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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Enthärtungsanlagen oder physikalische Geräte?
Gast (Christian Seifert)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.02.2008

Hallo zusammen,
ich habe mittlerweile seit 5 Jahren ein physikalisches Gerät und habe keinerlei Probleme mehr mit meinen Wasserleitungen. Ich habe mich schon seit Jahren auch mit Enthärtungsanlagen auseinandergesetzt, jedoch musste ich feststellen und habe es eigentlich bis zum heutigen Tag nie verstanden, wieso manche ein Gerät kaufen, welches letztendlich das Gesunde im Wasser, den Kalk- und Magnesiumgehalt durch Natrium austauschen und mit anderen Chemikalien wieder impfen, damit sie nicht die Rohre angreifen. Wo ist da der Sinn und wieso empfehlen viele diese Ionentauscher? Man kann sich genauso gut destilliertes Wasser kaufen und danach Calcium, und Magnesiumtabletten lutschen.
Viel effektiver, ökologischer und gesünder sind diese physikalischen Geräte. Da gibt es zwar auch Unterschiede, aber unser Gerät funktioniert einwandfrei und man kann seine Wirkung auch sofort hören und sehen.
Wollte diese Diskussion umbedingt mal hier starten, da ich es schade finde, wieviele Menschen geblendet werden und sinnlos Enthärtungsanlagen/Ionentauscher einbauen.

Gruss, Christian
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Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 100
Gast (Stephan Marchegiani)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.09.2009

Hallo alle zusammen, habe lange nichts mehr von mir hören Lassen. Um Das Thema Physikalische Wasserbehandlung ein für alle mal abzuschliesen, diese Art von Technik, darf in Deutschland überhaupt nicht mehr verkauft werden ! Der Verbraucherschutz, hat fast alle Anbieter abgemahnt, da keines eine nachweißliche Wirkung hat !!! Einige, gehen den Weg, diese Geräte immer noch über Firmen mit Sitz in der Schweitz, oder Holland in Deutscland zu vertreiben....
Da ich selber solche Geräte, gebaut und mitentwickeelt habe, kann ich nur sagen, der Verbraucherschutz hat Recht. Deshalb, habe ich mich aus diesem Geschäft, zurückgezogen. Gruß vom Made in Germany Hersteller
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  21.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von mpoehl vom 21.09.2009!  Zum Bezugstext

soll auch Leute geben, bei denen beginnt hochfrequent, wenn man nicht mehr mitzählen kann, grins.
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Gast (mpoehl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lieselotte Blohm vom 20.09.2009!  Zum Bezugstext

Liebe Frau Blohm,

ich doch noch gern mal gewusst, welche Fequenz hier genau genutzt wird. Und welche Leistung hier erzeugt wird?

Sie schreiben was von hochfrequent, d.h. schon mal über 2,5 GHz genau wie bei einer Microwelle.
Vielleicht sollten sich die Hersteller dieser "Wundergeräte" mal fragen wie Gesundheitsschädlich diese vielleicht sind.

Seien sie doch mal so lieb und verraten mir die genaue Frequenz und die Leistung dieses Gerätes.



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Gast (mpoehl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 21.09.2009!  Zum Bezugstext

@H2O

"gut gebrüllt Löwe"
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H2O
(gute Seele des Forums)

  21.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lieselotte Blohm vom 20.09.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Blohm,

es ist eben das Problem, dass im Gegensatz zu ihrer Behauptung es nicht "zweifelsfrei festgestellt" wurde dass Verwirbelung und magnetische Behandlung zur Verbesserung des Verkalkungsproblems führen.
Eher das Gegenteil ist der Fall. Es wurde bei keiner einzigen mir bekannten unabhängigen Prüfung oder bei Tests (z.B. DVGW, Stiftung Warentest und sonstige) eine Wirksamkeit festgestellt.
Es gibt eine Reihe von Gutachten die vorsichtig ausgedrückt, überprüfenswert wären. Seltsamerweise kommen diese Gutachten neben anderen außergewöhnlichen Publikationen gehäuft von den selben Adressen.

Gruß
H2O

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Lieselotte Blohm
(Mailadresse bestätigt)

  20.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von mpoehl vom 15.09.2009!  Zum Bezugstext

Durch starke meschnaische Verwirbelung und hochfrequente elektro-magnetische Verwirbelung ändert sich die Struktur von Kalk. Natürlich verschwindet Kalk nicht und es ist keineswegs gleichzusweten mit Reduzierung des Härtegrades (der Härtegrad hängt vom gelösten Kalk ab). Die Haftfähigkeit wird reduziert und fließt praktisch durch die Gefäße und setzt sich nurin geringerem Maße so ab, dass man ihn abwischen kann. So kann auch die Wasserleitung und z.B. die Heizleitung von Ablagerungen weitgehend befreit werden, was Heizenergie und Reparaturkosten spart.
Egal, was dazu Physiker sagen, nicht nur unsere wasserführenden Systeme sind sauber, auch die von anderen Leuten, die solche physikalischen Maßnahmen nutzen. Das ist zweifelsfrei nachweisbar.  
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Gast (mpoehl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.09.2009

Hallo

physikalisch? Du meinst sicherlich diese Magneten oder Spulen an einer Leitung?

Das ist der größte Blödsinn den es überhaupt gibt. Wissenschaftlich ist das bereits lange bekannt, aber irgendwie scheinen sich einige Verbraucher von verschiedenen Werbestrategien und Versprechen immer wieder übers Ohr hauen zu lassen.

