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Kategorie: > Wissenschaft > Wasserqualität
roter Dreck in Kaffeemaschine und Wasserkocher
Gast (Sandra H.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.05.2003

Guten Abend,
hab heut dieses Forum gefunden, gut das es so was gibt, denn ich hab eine Frage..

Bei mir sammelt sich überall "roter Dreck". In der Kaffeemaschine, im Wasserkocher, Badewanne, Waschbecken usw. Ich reinige alles sehr gründlich doch nach einigen Tagen kann ich wieder von neu anfangen. Das ist doch nicht normal.

Wie sollte ich in diesem Fall vorgehen? Ist es schädlich das Wasser zu trinken? Ich trinke sehr viel Tee, abends vor allem.

Ich wohne in Miete und ich weiß nicht ob es mein Verschulden ist wenn alles so rot wird, aber kann es mir kaum vorstellen, da ich noch nie solche Probleme hatte. Das Haus ist sehr alt, nach dem Krieg gebaut und ich nehme an das es an den Wasserleitungen liegt.

Können sie mir nähere Info´s geben mit dem ich zu dem Vermieter gehen kann? So weiß ich kaum was ich sagen soll.

Ich danke Ihnen für ihre Hilfe

Sandra H.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 4
Gast (Walter Reber)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.05.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerd-W. Klaas vom 14.05.2003!  Zum Bezugstext

Also das Abwasserlabor Ihres Wasserversorgers macht das wahrscheinlich sogar kostenlos als Kundenservice.
Gast (Gerd-W. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.05.2003

Liebe Sandra H,
Im Shop unter wasser.de wird ein Trinkwassercheck angeboten. Das Wasser wird von einem Labor untersucht.
Sollte das Ergebnis nicht der TrinkWVerordnung entsprechen bekommen sie einen entsprechenden Bescheid und können das dem Mieter vorlegen.

Mit freundlichen grüßen

ihr wasser.de team
Gast (Marco Blatter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.05.2003

Hallo Sandra

Ich vermute mal das es in diesem Haus Eisenleitungen hat. Denn dise roten Flecken kommen vom Rost in den Leitungen.
Es gibt diverse möglichkeiten um dieses Problem in den Griff zu kriegen.

1. Man spült die Leitungen und hat eine Weile ruhe. Ist zwar billig, aber nach einer Weile kommt das Problem wieder. RISIKO: die Leitungen können beim spülen durchbrechen und es gibt eine kleine Überschwemmung.

2. Man baut in der Verteilung eine sogenante Dosiervorrichtung ein diese löst den Kalk und Rost und versiegelt danach die Rohre man hat danach keine Probleme mehr. Dies ist aber nicht ganz billig (mit montage der Anlage ca. 4000 - 5000 Euro)

Das ganze wird z.B. von der Firma Christ angeboten (Medaq-Programm) http://www.christ.ch

Mit freundlichen Grüssen

Marco Blatter

P.S.: Die Firma Christ ist eine serioese Firma alle Anlagen und Apparate sind vom SVGW und EN zugelassen und in ihrer Funktion bestätigt.
Gast (Walter Reber)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.05.2003

Hallo Sandra,

ich würde zunächst das Wasserlabor Deines Wasserversorgers ansprechen und denen ggf ein Probe des roten Rückstandes zur Untersuchung geben.

Viel Erfolg!



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