchst für diese Pumpe nicht. Die Pumpe wird über einen Schwimmerschalter geschalten.


Da du eine Pumpe benötigst um das Wasser aus der Zisterne in das Haus zu Pumpen, könntest du dir den Frequenzumrichter sparen und stattdessen eine kleine U-Pumpe für deinen Brunnen kaufen. Die aktuelle installierst du dann in der Zisterne und ein Windkessel + Druckschalter kommt in einen Schacht oder in den Keller. Ein Windkessel ist ein Speicher. So springt z.B. die Pumpe nicht bei jeder Toilettenspülung an.
Oder du kaufst dir ein Hauswasserwerk und lässt die Pumpe im Brunen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

das hört sich toll an aber 60 - 70 000 Euro, ist viel zu teuer, das zuzüglich Mehrwertsteuer

71 400 - 83 300 Euro.  

Also irgendwie haben die mit den Preisen auch ein Rad ab, das waren mal

142 800 - 166 600 Mark.

Auch über 100m tief bohren zu lassen finde ich viel zu teuer, vor allem weil man nie eine Garantie für einen guten und funktionierenden Brunnen hat, vielleicht hätte ich mit einem neu gebohrten Brunnen die gleichen Probleme wie jetzt.

Aber danke für die Info.



Hast du meinen Beitrag von vorhin schon gelesen ?

Vielleicht hast du ja dazu noch ein paar Tipps für mich ?

Ich füge meinen Beitrag nochmal in diesen ein,



Ich habe heute seit langem mal wieder versucht die Pumpe mit dem Kugelhahn so langsam anzusteuern das kein Lehm aufgewirbelt wird und siehe da, es ist mir diesmal relativ gut gelungen, es war sehr viel weniger Lehm im Wasser als jemals zuvor.
Ich hatte den Hahn, hoch Konzentriert und mit zitternden Händen :-), so aufgedreht das das Wasser so langsam wie möglich fliest, ich konnte eine 1 Literflasche in ca. einer Minute füllen.

Nach ca. 10 Liter also nach ca. 10 Minuten, wurde das Wasser Glas klar, ich habe ihn ungefähr 1 Stunde so laufen lassen und das Wasser blieb klar, ohne das sich die Filter zusetzten.

Da ich das Wasser in Zukunft aber speicher will und anfangs ja erst ca. 10 Liter leicht trübes wasser dabei waren und das Wasser erst danach klar wurde, habe ich den Zweiten Hahn nach den Außenfiltern, nicht den am Wasserautomat den ich so gut eingestellt hatte, wieder zu gedreht und ihn nach einer Minute wieder augedreht um zu schauen ob beim anspringen der Pumpe wieder erst 10 Liter trübes Wasser kommen bevor das Wasser wieder klar wird und genau das war der Fall, es kamen wieder erst ca. 10 Liter trübes Wasser bevor es wieder klar würde weil die Pumpe zu stark ansprang.

Da das befüllen das Tanks, automatisch erfolgen soll, gibt es da wieder ein Problem.
Es würde ja bei jedem mal wenn die Pumpe anspringt um den Wassertank nachzutanken, sobald der Wasserstand sich unter einem bestimmten Level befindet und wieder gefüllt werden muss, 10 Liter trübes Wasser in den Tank pumpen, so wäre in dem Tank ziemlich schnell sehr viel Lehm.

Die Pumpe darf also nicht so schnell anlaufen.


Ich denke da werde ich wohl doch so einen Frequenzumrichter brauchen oder habt ihr da vielleicht eine andere Idee ?

Gibt es vielleicht ein Ventil das die ersten 10 Liter wo anders, z.B. in den Abfluss leitet und dann wieder umschaltet und das Wasser dann in den Tank pumpt ?



Ich habe bei ebay nach einem Frequenzumrichter geschaut, falls ich nicht drumherum komme mir so ein Ding kaufen zu müssen, müsste ich da beim Kauf etwas beachten oder kann man da jeden nehmen ?


Hier habe ich mal einen eBay Link eines Frequenzumrichter:


http://cgi.ebay.de/Allen-Bradley-Frequenzumrichter-160-BA01NSF1_W0QQitemZ380136036647QQcmdZViewItemQQptZMotoren_Getriebe?hash=item5881df9927&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=65:12|66:2|39:1|72:1804|240:1318|301:1|293:1|294:50  


Wäre der in Ordnung ?



Ach ja, für was braucht man eigentlich einen Windkessel, ist er nur dafür da um die Pumpe zu schonen oder hat er sonst noch einen Sinn, vielleicht für einen gleichmäßigen Wasserdruck oder so ?


Was auch noch sehr wichtig ist, wie oft und wie müsste ich den Trinkwassertank denn reinigen damit das Wasser nicht verkeimt ?