Allein mit Magnetismus ist die Kalkbildung nicht zu verhindern!!!
Wenn man über ein Magnetfeld Ionen im Wassermedium so stark beeinflussen möchte, dass sie zurückgehalten werden, dann bräuchte man ein Magnetfeld in der Größenordung eines Teilchenbeschleunigers. Kein Otto-normalhaushalt hat einen derartig überdimensionierten Elektroanschluss zur Verfügung.Oder?

Wenn gesagt wird, dass man Ionen mit Hilfe von Magnetismus in einem Medium bewegen kann, dann sage ich dazu: Ja das geht. Hierzu brauch man aber noch ein bisschen mehr als nur ein enorm kräftiges Magnetfeld, ebenso benötigt man ein stakes elektisches Feld.

Die Leute die für solchen Unsinn Geld ausgeben, sollten mal vorher einen Physiker fragen!

Und zu deinem Vergleich mit dem Destilierten Wasser kann ich nur sagen: Dest.Wasser wird wie der Name schon sagt über Destilation hergestellt.
Ionentauscher habe damit nicht mal im Ansatz etwas zu tun. Das Wasser aus Ionentauschern wird als Dionat bezeichnet und hat mit einer Destilation rein garnichts zu tun.

Erst mal ordendlich Informieren, dann Beiträge posten!
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.09.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar, hallo alle,

heute erhielt ich eine Mail von Lieselotte mit dem Angebot, deren Gerät zu testen. Bevor ich das tue, werde ich die Links auf ihrer Homepage lesen, die auf den ersten Blick Nachweise über die Wirksamkeit des Verfahrens mit Permanentmagneten enthalten sollen. Ich bin gespannt und werde berichten...

Schöne Woche noch, LG, Siegfried Raisin
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  26.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 26.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

ich habe denen auf den Anrufbeantworter gesprochen. Kann sein, dass die in Urlaub sind ?

Gruß Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps, hallo Lothar,

ich bin sehr einverstanden, den esoterischen Touch aus dieser Diskussion zu lassen. Man beachte, dass nicht ich es war, der diese Färbung in die Diskussion brachte, sondern Du, Lothar, mit deinem Beitrag vom 11.08.09 ("Wechselwirkungen Geist-Materie", "invertierten Placeboeffekt" und "verhinderte Wirkung wegen fehlendem Glauben "). Ich bin dir nun dankbar, dass du den Qutasch fallen lässt.

Nochmal ganz klare Aussage: das physikalische Gerät hat in meinem 14-monatigen Langzeittest keine Wirkung gezeigt! Des Kaisers neue Kleider!
Und: ja, es war richtig installiert, es war eingeschaltet und im Dauerbetrieb!

Kalkhaltige Grüße aus Berlin,
Siegfried Raisin

PS: von Lieselotte habe ich bislang nichts gehört...
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Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo   allseits ich komme einfach nicht dahinter wieso  es diese Diskussion noch immer gibt.Es müsste doch feststellbar sein ob so etwas funktioniert.Entweder die Hersteller können beweisen dass dies funktioniert oder die Gegner das nicht funktionieren.Ich habe das Gefühl das ganze ist so wie bei den homöopathischen  Medikamenten,NachdemMotto "der Glaube hat dich gesund gemacht. mfg sepp
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  26.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 25.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

das mit dem über Wasser gehen mußt du in der Bibel nachlesen und das mit dem Wein auch. Um dir den Unterschied zu physikalisch messbarem, sprich fließenden Strömen und abfallende Spannungen und geistigen Kräften klar zu machen, fiel mir nichts besseres, ja renomierteres ein.

Selbstverständlich könnte man auch über die Eigenschaften "paranormaler" Phänomene diskutieren aber glaube mir, für mich persönlich ist das Thema erst mal abgehakt, da habe ich etwa drei Jahre lang vergeblich versucht mit physikalischen Methoden etwas zu fassen zu kriegen.
Meiner ganz persönlichen Überzeugung nach,gibt es also einiges an bis heute unerklärten Vorgängen, welche ich für mich persönlich zumindest vorläufig noch als rein geistigen Ursprunges oder besser gesagt geistig verursachter Natur betrachte.
Leider gibt es  eine ganze Menge Leute, welche zum Beispiel Produkte anbieten, deren Funktion mit Tachionen und anderen von uns nicht gekannten oder beherschten Wirkprinzipien angepriesen werden.

Hier nun zu sagen, das geht und das geht nicht, ist nach gutem Gewissen dem heutigen Stand der Technik gegenüber eigentlich nur mit "geht nicht" möglich. wer nun von den Herstellern solcher Geräte behauptet, dass sein Gerät 100% funktionstüchtig sei, der möge sich das von einer geeigneten Institution bestätigen lassen und damit redlich gutes Geld verdienen.
Siehst du Siegfried, jetzt ist es dir gelungen, mich mal wieder ans "Labern" zu bringen.

Gruß Lothar


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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 25.08.2009!  Zum Bezugstext

ich denke Lieselotte wird mir schreiben, wenn sie meine Anmerkungen versteht. Und daran habe ich keinen Zweifel.

Über Wasser gehen? Kannst du mir das Problem schildern?

:-9 LG Siggi
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  25.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 25.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

ich werde das an Familie Blohm weitergeben.

Danke für den Link; da es sich dort um Gehirnströme handelt, kann man aber von physikalisch messbar und erklärbar sprechen. Mit geistigem Einfluss auf Materie meine ich eher so etwas wie über Wasser laufen oder die Umwandlung von Wasser in Wein. Ja und natürlich das Heilen durch Hand auflegen.

