Wasser.de
Lexikon
Shop
Wasser Forum
   mehr als 6300 Themen und 30500 Antworten
Zurück zur Übersicht! Datenschutz FAQ Hilfe Impressum



 

Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Hauswasserversorgung modernisieren erweitern
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  14.05.2008

Hallo zusammen,

ich will eine vorhandene Brauchwasserversorgung erweitern bzw. modernisieren.
Ich habe eine eigene Wasserquelle, welche mir einen Behälter mit ca. 9000l von alleine befüllt.
Von diesem Behälter gehen zwei 1" Leitungen weg mit ca. 40m und 50m Länge.
Die letzten 35 Jahre versorgte 1 Löwe-Wasserknecht Kolbenpumpe (WL1500 oder so ähnlich) 2 Einfamilienhäuser über die 40m Leitung.
Ein 3. Einfamilienhaus wird über die 50m lange Leitung versorgt (auch eine WL1500).
Jetzt soll ein 4. Einfamilienhaus versorgt werden, welches ca. 70 m vom Wasserbehälter entfernt ist...(und ca. 20m von Haus3 entfernt ist).
Eine weitere Leitung zum Behälter zu verlegen wäre mit sehr großem Aufwand verbunden.
Die vorhanden Kolbenpumpen sind schon ziemlich verschlissen und müssten demnächst ausgetauscht werden.
In diesem Zuge bin ich am grübeln, ob es nicht möglich wäre, eine gemeinsame Pumpe im Wasserbehälter zu installieren,
welche alle 4 Häuser versorgt:
Haus1 und Haus2 wird über die 30m Leitung wie bisher versorgt.
Haus3 wird über die 50m Leitung versorgt.
Haus4 soll über eine 20m Leitung und einem T-Stück an Haus3 versorgt werden.

Meine Frage wäre nun:
Welche Pumpe würde sich hierfür eignen?
Ist das ganze überhaupt realisierbar (Druckverluste und dergleichen)? Oder sollte gleich ein ganz anderes Konzept gewählt werden?

Ich hoffe, es kann mir jemand von Euch weiterhelfen.

Schöne Grüsse,
bronko



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 54
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  30.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 30.05.2008!  Zum Bezugstext

Die Große Pumpe kostet im Listenpreis ohne Mwst. 1270 und eine passende kleinere kostet 732.

"Meine" Art der Belüftung geht bei dir nicht, aber wenn Sepp sagt, es gibt da so ein Schnüffelventil, dann wäre das kein Problem.

Im Prinzip könntest du die alten Kessel nutzen. Wenn die Pumpe zu oft schaltet, kannst du dir ja schrittweise 2 neue besorgen.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  30.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 30.05.2008!  Zum Bezugstext

Servus Sepp,
wie bereits geschrieben habe ich ja momentan zwei Windkessel für die beiden Kolbenpumpen in Betrieb.
An diesen Kesseln ist auch jeweils ein Druckschalter montiert. Die haben zwar nur 150 Liter Volumen - jedoch müsste es doch möglich sein, dass mann nur die beiden Kolbenpumpen demontiert, die Druckschalter wie Du beschrieben hast, verbindet.
Nachteil:
Die Pumpe wird aufgrund des geringen Volumens und wegen der Parallelschaltung der Druckkessel oft einschalten. Oder gleich zwei kleinere Pumpen.
Zwei kleine Pumpen werden doch nicht recht viel mehr als 1 Große kosten?!
Gruß,
bronko
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 30.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo dan könnte auf jedem Windkessel ein  Druckschalter direkt montiert werden . Das Steuersignal von beiden Druckschaltern steuernn dann mit   dem Steuerschütz die  Pumpe sinkt in einem der Windkessel der Druck wird die Pumpe einschaltet und in deinem Fall beide Kessel aufgepumpt.was sicher keine Probleme bringt die beiden Rückschlag- belüftungs-ventile müssten allerdings möglichst hoch an der Kellerdecke montiert werden damit Luft angesaugt wird.
Ich hoffe das da nicht wieder ein Fehler drinnen  ist .Der Brunnenbaumeister wirdwie beim letzten schonn  dahinter kommen   mfg  sepp
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  30.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 28.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp und Brunnenbaumeister,
3 poliges-Kabel zwischen den Kellern wäre möglich!
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.05.2008

Hallo bronko noch eine Frage : bestünde die Möglichkeit zwischen dem Aufstellugsort vom Kessel1
zum  Kessel 2 ein   3 poliges Steuerkabelzu verlegen? Wäre dazu der Aufwand vertretbar.
mfg sepp
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 27.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeisterdu hast den"Wurm "gefunden ,wäre wohl zu einfach gewesen  
mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 26.05.2008!  Zum Bezugstext

Man müsste dies dann in beiden Kellern machen. Und ob die Höhe dann ausreicht um einen starken unterdruck zu erreichen weiß ich nicht. Wenn die Pumpe abschaltet wird der Systemdruck vor den beiden Ventilen erstmal auf null bar sinken. Wenn man ein leichtgängiges Schnüffelventil hat, sollte es sich dann öffenen wenn das Wasser in den Brunnen zurück will. Aber dann muss man das Ventil in der Unterwasserpumpe ausbauen, damit das Wasser zurück in den Brunnen fließen kann.