Das Wasser ist ja von guter Trinkwasserqualität.

Ich dachte mir das ich ca. 600 - 700 Liter Wasser speicher und eventuell einen Automatischen Ablauf installiere, so das falls ich das Wasser nicht so schnell verbrauche, sich die Automatik einschaltet und das Wasser ablässt und die Pumpe automatisch anspringt und den Tank wieder füllt damit das Wasser nicht solange im Tank steht und kaum Zeit hat zu verkeimen, was Haltet ihr von dieser Idee, ist das sinnvoll ?

Man, jetzt habe ich aber viel geschrieben und gefragt, ich hoffe, ich nerve euch nicht.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2009

Ich meinte, dass der Brunnenbauer z.b. ein 700-800mm Loch bis 20-30m spült. Darein kommen dann 400er Ausbaumaterial, bestehend aus 3m Filterrohr 0,3mm Schlitze und Vollwandrohre bis nach oben. Der Ringraum wird verkiest mit Filterkies der Körnung 0,4-0,8mm.

Dann hast du quasi einen kleinen Schachtbrunnen mit 125l Wasser pro Meter. Das macht bei einer Wassersäule von 20m(30m Brunnen), 2500l. Wenn du 20m bohren lässt, hast du immer noch 1250l Wasser. Der feine Filterkies sollte den Lehm rausfiltern.


Das einzige Problem: Es wird verdammt teuer. Ich habe einige Angabote dieser Kategorie gesehen und schätze den Preis bei einer 30m Bohrung auf 60-70 Tausend Euro + Mwst. Da ist eine 120m Bohrung deutlich billiger.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Ich hatte die Pumpe gestern Abend schon knapp unter die Wasseroberfläche gehängt.

Da ich vermutete das ich beim Hochziehen der Pumpe, vielleicht Schwebeteilchen aufgewirbelt hatte, habe ich gestern noch keinen Versuch gestartet und somit den Schwebeteilchen Zeit gegeben sich wieder auf den Grund des Brunnenrohrs zu setzen.

Bei dem heutigen Versuch hatte ich es dann endlich mit Erfolg geschafft das kaum Lehm dabei war.

Beim nächsten Versuch habe ich die Pumpe dann ca. 5 Meter ins Wasser gehängt, an dem Lehmgehalt im Wasser hat sich dadurch nichts geändert, es war genauso klar wie vorher.


Weißt du Vielleicht wie oft man so einen Trinkwassertank reinigen muss wenn mann den Tank ca. 1.5 Meter tief unter der Erde vergräbt damit er, dunkel und Kühl bleibt und man das Wasser z.B. wöchentlich wechselt falls man es nicht verbraucht um zu gewährleisten das das Wasser nicht zu lange im Tank steht ?  
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes noch eine Frage zu deiner Erfolgsmeldung :wie tief unten hängt zur Zeit deine Pumpe ? wendiese zu weit untenhängt dann könntest du mit höherhängen erfolgreich sein und sofort klares Wasser haben.  Etwas verrückt ist es schon wen du die Pumpe so weit drosseln musst um klares Wasser zu haben ,ob es eine Pumpe gibt welche ohne Drosselung  nur einige Liter Wasser pro Min liefert ?    mfg  sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext


Ich habe heute seit langem mal wieder versucht die Pumpe mit dem Kugelhahn so langsam anzusteuern das kein Lehm aufgewirbelt wird und siehe da, es ist mir diesmal relativ gut gelungen, es war sehr viel weniger Lehm im Wasser als jemals zuvor.
Ich hatte den Hahn, hoch Konzentriert und mit zitternden Händen :-), so aufgedreht das das Wasser so langsam wie möglich fliest, ich konnte eine 1 Literflasche in ca. einer Minute füllen.

Nach ca. 10 Liter also nach ca. 10 Minuten, wurde das Wasser Glas klar, ich habe ihn ungefähr 1 Stunde so laufen lassen und das Wasser blieb klar, ohne das sich die Filter zusetzten.

Da ich das Wasser in Zukunft aber speicher will und anfangs ja erst ca. 10 Liter leicht trübes wasser dabei waren und das Wasser erst danach klar wurde, habe ich den Zweiten Hahn nach den Außenfiltern, nicht den am Wasserautomat den ich so gut eingestellt hatte, wieder zu gedreht und ihn nach einer Minute wieder augedreht um zu schauen ob beim anspringen der Pumpe wieder erst 10 Liter trübes Wasser kommen bevor das Wasser wieder klar wird und genau das war der Fall, es kamen wieder erst ca. 10 Liter trübes Wasser bevor es wieder klar würde weil die Pumpe zu stark ansprang.

