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Kategorie: > Umwelt > Wasserverschmutzung
Was kann man bedenkenlos Trinken?
Gast (joachim)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.01.2009

Hallo,
ich suche momentan Wasser das man bedenkenlos Trinken kann.
Beim Leitungswasser gehen die meinungen so weit auseinander das man sagen kann ohne sich um seine gesundheit zu sorgen gehts ohne wasserfilter nicht.
Beim mineralwasser bin ich ebenfalls nicht sicher wie war das es wird nur unzureichend getestet?!

Was genau kann man denn nun regelmässig und günstig trinken ohne sorgen um die gesundheit?

Gibt es irgendwo testberichte? Wenn ja sagt ir bitte wo und ob man die irgendwo im internet finden kann.
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Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 15
Gast (LauraR)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.01.2011

So sehr es mir auch Leid tut, aber diesen Beitrag habe ich zu den Fischen geschickt. Erstens versteckte Werbung für ein Labor und zweitens der Verdacht, dass hier mit nicht nachprüfbaren Behauptungen Angst und Schrecken verbreitet werden soll um Kasse zu machen.  So nicht!

Gruß Lothar

P.S.: Die Schreiber der Folgebeiträge mögen es mir nachsehen, dass diese wegen mangelndem Kontext mit entfernt wurden.

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
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Wulf
beo.wulfweb.de
(gute Seele des Forums)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Gr vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

...  Sprachrohr der Deutschen Wasserversorger...
ist wohl eher der BDEW (ehemals BGW http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_der_deutschen_Gas-_und_Wasserwirtschaft )

Wenn man sich das Impressum anschaut, sieht man m. e. dass dies eine "private" Seite ist.

ansonsten schließe ich mich Lothar an.
Gruß
Wulf
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Gr vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

>>>> "sehen die Moderatoren ROT.

UND WARUM : Seht mal im Inpressum nach und verfolgt es Weiter. Die ist die Werbeplattform und Sprachrohr der Deutschen Wasserversorger. Siehe auch Nutzungsbedingungen.
ABER: Irgend jemand muß auch deren Gehalt Zahlen."<<<<
*****************************************************

Hallo Stefan,

als "dienstältester Moderator" erlaube ich mir zu sagen, es sieht beinahe so aus, dass du von irgend etwas zu viel erwischt hast.

Hier gibt es keine bezahlten Moderatoren. Ich arbeite hier seit vielen Jahren vollkommen uneigennützig aus Spass an der Freud. Alleine schon die Vorstellung Werbeplattform und Sprachrohr der Deutschen Wasserversorger zu sein, würgt mich.

Andererseits finde ich es toll, dass du diesem kleinen bescheidenen Forum eine so hohe Bedeutung beimisst. Wie sagt man aber auch: Wer viel misst, misst Mist.

Zunächst lasse ich diesen Quatsch erst mal stehen und gebe dir die Möglichkeit deine Begründung sachlich zu präzisieren. Wenn dir das nicht gelingt, kann das immer noch zu den Fischen.

Schönes Wochenende an alle

Lothar
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Gast (Stefan Gr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.10.2010

Hallo Joachim, und alle anderen Forenteilnehmer.
ACHTUNG DIESES FORUM IST NICHT IMMER SERIÖS ODER UNABHÄNIG.

Habe hier jetzt viel gelesen - auch viel interessante und sicher auch hilfreiche Beiträge gefunden. Unter anderem haben mich auch Berichte über Umkehrosmoseanlagen und die Wasserqualität in Deutschland interessiert.
Eines ist verblüffend: SObald jemand die Quailität des Trinkwassers oder der Versoger in frage Stellt ( dies ist u.a. auch der Fall wenn jemand mit UO sein Wasser verbessern will) sehen die Moderatoren ROT.

UND WARUM : Seht mal im Inpressum nach und verfolgt es Weiter. Die ist die Werbeplattform und Sprachrohr der Deutschen Wasserversorger. Siehe auch Nutzungsbedingungen.
ABER: Irgend jemand muß auch deren Gehalt Zahlen.
Wie gesagt: Sicher sehr gute und hilfreiche Beiträge aber den Moteratoren Ihre Antworten auch öfter hinterfragen bzw. in diesem Licht sehen.
KONKRET: bemängele ich dass die Wasserqualität - auch wenn sie der TWO entspricht - nicht das ist was wir unter einem GESUNDEN WASSER zu uns nehmen sollten. Und hier wird das ganze - Lobbyoismußbedingt -  Schöngeredet. Sie können auch nicht anders.

Auf andere Punkte möchte ich garnicht eingehen.

LG Stefan
 
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Gast (Gerd-Wilhelm Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.01.2009

Unser Trinkwasser aus der öffentlichen Leitung kann das ganze Leben unbedenklich getrunken werden. Unser Trinkwasser erhält uns gesund.