Verdammt, es geht garnicht. Alles was ich geschrieben habe ist sinnlos, denn wenn der Druck vor den Rückschlagventilen sinkt, würde sich die Pumpe einschalten. Denn der Druckschalter muss ja auch vor den Ventilen sein.


Wenn du ihr faul seid und genug Geld habt, könnst ihr euch auch 2 Pumpen kaufen. Jeder Kassel hat seine eigene Pumpe und seinen eigenen Druckschalter. So kann man dann auch automatisch belüften.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 26.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister noch eine so unsinnige Idee von mir du schreibst:Ich kenne nur, das in der Steigeleitung ein Ventil ist, durch welches  Luft eingesaugt wird. Wenn die Pumpe abschaltet läuft die Steigeleitung leer und man hat dann Luft im Rohr.

Ich meine da aber zwischen Pumpe und Keller die steigung für so etwas zu gering  ist ,wie wäre es wenn im Keller in welchen der  Windkessel steht das von der Pumpe kommende Rohr bis zur Decke gefüht würde und dan oben  das von dir genannte RV /Belüftungsventil montiert wird dann müsste auch die Luft müsste reichen.Von diesem Ventil an der Kellerdecke müsste dann die Leitung allerdigs wieder herunter  zum Windkesseleingang führen. Wie meinst du könnte so etwas  funktionieren ?
Sicher ist da noch der Wurm irgendwo drinenn welchen ich nicht finde .

Du schreibst weiter:
Diese wird beim wiedereinschalten in den Kessel gepumpt. Damit es nicht zu viel Luft wird, gibt es ein Entlüftungventil, auch Niveauschalter genannt.  

mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 26.05.2008!  Zum Bezugstext

Es wäre ja auch möglich den Druckschalter in deine 10m entfernte Garage zu installieren. So hast du keine weiteren Grabearbeiten. Wenn der Druckschalter in einen Keller kommen soll, musst du einen Graben zur Pumpe ziehen. Da wäre es doch in der Gerage besser. Wenn in der Garage Starkstrom anliegt.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 26.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronko ich habb das wieder falsch erklärt ein drucksensor ist bei so etwas nicht vorhanden.Es ist ein  Druckschalter im Verlaufe der Druckleitung zum Kessel einzubauen aber unbedingt VOR dem  Rückschlagventil. An  einem  solchen kann der Ein- und der Auscschaltdruck eigestellt werden welcher dann den  Schütz der Pumpe ansteuert und gleichzeitig ein Motorschutzschalter ist.Beim Kauf ist zu beachten das dieser  mit der Stromaufnahme ds Pumpenmotors übereinsimmt.Am besten  ist es wenn zwecks Wartung sowohl der Druckschalter,der Steuer /motorschütz und der Windkessel im gleichen  Raum  sind   mfg sepp
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 25.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,
jetzt habe ichs verstanden.
Der Drucksensor selbst hängt wahrscheinlich direkt Unterwasser am Pumpenausgang. von dort geht ein Steuerkabel zum Aus/Ein-Schalter der Pumpe.
Und dieser Aus/Ein-Schalter sollte nicht im Wasserbehälter sein. Wäre aber kein Problem, da ich sowieso Elktroleerrohre zu einer Garage ca. 10m enfernt verlege und dort dann denn Schalter montieren könnte.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 25.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronko Luft braucht normalerweise nur alle 3 Mon.oder  sogar später nachgepumpt werden. Das  Wort   normalerweise ist so zu  erklären, wird aus   einem Windkessel in in kurzer Zeit eine übergrosse Wassermenge entnommen so dass die Pumpe nicht genug liefern kann so kann dann neben  Wasser auch Luft aus dem Kessel entweichen.Das mit dem eingegraben eines Fasses meint der Brunnenbaumeister so,weil ja in der Zisterne selbst  kein Druckschalter untergebracht werden kann ,würde er ein  Fass neben (besser wäre wohl ein Zementrohr neben der Zisterne eingraben und dort den Druckschalter montieren.Mit so etwas kann ich nich aber nicht recht anfreunden .Ich würde diesen dan vor dem ersten  Windkessel und natürlch vor dem Rückschlagventil  montieren .Gut geeignet wär  dies dann wen   vo diese stelle aus auch die Pumpe mit Strom versorgt wird.  schließlich benötigst du bei Drehstrom auch noch einen Steuer- Motorschutzschalter.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  25.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 25.05.2008!  Zum Bezugstext

Mit Schnüffelventilen kenne ich mich nicht so gut aus, da kann dir Sepp sicherlich genauere angaben machen.