Gruß Lothar

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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 19.08.2009!  Zum Bezugstext

uiuiui, doch einige Zuschriften seit meinem letzten Posting... dafür vielen Dank.

@Ernster Regulator: ich bin bei dir, auf Grund der neutralen Salze glaube ich auch nicht, dass sich meine Rohre nennenswert mit Kalk zusetzen. Es widerspräche auch meiner Erfahrung: das Wasser läuft gut. Aber auch wenn es dennoch zu Beeinträchtigungen gekommen sein sollte, lobe ich deinen chemischen Lösungsvorschlag durch beimengen von Phosphaten oder Silikaten, er scheint mir der einzig mögliche. Für die Entkalkung werde ich demnächst eine chemische Lösung suchen.

@Lothar: für die Wechselbeziehungen Geist/Materie hilft vielleicht dieser Artikel weiter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,633475,00.html

@Lieselotte: mal abgesehen davon, dass dein Beitrag "regelkonform zensiert" wurde, muss ich dir sagen, dass ich den Glauben (s.u. in den Beiträgen) an physikalische Verfahren verloren habe. Aber neben dem Glauben gibt es auch Fakten: der Härtegrad misst die Menge gelöster (!) Ionen im Wasser, i.W. Kalzium und Magnesium. Schwebende Kalkkristalle beeinflussen den Härtegrad nicht. Du schreibst von "molekularen Veränderungen der Kalkstruktur", die gibt es aber bei im Wasser gelösten Ionen nicht. Und leider können sich Ionen auch nicht "merken", dass sie durch ein wechselndes elektrisches Feld geflossen sind (so war das bei meinem Gerät mit schönem Lauflicht), wenn sie später zu Calcit kristallisieren. Das suspendierende Aragonit ist chemisch instabil und bildet sich kaum, schon gar nicht beim Fließen nach der Wasseruhr. Schön wäre es, wenn sicht statt Calcit Aragonit bildete. Die physikalischen Verfahren versuchen dies, gerade durch elektrische und magnetische Felder. Es gibt zwar Ansätze mit zaghaften Erfolgen, jedoch ist die Wirkung dieser Verfahren räumlich im Rohr begrenzt, so dass kurz nach den Geräten das überschüssige Calciumcarbonat doch wieder als Calcit kristallisiert. Der Überschuss an Calciumcarbonat ist jedoch nicht dort wo das Gerät hängt am größten, also unmittelbar nach der Wasseruhr, sondern dort wo das Wasser erwärmt wird (Kessel, Heißwasserrohre) oder die Konzentration zu hoch wird (bei Verdunstung des Wassers "an der Luft"). Also zu weit weg vom Gerät. Ergo werden die (bisherigen) physikalischen Verfahren nicht die erhoffte Wirkung erbringen, wenn sie denn überhaupt eine zeigen.
Dennoch bin ich an Deiner Lösung grundsätzlich interessiert. Möchtest du mir dazu eine Email schreiben an Siegfried(ät)Raisin.de? (Ist das so ok, Lother? Ansonsten schicke doch bitte meine Emailadresse an Lieselotte, danke)

Nächtliche Grüße aus Berlin,
Siegfried Raisin

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
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Lieselotte Blohm
(Mailadresse bestätigt)

  22.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried Raisin,
habe eben die Diskussionsreihe zum Thema Kalk und Ablagerungen im Wasserrohr gelesen.
Ich weis, dass die Rohrleitungen ohne Chemie von den Ablagerungen befreit werden können und dann so bleiben.
Eine andere Sache ist das Entkalken des Trinkwassers, was gar nicht zu empfehlen ist, da so Wasser aggressiv wird. Sinnvoll ist bei sehr starker Kalkhaltigkeit die Reduzierung über molekulare Veränderungen der Kalkstruktur und so eine Reduzierung des Härtegrades.
Ich rede aus eigener Erfahrung, die einschließt, mit dem Küchenlappen das abgespühlte Glas nachzuwischen. So bleiben die Gefäße klar. Unser Wasserkocher ist seit November 2005 ohne Klakablagerung.
Wenn das Thema für Dich noch interessant ist, biete ich eine telefonische Rücksprache an.
xxxx ausgeixt xxxx

Siegfried, wenn es dir danach ist, ein weiteres physikalisches Gerät zu testen, kann ich dir den Kontakt vermitteln. Nur hier kann das nicht so stehen bleiben.( Werbung )

Gruß Lothar

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Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.08.2009!  Zum Bezugstext

Guten Tag, Siegfried,

es ist durchaus möglich, Schichten durch Veränderungen an der Wasserzusammensetzung zu verändern. Gerade bei bereits länger betriebenen verzinkten Rohren würde eine Enthärtung durchaus das Risiko eines Umbaus und damit einer Mobilisierung der Beläge beinhalten, daher wird da oft ein Phosphat oder Silikat zudosiert.

Ich glaube aber ansonsten eher nicht, dass sich nenneswerte Kalkbeläge in den Rohren bilden, das kommt nur sehr selten vor, und die Wässer an der Havel sind nun nicht so extrem. Es gibt dort hohe Neutralsalzgehalte, die reine Karbonathärte ist nicht so groß, wie es der GH-Wert glauben macht. Ist gerade für verzinkte Rohre und warmes Wasser nicht gut. Aber das gibt mehr Rost als Kalkbeläge.

Eine Enthärtung wird ansonsten Deine Probleme lösen, soweit sie Kalkflecken und das Verkalken von Geräten betreffen.

