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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Förderleistung Tiefbrunnen berechnen und dazu die passende P
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008

Ich habe mir einen neuen Tiefbrunnen bohren lassen. Der Brunnenbauer hatte eine Grundfos SQ 2-55 im Brunnenrohr gehabt. Die Pumpe lief einwandfrei ohne abzuschalten.

Brunnenrohr:            3 Zoll
Brunnentiefe:          32 Meter
Ruhespiegel Wasser:  6,00 Meter (unter     Geländeoberfläche)
im Pumpbetrieb:        10 Meter (unter Geländeoberfläche)
Filterstrecke:          5 Meter
Filtersitz:            am Brunnenboden

Die SQ 2-55, fördert 2000 Liter  bei 5,5 bar
( theoretisch )

Ist es nun so, das wenn der Brunnen bei einer Förderung von 2000 Liter in der Stunde um 4 Meter abfällt, bei einer Förderung von 4000 Liter um 8 Meter abfällt ?

Mein benötigter Wasserverbrauch liebt bei knappen 5000 Liter die Stunde, um alle Sprenger (Turbinenversenkregner ) betreiben zu können, brauch ich auch einen vernünftigen Druck. Daher wäre bei mir eine SQ 5-65 das Mittel der Wahl. Aber schafft der Brunnen auch diese Leistung ?

Weiß jemand wie man nun aus den Daten die Fördermenge errechnen könnte ?



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 66
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 05.11.2008!  Zum Bezugstext

1,5" ist nicht nötig. 1,25" reicht volkommen. Da kannst du dir Geld sparen.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Teile habe ich noch nicht zusammen. Will jetzt mal versuchen den vorhandenen Brunnenkopf mit 1 Zoll Verschraubung umzutauschen und dafür einen nehmen mit einer 1,5 Zoll Verschraubung damit ich von der Pumpe bis zum Brunnenkopf eine 1,5 Zoll Leitung einsetzen kann. Danach werden sich dann auch die weiteren Anbauteile richten.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008

Man kann eh nicht genau sagen, wieviel die Regner nun brauchen. Wenn man eine stärkere Pumpe hat, ist der Druck höher und es geht mehr Wasser durch die Regner.
Ein Regner ist ja auch nur eine verjüngung.

Irgendwo steht warscheinlich, dass die Regner bei einem Druck von 3 bar, 5000l/h durchlassen. Dann haben sie eine Reichweite von ... m.

Der Druck wird sich irgendwo einpendeln. Das ganze lässt sich sowieso ganz schwer berechnen.


Hast du alle Teile zusammen? 1,25" Steigeleitung mit zwei 1" Abgängen reicht dicke. Brunnenkopf kannst du dir ja selber bauen.
Und dann einfach mal testen. Bevor es Winter wird. Das ganze gehadere hier im Forum bringt nichts. Es hat keinen Zweck wenn es nur theoretisch klappt. Die Praksis ist das Wichtigste.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

oops, und noch einer: Nach dem Nomogramm, welches ich gefunden habe, liefert die SQ5-50 5000 L/h bei etwa 4,5 bar. Das ist schon knapp - da haste keinen Druck zu verschenken, den 1 bar fehlt dir schon wegen der Wassertiefe, gerechnet etwa ein halbes in den Schläuchen - da kommen 3 bar an den regnern an, reicht das ? keine Ahnung, kommt mir aber knapp vor.

Gehst du auf 4000 zurück, hast du 1 bar mehr.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

oops, und die 2 Abgänge in 1 Zoll sind ok, wenn du nur 20-30 m Länge hast ( 0,22 bar bei 20 m länge und 2500 l/h).
Wenns weiter ist - dickeren Schlauch oder auf 3 aufteilen.  
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Es ist wirklich erstaunlich:

Volumenstrom, 10 m Länge:

1 Zoll 0,41 bar
1 1/4 Zoll 0,14 bar
1 1/2 Zoll 0,07 bar

die 1 1/4 sind also schon ok.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Es ist wirklich erstaunlich:

Volumenstrom, 10 m Länge:

1 Zoll 0,41 bar
1 1/4 Zoll 0,14 bar
1 1/2 Zoll 0,07 bar

die 1 1/4 sind also schon ok.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl S. vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Habe ja noch etwas vergessen. Nach dem Brunnenkopf zum dem eine 1,5 Zoll Leitung führt, gehe ich dann mit zwei 1 Zoll Leitungen weiter. Als Übergangsstück dafür werde ich mir eine entsprechendes Rohr mit 2 Abgängen aus Messing installieren.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl S. vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Ich habe zumindest vor eine 1,5 Zoll Leitung in den 3 Zoll Brunnen unterzubringen, nun habe ich natürlich keinerlei Erfahrungswerte ob das geht, es kommt ja noch das Kabel dazu und ein Stahlseil. Nur wenn ich eine 1 1/4 Leitung lege, dann finde ich den Unterschied zwischen 1 Zoll und 1 1/4 etwas gering für den ganzen Aufwand, so das ich dann doch lieber eine 1,5 Zoll Leitung legen möchte. Es soll sich ja dann auch wirklich lohnen.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl s vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Ich brauche nicht 2000 Liter, sondern 5000 Liter, daher auch eine SQ 5-50. Ich brauche echt jeden Tropfen, sonst würde ich hier nicht das Optimum rausholen wollen.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008

moment - du schreibst dann was von 5000 l/h, dann sinds etwa 0,41 bar. Müsste eigemtlich auch noch gehen, wenn du dann mit mehreren 1-Zöllern weitergehst.

Aber wenn du die 1,5 im Brunnenrohr unterbringst - ein kleiner Vorteil istst dann.
Gast (Karl s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Eastbourne, auf deinen Fall bezogen - wenn du tatsächlich (nur) 2000 l/h brauchst - dann reicht im Brunnenrohr auch die 1-Zoll-Leitung, weil sie nur etwa 0,1 bar druckabfall hat (bei der Menge) und bei doppelter Menge etwa 0,2 bar - das wird nicht das Problem sein, und vielleicht hast dus mit den verschraubungen im engen Rohr dann leichter.

eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl S. vom 04.11.2008!  Zum Bezugstext

Ich versuche das jetzt mal zusammen zu fassen.

Das beste ist:

Den Größtmöglichen Querschnitt der Druckleitung von der Pumpe bis zum Brunnenkopf zu wählen. Bei einem 3 Zoll Brunnen und einem geeigneten Brunnenkopf müßte da eine 1,5 Zoll Leitung passen.Dann mit gleichem, oder Vergleichbarem Querschnitt bis zu den einzelnen Wasserkreisen fort zu führen um eine große Wassermenge zu erhalten und um evtl. enstehende Druckverluste zu vermeiden.

Ich hoffe das es so richtig ist.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.11.2008!  Zum Bezugstext

Die Feuerwehr hat ja auch Pumpen, von Metz, Rosenbauer, Bachert, u.s.w. Die haben ja auch Pumpen die bis 12 Bar fahren, denn das ist der Prüfdruck der Schläuche und die bauen auch statt nur einer B-Leitung ( 72mm Durchmesser ) wenn es denn nicht reicht auch mal schnell eine zweite B - Leitung zum Verteiler auf und ich will ja auch mal den Sommer genießen und nicht ewig am Brunnen fummeln. Die Feuerwehr hat auch C Rohre und B Rohre mit entsprechenden Mundstücken und Durchflußmengen von 200 bis 800 Liter pro Minute.


Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.11.2008!  Zum Bezugstext

"Praktisch gesehen  sinkt durch eine lange Leitung nicht der Druck, sondern die Fördermenge. Wenn auf einem Kessel 4 bar sind, sind auch am ende eines 100m 0,5" Schlauchs 4 bar. Nätürlich nur wenn der Schlauch geschlossen ist."
Ganz im Prinzip richtig - wenn du sagst "die maximal mögliche Fördermenge".

"Wie gesagt, die Feuerwehr pumpt durch ein ca. 12mm Loch mehere m³ pro Stunde. Denn die Verjüngung ist nur wenige cm lang. Das würden sie durch einen 100m 0,5" Schlauch niemals schaffen."
Und, sie hat auf der Druckseite Druck im Überfluß, kann also ein wenig mehr Druckverlust an der (kurzen) Engstelle hinnehmen.

Für die kleineren Brunnenpumpen sollte man sich einfach grob abschätzen, welchen Durchfluss man braucht, die Druckverluste nachrechnen und dann im Pumpendiagramm nachschauen, obs paßt.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl S. vom 03.11.2008!  Zum Bezugstext

Praktisch gesehen  sinkt durch eine lange Leitung nicht der Druck, sondern die Fördermenge. Wenn auf einem Kessel 4 bar sind, sind auch am ende eines 100m 0,5" Schlauchs 4 bar. Nätürlich nur wenn der Schlauch geschlossen ist.