Ich meinte, das du dir z.B. ein 100l Regenfass im Baumarkt kaufst, es dann eingräbst und eine 1/2" Leitung hinein legst. Da kommt dann der Druckschalter rauf. Das Strom-Speisekabel müsste dann auch zum Fass gehen und  dann weiter zur Pumpe. Oben dann ein Aluminiumdeckel oder einen mit Dachfolie belegten Holzdeckel rauflegen. In den Deckel müsste dann soein Belüftungshütchen (mir fällt der Name gerade nicht ein) rauf mit einem 20cm Rohr.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  25.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 25.05.2008!  Zum Bezugstext

Wei oft müssen die Kessel belüftet werden?
Alle paar Tage?
Die alten Kolbenpumpen habe sich durch ein Schnüffelventil selber belüftet.
@Brunnenbaumeister:
Das mit dem Regenfass ist mir noch nicht ganz klar für was das gedacht ist. Kannst Du mir das näher erklären?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  25.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

Eine automatische Belüftung ist in deinem Fall nicht soeinfach möglich. Daher würde ich dir empfehlen, das sich die 2 Häuser für ihren Kessel einen Kompressor besorgen. Wenn nicht schon vorhanden. Am den Kessel kommt dann das Gegenstück zum Kompressorschlauch. Am Röhrchen sieht man ob man Luft pumpen muss.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronko als Aussenstehender und  nicht mit den örtlichkeiten Verrauter ist es trotz vieler Angaben von dir immer schwer den  richtigen Rat/Auskunft zu geben.Da der alte Brunnen ohne Drainage nicht brauchbar ist und die Öffnumg den Einbau eines Kessels  wegen der zu kleinen Öffnung   auch  nicht möglich ist . Ein 500 Liter Kessel  hat einen Durchm. von 650 mm und ein  750L Kessel gar 800 mm  hat,ist dein vorhaben als gut zu bezeichnen.Ein kleines Problem könnte  noch die automatische Lufteinspeisung der beiden Windkessel ergeben.Der Druckschalter ist dan direkt am Rohr welches aus der Zisterne (von der Pumpe kommend) anzubringen und nicht an einem der Windkessel weil dies  wegen der Rv nicht funktionieren  würde.mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

Wenn ein Kessel 10m höher steht als der andere, hat er auch 1 Bar weniger.

Du kannst nur einen Druckschalter nehmen. Dieser sollte bei der Pumpe oder zumindest vor einem Kessel sein. Am besten wäre es wenn er bei der Pumpe wäre. Vieleicht könnt ihr ja ein kleines Regenwasserfass eingraben. Da kommt dann ein stabiler Deckel mit Belüftung rauf.
Du solltest die SP 8A-12 nehmen. Da hat man was ordentliches. Die kann auch die weiten Strecken besser überbrücken.

bronko
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

Ich habe ehrlich gesagt Null Ahnung wie man den richtigen Pumpentyp ermittelt.
Es sind insgesamt 6 Wohneinheiten bzw. insgesamt 13 Personen die an dieser Versorgung hängen.
Die Zuleitung1 ist 5/4" stark, Zuleitung2 1" Stark.
Der Höhenunterschied vom Behälter-Boden bis höchste Zapfstelle ist ca. 12-13m.
Das alle den Garten gleichzeitig giessen wird auch nie vorkommen. Vielleicht mal 2 Haushalte gleichzeitig.
Und wenn dann muß halt einer etwas warten.

Eines ist mir noch nicht ganz klar:
Sind die Drücke in den Kesseln untereinander immer gleich? Oder weichen diese wegen der Rückschlagvenitel voneinander ab, und brauche somit 2 Druckschalter?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008

Ja, der Aufbau den du beschrieben hast ist sehr gut.
Ich weiß nur nicht ob die SP 8A-15 das Richtige ist.

Hier habe ich mal die Kennlinien zweier Pumpenklassen.

