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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Tauchdruckpumpe für Brunnen mit Betonschachtringen
Gast (Dieter Lechner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008

Hallo,

ich habe einen Brunnen. Dieser ist ca. 6m tief mit Betonschachtringen (Durchmesser 1m) gemacht. Ich möchte mit diesem Brunnen den Garten bewässern und die WC-Spülung damit bewerkstelligen. Die Pumpe soll eine Tauchdruckpumpe sein mit einem elektrischen Schaltgerät (Hydrocontrol?). Es sollte auch bei einem 15m Schlauch im Garten noch ordentlich Druck und Wassermenge vorhanden sein.

Kann mir jemand für diese Anwendung eine Pumpe empfehlen die relativ günstig ist?

Ich habe da von xxx die xxxx im Auge oder die xxxx. Reicht da die xxx aus oder eher die xxxx. Durch das mein Brunnen nicht sehr tief ist würde ich so eine lange Pumpe wie die xxxx ehr weniger bevorzugen da diese ja für einen gebohrten Tiefenbrunnen gemacht ist.

Hat jemand einen Rat?

Danke schon mal.

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 14
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried nun muss auch ich passen.Die von mir genannten Tauchdruckpumpen sind laut Beschreibung ab einem Wasserstand von 150 mm einsetzbar dadurch würde so eine Pumpe bei diesem Waserstand großteils aus dem Wasser ragen also ungekühlt sein wenn man vom Wassersrom absieht welcher bei solchen Pumpen im Gegensatz zu Tauchpmpen duch den Motor fließt?? Da die Ansaugöffnung fast ganz unten ist kann der Motor im Gegensatz zu Unterwaserpumpen wo dieser unten ist nur oben sein.
Das mit  der Druckleistung wurde früher so erklärt pro Stufe 1 Bar heutzutage sind diese im Gegensatz zu uns Menschen  immer schlanker geworden so das mehr Stufen benötigt werden  . So hatte die alte Garvens bei gleichem Druck wie die neue nur 7 Stufen  die neue aber 15 Stufen.
Mit freundlichen Grüssen Sepp  aus Österreich  dessen Wald nach dem  Kyril  auch von der Tante Emma einiges abbekommenn hat.
Da nun die Bauernvertreter /Fachleute erklären es dürften in Hinkunft kein Fichten sondern nur "Sturmfeste" Bäume angepflanzt werden ergibt sich angesichts der Tatsache das alle bei uns vorkommendenn  Bäume vom Sturm unmgeworfen /geknickt wurden die Fage welche Bäume  sturmfest sind. Eichen, Buchen Ahorn usw. wurden genauso geknickt bzw. samt denn Wurzelstöcken umgeworfen .
Ps an sich kein Wasserthem aber trotzdem gescrieben
Gast (Dieter Lechner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von WasserSchrauber vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Danke Wasserschrauber. Das ist die Antwort die ich gebraucht habe.
Habe wie gesagt einen Brunnen, aber mit Regenwasser kombiniert. Schwebeteilchen werden immer drin sein, egal ob Zisterne oder Brunnen.
Bei meinen Eltern wird das Brunnenwasser nur für den Garten verwendet (Teich). Das ist bei uns sehr klar. Haben beide eine große Menge an Grob und feinkörnigen Kies neben Brunnen zur Filterung.
Habe noch ein paar Fragen an dich. Melde dich bitte unter lechner.dieter@web.de