Da das befüllen das Tanks, automatisch erfolgen soll, gibt es da wieder ein Problem.
Es würde ja bei jedem mal wenn die Pumpe anspringt um den Wassertank nachzutanken, sobald der Wasserstand sich unter einem bestimmten Level befindet und wieder gefüllt werden muss, 10 Liter trübes Wasser in den Tank pumpen, so wäre in dem Tank ziemlich schnell sehr viel Lehm.

Die Pumpe darf also nicht so schnell anlaufen.


Ich denke da werde ich wohl doch so einen Frequenzumrichter brauchen oder habt ihr da vielleicht eine andere Idee ?

Gibt es vielleicht ein Ventil das die ersten 10 Liter wo anders, z.B. in den Abfluss leitet und dann wieder umschaltet und das Wasser dann in den Tank pumpt ?



Ich habe bei ebay nach einem Frequenzumrichter geschaut, falls ich nicht drumherum komme mir so ein Ding kaufen zu müssen, müsste ich da beim Kauf etwas beachten oder kann man da jeden nehmen ?


Hier habe ich mal einen eBay Link eines Frequenzumrichter:


http://cgi.ebay.de/Allen-Bradley-Frequenzumrichter-160-BA01NSF1_W0QQitemZ380136036647QQcmdZViewItemQQptZMotoren_Getriebe?hash=item5881df9927&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=65:12|66:2|39:1|72:1804|240:1318|301:1|293:1|294:50  


Wäre der in Ordnung ?



Ach ja, für was braucht man eigentlich einen Windkessel, ist er nur dafür da um die Pumpe zu schonen oder hat er sonst noch einen Sinn, vielleicht für einen gleichmäßigen Wasserdruck oder so ?


Was auch noch sehr wichtig ist, wie oft und wie müsste ich den Trinkwassertank denn reinigen damit das Wasser nicht verkeimt ?

Das Wasser ist ja von guter Trinkwasserqualität.

Ich dachte mir das ich ca. 600 - 700 Liter Wasser speicher und eventuell einen Automatischen Ablauf installiere, so das falls ich das Wasser nicht so schnell verbrauche, sich die Automatik einschaltet und das Wasser ablässt und die Pumpe automatisch anspringt und den Tank wieder füllt damit das Wasser nicht solange im Tank steht und kaum Zeit hat zu verkeimen, was Haltet ihr von dieser Idee, ist das sinnvoll ?

Man, jetzt habe ich aber viel geschrieben und gefragt, ich hoffe, ich nerve euch nicht.
Gast (sepp s )
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

Halo  Elyes nicht allzuviel wen unten eine Lehmbrühe ist wird dieses Spezialfilter auch schnell zu sein ,zudem fließt ja bei deinem Brunnen das Wasser sehr spärlich nach.Du musst dir das ganze wie ein Kaffeesieb vorstellen wen dieses voll ist dann fließt auch keiner mehr durch und du musst es wieder entleeren/ reinigen was aber bei einem Brunnenfilter welches aussen herum zu ist nicht möhlichn ist.Der verwendete Kies wird ja auch einmal zu so dass solche Problembrunnen meist keine lange Lebensdauer haben.
mfg sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext


Und was hältst du davon wenn ich in das vorhandene 100mm Rohr ein kleineres z.B. 80mm Rohr mit diesen Spezialfilter für Lehmböden reinstelle in das dann die Pumpe herablasse ?
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 07.07.2009!  Zum Bezugstext

HalloElyes da wird nicht das ganze Rohr zugeschüttet sondern ein 400 mm Rohr eingesetzt in dieses Rohr kommt dann  ein kleineres Filterrohr in welchen deine Pumpe hineinpasst und der Zwischenraum wird dann mit Kies verfüllt .Das grosse PVC Rohr müsste allerdings auch ein Filterähnliches Rohr sein damit überhaupt Wasser zum Kies hineinkann . Wollte man auch beim  400mm PVC Rohr auch außen herum Kies schütten dann müsste ja mit 600mm gebohrt werden.   Allzuviel halte ich aber von so etwas nicht da käme wohl ein 100m tiefer Brunnen  billiger .Es gibt sicher Firmen welche auch 600mm Löcher bohren können aber der Preis kaum bezahlbar ?
mfg sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Doch, eine Ortswasserleitung gibt es in 140m Entfernung, die von dem Wasserwerk sind aber nicht interessiert mir eine Leitung zu legen, sie haben mir dann nach andauerndem hinterhertelefonieren, mal gesagt das mich das ca. 150 000 Euro kostet und das ist mir etwas zu teuer :-)

Wenn ich die Pumpe einfach laufen lasse, sind erstmal die 150l die im Rohr stehen innerhalb von 5 - 10 Minuten weg, dann fällt der druck sofort stark ab und es fliest nur noch ganz, ganz Langsam.
Nach sehr vielen Stunden wird das bisschen Wasser das noch heraus fliest, klar.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext


Ach so, ich dachte das wenn das Rohr gezogen wurde, das Bohrloch nur dort zusammen fallen kann, wo das Wasser ist und der Rest stehenbleibt weil es ja so fester Lehm ist, das zeug ist nämlich hart wie Beton.