Sagen wir mal jedes Haus bräuchte 2m/h, wenn alle gleichzeitig z.B. den Garten beregnen wollen. Das macht dann bei 4 Häusern 8m/h. Man muss aber auch einen Druck im System haben. Das heißt wenn der Wasserhahn auf ist, sollten noch so 2 Bar auf dem Barometer am Kessel stehen. Da der Höhenunterschied maximal 10m bei euch beträgt, müsste die Pumpe also bei 30m 8m/h leisten. Sie muss aber auch den maximal Druck von 7 Bar aufbringen können. Dies kann die SP 8A-12 alles.
Die SP 5A-17 bringt so um die 6,4m/h. Dies müsste eigentlich auch außreichen. Die SP 5A ist etwas billiger.
Was meinst duß


bronko
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

OK, dann wird wohl oder übel auf Plan B umgeschwenkt.
Ich schmeiß die beeiden Kolbenpumpen raus und ersetzte sie jeweils durch einen großen Druckwindkessel.
Also:
- von der SP 8A-15 über ein T-Stück einmal zu Haus1 und   einmal zu Haus3.
- In diesen beiden Häusern jeweils einen 500l Kessel.
- Am Ausgang von Kessel1 hängen über ein T-Stück Haus1 und Haus2 (wie bisher auch)
- und am Ausgang von Kessel2 hängen über ein T-Stück Haus3 und Haus4.
- Jeweils an den Kesseleingängen ein Rückschlagventil.
- Druckschalter im Wasserbehälter
- Kabel 5 X 2,5mm von einem Keller zum Wasserbehälter

Die Pumpe würde immer unter Wasser stehen, da wie bereits erwähnt ca. alle 10 Sekunden 1 Liter Wasser in den 9m Wasserbehälter nachfließt (Bei langen Trockenperioden wie z.B. Sommer 2003 natürlich etwas weniger).
Schachtringe setzten usw. wäre zu aufwendig. Noch dazu steht der Wasserbehälter im bepflanzten Garten von Haus1.

Kann man das so machen? Oder Fehlanzeige?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 24.05.2008!  Zum Bezugstext

Wenn das Salz in den Brunnen gerät ist es erstmal egal, denn du trinkst das Wasser aus dem alten Schachtbrunnen ja nicht. 60 cm sind sehr wenig. Ich weiß ja nicht wieviel Geld du zu verfügung hast, aber wenn es genug ist, kannst du einfach einen neuen Schacht setzen oder am besten gleich eine kleine Zisterne, wo der Kessel hinein passt. Wenn das Oberflächenwasser bei euch sehr hoch steht, kann es den Schacht fluten un den Kessel schneller rosten lassen. Darum wäre eine Zisterne besser.

Oder wenn der Aufwand zu groß und zu teuer wäre, den Kessel in einen Keller stellen.

Oder man nimmt doch Plan B und stellt in jedes Haus einen 150l-200l Windkessel. Vor jeden Kessel kommt dann ein Rückschlagventil. Aber 4 kleine Kessel sind teurer als ein großer.
Im Prinzip wäre es aber die komfortabelste Lösung. So kann es auch keine Probleme mit der Pufferung geben, da jeder seinen eigenen Kessel hat. Das Wasser kann durch die Ventile auch nicht weg fließen. Und weil keine Membran vorhanden ist, kann auch keine Membran kaputt gehen, welche dann zu einer großen Fehlersuchaktion füren könnte.

Also wenn ich es mir recht überlege, wäre das doch die eindeutig beste Lösung.
Was meinst du Sepp?
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 23.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,
der Wasserbehälter ist ca. 3-3,5m tief. Er ist auch fast immer bis oben hin voll, da der Wasser-Zulauf kontinuierlich vorhanden ist. Habe gestern Abend den stillgelgten Brunnen geöffnet. Der steht fast komplett unter Wasser. Es fließt anscheinend das Oberflächen Wasser hinein und kann nach unten hin nicht weg.
Die Schachtöffnung ist ca. nur 60X60 cm groß.
Kann ich denn hier dann überhaupt einen Druckkessel hineinstellen? Es wird zwar im Winter kein Salzgestreut, jedoch parken neben dem stillgelegten Brunnen oft Autos an dennen dann salzige Matschreste hängen und dann in den Brunnen gelangen könnten.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  23.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 23.05.2008!  Zum Bezugstext

Die SP 8A-15 wäre 1,3m lang. Es sollten immer 80cm Wasser im Tank sein wenn du die Pumpe hinstellen willst.

Vergiss aber nicht den Kühlmantel, sonst kann der Motor bei längerem pumpen überhitzen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 23.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo  bronko   wie tief ist dein Wasserbehälter wen du diese Pumpe nimmst dan musst du bedenken dass diese eine ziemliche Länge hat und immer unter Wasser sein  sollte  weshalb eine liegende Montage zu empfehlen wäre ( diese ist dazu geeignet)
PS Jetzt begreife ich auch als du vonn zwei Leitungen geshrieben hast wie du das genmeint hast.(Zum Windkessel und wieder retour zum Verteiler )

mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  23.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 23.05.2008!  Zum Bezugstext

Wir lassen das Wasser auch immer durch den Kessel fließen, das ist auf irgendeine Art schon besser.

Eine normale Kreiselpumpe müsste aber auch Platz haben und dieser ist bei Bronko sicherlich schwer zu bekommen. Außerdem halten U-Pumpen viel länger.

Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 23.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo  bronko du willst also das Wasser nicht vom Windkessel entnehmen sondern direkt von der Pumpe und den  Windkessel eigentlich nur als Puffer benutzen so eine Anlage ist mir  fremd, normal wäre Pumpe -Leitung    zum  Windkessel und vom Ausgang des Winkessels einige T  Stücke   zu den verbrauchern /Häusern , der Windkessel sol ja unbedingt durchflossen / durchströmt werden   was bei deiner Beschreibung nicht der Fall  ist.    mfg sepp
PS deiem Fall wäre eine Oberwasserpumpe  durchaus brauchbar und sogar billiger ?
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  23.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

also das mit der Pumpe im Haus3 wäre rein als alternative gedacht gewesen, da in Haus 3 bereits ein alte Kolbenpumpe WL1500 4 bar (mit 150l Druckkessel) steht. Diese hätte ich durch eine stärkere (WL2000 4-6 bar) ausgetauscht und am Ausgang der Pumpe ein T-Stück gesetzt, eine 5/4" zu Haus4 gelegt und fertig.
Haus1 und Haus2 würde ich so lassen wie die letzten 35 Jahre auch(also eine gemeinsame WL1500). Wäre wahrscheinlich die einfachste und billigste Lösung ...
Nur habe ich dann wieder das alte Zeugs verbaut und in ein paar Jahren geht der Zirkus von vorne los.

Darum Eingangs der Gedanke mit einer neuen zentralen Drehstrompumpe und Druckwindkessel.

Also zurück zur neu geplanten Anlage:
- Ich hänge eine 400V Grundfos SP 8A-15 ind den Wasserbehälter.
- T-Stück1 am Ausgang der Pumpe
- an einem Anschluß des T-Stücks1 zum Druckwindkessel mit mind. 600l (verzinkt)
- am zweiten Anschluß des T-Stücks1 ein weiteres      T-Stück2.
- von T-Stück2 einmal zu Haus1 und Haus2
- und dann zu Haus3 und Haus4.
- wobei nach ca. 30-40 m ein weiters T-Stück3 zwischen   Haus3 und Haus4 steckt.

PS: Habe diese Woche die Leitung zu Haus3 freigelegt - es ist sogar eine 5/4" verlegt.

Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo    Brunnenbaumeister        Wen man einenn Kessel nur an eine Leitung anshließt also an ein T Stück und den Ausgang des Kessel nicht benutzt dan kann man diesen einem  nichtdurchströmten Kessel nennen bei Membrankessel ist dies häufig der Fall.   mfg sepp  
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Was ist denn ein nicht durchströmter Kessel? Wir nehmen immer einen normalen Windkessel.

Er braucht keine Pumpe zwischen Haus 3 und 4. Einfach nur ein T-Stück in Haus 3 setzen und nach Haus 4 eine PE-Leitung ziehen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister  ich gaube Bronko hat das anders  gemeint weil er das Haus 4 mit einer Pumpe im Haus 3 versorgen  möchte ,wen aber eine Pumpe dazwischen ist dan dürfte auch ein Windkessel im Haus 4 nötig sein ausserdem  muss dann irgedwo ein RV eingebaut  werden.Du meinst ausserdem ein  nicht-durchströmter Kessel wäre auch gut,vielfach wird aber wegen    möglicher Stagnation davon abgeraten  
mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Wenn du zwischen der Pumpe und den Häusern ein T-Stück setzt, kann da der Kessel ran. Du kannst aber auch direkt an den Kessel ran und dann am Ausgang zu den Häusern. Das wäre aber natürlich umstandlicher und ergibt einen zusätzlichen Nutzen.

Meiner Meinung nach sollte ein 1000l Windkessel komplett ausreichen. Du brauchst kein zusätzlichen Kessel in einigen Häusern. Der Druckschalter sollte aber auf 3,5-5 Bar eingestellt werden. Und dazu eine schön kräftige Pumpe. Dann gibt es auch keine Probleme mit Wassermangel.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 22.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronko mir gefällt deine Idee mit dem Einbau eines Windkessels in denn alten Brunnen gut , mit dem andübeln wird es nicht klappen normalerweise stellt man so etwas auf zwei verzinkte  Eisenträger und schafft sich damit auch eine Standplatz zur Montage. Bezüglich der Größe soll dieser  nur so groß sein das man diesem problemlos im  Schacht  anschließen kann. Wenn das Wasser in Bezug auf Aggressivität nicht abnormal ist  reicht ein verzinkter Windkessel (in einem  Elterhaus ist ein solcher seit 1958 im Einsatz .Bezüglich der Versorgung von Haus 4 d. Haus 3 mittels einer sep. Pumpe plus der Steuerung bin ich  nicht ganz klar. Ein zusätzlicher Windkessel ist aber im Haus 4 sicher nötig.        
  Mit freundlichen Grüßen    sepp
Ps Bezülih grösse   500 Liter ist wohl die  Mindestgr für 4 Häuser ,einen  600 bis 1000 Liter Kessel 800 mm Durchmesser würde ich dir empfehlen und  wäre noch unterzubringen
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  22.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 20.05.2008!  Zum Bezugstext