Wie gesagt, die Feuerwehr pumpt durch ein ca. 12mm Loch mehere m³ pro Stunde. Denn die Verjüngung ist nur wenige cm lang. Das würden sie durch einen 100m 0,5" Schlauch niemals schaffen.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karll S. vom 03.11.2008!  Zum Bezugstext

Ein paar Wert zum Überschlagen:

Druckverlust in Bar, gerechnet auf 10 meter Länge, und bei 1 m3/h, hat ein Schlauch 0,5 Zoll :0,58, bei Schlauch 0,75 Zoll: 0,08, bei Schlauch 1 Zoll: 0,02.

Bei 2 m3/h sinds bei Schlauch 0,5 Zoll : 2,43, bei Schlauch 0,75 Zoll : 0,32, bei Schlauch 1 Zoll: 0,07.

Wers genau wissen will, benutzt den Online-Rechner, den man findet, wenn man "druckverlust online rechner" googelt - der erste Eintrag.

Dioe Länge geht also linear ein ( für 20 m Verluste verdoppeln usw) die Menge geht überquadratisch ein, wie man oben und weiter unter sieht:

Angenommen, dass etwa 1 Bar druckverlust noch tragbar ist, geht ein Regner ( ca 900 l/h) also bis 20 m  an 0,5 Zoll, bis 50 m bei 0,75 Zoll.

Bei 2 Regnern ( 2000 l/h) gehen etwa 4 m bei 0,5 Zoll, knapp 20 m bei 0,75 Zoll und 100 m bei 1 Zoll.

Soweit die Theorie und berechnung - und wer einen Fehler findet, darf ihn behalten ;-)

Und noch ein Hinweis - 1 Bar Druckverlust kann man sich bei Pumpen nur auf der Druckseite erlauben, auf der Saugseite ists natürlich viel weniger - und die obigen Zahlen erklären sehr schön, warum man auf jeden Fall 1 Zoll an der Saugseite nimmt - wenn nicht mehr...

Gast (Karll S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 02.11.2008!  Zum Bezugstext

Hallo, du musst bei den Querschnitten IMMER die Leitungslänge mit einbeziehen. Stell dir einfach vor, dass bei der Strömung pro Länge immer der gleiche Druck verlorengeht - abhängig von der Strömungsgeschwindigkeit und vom Querschnitt.
( mehr Strömungsgeschwindigkeit -> mehr Druckverlust, mehr Querschnitt  -> weniger Druckverlust)

Am bestens macht man das mit einem Nomogramm, mal sehen, ob ich irgendwo eines finde.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 02.11.2008!  Zum Bezugstext

Das die Gewebeeigenschachten, der Atmosphärische Druck und der Druck innerhalb eines geschlossenen System für die Durchflußmenge bestimmend sind, das ist schon klar. Nur es muß doch irgendwelche Richtwerte geben die Angaben darüber machen, welche  Wassermenge durch einen hohlen Körper bei Vernachlässigung der Reibungsverluste innerhalb des hohlen Körpers fließt, bei konstanten Druckverhältnissen. Ich habe leider kein Tabellenbuch was Angaben über die Physikalischen Fließeigenschaften bei konstanter Temperatur des zu fließenden Mediums enthält.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  02.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 02.11.2008!  Zum Bezugstext

Es kommt aber immer auf Leitungslängen und Druck an.

Eine Düse von der Feuerwehr hat vorne nur ein relativ kleines Loch. Durch den sehr hohen Druck kommen da aber einige m³/h durch.

Wir haben mal um einen 5000l Kessel zu entleeren, welcher 6 bar hatte, einen 20m langen 1" Schlauch angeschlossen. Das werde ich nie vergessen. Da kamen bestimmt so 12-15m³/h durch. Den konnte man fast gar nicht festhalten.
Dann alles repariert. Druck wieder auf 6 bar gefahren. Dann haben wir vergessen für einen abzweig drei 10mm Löcher ins PE-Rohr zu bohren. Einer sollte den Kessel abschiebern und der andere einen Wasserhahn öffnen. Beides hat nicht ganz so funktioniert. Ich setzte also den Akkuschrauber an, bin fast durch, höre noch ein " HALT!!". Doch es war schon zu spät. Es kam Wasser. Und ich Idiot zieh die Bohrmaschiene aus dem Loch. Kaum war der bohrer draußen, flog meine schönes Stihl-Basecap 10m weit. Da kam ein Strahl raus, der war höher als die Gebäude. Also ca. 25m hoch. Da kamen auch so ca. 3m³/h durch.

Unsere Grundfos MQ 3-35 saugt durch ca. 20cm 3/4" Rohr 5m³/h. Der Rest ist ein 8m langer 1" Spiralschlauch.