Aber dort wo das rohr zusammengefallen ist, müsste die Erde doch noch ziemlich locker sein oder ?
Berechnen Brunnenbohrer den gleichen Betrag für den laufenden Meter auch wenn die Erde dort frisch zusammengefallen ist, ich dachte es wird auch ein wenig nach der Bohrer Abnutzung berechnet.

Würde es eigentlich funktionieren wenn ich kleinere Filterrohre und Brunnenrohre in das vorhandene Rohr stecke, nur diesmal mit einer, einem bis drei Meter Filterstrecke für Lehmböden ?
Da gibt es doch irgendwelche Spezialfilter, ich glaube Lofilt oder so ähnlich und vielleicht in dem Zwischenraum der größeren und den kleineren Rohren, Filterkies schütte ?

Ich denke auch das das Wasser nur aus vereinzelten Sandstreifen kommt.

Was sind 400er PVC, sind das PVC Abflussrohre die einen Durchmesser von 400mm haben ?

Gibt es denn Brunnenbohrer die mit solchen Größen arbeiten, das wäre dann aber bestimmt enorm teuer ?

Nur wie soll es funktionieren wenn mann das gesamte Loch mit Filterkies zuschüttet, dann bekomme ich doch die Pumpe nicht mehr rein oder später nicht mehr raus oder meinst du außen um das 400er PVC Rohr ?
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo"Elyes  wen man beim Geologischen  Amt  meint erst in 100 m Tiefe sei eine Wasserführende Schicht also der Lehm zu Ende, dann ist es so wie ich schon bezüglich des Brunnens meines Bekannten  geschrieben habe  welcher auch 100 m tief bohren musste.
Gibt es bei euch keine Ortswasserleitung ganz so billig wie manche meinen ist das eigene Wasser nun auch wieder nicht  wen man daran denkt dass eine Pumpe schon mal nach 12  Jahren kaputt gehen kann und eine neue inkl  Einbau schon mal 2000 € kosten kann und ein m³ Wasser etwa 1,3 € kostet,da kriegt man schon einiges an Wasser.   mfg sepp
PS Bleibt das Wasser r trüb oder wird es nach einiger Zeit klar?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Du kannst deinen Brunnen nicht tiefer bohren lassen. Das geht nicht, da wenn der Alte gezogen wurde nur ein Loch mit einem Durchmesser von 10cm stehen bleibt. Und dies fällt eventuell noch zusammen. Mit richtig viel Glück bleiben die Rohre heil und man kann sie nochmal nutzen. Aber 100m gehen natürlich schon ordentlich ins Geld.

Man könnte vieleicht einen neuen Brunnen bis 20m bohren. Und diesen dann mit 400er PVC ausbauen und komplett verkiesen. Aber was das kostet weiß ich nicht. Es kommt auch darauf an, wo das Wasser bei dir herkommt. Ich schätze mal vereinzelte Sandstreifen.


Wieviel Strom die Pumpe nun zieht weiß ich nicht. Es ist ja eigentlich auch egal, da es geldmäßig gesehen nur sehr geringe Unterschiede gibt. Ich weiß nur, das die Stromstärke bei Belastung eines Motors ansteigt. Also z.B. Leerlauf 2A und voll belastet 3,5A.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext


Hallo Brunnenbaumeister,

Danke für die Erklärung, weißt du ob die Pumpe dann trotzdem 851 Watt Strom verbraucht ?


Ich habe mich schon beim Geologischen Amt erkundigt, in der Gegend gibt es leider erst nach ca. hundert Meter Wasserführende Schichten die mehr Wasser hergeben.


Ich dachte mir aber auch schon das ich den vorhandenen Brunnen einfach tiefer bohren lasse um eine tiefere Wassersäule zu haben, dadurch wäre mehr Wasser in der Säule verfügbar.

Dann müsste ich die Pumpe nicht ganz oben, knapp unter die Wasseroberfläche hängen und würde keinen Feinsand hoch wirbeln, so könnte ich die Pumpe tiefer in das Rohr herablassen und wäre immer noch weit genug von der Filterstrecke entfernt.  