E. Regulator
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  19.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

tut mir Leid, wenn das sarkastisch bei dir rübergekommen ist. Das war keineswegs beabsichtigt. Ich habe ernsthaft vor, mir eine Versuchsanordnung aufzubauen,bei dem es um nichts anderes geht, als die Wechselwirkung Geist Materie. Eine große Rolle wird dabei das Wasser spielen. Wenn da Erfolge gefeiert würden und es Individuen gäbe, bei denen eine erwartete Reaktion erfolgt dann wäre die Nicht-Wirkung einer erhofften oder erwarteten Wirkung eben unter Umständen erklärungsbedürftig und das könnte zum Beispiel der erwähnte "invertierte Placeboeffekt sein.

Selbstverständlich sind wir an deinen weiteren Untersuchungen und evebtuellen Lösungen interessiert und stehen so gut wir können mit Ratund Tat zur Seite.

Gruß Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 11.08.2009!  Zum Bezugstext

Lieber Lothar, lieber Wilfried,
Parawissenschaften hin oder her, Uri Geller hin oder her. Placebo-Effekt invertiert oder im Original. Es geht hier nicht um meinen Glauben. Ich will und suche eine Lösung zur Enthärtung des Wassers, das in meinem schönen Haus an der Havel die Rohre langsam zusetzt und überall Kalkflecken verursacht. Ich habe mit bestem Willen dem Gerät ein Jahr eine Chance gegeben und hatte gehofft, eine salzlose Lösung zu finden. Fazit des Langzeittest: wirkungslos. Dieses Urteil fälle ich nicht  auf Grund eines (Un-)Glaubens, sondern schlicht und ergreifend aus der Praxiserfahrung.
Ich werde mich jetzt den chemischen Verfahren widmen. Die können auf Grund der chemischen Zusammenhänge das bereits kristallisierte Kalk im Rohr nicht mehr lösen, aber den Zuwachs verhindern und die Kalkflecken vermeiden. Wenn Interesse an weiteren Erfahrungen besteht, bitte ich um kurze Nachricht.
Und bitte lasst mir meinen Glauben und die Geister aus dem Spiel. Die Diskussion darüber hat ganz bestimmt ihre Berechtigung und ihren Platz (es geschieht genug Unerklärliches), aber nicht bei der Wasserenthärtung.
Freundliche, begeisterte, aber geistlose Grüße aus Berlin.
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Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  12.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 12.08.2009!  Zum Bezugstext

...Gründungsvater wohl nicht, aber Dr. Wimmer war Experte für psychokinetische Manipulateure und Wunderheiler, entlarvte derzeit einen gewissen Uri Geller.

Gruß
Wilfried
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  12.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 12.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried,

ich habe schon einmal ein Projekt verloren,bei dem es um Präkognition ging, weil ein Staatsanwalt Wimmer inklusive Pressearbeit dagegen angestänkert hat.Wir sollten für das BMVtdg die chauvinschen Versuche nachvollziehen und mit moderner Technik auswerten.
War dieser Herr Wimmer nicht einer der Väter von GWUP?

Mit "zu verhindern wissen", meinte ich die Genehmigung von Fördermitteln für so ein Projekt, welches sich mit der Wechselwirkung Geist Materie beschäftigen würde.

Aber man sollte glatt drann gehen und sich die Dollars holen, grins.

Gruß aus dem Rupertiwinkel

Lothar
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Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  12.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 11.08.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

Du meinst "Die Skeptiker würden das wohl zu verhindern wissen, oder?".
Warum sollten sie? Die sind doch klar auf Seiten der Wissenschaft und deren Regeln.
Interessant aber die Idee mit dem "invertierten Placeboeffekt", der sich aber kaum vom eigentlichen Placeboeffekt unterscheidet ;-))

Beste Grüße
Wilfried
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  11.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 11.08.2009!  Zum Bezugstext

O je, jetzt könnte man natürlich mit dem Finger zeigen und alle Anbieter über einen Kamm scheren. Zunächst aber erst mal danke für den Input, welchen man ja nicht alle Tage erhält.Um aber die Betrugshypothese zunächst mal außen vor zu lassen,stellt sich die Frage, gibt es wirklich Wechselwirkungen Geist-Materie ?
Wenn ja, dann sprächen wir über so etwas wie den invertierten Placeboeffekt. Verhinderte Wirkung wegen fehlendem Glauben an die Sache,des Gerätchens ?

Ob man für so eine Untersuchung Fördermittel bekommen würde ? Die Skeptiker würden das wohl zu verhindern wissen, oder?

nachdenkliche Grüße

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
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  11.08.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Müller vom 05.01.2009!  Zum Bezugstext

Ich habe das Gerät heute wegen Wirkungslosigkeit abgebaut. Noch Fragen?
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Gast (Stefan Müller)
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  05.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 24.06.2008!  Zum Bezugstext

ich warte gespannt auf den weiteren erfahrungsbericht von herrn raisin zum "made in germany" gerät.

any news?
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Gast (Siegfried Raisin)
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  24.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 13.06.2008!  Zum Bezugstext

Info an Stephan und alle Interessierten

Da meine Lebensgefährtin sehr krank war (jetzt geht es ihr Gott sei Dank wieder besser), konnte ich das (physikalische) Gerät nicht wirklich beobachten. Die Installation ist nun eine Woche her, ich war aber mit dem Kopf woanders. Heute wird die Wohnung auf Hochglanz gereinugt, ich habe "meine Putzfrau" gebeten, soweit wie möglich alle Kalkreste zu entfernen, damit wir die Ablagerungen in Zukunft beobachten können, ob diese sich dann leichter entfernen lassen. Ich werde berichten...
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Gast (Siegfried Raisin)
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  13.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stephan Marchegiani vom 06.06.2008!  Zum Bezugstext

Spannung! Das versprochene Gerät vom "Made in Germany Hersteller" ist da!