Ich vieleicht haben diese kleinen Geschichten dir deine Frage beantwortet.

eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 02.11.2008!  Zum Bezugstext

Danke Seep, hast Du eine Tabelle, wieviel Wasser z.B durch eine 3/4 Zoll, 1 Zoll u.s.w. fließt ? Ohne jetzt auf Leitungslänge und Druck einzugehen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 01.11.2008!  Zum Bezugstext

Hallo   eastbourneberlin  wen du Strömungswiderstände unbedingt vernmeiden willst dann ist ein normales T Stück schlecht es gibt auch T Stücke mit schrägen Abgang so wie bei den Abflussrrohren ,alledding musst du schon Glück haben wen jemand so etas lagernd hat ,Kniee würde ich nicht verwendn sondern nur Bögen  
mfg seep
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 01.11.2008!  Zum Bezugstext

Wo finde ich eigentlich eine Tabelle über Durchflußmengen, Strömungswerte, geordnet nach Querschnitten ?
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 01.11.2008!  Zum Bezugstext

Den Brunnenkopf wollte ich mir selbst bauen, die haben ja irre Preise. Meinen jetzigen werde ich in ebay verkaufen. Aber das mit der 40er Leitung, ist doch mal ein Wort.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  01.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 01.11.2008!  Zum Bezugstext

Das Beste: 40er PE-Rohr von der Pumpe bis zum Brunnenkopf. Auf 1" verjüngen. Durch den Brunnenkopf durch. Dann entweder T-Stück setzen und zwei 32er Leitungen zu den Verteilern ziehen oder eine 40er.

Wenn du es perfekt haben willst brauchst, du einen 3"X1 1/4" Brunnenkopf. Dieser wird aber nicht nötig sein.  
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 31.10.2008!  Zum Bezugstext

Nun haben wir aber immer noch nicht die Frage geklärt was nun das Optimum in Hinblick des Durchmessers der Druckleitung bis zum Brunnenkopf ist.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 31.10.2008!  Zum Bezugstext

Alles toll, nur beantwortet das meine Frage nicht. Hätte, könnte, möchte, wäre,.............
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.10.2008

Hallo eastbourneberlin ein bischen mikrig ist deine  3 Zoll Brunenbohrung schon, wen du in der Min. mehr als 80 Liter entnehmen  willst.Auch wäre eine 4 Zoll Pumpe für eine solche Leistung sicher besser,dies auch in Bezug auf die Lebensdauer und die Pumpenauswahl.
mfg   sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  31.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Die SQ 5-50 hat eine Förderhöhe von 68m. Wenn sie nun bei 25m hängt, wird der Wasserspiegel warscheinlich bei 20m sein. Das heißt am Regner liegen 4,8 bar an. Aber nur wenn dort ein geschlossener Hahn wäre. Die Regner lassen aber logischerweise Wasser durch. Da fällt dann der Systemdruck. Je niedriger er ist, desto größer ist die Fördermenge. Aber dafür sinkt eben die Reichweite der Regner.




eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sebi vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Die Druckleitung ist ca 25 Meter von Pumpe bis Brunnenkopf und dann nochmals 15 Meter bis zum Verteiler für die einzelnen Sprenger. Will eben das Optimum aus der Sache rausholen, da ich auch wirklich die 5 Kubikmeter Wasser brauche und der Pumpendruck von 5 bar fällt bei den meisten Pumpen eh um 1 bar zurück. Das heißt ich habe rechnerische 4 bar am Verteiler und vielleicht dann 3 bar am Sprenger. Versorgt werden sollen 6 Gardena T-380 Turbinenversenkregner.
Gast (Sebi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

sorry meinte natürlich 1 1/2"
Gast (Sebi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

klar hat man bei einer 1 1/4" leitung weniger verluste durch reibung, aber bei deiner pumpenleistung wird sich das so gut wie gar nicht bemerkbar machen... es sei denn deine druckleitung ist 3 kilometer lang;) :D
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Ja gut, aber eine 1,5 Zoll Quetschverbindung, mit einem größeren Innendurchmesser und eine Druckleitung 1,5 Zoll von der Pumpe zum Brunnenkopf, lässt doch mehr Wasser durch als eine 1 Zoll Druckleitung und eine 1 Zoll Quetschverbindung, oder kapier ich hier jetzt gar nichts mehr ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Ja, weil sie aus Messing ist.


eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Ich war jetzt extra an der Quetschverschraubung mit Außengewinde messen. Die Verschraubung hat einen Durchmessen von 25mm.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 30.10.2008!  Zum Bezugstext

Nein, wir reden nicht vorbei. Ich meinte, dass du dir die Verschraubungen für das PE-Rohr mal anschauhen solltest. Du müsstest dann ja 40mm X 1" haben. Damit du das PE-Rohr an den Brunnenkopf ran bekommst. Wenn diese Verschraubungen aus Kunststoff wären, hättest du nur einen 3/4" Durchgang. Du hast aber welche aus Messing soweit ich weiß.