Warum sollte ich einen komplett neuen Brunnen bohren, warum nicht einfach den vorhandenen Tiefer bohren lassen ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Es gibt als Leistungsangabe einmal P1 und einmal P2. P1 ist die Leistungsaufnahme, welche sich durch Spannung mal Stromstärke ergibt. P2 ist die Motorbemessungsleistung, also die maximale Leistungsabgabe des Motors. Es wird meistens immer nur P2 angegeben. Die 0,37KW sind P2. Zumindest habe ich es so mal gelesen.


Im Prinzip kann man den Brunnen wieder freispülen, aber ob es sich für dich lohnt weiß ich nicht. Dies müsstest du ja dann alle 2 Jahre tun. Und das Wasser wird dovon auch nicht besser.

Wenn du noch Geld zur Verfügung hast, solltest du einen neuen Brunnen bohren lassen. Und zwar bis ins richtige Grundwasser. Eventuell kannst du ja mal in einem Geologiebüro anrufen und Fragen wie tief du da musst, ansonsten kann dies auch der Brunnenbauer tun. Vieleicht ist die Sache ja mit 30m beendet. Dann eine U-Pumpe mit einem Windkessel und Druckschalter installiert, und du wirst erstmal deine Ruhe haben.
Zisterne und eventuell Filteranlagen gehen auch ins Geld, da kann sich ein neuer Brunnen lohnen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

Könnte man nicht falls das Filterrohr irgendwann wirklich mal komplett zu ist, es in dem man die Pumpe tiefer runter lässt, das Filterrohr wieder sauber pumpen ?

Ich denke DIESE Pumpe würde dabei nicht kaputt gehen, was die arme Pumpe schon alles mitmachen musste, sie hat schon seeehr seeeehr viel Lehm gesehen :-)

Um die Pumpe dabei etwas zu entlasten, könnte man ja ständig Wasser von oben in das Rohr pumpen damit sich der Lehm verdünnt oder ?

Man könnte es ja auch lehr Plunschen, das geht doch oder ?

Oder wie Sepps sagte, einen Schlauch in das Rohr stecken und Wasser hinnein pumpen um es wieder frei zu bekommen ?
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps,

Vielen Danke für deine Tipps.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Natürlich kann man eine Pumpe auf 150l pro Stunde drosseln. Kaputt gehen sollte bei einer halbwegs anständigen Pumpe eigentlich nicht. Die Grundfos SP darf man sogar auf 20l pro Stunde drosseln.

Der Brunnen taugt sowieso nichts. In spätestens 1 Jahr ist das restliche Filterrohr auch dicht. Und dann kommt fast garnichts mehr.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes zum einem weis ich ja nicht wie schnell die genannten 15o Liter zufließen ich habe das nur als Beispiel genannt und nehme an das bei ganz geringer Entnahme wen du dieses oben entnimmst dieses klar sein müsste /könnte also nicht aufgewirbelt wird ,sich also absetzt.Deine Pumpe so zu drosseln dass diese z B nur 150 Liter zu pumpen hat ist auch für die Pumpe nicht gut.

Hallo Elyes nur mit dieser Methode könntest du erfolgreich   sein:
Oder man drosselt die Pumpe, wenn das vielleicht irgendwie doch möglich ist, so das sie durchgehend aber ganz langsam mit 150l die Stunde oder auch mit etwas mehr Liter die Stunde den Wassertank füllt bis er voll ist.


Nur hätte ich so immer noch den Lehm im Wasser.

Ich denke dass sich das Wasser absetzt und oben klares Wasser  entnommenen werde kann wen du dieses so langsam entnimmst dass sich der Waserstand nicht senkt.Dazu müsste die Pumpe allerdings  knapp unter der Wasseroberfläche hängen.

Vielleicht könntst du einmal mittels eines Schlauches  Wasser in den Brunnen pumpen und so den Sand Lehm   herausspülen.

mfg sepp
PS vielleicht meldet sich jemand welcher dir fachgerechter als ich den Unterschied zwischen Leistungaufnahme und Abgabe fachgerecht erklären kann,welcher bei Lichtstrommotoren oft groß ist.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps,


warum geht es nicht die Pumpe so zu drosseln das sie 150l in der Stunde Fördert ?

Ich dachte mir das ich die 150l die aus dem Brunnen rauskommen mit einem vernünftigem Filter der das Wasser sauber filtern kann in einem z.B. 1000l Wassertank fließen lassen und wenn sich nach einer Stunde der Brunnen wieder gefüllt hat, der Wasserautomat die Pumpe wieder anschmeißt und wieder 150l in den Tank pumpt u.s.w., das würde doch gehen oder ?

Oder man drosselt die Pumpe, wenn das vielleicht irgendwie doch möglich ist, so das sie durchgehend aber ganz langsam mit 150l die Stunde oder auch mit etwas mehr Liter die Stunde den Wassertank füllt bis er voll ist.