Servus Sepp s,

ca. 7-8m vom Wasserbehälter befindet sich ein stillgelegter Brunnen mit ca. 150 cm Durchmesser.
Wenn ich hier den Druckkessel reinstelle bzw. andüble und knapp unter der Erdoberfläche einen kleinen Graben zum Wasserbehälter ziehe, dann müsste das doch klappen.
Reicht eine Leitung zum Druckwindkessel, oder müssen es zwei sein (Reihenschaltung). Kannst Du mir noch ein Fabrikat nennen welches hierfür geeignet ist?

Alternative:
Als alternative könnte ich alles so lassen wie es bisher angeschlossen war. Nur kommt eben jetzt Haus4 dazu. Könnte Haus4 von Haus3 über eine stärkere Kolbenpumpe z.B. WL2000 4-6 Bar mitversorgt werden?
Oder sollte man sich von der alte Technik entgültig trennen?
Eine eigene Kolbenpumpe für Haus4 über ein T-Stück mit  Haus3 verbunden wird ja wohl nicht funktionieren... Oder doch? Dazu kommt das Haus4 ca 1,5m tiefer steht als die Entnahmestelle.

Vielen Dank und Gruß,
bronko
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolder vom 20.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo wolder"  eininsuflair  300 kann es nicht sein da solche eine Ansaughöhe von mindesetens 2 m benötigen und bei der genannten anlage das Wasser nicht durch eine Pumpe angeagt wird,  es könnte aber ein  insuflair 600 sein so etwas könnte dort funktionieren. mfg  sepp
Gast (wolder)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 19.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,
ich glaube was sepp meint ist so ein insuflair 300.
Ich habe mal davo gelesen, aber das Prinzip nicht wirklich verstanden.

gruß wolder
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 19.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister wie das genze funktioniert ist mir selbst nicht klar jedenfalls befindet sich am ersten von den drei Windkesseln ein "Bauteil" zu dem mir erklärt wurde dass dieser der Luftversorgung dient.Ich könnte mir vorstellen das dass dieser Bauteil  wie ein Injektor arbeitet  und jedesmal wenn die Pumpe läuft auch Luft mitzieht und in den Kessel liefert /bringt.Wie ein  normales Rv   sieht dieser Teil sicher nicht aus.In   Funtktion also bei laufender Pumpe habe ich dieses allerdigs nicht gesehen.  An sich ist  deine Beschreibung richtg. In der genannten Anlage ist eine Drehstrom -Oberwasserpumpe eingebaut.
mfg  sepp
Ich  werde mich jedenfalls noch genauer erkundigen ein Ein Problem ist allerdings dass der Sachkundige /Betreuer vor kurzem verstorben  ist. Er hat auch die Nirokessel  erzeugt
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  19.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 19.05.2008!  Zum Bezugstext

Wie bekommt man denn mit einem Schnüffelventil Luft auf den Kessel?

Ich kenne nur, das in der Steigeleitung ein Ventil ist, durch welches  Luft eingesaugt wird. Wenn die Pumpe abschaltet läuft die Steigeleitung leer und man hat dann Luft im Rohr. Dieses wird beim wiedereinschalten in den Kessel gepumpt. Damit es nicht zu viel Luft wird, gibt es ein Entlüftungventil, auch Niveauschalter genannt.

Das geht aber bei einem Tank nicht, denn da ist kaum höhenunterschied.

Erklärst du mir das mit dem Schnüffelventil?
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 18.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo  bronko vieleicht könntest du Schachtringe in das zu grabende Loch setzen und dort den Windkessel  montieren es gibt auch solche mit 2m Durchmesser vieleicht noch grösser welche mit dem Bagger welcher das Loch gräbt   versetzt werden können.Bezüglich Frost brauchst du dir keine Sorgenn machen wen die Ringe nicht oberirdisch aufgestellt werden, ausserdem wärmt das nachließende Wasser ja auf.Der Angabe dass Luft nachgepumpt werden, muss   kann  ich  nicht beipflichten  wen nähmlich  am  Windkessel eine Art Schnüffelventil montiert wird dann ist immer genug Luft im  Kessel vorhanden,damit diese nicht zu viel wird kann die Montage eines Waserstabndreglers notwendig sein. mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  19.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 18.05.2008!  Zum Bezugstext