Danke
WasserSchrauber
(Mailadresse bestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe mir im letzten Jahr genau das Gleiche gebaut : Tauch-DRUCK-Pumpe der Firma AL-KO, 1204 oder 1200/4 : 4 Scheiben, 1200W. (Soll keine Werbung sein : das entsprechende Gerät gibt es auch von z.B. Gardena u.ä.). Die reicht prima zur Gartenbewässerung. Am Ende eines ca. 17 Meter langen 1" Schlauch steht genügend Leistung für 2 Verbraucher (Rasensprenger) zur Verfügung. Ich würde allerdings das eingebaut "Rückschlagventil" durch was Vernünftiges aus Messing ersetzen, damit der Leitungsquerschnitt nicht beschränkt wird.
Von der Einleitung ins Hauswasser rate ich aber ab. Brunnenwasser ist deutlich schmutziger als Regenwasser. Da hilft auch der Feinfilter der Pumpe nichts. Als ich letzten Sommer meine RW-Zisterne aus dem Brunnen aufgefüllt hatte, waren für längere Zeit Schmutzpartikel im Spülwasser. Natürlich waren die sehr klein, aber einen Schaden an einem Spülkasten holt man bei der Gartenbewässerung nie mehr rein !
P.S. Eine (Schmutzwasser)-Tauchpumpe reicht definitiv nicht aus, trotz der fantasievollen Leistungsangaben auf dem Karton.

Grüße
NV
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dieter Lechner vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Dieter,

auch wenn die Leitung 1" ist, wird der Bedarf für Toilette und ggf. sogar Duschen weniger als 15 l/min sein. Liter doch zur Probe mal mit einem Wassereimer aus, wieviel eine Duschbrause pro Minute bei normalem Gebrauch durchlässt.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Dieter Lechner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo.

Die Leitung ins Haus ist schon 1". Ist halt ein normaler Gartenschlauch (ab Wasserhahn Außenbereich). Gewöhliches "Gardena"-System.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dieter Lechner vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Dieter,

die Pumpe sollte schon ganz unter Wasser sein, weil sie so zum Teil gekühlt wird. Eine weitere Kühlung erfolgt durch den inneren Wasserstrom. Trockenlauf ist daher doppelt gefährlich.

Wenn Du für die Gartenbewässerung nur an einen 1/2" Schlauch denkst, dann sprechen wir über eine Wassermenge von max. 1000 l/h. Du solltest also nach einer möglichst kleinen Pumpe ausschau halten. Den nötigen Druck muss sie natürlich liefern.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Dieter Lechner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried und Sepp.

Danke für die Infos.
Die "kleine" Tauchdruckpumpe die ich meine hat 4 Pumpstufen. bei einer Förderhöhe von 44m (max.) kommen bestimmt keine 6000l/h mehr heraus.Da der Brunnen 6m tief ist, +1m Oberkante EG-Boden, +3m OG (höchste entnahme WC OG) ist bei mir die maximale Höhenföderleistung ca. 10m. Eine Tauchpumpe bringt da bestimmt keinen ordentlichen Druck mehr.
Noch eine kurze Beschreibung der Pumpen (Datenblattangaben):

1. Durchmesser 15cm, 4,4bar, 44m, 1200W, 4 Pumpstufen, 6300l/h, sieht aus wie eine normale "Tauchpumpe", Kunstoffgehäuse, kostet ca. 185€ inkl. elektronischem Druckschalter, Rückschlagventil und Ablassseil

2. Durchmesser 9,8cm, 6,6bar, 60m, 1000W, 8 Pumpstufen, 4800l/h, richtige Tiefenbrunnenpumpe Edelstahl, kostet ca. 290€ inkl elektronischem Druckschalter, Rückschlagventil und Ablassseil.

Beide Pumpen haben das gleiche Pumpwerk (4 oder 8 stufig) davom gleichen Hersteller. Werde eine von den Pumpen kaufen da der Preis bei diesem Markengerät passt. Habe nur keine Ahnung welche die richtige für meine Zwecke ist. Wie gesagt, WC Spülung und Garten. D.h. bestimmt ca 15m Rohrleitung im Haus (Kunstoff, Alu, Kunststoff Verbund) und 15m Gartenschlauch (1/2").

Bitte euch noch kurz um eine Antwort.