Bei 150l in der Stunde wären der 1000l Wassertank in unter 7 Stunden voll.
Wir sind zu dritt und da denke ich das wir höchstens einen Tagesverbrauch von ca. 450l haben und in 24 Stunden würde der Brunnen 3900l hergeben, was wesentlich mehr ist als das was in den Tank passt.

Nur hätte ich so immer noch den Lehm im Wasser.


Entschuldige aber das mit der Pumpenleistung habe ich nicht richtig verstanden.
wie ist das gemeint, die Pumpe kann 851 Watt Strom aufnehmen und gibt nur 350 Watt ab ?
Heißt das sie Verbraucht 851 Watt Strom und bringt aber nur 350 Watt an Leistung, also verschlugt sie einfach 501 Watt oder wie soll ich das verstehen ?

Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 06.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyeswas hilft ein  filtern wen der Lehm im  Brunnen alles zumacht und kein Wasser hochkommt.Der Lehmboden ist  ein   schlechter Wasserleiter aus dem kaum Wasser herauszupumpen ist. Die einzige Möglichkeit wäre so wenig waser zu entnehmen als ohne Sog zufließt.Du schreibst du kannst 150 L pumpen und dann ist wiewer kein  Wasser  mehr da .Nach welcher zeit kannst du dies 150 l wieder Pumpen?wen es eine Stundedauert dann darf  nur eine Pumpe eingesetzt werden welche eine Stundenleistung von 150 Liter hat bzw muss diese so gedrosselt werden das nur 150 Liter pro Stunde fließen,was aber nicht möglich ist
mfg sepp
Ps die Pumpe hat sehr wohl die die von dir angenommene Stromaufnahme aber die Leistungsabgabe beträgt nur 0.35 Kw . Dies st bei Lichtstrommotoren meist de Fall.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Ich dachte man nimmt die Voltzahl mal die Amperezahl und hat somit die Watt Zahl ?

Deshalb habe ich auch die 0,37kw die auf dem Schild stehen ignoriert, dachte das diese Zahl vielleicht etwas anderem gelten.


Ist diese Pumpe eine starke oder eher eine schwache Pumpe ?
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps,

der Brunnenbauer hat unten, zum Brunnenboden hin ein paar Filterrohre mehr drauf geschraubt, nach oben hin sind es ganz normale Brunnenrohre.

Also sind unten ca. 4-5m Filterstrecke und dann kommen 9-10m Brunnenrohre.

Wenn der Brunnen jetzt noch 12m tief ist, und davon ca. 4-5m Filterstrecke sind, müsste ich ja noch ca. 8m Brunnenrohr das mit Wasser gefüllt ist ohne Filterstrecke haben.

Soviel ich weiß, ist das ganze Bohrloch im Lehmboden.
Beim Bohren kamen manchmal ein paar Krümel hellere Steinchen die hellbeige waren mit nach oben, das waren aber sehr wenige Krümel.

Kann man den Lehm denn nicht rausfiltern ?  
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenmeister,

ursprünglich war der Brunnen mal ca. 14-15m Tief, jetzt ist er nur noch ca. 12m tief.

Ich denke das sich in den zwei Jahren unten am Boden des Rohres ca. 2m Feinsand durch die Filterschlitze gedrückt und angesammelt hat.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes der Brunnenbauermeister wird doch nicht etwa die Filterrohre mangels normaler diese obendrauf gesetzt haben.Wenn zu viele Filterrohre eingebaut wurden dann kann  es durchaus so sein das die Pumpe egal wo diese hängt sich  im Filterbereich befindet.Ist die Pumpe im wird immer Lehm angesaugt.wen in der  Boden bis zum ende des Bohrloches aus Lehm besteht, dann kannst du wie schon der Brunnenbaumeister schrieb den Brunnen  vergessen.Eine andere Frage wäre aber noch zu klären ist bekannt welches Material tiefer unten ist .
Ein Bekannter hat mir einmal erzählt das man infolge ähnlichen Materials (weicher Ton) an die 100 m bohren musste bis man brauchbares pumpbares Wasser ohne "Dreck" erreichte bei dessen Nachbarn war es ähnlich weshalb man innerhalb weniger Jahre einen weiten Brunnen bohren  musste.Leider nicht gerade tröstlich.
mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Heißt das, das von 12-15m Schlamm ist? Das hört sich alles andere als gut an.

Die Pumpe hat 370W. Aber das ist erstmal egal, denn den Brunnen kannst du wohl vergessen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Ich habe mir damals noch keine Gedanken um das Brunnenbauen gemacht, ich dachte, da kommt jetzt ein Brunnenbohrer, macht mir ein Loch in die Erde und dann habe ich soviel Wasser wie ich haben will, so naiv war ich in dieser Hinsicht mal :-)

Daher weiß ich leider nicht sehr viel über den Brunnen.