Drehstrom ist billiger. Der Kessel sollte an der Oberfläche stehen. Du must ja auch manchmal Luft auf den Kessel pumpen.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  18.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 17.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp und Brunnenbaumeister,
vielen Dank für die Beratung und Hilfe.
Ich habe dann nur noch das Platzproblem.
Wenn ich jetzt neben dem Wasserbehälter ein Loch grabe und den Druckkessel dort plaziere - müsste doch eigentlich funktionieren... Oder kann es zu Problemen wegen Frost odr dgl. kommen? Könnte man das Teil auch direkt im Wasserbeälter montieren, so dass es unter Wasser steht?
Sollte ich die untengen. Drehstrompumpe oder die 1-phasige nehmen. Die Drehstrompumpe müsste doch eigentlich länger halten als eine 1-phasige und der Wirkungsgrad wird evtl. auch höher sein...
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  17.05.2008

Am Besten wäre dann doch die Variante mit einem großen Windkessel. Da kommen dann 6 Bar rauf. und der Rest kommt wie beschrieben.
Sepp hat recht, wenn eine Membrane kaputt geht, ist es schwierig den Fehler zu finden.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 16.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronko ein Rückschlagventill  vor jedem Druckkesel kannst du vergessen, das warum hat der Brunnenbaumeister schon erklärt  der  Druckschalter mus dort montiert werden   wo dieser die  Wasserentnahme  vonn jedem  Anschluss auch merkt also zwischen  Pumpe und den Wind / Membrankessel(ein RV wird auf jedem Fall benötigt.
Wird in jedem Haus ein Kessel gleich welcher Art aufgestellt so kann dies mit der Pufferung Probleme bringen ist etwa ein oder gar bei zwei Membrankessel die Membrane def oder zu wenig Luft drinnen so müssen die andren die Pufferung übernehmen.Auch die fehlersuche ist dann auf alle Abnehmer auszudehnen.Wie die Luftversorgug bei Windkesel erfolgen kann wen in jedemm Haus ein solcher vorhanden ist kann ich mir auch nicht recht vorstellen, weshalb ich zu eimen Zentraldruckkesel  tendiere . mfg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  16.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 16.05.2008!  Zum Bezugstext

In jedes Haus kommt ein 100l Membrankessel. Ein Edelstahl Windkessel ist viel zu teuer. Rückschlagventile sollte man nicht einbauen, denn wenn Haus 1 Wasser zieht, kann das Wasser von Haus 2,3,4 zu Haus 1 fließen und man hätte sozusagen die Pufferung eines 400l Kessels. Mit Ventilen wären es nur 100l.
Der Druckschalter muss aber auch noch irgendwo hin.

Ich würde dir für diese Aufgabe für 400V die Grundfos SP 8A-15 und für 230V die Grundfos SQ 7-40 empfehlen.
Am besten und auch am günstigsten wäre die SP 8A-12.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  16.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Servus Sepp,
das hört sich ja ganz gut an.
Ich muß also darauf achten, das die Druckwindkessel aus Edelstahl sind damit sie nicht durchrosten können.
Zwischen den Druckkesseln und der Pumpe muß jeweils ein Rückschlageventil.
Ich habe leider null Ahnung welche Pumpe, welche Druckkessel und Rückschlagventile ich verwenden muß.
Hat hier jemand einen Tip?
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo bronkoich möchte dir zwar keinen Vorschlag machen wie du die Wasserversorgung aufbauen sollst sonder nur die Bauart einer privaten  Gemeinschaftsanlage eines  kleinen Ortes darstellen.

Dort gibt es eine Quellfassung welche genug Wasser liefert, etwas tiefer dieser von   gelegen  wurde eine Betonzysterne errichtet von   der Quellfassung  fließt das Wasser ohne pumpen   direkt in die Zysterne wo auch in einem    " Nebenraum"  die Pumpe untergebracht ist,welche das Wasser ein in  ein mindestens 25 m höher gelegenes "Wasserhäuschen" pumpt in welchen sich  neben 3  Windkessel mit a 300 Liter auch die  Steuereinheit (Druckschalter  Stromzähler und der Wasserzähler für den Gesamtverbrauch befindet .Das Waserhäuschen hat einen separaten Stromanschluss ,von diesemm führt auch ein Kabel zur Pumpe.  Vom Wasserhäuschen  aus werden die einzelnen mehr als 10  Häuser versorgt, (von welchenn die meisten tiefer liegen wobei in jeden Haus ein Wassertzähler eingebaut ist.
Der Zähler im Wasserhäuschen dient der Kontrolle bezühlich etwaiger Wasserverluste.
Letzts Jahr musstenn die etwa 10-15 Jahre alten verzinkten Windkessel ausgetauscht werden weil  diese undicht (durchgerostet) waren. Man hat diese dann durch solche aus Niro ersetzt. Die Wasseranalyse zeigt aber keine Werte welche auf agressives Wasser hindeuten.
Ps Als ein Hausbeitzer seinen grossen  Pol füllte gab es aber durch die übergrosse Wasserentnahme Probleme. Bei normalen Wasserverbrauch gibt es keine Schwieigkeiten.
Drei miteinander verbundene Windkessel wurden deshalb eingebaut weil bei uns  bei grösseren eine Überprüfungspflicht besteht.