Daran ändert auch nichts der Dummschnak von Kai Alexander bzw der Pressebericht.

Klar ist allerdings wenn ich Medikamente falsch dosiere oder 25 l Wasser an einem Tag trinke ist das nicht gesund. Ebensowenig bauen Laien in Wohnanlagen und Wohnungsunternehmen Trinkwasserleitungen.
Bei Trinkwasserinstallation gibt es immer wieder Wasserleitungen, die weniger oder zeitweise garnicht durchflossen werden. Beispiel Wasserhähne für den Garten. Durch eine solche Leitung ist noch keiner krank geworden. Viele Dummschwätzer tummeln sich in Presse, Rundfunf, Fernsehen.

Gerd-Wilhelm
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Gast (KIM ALEXANDER)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von KIM ALEXANDER vom 09.01.2009!  Zum Bezugstext

KORREKTUR

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1227/bauen/0221/index.html
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Gast (KIM ALEXANDER)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerd-Wilhelm Klaas vom 09.01.2009!  Zum Bezugstext


WENN DIE ROHRE DAS WÄSSERCHEN TRÜBEN

"Kühl, farblos und nahezu ohne Geschmack: Der Transport des Leitungswassers unterliegt einer strengen Überwachung. Nur Hausbesitzer drücken dabei noch zu oft ein Auge zu ................"

Quelle: Berliner Zeitung v. 27.12.2008

https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1227/bauen/0221/index.html

"Unser Trinkwasser legt Kilometer zurück, bevor es daheim aus der Leitung sprudelt. Enthält es jedoch Schmutz, dann meist erst von den letzten Metern."


Gruß

KIM ALEXANDER

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Gast (Gerd-Wilhelm Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.01.2009

Hallo Joachim, sag mir doch wo du wohnst und ich sage dir welches Wasser Du bedenkenlos trinken kannst.

Um dich nicht auf die Folter zu spannen, das Wasser aus der öffentlichen Wasserleitung in Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Lüxemburg, Schweiz, Südtirol und Ostbelgien kannst du dein Leben lang bedenkenlos trinken.

Jeder der etwas anderes behauptet möchte etwas verkaufen oder hat sich mit der Trinkwasserverordnung und der gesamten Problematik nicht umfassend auseinandergesetzt.

Glaubt einer im Ernst die Euopäische Union hätte mit Hilfe ganz vieler Experten eine Trinwasserverordnung beschlossen, wohl wissend, dass die Bürger der Union davon krank werden.

Man kann dass Gequatsche kaum noch hören z.B. mit den Bleileitungen in alten Gemäuern. Butter bei die Fische. Nennt doch mal Beispiele aus dem Jahr 2008
wo Bleileitungen in  D dazu geführt haben, dass Personen krank wurden.
Viel "gefährlicher" ist, das in den metallischen Wasserarmaturen Arsen ist. Ist deshalb schon mal einer an Arsenvergiftung gestorben?

Ich steh zu deutschem Wasser und trinke es aus den Hahn.
Bei acht Grad plus da ist es nicht zu warm.

Wenn man nach einem dreiwöchigen Urlaub wieder nach Hause kommt sollte man das abgestandene Wasser sehr wohl einen Moment ablaufen lassen.
Ein abgestandenes Glas Wasser oder das Wasser einer Osmoseanlage würde ich wegen der Keimbildung allerdings nicht unbedingt trinken.

Gerd-Wilhelm Klaas  

   
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Gast (Michael)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.01.2009

Hallo Joachim,

einige abgefüllte Wässer im Naturkost- und Reformhandel haben eine geringere Belastung z.B. mit Nitrat.

Im Fachmagazin Biohandel werden einige Wässer bewertet.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Editiert wegen Werbung
W.

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Siegmund Appl
s.appln-e-t.at
(Mailadresse bestätigt)

  04.01.2009

Grundsätzlich ist Angst noch nie ein guter Ratgeber gewesen.
Sowohl bei Mineralwässern als auch da und dort kommunalen Wässern gibt es Verbesserungsmöglichkeiten.