Ein neuer Brunnenkopf ist aber nicht nötig. Dieses kurze Stück wird nichts zurückhalten.

Auf einem Geflügelhof haben wir in einem 50m tiefen Brunnen eine SP 5-17 an einer 1" Steigeleitung. Die Pumpe hängt bei 40m. Oben kommen auch 5m³/h raus, obwohl die Steigeleitung eben nur 1" hat. Und die Pumpe ist auch nicht extrem Leistungsstark.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 29.10.2008!  Zum Bezugstext

Ich habe einen Brunnenkopf 3 Zoll, dieser hat nur 1 Zoll Gewinde, oder reden wir jetzt aneinander vorbei ?

Zumindest passt ja nur eine 1 Zoll Leitung an die Verschraubung aus Messing. Brunnenköpfe mit einem 1 1/4 Zoll gibt es auch, sind aber wiederum teurer. Hatte schon überlegt eine einfache Stahlplatte als Brunnenkopf zu nehmen und dann, passt da problemlos ein 1 1/4 Rohr durch, muß eben nur das Loch groß genug machen.
Am Ausgang des Brunnenkopf´s mit 1 1/4 Auslass würde ich dann ein T Stück setzen. Um die Reibungsverluste zu minimieren  gehe ich dann mit zwei 1 Zoll Leitungen zum Verteiler.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  29.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 29.10.2008!  Zum Bezugstext

Du verlierst nichts an Leistung.


PS Schau dir mal die 1 1/4" PE-Verschraubungen an! Wenn sie auch aus PE sind, müsste der Durchmesser bei Aussengewinde auch nur ca. 25mm haben. Messing hat einen größeren Durchlass.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 26.10.2008!  Zum Bezugstext

Masterfrage:

Die SQ 5-50 hat ein Anschlußstück von 1,5 ZOll
(38,100 mm).
________________________________________________

Derzeit habe ich einen Brunnenkopf mit einem 1 Zoll Durchlass eingebaut. Welche Verluste entstehen denn jetzt gerechnet auf die Durchflußmenge von der Förderleistung der Pumpe ausgesehen ?
________________________________________________

Frage 2:

Wenn ich einen anderen Brunnenkopf einbaue der einen 1-1-4 Zoll Durchlass hat, was gewinne ich denn pro Stunde an Förderleistung ?

___________________________________________________

Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  26.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 25.10.2008!  Zum Bezugstext

Warum? Das Thema kann man auch hier besprechen. so haben mehr etwas davon.

Verkaufen kann ich dir auch nichts.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 25.10.2008!  Zum Bezugstext

Kannst Du mir vielleicht eine Mail senden, damit wir mal die Nummern austauschen können ?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  25.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 25.10.2008!  Zum Bezugstext

Dann würde ich dir eher empfehlen eine 1 1/4" Steigeleitung zu nehmen. Der Brunnenkopf müsste auch 1 1/4" Zoll Gewinde haben. Und von dort dann in die beiden 1" Rohre. 1 1/2" PE-Rohr ist ziemlich steif. Und das an einer 3" Pumpe im 3" Brunnen, das könnte schwirig werden. Außerdem denke ich, dass die Verschraubungen zu groß sind. Die wird zwar in das Rohr hineinpassen, aber das Kabel und das Seil müssen ja auch noch an der Seite vorbei.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 24.10.2008!  Zum Bezugstext

Der Ausgang der Pumpe, hat Original einen 1 1/2 Zoll Abgang, den mußte ich schon mal reduzieren auf 1 Zoll, damit die 1 Zoll Leitung die zum Verteiler führt anzuschließen ist. Dabei komme ich auf eine Gesamtwegstrecke von 20 Meter Pumpe, bis Geländeoberfläche, plus 15 Meter bis hin zu den Verteilern, also Gesamt 35 Meter. Von dort geht es dann über 3/4 Zoll zu den Sprengern.

Neben dem gebohrten Brunnen, habe ich noch einen Sickerwasserschacht, in dem jetzt eine ungenutzte 1 Zoll Leitung liegt, die ebenfalls zu den Wasserkreisverteilern in die Garage führt.
Daher mein Gedanke, den Abgang der Pumpe nicht zu reduzieren,sondern eine 1 1/2 Zoll Druckleitung bis zum Brunnnenkopf zu legen, am Brunnenkopfausgang ein entsprechendes T-Stück zu setzen und von dort aus, mit zwei 1 Zoll Leitungen zum Verteiler in die Garage zu gehen. Somit hätte ich den Volumenstrom nicht reduziert und könnte den nach meinem Denken mehr nutzen. Ist natürlich alles wieder ein Kostenaufwand, der dann auch zu einer besseren Wasserförderung führen sollte, als die jetzige Variante mit der einen 1 Zoll Leitung.