Die Tauchpumpe hat 851 Watt soweit ich das Typenschild verstehe.

Auf dem Typenschild stehen folgende Daten:


Q&P
ZDS
Model Nr. 02.037.15

0,37kw   (0,5Hp) 50Hz
AC 220V 3,5A
230V 3,7A

2,6 Q   0,6 bis 2,4 qm/h    H 144 bis 48m


Der Brunnen ist mit Blauen Brunnenrohre, ca 10cm Durchmesser verrohrt.

Die Filterstrecke müssten ca. 4-5m sein, ich weiß nämlich noch das der Brunnenbohrer nicht genügend Brunnenrohre dabei hatte und dann anstatt Brunnenrohre für die fehlenden Meter Filterrohre benutzt hat.

Der Brunnen ist unten mit einem Schraubdeckel verschlossen.

Ich habe den Wasserstand eben gerade Nachgemessen und dabei festgestellt das er ca. 2-3m kürzer geworden ist, er ist jetzt nur noch ca. 12m tief, der Wasser stand beginnt von oben her gemessen bei 4m.

Als ich die Pumpe raus gezogen habe, war sie total mit Lehmschlamm bedeckt. Es scheint sehr viel Lehm durch die Filterschlitze in das Wasserrohr eingedrungen zu sein.
 

Kann man im nachhinein irgendwie raus bekommen wie viele Meter Filterrohr man hat ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2009

Die Pumpe soll ja gedrosselt werden, damit sie durchläuft und keine Luft zieht. Wenn du sie dann so ein paar Stunden durchlaufen lässt, kann sie der Feinsandanteil verringern.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009

Hallo Elyesich habe noch nichts darüber gelesen welche Leistung deine  Pumpe hat und wie  weit unten das Wasser   bei Ruhelage unten ist .Ist alles verroht und wie lange ist die Filterstrecke.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Das ist natürlich nur eine Theorie von mir, es kann natürlich auch so sein das ständig Feinsand vom Boden mit dem Wasser in das Brunnenrohr gelangt.

Deshalb wäre es ja gut zu wissen ob es irgendwelche Filterverfahren gibt um den Feinsand aus dem Wasser zu Filtern ohne das die Filter sofort verstopfen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Ja, der Feinsand der im Rohr steht wird aufgewirbelt und das sind ca. 150l, da das Wasser im Brunnen nur sehr langsam nach fließt, kann ich ihn nicht so lange laufen lassen bis er den Feinsand rausgespült hat weil es nach den 150l Wasser die im Rohr stehen, es nur noch extrem langsam aus der Entnahmestelle fließt, es fließt dann nur noch so langsam das es fast schon tropft und nicht mehr fließt.  
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Du brauchst keinen Frequenzumrichter. Der wäre viel zu teuer.

Welcher Sand soll denn aufgewirbelt werden, der im Steigerohr? Dieser wird doch wieder hinausgespült. Und wenn alles klappt, kommt kein neuer Sand in den Brunnen.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Ja aber wenn ich erst den Hahn voll aufdrehe und ihn dann langsam drossel, ist doch schon der Feinsand in das Wasser das im rohr steht verwirbelt.

Wenn dann muss ich ganz langsam anfangen und wie gesagt, auch wenn ich den Kugelhahn ganz langsam und vorsichtig aufdrehe, schießt das Wasser kräftig bis zu dem Wasserautomat und wirbelt somit das Wasser und bestimmt auch den Feinsand auf.


O.K. dann suche ich mal nach so einem Frequenzumrichter und versuche es damit.

Ich hoffe so etwas ist nicht all zu teuer.

Vielen Dank für den Tipp.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2009

Mit einem Kugelhahn kann man die Pumpe am besten drosseln. Einfach den Hahn voll auf, dann Pumpe an. Und dann den Kugelhahn immer weiter schließen. Je nachdem wie weit du willst und wieviel der Brunnen hergibt.

Warum man keinen Dimmer verwenden sollte, weiß ich nicht. Ein Elektriker hat es mir zwar mal erklärt, aber ich habs vergessen. Er meinte Frequenzumrichter wären dafür das Richtige. Außerdem findet man in der Pumpenwelt für solche Zwecke nur Frequenzumrichter. Z.b. für die Grundfos MP1 oder in manchen Wasserwerken. Von einer Veränderung der Spannung habe ich in diesem Bereich noch nie was gehört, es wird immer die Frequenz verändert.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Ich habe die Pumpe schon in alle möglichen Höhen gehängt, es hat leider nichts gebracht.