Vorgestern fand ich im Briefkasten die Benachrichtigungskarte der Post, es sei ein Päckchen beim Nachbarn abgegeben worden. Am anderen Tag, flugs das Päckchen geholt und siehe da hielt ich das von Stephan versprochene, mittlerweile nicht mehr erwartete Gerät in Händen. An dieser Stelle vielen Dank! Und wie von mir zugesagt, werde ich - ohne Vorurteile - das Gerät testen.  Vorweg jedoch muss ich amerken, dass es mir große Anstrengung abverlangt, objektiv zu bleiben. Der Grund? Das Gerät scheint sehr, sehr ähnlich aufgebaut wie dasjenige, welches ich vor einigen Wochen zurückgeschickt habe (an eine anderen Hersteller,siehe frühere Einträge von mir). Aber verssprochen, ich werde  so objektiv wie möglich beobachten und urteilen. Für das Wochenende habe ich mir die Instalation vorgenommen, laut Anleitung geht das recht schnell.
Nochmals vielen Dank an Stephan, ich hoffe Sie hatten einen schönen Urlaub.
Ich werde berichten und sende allen Lesern kalkige Grüße aus Berlin
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Gast (Stephan Marchegiani)
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  06.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 05.06.2008!  Zum Bezugstext

Hallo, ja ich war im Urlaub Das Gerät geht aber wie versprochen, an Sie raus
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Gast (Siegfried Raisin)
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  05.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stephan Marchegiani vom 07.05.2008!  Zum Bezugstext

Urlaub oder Luftnummer?

vom "MADE IN GERMANY HERSTELLER" habe ich nichts gehört...
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.05.2008!  Zum Bezugstext

Test des xxx UltraS 300 / MADE IN GERMANY HERSTELLER

nach nun mehr als drei Wochen seit ich das Gerät retourniert habe, habe ich nach wie vor nichts mehr vom Anbieter gehört. Das ist die gute Nachricht.

Von "MADE IN GERMANY HERSTELLER" habe ich nichts gehört. Fairerweise muss ich sagen, dass ich bis eben nur hier den Beitrag vom 19.05. gepostet hatte. Ich habe aber vor ein paar Minuten die angegebene Email-Adresse angeschrieben, so wie es ja auch gewünscht war. Harren wir also der Dinge.

Kalkige Grüße aus Berlin
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Gast (Thorsten Menz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.05.2008

Ja Kunststück das Sie keine Probleme mit Ihren Rohrleitungen haben.Schon mal das Karbonat gemessen,das wird bei Ihnen recht schwach sein.Außerdem Schütze ich mit einem Mineralstoff Dosierer meine Rohrleitungen und nicht mit einer Weichwasseranlage!
Eine Physikalische Anlage verändert nur das Calcium in eine Kristaline Art was bewirkt daß das Calcium ausgespült wird und sich nicht so im Speicher oder den Armaturen,Duschkabinen oder ahnlichem festsetzt.
Ein Ionentauscher tauscht Calcium in Natrium,richtig.Diese Anlagen sind auf 200 mg/kg vom Gesetzgeber begrenzt!
Calcium ist nach der Verschneidung immer noch reichlich vorhanden,der Rest sollte über die Nahrung ausreichend gedeckt werden!
In Gebieten mit hohem Calcium Anteil z.B. Würzburg bis Härtegrad 43 !!! möchte man doch lieber den Kalk erst garnicht in sein Heimleitungsnetz bekommen und greift auf solche Anlagen zurück.
Salz wird dem Trinkwasser auch nicht zugeführt wie manche immer denken,das ist nur um die Harzsäulen die irgendwann mit Calcium gesättigt sind zu regenerieren.
Um der Verkeimung gegenzu wirken wird etwas Chlor produziert und der Regeneration beigemischt.Anschließend spült die Anlage die Regenerierte Kartusche mehrmals aus und geht wieder in Betrieb.Man sollte auch darauf achten eine Pendelanlage mit zwei Harzsäulen zu nehmen da während der Regeneration (nur bei ein Säulen Anlagen)nicht enthärtetes Wasser in Heimnetz gelangt.Bei Pendelanlagen ist eine Kartusche im Betrieb und enhärtet und die zweite ist am regenieren.
Grüße Menz
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 05.05.2008!  Zum Bezugstext

Test des xxx UltraS 300

Hallo an alle Interessierten,

es ist nun dreizehn Tage her (und ich war eine Woche im Urlaub im Elsaß), seit ich das Gerät mit einem freundlichen Brief zurückgesendet habe. Bislang scheint das kundenfreundliche Versprechen gehalten zu werden, ich habe noch nichts Negatives gehört. Allerdings hätte ich mir eine Bestätigung gewünscht, so dass ich nicht täglich - wenn auch mit abnehmender Wahrscheinlichkeit - eine schlechte Nachricht befürchten muss.

Ich werde das Angebot von Stephan Marchegiani gerne annehmen und hier berichten. Stephan, meine Adresse ist: Gößweinsteiner Gang 3, 14089 Berlin. Ich bin gespannt auf das, was auf mich zukommt. Physikalischen Geräten stehe ich nun skeptisch gegnüber, bin aber offen, weiteres auszuprobieren.