Als Laie ist man da einfach ratlos.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 24.10.2008!  Zum Bezugstext

Das kommt auf die Länge an. Aber normalerweise ist 1" ausreichend.

Und von den Verteilern gehen 3/4" Leitungen zu den Regnern?
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 09.10.2008!  Zum Bezugstext

Die SQ 5-50 habe ich gestern eingebaut und läuft bestens. Ist es jetzt besser statt einer, 1 Zoll Leitung evtl. zwei 1 Zoll Leitungen anzuschließen die dann das Wasser zum Verteiler für weitere Sprenger fördern, oder ist das egal ob eine oder 2 Leitungen.

Meine Gedanke war nur, den Querschnitte zu erhöhen, damit die Reibungsverluste sich verringern. Von der Pumpe bis zum Brunnenkopf ist eine 1 Zoll Leitung angeschlossen.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 09.10.2008!  Zum Bezugstext

Nur um das jetzt nochmal richtig zu stellen. Der Händler kann dir deine SQ 5-50 nicht verbessern. Ein zusätzliches Laufrad passt nicht in die Pumpe. Er kann höchstens ein Teil mit der SQ 7 tauschen. Damit wird aber der Motor höher belastet. Das wäre bei einem Laufrad aber fast egal.

Das kann dir egal sein. Die Leistung der Pumpe wird locker ausreichen.

Jetzt ist alles gut.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Unbekannt! vom 08.10.2008!  Zum Bezugstext

Ich habe jetzt eine SQ 5-50 und einen Mascontrol für 933 Euro bestellt. Incl. Stahlseil und Ösen. Den Schacht zur Verkleidung des Brunnenrohres und vom Brunnenkopf bin ich gerade am bauen. Denke mal ende nächster Woche wird die Pumpe das erstemal gelaufen sein und kommt dann im nächsten Frühjahr erst weider zum Einsatz. Ein Umbau der Pumpe würde ich dann erst im nächsten Jahr machen, wenn es wirklich nicht ausreichen sollte. Die Variante mit meinen Wassertanks habe ich ja auch noch und damit müßte es eigentlich klappen.
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 07.10.2008!  Zum Bezugstext

Leistungskurve verschiebt sich(SQ 5-60 hat ein Laufrad mehr), Laufräder sind gleich groß, ich bezog es aber auf Druck und damit gut jetzt.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  07.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Unbekannt! vom 06.10.2008!  Zum Bezugstext

Die Laufräder einer Modellreihe sind gleich. Ein Tausch zwischen SQ 5-60 und 5-50 hätte keinen Sinn. Höchstens mit der SQ 7-XX gäbe es eine Veränderung.

Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 06.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,

wenn deine Berechnungen stimmen, nimm die SQ 5-50. Such dir einen guten Händler, der dir zur Not ein Pumpenteil von der 5-60 einbauen kann(Wenn die Menge nicht ganz ausreicht). Ich habe an meiner 3-40 ein Pumpenteil von der 5-50 drauf und die Pumpe läuft nach 6 Jahren immer noch tadellos.

Hydrogeotest
hydrogeotestgmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 06.10.2008!  Zum Bezugstext

Einfach mal die Wassertanks füllen und mit einer normalen Gartenpumpe das Bewässerungssystem ab Standort Brunnen oberirdisch testen. Hinter die Pumpe eine Wasseruhr und ein Manometer, dann die Pumpe soweit aufdrehen, das die Versenkregner ordentlich funktionieren.

Zu dem ermitteltem Druck noch 1 bis 1,5 bar (für Verlust bei Brunneninstallation, wie Steighöhe, Reibungsverluste u.ä.) aufschlagen. Anhand der jetzt bekannten Daten in den Pumpentypkurven (Diagramme der Hersteller bzgl. Durchfluss/Förderhöhe) nachschauen, welche Pumpen in die nähere Auswahl kommen.