Wenn es Ihnen aber um die Gesundheit geht, dann überlegen Sie mal folgende Punkte:
Was esse ich?
Woher kommt das Fleisch, das ich zu mir nehme? Sind da garantiert keine Rückstände von Antibiotika oder Hormonen drinnen?
Wie schaut das mit den Backwaren aus? Welche Zutaten werden dort genau verwendet? Wie ist das Getreide gewachsen und wie wurde es behandelt, bevor es zu Mehl verarbeitet wurde?
Wie ist das mit dem Gemüse? Womit wurde es gegossen und behandelt, damit es gutaussehend bei mir landen kann? Wie war denn dieses Wasser? War es frei von Keimen, Schwermetallen, Uran, Antibiotika-Rückständen etc. etc.?
Nutze ich ein Mobiltelefon?
Nutze ich ein Funktelefon?
Wie verhindere ich, dass ich dieser Strahlung ausgesetzt werde?
Wie schaut es mit der Kleidung aus? Mit welchen Chemikalien wurden z.B. die Jeans, die ich trage, gefärbt, entfärbt, hergestellt? Oder die Baumwolle: Mit welchen Mitteln wurden die Baumwollpflanzen behandelt? Sind ev. Pestizidrückstände in der verarbeiteten Faser feststellbar (was durchaus sein kann)?
Oder die Möbel: Mit welchen Mitteln wurden die verarbeitet?

Ich versuche, Sie darauf hinzuweisen, dass eine alleiniger Punkt sie niemals krank machen wird.
Krank macht uns Angst vor Krankheit. Selbst die Beschäftigung mit Gesundheit hat oft den Hintergrund, Krankheit zu vermeiden, womit wir wieder beim Punkt sind.

Betrachten Sie Ihr ganzes Lebensumfeld und Sie werden feststellen, dass das Wasser, das Sie zu sich nehmen zwar absolut wichtig ist und Sie nach hochwertigem Wasser suchen sollten.

Der Punkt beim Wasser ist, dass es klassisch noch immer "nur" chemisch, physikalisch und mikrobiologisch betrachtet wird.
Es ist nur verständlich, dass es für viele Punkte keine Grenzwerte gibt, weil vielen Verantwortlichen prozessorientiertes Denken fehlt oder auch, weil das Umsetzen dieses Denkens und die sich daraus entwickelnden Punkte/Aktivitäten schlichtweg nicht umsetzen lassen, ohne unser wirtschaftlichen und gesundheitliches Umfeld schlichtweg auf den Kopf zu stellen.

Es gibt eine zunehmende Anzahl von Methoden, die jenseits der herkömmlichen Wasseranalysemethoden angeboten werden. Viele davon sind unseriös, manche scheitern am großflächigen Einsatz an den etablierten wissenschaftlichen Denk- und Handlungsstrukturen.
Stellen Sie sich z.B. vor, die Biophotonenforschung von Prof. Popp würde allgemeiner Wissensstandard werden. Dann würde unsere gesamte Lebensmittelindustrie und Geundheitswirtschaft überdacht und überarbeitet werden müssen (vorausgesetzt natürlich, all das ist auch tatsächlich nach wissenschaftlichen Prinzipien, sprich: Wiederholbarkeit und gleiche Ergebnisse und gleichen Voraussetzungen und noch ein paar Parameter mehr, bestätigbar, was nur alleine Prof. Popp aussagt).

Wenn Sie tatsächlich gesundes und reinstes Wasser finden wollen, werden Sie wohl oder übel eine Quelle finden müsssen, die Wasser fördert, das weit über 200 Jahre unter der Erde war und auch nur durch "gutes Gestein" geflossen ist (also ohne Uran-Belastung ist ohne Arsen und andere "natürliche Chemikalien").

Wenn Sie diese Quelle gefunden haben, lassen Sie es mich wissen, denn dann vermittle ich gerne einen Kontakt zu jemand, der dieses Wasser um 100 € pro Liter an reiche Menschen verkaufen wird können (bei natürlich lebenslangem Genussrecht für Sie und Ihre Familie). Und das meine ich ernst.

Ansonsten bleibt Ihnen nur eine persönliche umfassende Wasseranalyse und dann darauf abgestimmt die Beschäftigung mit den verschiedenen Aufbereitungsmethoden. Dass auch Umkehrosmose-Geräte keine gute Alternative sind, ist eine Tatsache und könnte ich nun auch noch darstellen; aber ich hoffe, das hat Ihnen fürs Erste weitergeholfen.
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Hartmut Schmitt
hartmutschmitthartmutschmitt.de
(Mailadresse bestätigt)

  03.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von joachim vom 02.01.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Joachim,