Noch was: Wenn ich die "Tiefenbrunnenpumpe" nehme und an dem Seil aufhänge und durch das Leerpumpen des Brunnens schaut dann diese langsam aus Wasser heraus, macht das was aus? Muss die komplett unter Wasser sein oder reicht das wenn das Ansauggitter unter Wasser ist?

Grüße und Danke.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp, dass man da eine Grenze zieht ist mir noch gar nicht aufgefallen, als Definition offiziell nicht, scheint sich aber eingebürgert zu haben. Es gibt übrigens auch Einstufige, welche deutlich über 2 bar Druck liefern - das wäre für einen größeren Gartenregner natürlich auch noch zu schlapp.

Beste Grüße aus Hannover
Wilfried
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried Tauchpumpen habe nur eine Stufe Tauchdruckpumpen haben schon mal 4 Stufen zum Betrieb eines Regners reicht eine Tauchpumpe dessen Förderhöhe mit mit ca 10 m max 1 Bar  am Ende ist  sicher nicht.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dieter Lechner vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Dieter,

keine Ahnung, wo der Sepp da einen Unterschied sieht. Tauchdruckpumpen sind normale Tauchpumpen, die eben einen etwas höheren Druck liefern. Manche Hersteller unterscheiden das in ihrem Sortiment.

Bei Deinem Beispiel ist der Druck schon eher zu hoch und 6300 l/h sind sicher zu viel. Nun muss man berücksichtigen, dass durch die Rohrleitungen und Armaturen ein gewisser Druckverlust die Fördermenge drosselt. Um wieviel, das kann man nur sagen wenn man den Druckverlust grob berechnet und die Pumpenkennlinie sieht. Ich meine 1500 - 2000 l/h sollten auch für eine normale Gartenbewässerung reichen.

Das hier keine Produktempfehlungen erwünscht sind hat schon seinen Grund. Wenn ich z.B. mein Lieblingsfabrikat nenne, sind sofort etliche Foristen mit anderen Empfehlungen zur stelle. Das wird eine endlose Diskussion und der Ratsuchende wird nicht schlau draus. Überdies würde das Forum schnell ein Tummelplatz für Marketingstrategen.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dieter Lechner vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Dieter  bringt diese Pumpe wirklich  die 4,4bar Druck , bei 44m Förderhöhe und liefert diese 6300l/h bei diesem Druck? oder ist dies nur die Höchstleistung drucklos, auf den Datenblättern oder auf dem Typenschild sind dies Werte meist angegeben.Diese Stndenleistung wären unglaubliche  105 Liter min.Also nochmals fragen  mfg sepp
Gast (Dieter Lechner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Also das mit den Forenregeln. Nun gut.

Eine Oberwasserpumpe kommt nicht in Frage weil ich den Krach nicht im Keller haben möchte und da der 1" Zoll Schlauch (6m lang von Brunnen bis Haus) eine Wellen macht.
Ich kenne eine Tauchdruckpumpe (sieht eigentlich so aus wie eine normale Tauchpumpe) die 4,4bar Druck bringt, also 44m Förderhöhe hat und 6300l/h bringt. Reicht der Druck für meine Wünsche aus? (Erfahrungswerte).

Grüße
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008

Hallo Dieter  eine gewöhnliche Tauchpumpe reicht dazu wohl kaum gut dazu geeignt sind Tauchdruckpumpen welche unten ansaugen und deshalb eine sehr geringen Wasserstand benötigen. Auch eine Oberwasserpumpe wäre in betracht zu ziehen wen du diese etwa im Keller oder sonstwo frostsicher einbauen kannst, im Brunnenschacht selbst /nicht bes.empfehlenswert .mfg sepp
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008

Hallo Dieter,

die Forenregeln erlauben weder Produktwerbung noch einer Pruduktberatung. Allgemein liegt es aber auf der Hand, dass bei Ringbrunnen und dieser geringen Förderhöhe gewöhnliche Tauchpumpen den Tiefbrunnenpumpen vorzuziehen sind.

Beste Grüße
Wilfried



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