mfg sepp  
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,
sowie ich das jetzt rauslese, würdest Du die Variante mit den mehreren Druckkesseln vorziehen.
Angenommen ich hätte in jedem Gebäude im Keller einen
Druckkessel mit 100l, dann müsste doch ein einziger Druckschalter im Wasserbehälter reichen.
Die Wasserdrücke müssten doch theoretisch in jedem Gebäude einigermassen gleich sein. Sobald in einem Haus Wasser gezapft wird, sinkt im kompletten Netz der Druck, und der Druckschalter aktiviert die Tauchpumpe.
Kannst Du mir hierfür eine Tauchpumpe empfehlen? Wie groß  muß so eine Pumpe sein, damit es für alle Haushalte reicht? Ist hierfür Drehstrom nötig, oder reicht ein Phase?
Vielen Dank für Deine Bemühungen,

Gruß,
Bronko
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mona vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Für den Haushalt 150l am Tag. Im Sommer für den Garten ca. 200l am Tag.
Gast (Mona)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 14.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen, schreibe gerade eine Arbeit über den Wasserverbrauch, wäre froh wenn ihr voten würdet.. dankeschön!!

www.page24.ch/wasserverbrauch
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Im Prinzip geht dies. Aber wenn man keinen Kessel hat, hat man auch keine Pufferung. und immer wenn einer den Wasserhahn aufdreht geht die Pumpe an. Auch wenn man nur ein paar liter will. Lange hält diese das nicht durch. Für den Garten geht soetwas, aber nicht für ein Haus bzw. mehere.

Man könnte in jedes Haus einen 100l Kessel stellen. aber irgendwo muss der Druckschalter hin. Der sollte auch noch vor der Verteilung sein. Oder eventuell auch in einem Keller. Aber vor dem Kessel muss ein Rückschlagventil.

Theoretisch könnte auch ein großer Kessel in einen Keller stehen. Dort kommt dann der Druckschalter ran.
Wenn irgendwo Wasser benötigt wird läuft das Wasser zurück zum Verteiler und dann zum nächsten Haus.
aber da kann es eventuell zu Problemen kommen.
Denn es wäre eine weite Strecke. Aber wenn der Druck schön hoch eingestellt ist sollte dies funktionieren.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 15.05.2008!  Zum Bezugstext

Die erste Verteilung findet ja bereits im Wasserbehälter statt. Also müsste der Druckkessel in den Behätler zur Pumpe. Der Druckkessel wird jedoch keinen Platz im Wasserbehälter haben...
Könnte mann den Druckkessel evtl. neben dem Wasserbehälter "eingraben"?
Oder könnte mann evtl. mehrere kleinere Druckkessel nach der Verteilung in die Keller der einzelnen Gebäude stellen?

Habe in einem anderen Forum von einer mehrstufigen Kreiseltauchpumpe gelesen. Diese kann man angeblich ohne Druckkessel betreiben. Würde so etwas auf Dauer funktionieren?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von bronko vom 14.05.2008!  Zum Bezugstext

Der Kessel sollte vor dem Verteiler angeschlossen sein.
bronko
(Mailadresse bestätigt)

  14.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 14.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,
der Höhenunterschied vom Ausgang des 9m Behälters zur höchsten Zapfstelle sind ca. 9 m.
Die Leitungseinläufe in den Kellern der Häuser 1-3 sind nur etwa ca. 0,5m höher als der Behälter-Ausgang.
Bei Haus4 ist der Einlauf ca. 1m tiefer als der Behälter-Ausgang.
Müßte der Druckkessel unmittelbar am Wasserbehälter stehen? Oder kann er auch in einem der Keller stehen?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  14.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 14.05.2008!  Zum Bezugstext

Und ob es einen Ort gibt wo man eventuel eine Pumpe und Kessel aufstellen kann.am besten wäre ja eine Unterwasserpumpe. Dazu ein 500l Windkessel, den man in ein Häusschen stellen könnte.

Strom muss natürlich am Behälter anliegen.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  14.05.2008

Hallo Bronko,

für eine Antwort müssten wir wissen, wie der Höhenunterschied vom Behälter zu den einzelnen Häusern (höchste Zapfstelle) ist. Die Entfernung spielt da weniger eine Rolle.

Beste Grüße
Wilfried



Werbung (3/3)
Laboruntersuchung fr Ihr Brunnenwasser


Zurück zu Wasser.de
© 1999 - 2018 by Fa. A.Klaas