Grüße aus Berlin
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Gast (Stephan Marchegiani)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 06.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Raisin, da Sie Ihr Testgerät nun zurück gegeben haben, gehe ich dafon aus, dass Sie nicht zufrieden waren. Sie sollten mal ein Gerät von uns probieren, unabhängig davon, ob Sie mit unserem Gerät zufrieden sind oder nicht, würde ich mich freuen,wenn Sie Ihre meinung zu unserem Produkt hier kunt geben.Vielleicht funktioniert ja unseres einwandfrei und könnte somit beweisen, dass es Geräte auf dem Markt gibt, die wirklich halten was sie versprechen.
Wenn Sie mit unserem Gerät bessere Erfahrung machen, spenden Sie einfach eine angemessene Summe, einem guten Zweck Ihrer Wahl. Hinterlassen Sie mir Ihre Adresse auf s.marchegiani@gmx.de Das Gerät geht dann die Tage an Sie kostenlos raus.Gruß vom MADE IN GERMANY HERSTELLER
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 05.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo nach GR!

das Päckchen ist heute raus, ich bin auch gespannt, ob die Rückgabe so glatt wie versprochen klappt. Ich werde berichten...

Grüße aus dem sonnigen Berlin
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 04.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

Schönen Dank erst mal für deinen Bericht.
jetzt kommt eigentlich erst der spannende Teil der Geschichte.

Ob der Lieferant wirklich so nett ist und die Rückgabe anerkennt? Oder ob nicht doch noch eine Zahlungsaufforderung kommt. Auch eine Nutzungsgebühr für die 4 Wochen wäre vorstellbar.

Ich nehme an du berichtest dann wieder.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jürgen Thamm vom 28.04.2008!  Zum Bezugstext

Test des xxx UltraS 300 - Antworten auf Beiträeg von Jürgen, Wilfried und Lothar

zunächst mal bitte ich um Nachsicht, dass ich mich trotz der vielen Antworten hier so rar gemacht habe, ich war leider beruflich sehr eingespannt. Daher konnte ich den von Wilfried vorgeschlagenen Test nicht machen, schade eigentlich... Mein Häuschen steht aber noch und ist nicht angebrannt.
Jürgen, es ist so wie Lothar vermutet hatte, ich kann bei dir keine URL sehen. Anbei jedoch meine MailAddy für Kontaktaufnahme.

So, und nun zum spannenden Testergebnis: ich werde das Gerätchen zurücksenden. Ich kann keinerlei Veränderung am Wasser feststellen, auch bei dem für mich wichtigsten Punkt, dem Putzen, keine Verbesserung feststellbar. Ich habe mich aufrichtig bemüht, ergebnisoffen das Gerätchen zu testen. Aber auch beim besten Willen erschließt sich mir mein Nutzen des 698 € teuren Gerätchens nicht. Der Nutzen des Verkäufers dahingegen sofort... wobei ich respektvoll anerkenne, dass er mit Übernahme des Einbaus vor Ort doch einen gewissen Aufwand betrieben hat.

Nun ist bei mir alles wieder offen bei Thema "Verbesserung der Putzfähigkeit". Es läuft wohl auf die bewährte und wissenschaftlich zweifellos nachgewiesene Wirksamkeit chemischer Enthärtungsanlagen hinaus...
Ich danke allen für das Feedback und verbleibe mit besten Grüßen aus Berlin!
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  28.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jürgen Thamm vom 28.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Jürgen,

es ist denkbar, dass Siegfried deinen URL gar nicht sieht. Die Diskusion von der physikalischen Methode zum zudosieren von Chemie umzuleiten mag aus deiner Sicht richtig sein und sollte aber erst zum Tragen kommen, wenn Siegfrid sein Gerätchen zurückgibt und sozusagen das Thema wieder ganz offen ist. Da wir keine Werbung dulden, müsste schon Siegfried dir seine mailaddy kund tun und dann kannst du ihm euer Konzept vorstellen.

LG aus GR

Lothar
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Jürgen Thamm
(Mailadresse bestätigt)

  28.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 13.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,
ich weiß nicht wirlich so genau, ob glatte Kanten wie beim Würfel diese Verkettungen und somit die unerwünschten Ablagerungen und Verkalkungen vermeiden, (ich denke mal eher nicht, denn Würfel können sich immer noch verkannten und festsetzen), doch eines weiß ich genau, wenn die Mineralien Magnesium und Calcium zu runden kleinen Kügelchen geformt werden, kann keine Verkettung und Ablagerung mehr erfolgen.
Siehe unter meinem Namen einmal die url. Ich denke, dann wird auch Deine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser Wunderwaffe, die das Wasser selbst nicht verändert, aber mir als Anwender das Putzen leichter macht?, beantwortet sein.
Lese Dir diese Seite einmal richtig durch und bei noch offenen Fragen, schreibe mir.
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Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  24.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 23.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

bleib ganz entspannt, da kann nichts passieren und schon gar nichts zündeln - die Chance hatte das Gerät doch die ganze Zeit ;-))

Und bezüglich der Putzversuche würde ich gern mal ein Experiment machen - gut dafür wären schwarze Fliesen, flach hingelegt. Auf den Fliesen würde ich Wasser versprühen, die Hälte der Fliesen mit eigenem, physikalisch behandeltem Wasser und die andere Hälfte mit Wasser vom Nachbarn. Das Ganze 10 Tage lang und dann soll eine neutrale Person den Unterschied in einem Putzversuch feststellen.