Mir ist aufgefallen das wenn ich den Hahn auch nur ganz leicht und langsam aufdrehe, das Wasser trotzdem mit einem hohen Druck in die Leitung schießt, so das der Wasserautomat und der Rest der Apparatur kurz aber stark durchgeschüttelt wird und somit der Feinsand in das Wasser das im Rohr steht verteilt wird.

Ich denke das sich die Pumpe mit dem Kugelhahn gar nicht so fein ansteuern lässt und man die Pumpe mit einem Dimmer sehr viel langsamer anlaufen lassen kann oder liege ich da falsch ?

Warum rätst du mir denn von dem Dimmer ab, schadet das der Pumpe ?

Vielleicht hilft das mit dem Dimmer ja auch nicht weil der Boden ständig Lehm abgibt, deshalb wäre es gut zu wissen welche Filtermöglichkeiten es gibt um den Lehm aus dem Wasser zu filtern ohne das die Filter sofort verstopfen und kein Wasser mehr durch lassen.

Vielleicht gibt es ja andere Arten Wasser zu filtern, man sagt ja das man jedes Wasser kostengünstig zu Trinkwasser aufbereiten kann und bei mir sind es ja keine Chemikalien oder sonstiges, sondern nur Feinsand der aus dem Wasser muss, da muss es doch irgendeine Lösung geben.

Ich habe mal etwas von einem Sandabscheider oder so ähnlich gelesen und dann auch bei der Firma angerufen, sie sagten mir das diese Abscheider nur bei sehr großen Mengen Wasser mit einem sehr Hohen Druck funktionieren würden, stimmt das oder gibt es auch Sandabscheider die nicht solche Mengen an Wasser und Druck brauchen ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Von dem Dimmer würde ich die Finger lassen. Wenn du den Hahn nicht ganz aufdrehst ist die Pumpe gedrosselt. Das kannst du auch mit einem 10l Eimer und einer Stoppuhr messen. Ansonsten solltest du die Pumpe mal über dem Filterrohr hängen, damit kein Sand durch die Schlitze angesaugt wird. Vieleicht liegt es daran.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Danke für den Tipp.

auf die Idee das vielleicht die Pumpe zu stark ist bin ich erst vorgestern Abend gekommen.

Ich habe nämlich so einen Wasserautomat dazwischen geschaltet, ich meine so ein Ding das die Pumpe anschaltet sobald der Wasserhahn aufgedreht wird und die Pumpe abschaltet sobald er geschlossen wird und dachte bis jetzt das wenn ich den Hahn nur ganz wenig aufdrehe, die pumpe dann auch nur ganz wenig fördert.

Nun kam mir aber der Gedanke das die Pumpe vielleicht trotzdem mit voller Leistung lospumpt, dabei sehr viele Schwebeteilschen aufwirbelt und das Wasser erst am Hahn gedrosselt wird.

Also will ich jetzt einen Dimmer an das Stromkabel der Pumpe anschließe um es dann mal mit weniger Leistung zu versuche.

Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elyes vom 05.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Elyes  dass Lehm /Sand hochkommt kann auch daran liegen dass die Pumpe eine  zu hohe Leistung hat .Bei einem Nachbarn hat man  etwa vor einiger Zeit nach dem Pumpendef der  eine stärkere einbauen lassen ,mit dem Erfolg das man Sandprobleme bekam   und daher den  Einbau  eines Filters notwendig wurde.
mfg sepp
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.07.2009!  Zum Bezugstext

Ich benutze eine Tauchpumpe (Unterwasserpumpe)

Die Pumpe habe ich ca. 1m über den Boden des Brunnens gehängt.
Ich habe es schon mit allen möglichen Höhen versucht, es kommt aber trotzdem lehmschlamm mit hoch.
Gast (Elyes)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.07.2009!  Zum Bezugstext

Danke für die Antwort.

Ich habe mir gedacht das man das Wasser das der Brunnen hergibt, in einem Trinkwassertank der ca. 1000l speichern kann, sammelt und dann damit das Haus versorgt.

Nur muss ich dafür den Feinen Lehm aus dem Wasser bekommen.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2009

Der Brunnen ist zu schwach um ein Haus zu versorgen. Ob da nun Sand im Wasser ist oder nicht. Da lohnt sich nichts mehr.

Pumpst du mit einer Unterwasserpumpe? Wenn nein, hast du vieleicht noch eine kleine Chance. Denn diese kannst du auf ca. 12m hängen. Das sind 4m mehr als eine Kreiselpumpe. Aber was du gegen den Sand tun kannst weiß ich auch nicht. Wenn der Brunnen mit ca. 1000l/h durchläuft, entsandet er sich vieleicht.


Haben die Brunnenbauer keinen Filterkies geschüttet?



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