Uran ist ein Element, für das es in der Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert gibt. Es kommt natürlicherweise in Böden und Gesteinen Deutschlands vor. Je nach den geologischen Verhältnissen findet man es in unbeeinflussten Grundwässern in Konzentrationen von weniger als 0,001 bis über 0,1 mg/L. Die Radiotoxizität von Uran ist wegen der sehr großen Halbwertszeit relativ gering. Die chemische Toxizität ist aber wie die vieler anderer Schwermetalle sehr hoch. Bei der Aufnahme von Uran über das Trinkwasser kann es bei entsprechenden Konzentrationen zum Auftreten von Nierenkrebs kommen. Unter Abwägung aller bekannten Daten hat das Umweltbundesamt (UBA) eine lebenslang gesundheitlich duldbare Höchstkonzentration für Uran im Trinkwasser als „gesundheitlichen Leitwert“ von 0,01 mg/L empfohlen. Interessierte Verbraucher werden derzeit noch bei den meisten Wasserwerkern keine Uran-Messwerte erhalten, wenn sie danach fragen. Dies liegt vor allem daran, dass auf Stoffe, für die es keinen Grenzwert in der Trinkwasserverordnung gibt, meist nur aus besonderem Anlass untersucht wird. Es ist aber zu erwarten, dass vor allem bei entsprechenden Fragestellungen der Verbraucher verschiedene Wasserwerke in nächster Zukunft solche Untersuchungen durchführen lassen. Sollten einmal bedenkliche Werte nachgewiesen werden, kann man versuchen, die entsprechenden geologischen Formationen für die Trinkwassergewinnung zu meiden. Ist dies nicht möglich oder vom Aufwand her nicht vertretbar, so kann man Uran mit geeigneten Aufbereitungstechniken nahezu vollständig aus dem Trinkwasser entfernen. Tafelwasser, Mineralwasser und Heilwasser kann ebenfalls erhöhte Uran- und Radiumgehalte aufweisen, da diese Wässer in der Regel aus tieferen Grundwasserleitern stammen und entsprechend größere Verweilzeiten im Untergrund zu einer erhöhten Aufnahme führen können. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt eine dauerhaft duldbare Konzentration von 0,01 mg/L, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine solche von 0,015 mg/L.

Grundsätzlich muß man aber sagen, dass es eine Wasseruntersuchung mit der Fragestellung: "Ist das Wasser gut?", nicht gibt. Sämtliche Untersuchungen beschränken sich auf ein begrenztes Parameterspektrum. Bei den nicht untersuchten Parametern geht man dann davon aus, dass sie in dem betreffenden Wasser entweder in Ordnung sind oder aber keine Relevanz besitzen. Aber es ist schon richtig, was man nicht untersucht, weiß man nicht. An diesen Unzulänglichkeiten wird man aber meines Erachtens mit einem vertretbaren Aufwand nie vorbeikommen.

Viele Grüße

Hartmut Schmitt
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Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.01.2009

Halo joachim ich glaube da sollte man sich öfters fragen was kann ich bedenkenlos essen!
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Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  02.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von joachim vom 02.01.2009!  Zum Bezugstext

Das aller sicherste ist es, wenn Sie sich einen Brunnen bohren lassen und eine Wasserprobe ins Labor schicken. Wenn die wasserführende Schicht unter einer Ton- oder Mergelschicht ist, ist es am aller besten. Dazu noch eine Enteisenungsanlage und eventuell ein Aktivkohle-Reinigungssystem. Dann kann man sich 100% sicher sein.

Sie können auch ihr Leitungswasser ins Labor schicken. aber dies wäre auch nicht ganz eindeutig, denn die Wasserwerke haben mehere Brunnen, welche nach bestimmter
Zeit getauscht werden.


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Gast (joachim)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 02.01.2009!  Zum Bezugstext

hallo,
leider hab ich über trinkwasser schon viel schlimmes gelesen, wenn ich mich nicht irre hat man mancherorts 39mg uran pro lieter oder wie war das?

Es gibt für Uran keine grenzwerte!
Dh auch in meinem trinkawasser könnte uran in beliebigen mengen oder auch andere sachen drinnesein die ich mir garnicht ausmalen kann und die garnicht getestet werden.

Hier der Link zum thema uran
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/114/305084/text/

Ich glaub nicht das mein vertrauen sich so einfach mit einem kommentar das man es trinken kann wieder herstellen lässt.
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Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.01.2009

Guten Tag!

Du kannst ganz sicher ohne Bedenken das Trinkwasser trinken. Es sei denn, in der Installation Deines Hauses/Wohnung ist etwas nicht in Ordnung. Dies wird aber in dem meisten Fällen schon beim Trinken auffallen, weil das Wasser dann verfärbt ist oder komisch riecht. Wirklich gute Informationen kann man z.B. vom Umweltbundesamt bekommen, und zwar hier:

http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3058.pdf

Da steht eigentlich alles Wichtige drin.

Wasser aus Flaschen ist meist ebenso wenig problematisch. Es kann in Einzelfällen besonders bei stillen Wässern zu Problemen mit Keimen kommen, früher gab es da mal Fälle bei speziellen Wässern aus Frankreich, da ist aber seit vielen Jahren auch nichts mehr auffällig geworden. Billiger ist in jedem Fall das Wasser aus dem Hahn.

E. Regulator
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