Viel Erfolg
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Unbekannt! vom 06.10.2008!  Zum Bezugstext

Die Menge an Wasserverbrauch bei den Sprengern ist schwer zu ermitteln, da ich bisher keine Pumpe mit einer ausreichenden Leistung hatte um alle Sprenger laufen zu lassen. Meine Pumpe ist ebenfalls von Gardena LCD 4000/4. Bei den T 380 habe ich jedenfalls festgestellt, das diese an die 800 Liter Wasserdurchfluss haben, je nach Düseneinstellung. Meine Rechnung ergibt daher einen Wasserverbrauch zwischen 4,5 und 5 Kubikmeter die Stunde.
Sollte daher die SQ 5-50 nicht ausreichend sein, habe ich noch 4 Wassertanks in einem Carport mit je 1000 Litern um die ganze Beregnungsanlage zusätzlich mit Wasser zu versorgen.Dazu benötige ich dann aber auch eine zweite Pumpe die mir das Wasser aus den Tanks ansaugt und dann über eine Strecke von 50 Metern zur Gardenapumpe befördert und die Gardena dient dann wiederum als kleine Druckerhöhungspumpe um das Wasser in die Sprenger einzuspeisen, für die kleineren Flächen ums Haus. Dir Tauchpumpe SQ 5-50 würde bei mir von der Garage mit einem Schalter angesteuert werden. Das Ausgleichsgefäss incl. Presscontrol und Mascontrol würde ich dann nach Bedarf installieren.
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich denke eine SQ 5-50 ist ausreichend, aber einen Maas-control empfehle ich dir trotzdem. Bei höheren Ampere-zahlen (um 10A) sind des öfteren schon die kleinen Presscontrole PC 15 explodiert. Ist bei der 5-50 ein Grenzfall, aber sicher ist sicher.

Ich baue ein anderes Beregnungssystem bei meinen Kunden ein und Gardena ist mir bis heute ein Rätsel. Deshalb kann ich dir da nicht weiter helfen. Der Arbeitsdruck und Mengenbedarf der einzelnen Regner oder Düsen wären da noch ausschlaggebend. Hast du die benötigten Mengen mal berechnen lassen, ich weiß das das einige Baumärkte das netterweise mal gemacht haben.
eastbourneberlin
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  06.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

Von den großen Sprengern T 380, haben alle ihre eigene Leitung, außer 2 Stück hängen auf einer Leitung. Für die Rasenfläche vorm Haus und neben dem Haus, verwende ich kleine Sprenger da die zu beregnende Fläche einmal 2 Meter x 12 Meter ist und die andere 3 Meter mal 13 Meter, dafür habe ich nur 2 dreiviertel Zoll Leitungen übrig.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

@ Brunnenbauermeister

Als ich meinen Meister gemacht habe hieß es Brunnenbaumeister. Das steht auch auf meiner Urkunde und auf der meines Vaters. Warscheinlich sind beide Begriffe richtig.

Die Absenkung einse Brunnens ist keinesfals proportional. Bei doppelter Fördermenge ist die Absenkung nicht auch doppelt so groß.


Wenn nicht gerade alle Regner an einer 3/4" Leitung hängen, würde diese vollkommen ausreichen. Auch bei 40m länge.
Die von mir zuerst empfolene Grundfos SQ 5-50 reicht komplett aus. Eine SQ 5-60 wäre Geldverschwendung.
Dazu ein Kessel und am besten das schon angesprochene Mascontrol. Wenn du den Abschaltdruck selbst noch einstellen willst, kannst du auch das Controlpress nehmen. (beide Presscontrols sind von Grundfos)


Ein gespannter-Grundwasserleiter ist ein Wasserleiter der meist unter Ton, Lehm oder Mergel ist. Er steht unter Druck. Beim bohren durchdringt man die wasserdichte Schicht. Dann drückt der Wasserleiter nach oben. Also z.B. Wasseranschnitt bei 20m und Wasserstand in Ruhe 6m.
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  05.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Unbekannt! vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

Was ist denn ein gespannter GWL ?
Ich habe als Zuleitung zur Wasserversorgung und allen Wassertanks eine 1 Zoll Leitung verlegt. Zu den Sprengern liegen aber überall nur  3/4 Zoll Leitungen.
Sprenger T 380 Turbinenversenkregner von Gardena). Da der Preisunterschied von der SQ 5-60 und der SQ 5-50, doch ganz schön hoch ist, würde ich mich wenn möglich, eher für die 5-50 entscheiden. Denkst Du bei 3/4 Zoll ( wobei die längste Strecke um die 40 Meter ist ) müßte es dann doch eine 5-60 sein ? Wenn meine Tochter mal an den Gartenschlauch geht und da kommen 6 bar raus, dann sehe ich von meiner Tochter nur noch die Gummistiefel auf dem Rasen, lach. Nein, Scherz bei Seite also ich denke wenn alle Sprenger mal zusammen laufen, brauche ich eben schon etwas Druck. Bin aber leider was dies alles betrifft.
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.10.2008

Hallo,

deinen Angaben zu Folge ist ein gespannter GWL bei dir vorhanden, daher steigt deine Absenkung proportional zur Fördermenge. Bei den Pumpen sind die SQ - Modelle von Grundfos die besten. Eine SQ 5-50 aber mit einem Maascontrol wäre ausreichend.Wenn die Leitungen zu deinen Regnern kleiner als 32 mm sind, ist mind. eine  SQ 5-60 nötig (Reibungsverluste).