Beste Grüße
Wilfried
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Gast (Siegfried Raisin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 19.04.2008!  Zum Bezugstext

Test des xxx UltraS 300

so, das Gerät ist nun 11 Tage im Einsatz. Bislang konnte ich keine Wirklung feststellen. Außer ich will mir einreden, dass es etwas leichter scheint, den Kalk abzuwischen. Aber das glaube ich nicht wirklich. Ich spiele jeden Tag an Kalkflecken rum, daher werden die nicht alt und somit SCHEINEN sie leichter wegzugehen. Daraufhin hab ich mir die Installationsanleitung geschnappt und hab mich vor das Kästchen gesetzt. Und siehe da, die Kabel sind lt. Anleitung verkehrt herum. Installiert hat das Kästchen aber der "Abgesandte" des Herstellers. Hmmm..... nun frage ich mich, was das wohl zu bedeuten hat. Ich werde die Kabel jetzt umklemmen und sehen was passiert. Falls ihr nichts mehr von mir hört, ist mein Häuschen abgebrannt ....
Insgesamt sinkt mein Vertrauen .....
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Gast (Robert Hedinger)
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  23.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von KIM ALEXANDER vom 13.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Kim Alexander, Deine Frage ist einfach zu beantworten! Alle Anbieter von Kalkwandlern etc. können ihr Produkt beim DVGW nach "Arbeitsblatt W512" nach der Wirksamkeit prüfen lassen! Dieses Attest wird nur bei einem Wirkungsgrad von >80% ausgestellt. Verlange einfach vom Anbieter diesen Test, welchen allerdings die wenigsten vorweisen können! Dies ist die einzige Sicherheit, nicht einem Scharlatan aufzusitzen. Der Sinn eines Kalkwandlers sollte ja sein, die sanitären Installationen vor Kalkablagerungen zu schützen ohne dabei die Wasserqualität zu verändern! Und solche Geräte sind auf dem Markt. Uebrigens "Magnetgeräte" erreichen einen Wirkungsgrad von max 45% was eine Verkalkung nur verzögert aber nicht verhindert...deswegen kann kein Hersteller einen Nachweis nach W512 vorlegen!
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  19.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sigfried,

hier noch mal du schriebst: "Longitudinal"-Felder an das ganze Rohrleitungsnetz abgibt".

Diese Bezeichnung kenne ich nur aus meiner Zeit als Radartechniker im Zusammenhang mit der Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen in Hohlleitern. Das ist wohl etwas weit hergeholt.

LG aus GR

Lothar
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  19.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 19.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sigfried,

das ist in einem kurzen Satz kaum auszudrücken. Hier vorhanden ist, ein Labor mit viel physikalischer Messtechnik und ein kleines Elektroniklabor für den Eigenbau von nicht erwerbbaren oder unzugänglichen Messhilfsmitteln.

Generell wird hier an  Grenzgebieten im Bereich Struktur von Wasser geforscht. So interessieren auch, aber nur am Rande,all die den Markt penetrierenden "physikalischen Geräte" und deren angebliche Wirkprinzipien. Um im Falle deines Gerätchens Wirkungen zu studieren, habe ich ein kleines Universalgerät bauen lassen, welches einen kleinen Funktionsgenerator für NF beinhaltet und eine entsprechend universelle Endstufe, welche von wenigen mA bis viele Ampere auf die Spulen geben kann.

Angedacht sind zunächt Serienversuche mit unterschiedlichen Frequenzen und die Beobachtung des Auskristallisierens der Proben im Vergleich zu unbehandelten Proben.

Signifikant unterschiedliche Proben würden natürlich dann auch in andere Messverfahren einbezogen werden.

Wir haben hier auch eine kleine Sammlung von Wasserproben, wlche in Nord Süd gedacht von Bremerhafen bis Bari reicht. Stark mineralhaltiges Wasser haben wir hier in Griechenland zur Genüge, wobei hier meist der Mg-Gehalt gegenüber dem Ca dominiert. Wenn das bei dir eine richtige Kalkbrühe ist,smile, wäre das für mich eventuell noch von Interesse mal so 1,5 ltr der Sammlung hinzuzufügen.

Viel mehr möchte ich aus gutem Grund zu diesem Thema hier nicht veröffentlichen, was hoffentlich nicht falsch verstanden wird.

Grüsse aus Griechenland und ein schönes Wochenende !

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
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  19.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

siehe meinen Eintrag vom 13.04.: "Funktioniern soll das Kästchen mit Lauflichtern indem es elekromagnetische so genannte "Longitudinal"-Felder das ganze Rohrleitungsnetz abgibt".  Also könnte das mit dem Einschwingen theoretisch sein. Aber da das Kästchen nun fast ne Woche hängt - und immer noch blinkt ;-) - müste das Thema erledigt sein. Insofern hast du recht.
Bitte erzähle mal mehr von euren Invitro-Versuch, das macht mich neugierig: was untersucht ihr, wie, mit welchem Ziel... ?
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Gast (Siegfried Raisin)
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  19.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hartmut Schmitt vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Test xxx UltraS 300

Hallo Harald, das mit dem Messen ist genau das Problem. Es kann also nur um eine Zustandsbeschreibung gehen, wie von dir angeregt. Da das Wasser hier relativ hart ist, bleiben ordentliche kalkflecken überall zurück. Sei es an den Armaturen, wo es kräftig "anbackt", oder auf gefliesten Böden im Bad, oder auch auf der Spüle. Sorge 1 ist also die "Haftfähigkeit" und der damit verbundene Aufwand beim Putzen. In die Elektrogeräte kann ich nicht reinschauen, aber da sehe ich das Risiko nicht, da die Reinigungsmittel wohl ausreichend mit Entkalkern versehen sind (die Spülmaschine muss ja sogar mit Salz gefüllt werden). In die Rohre kann ich leider nicht sehen, und dort steckt meine Sorge 2. Dafür habe ich keine Idee, wie der laufenden Test mir diese nehmen kann. Ich dachte, wenn Sorge 1 gelöst ist, impliziert das die Lösung von Sorge 2.