(mal ein Tip von einem Brunnenbauermeister(Richtige Berufsbezeichnung!!!))
eastbourneberlin
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  05.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

Pumpendiscounter kenne ich schon, habe aber heute morgen noch jemand gefunden der noch etwas günstiger ist, zumindest was die 3-40 betrifft. Ob er auch eine 5er verkauft, erfahre ich erst noch.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 05.10.2008!  Zum Bezugstext

Es gibt zwar einige andere Modelle, aber mit deinen Leistungswünschen müsste Grundfos die einzigste Marke sein.

Hier kannst du sie z.b. bestellen.

http://www.pumpendiscounter.de/ReigaGbR-p688h43s176-Grundfos-SQ-5-60-Bru.html

eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.10.2008!  Zum Bezugstext

Was gibt es denn noch für vergleichbare Pumpen zu Grundfos ? Der Preis einer Grundfospumpe ist ja nicht ganz unwesentlich, möchte jedoch kein Billigmodel was nach 2 Jahren wieder defekt ist.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von eastbourneberlin vom 04.10.2008!  Zum Bezugstext

Du kannst locker 5000l/h pumpen. Auch mit einem 3" Brunnen.
eastbourneberlin
eastbourneberlinfreenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 04.10.2008!  Zum Bezugstext

Der Brunnen fiel nach kurzer Zeit auf 10 Meter ab und blieb dann konstant bei 10 Meter unter Geländeoberfläche stehen.
eastbourneberlin
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(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 04.10.2008!  Zum Bezugstext

Bei 21 Metern kam eine starke Steinschicht, daher entschieht sich die Brunnenbaufirma für die 3 Zoll Variante. Zuvor waren auch schon 2 andere Brunnenbauer bei mir, die immer an der Steinschicht bei 21 Metern scheiterten, daher bin ich froh das es überhaupt mit dem 3 Zoll Rohr klappte.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 04.10.2008!  Zum Bezugstext

1999-2004 haben wir auch fast nur 3" Brunnen führ Private gespült. Es ist billiger für den Kunden und wir sind schneller fertig. Außerdem kamen die 3" Grundfos Pumpen Modell SQ gerade auf den Markt.

Heute bohren wir größer und bauen mit 4" aus. Vom Großhändler bekommen wir jetzt auch preisgünstige und hochwertige 4" Pumpen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.10.2008

Hallo eastbourneberlin"!warum nur 3 Zoll da ist man nicht nur bei Wahl der Pumpe stark und auch preislich  eingeschränkt, auch die Förderleistung des Brunnnes wird ist etwa bei einer 4 Zoll Bohrung grösser.Hast du gestoppt ob es wirklich eine Stunde dauert bis der Waserstand um 4 m sinkt oder sinkt dieser schon nach wenigen Min.um 4 m und bleibt  dann  stabil? Um einen hohen  Druck  bei geriger Förderleistung der Pumpe zu   erzielen düfen eben nicht gleichzeitig alle Sprengler laufen .
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  04.10.2008

Eine SQ 5-65 gibt es nicht. Nur eine SQ 3-65 oder eine SQ 5-60.

Die Förderhöhe beginnt beim Wasserpegel. Egal ob die Pumpe bei 25m oder 75m hängt. Wenn du nun die SQ 5-60 reinhängst und sich der Wasserspiegel auf sagen wie mal 20m absenkt, fördert sie beim freien Auslauf ca. 7,3m³/h. Durch die Regner bekommt die Pumpe Gegendruck. Dadurch wird weniger Wasser gefördert.

Ich würde dir einen 20-50l Membrankessel mir einem Presscontrol empfehlen. Dazu dann die SQ 5-50. Die würde locker ausreichend.


Die Absenkung des Wasserspiegels ist nicht propotional gegenüber der Fördermenge.

Wenn die Firma mit einer SQ 2-55 klargepumpt hat, wurden ca. 3,5m²/h gepumpt. (bei freiem Auslauf mit 1" Schlauch bzw. Rohr)
Da sind 5m³/h auch nicht mehr weit. Ich schätze der Wasserspiegel wird sich so auf 15-16m einpegeln. Du hast aber genug Spielraum. Wenn es 22m sind, kannst du trotzdem beregnen.



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