Übrigens: heute morgen hat der Kaffee aus der "Wochenendkaffeemaschine" anders geschmeckt, nämlich etwas bitter. Außer dem Wasser wurden keine Parameter verändert....
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Hartmut Schmitt
hartmutschmitthartmutschmitt.de
(Mailadresse bestätigt)

  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Siegfried,

wäre es Dir möglich, den jetzigen Zustand der "Verkalkungseigenschaft" Deiner Installation irgendwie zu beschreiben, damit man nach der Testphase durch eine weitere Beschreibung des Zustandes einen merklichen oder auch nicht merklichen Unterschied erkennen kann? Sonst bleibt nur das gefühlsmäßige Empfinden, was für viele als Beschreibung wahrscheinlich nicht ausreichend sein dürfte.

Viele Grüße

Hartmut Schmitt
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sigfried,

Danke für die INFO. Gerne erwarte ich weitere Berichte. Das mit dem Einschwingen kann wohl kaum sein, denn das Gerät muss ja das vorbeifliessende Wasser "behandeln" und was durch ist, ist durch.

Wir haben hier eine Invitro-Untersuchung dieses Prinzips vorbereitet. Das universell gehaltene Laborgerät ist fertig und mit Spulen versehene Messzylinder stehen auch bereit. Nur bin ich durch Krankheit 3 Wochen ausgefallen und so blieb das erst mal liegen.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
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  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Test des xxx Ultra 300

die Rechnung muss erst nach der Probephase gezahlt werden, sprich nach 4 Wochen. Das ist fair.
Das Rohr-Material im Haus (und an der Stelle wo die Spulen drumgewickelt sind) ist Kupfer.
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 18.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sigfried,

hat die Rechnung ein Fälligkeitsdatum ? Ich gehe mal davon aus, dass es dem Verkäufer ziemlich egal ist, was deine Tests ergeben und dass du die Rechnung bezahlen sollst. Geld wird dann nach Anerkennung deiner Rückgabebegründung wieder erstattet ? Oder lässt man dir ein Zahlungsziel zum Ende des möglichen Rückgabezeitraums ? Nach wie vor interessiert mich auch das Material deiner Rohrleitung, oder ob das Gerät gemäss Betriebsanleitung hier eine  Rohrart vorschreibt ?
Danke für die Infos.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
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  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 16.04.2008!  Zum Bezugstext

Zwischenbericht - Test des xxx Ultra 300

bis jetzt kann ich noch keine merkliche Wirkung feststellen, vielleicht muss das System erst "einschwingen". Mittlerweile ist die Rechnung des Verkäufers eingetroffen. Keine Beanstandung, es wird auch  ausdrücklich auf das Rücktrittsrecht innerhalb von vier Wochen hingewiesen, Das funktioniert jedenfalls. Wünsche schönes Wochenende, Grüße aus Berlin
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H2O
(gute Seele des Forums)

  18.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sven vom 17.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sven,

da Sie mit jedem Beitrag den Sie hier einstellen ausdrücklich bestätigen, dass Sie die FAQ gelesen haben, werde ich Ihren Beitrag nicht wiederherstellen. Es ist nichts dagegen einzuwenden wenn Sie einen inhaltlich gleichen Beitrag in korrekter Weise erneut einstellen.

Gruß
H2O
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Gast (Sven)
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  17.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 17.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,

hab ich nicht gewusst (bzw. nicht gelesen) - sorry!

Nächstes Mal dann wieder korrekt!

Falls Sie eine Chance sehen, den Eintrag unter meinem Pseudonym wieder einzutragen würde es mich freuen.

Ansonsten beteilige ich mich am Forum gerne wieder ein ander Mal.

Danke und Gruß,
Sven
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H2O
(gute Seele des Forums)

  17.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf einen gelöschten Beitrag vom 17.04.2008!  Bezugstext gelöscht

Hallo lumpi,

alias Sven oder Sven Knobloch. Ihr Beitrag wurde von mir gelöscht. Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass wechselnde Nicknamen im Forum nicht erwünscht sind. Lesen Sie die Foren-FAQ und befragen Sie auch Ihren Kollegen "Angaga" alias Timo alias Timo Weisshaar.

Gruß
H2O

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Gast (Siegfried Raisin)
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  16.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 16.04.2008!  Zum Bezugstext

Testprogramm für xxx 300

ein Testprogramm habe ich nicht.
Mein (Luxus-)Problem ist der Kalk, der sich überall sichtbar ablagert und nur schwer mechanisch oder leichter mit Essigsäure bekämpfen lässt. Und die Kalkbildung und deren Hartnäckigkeit werde ich beobachten. Wenn der Kalk (der natürlich nicht aus dem Wasser verschwindet) sich nicht merklich leichter wegputzen lässt, dann gebe ich das Gerät zurück. Die Gefahr der übermäßigen Kalkbildung im Kupferrohr ist wegen der Innen-Beschichtung des Rohrs sowieso gering. Anfälliger sind Stahl- oder noch ältere Rohre.
Erster Eindruck: kein großer Unterschied, wenn überhaupt....
Bin für weitere Anregungen immer dankbar.

Produktname entfernt H2O

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  16.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 16.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Sigfried,

hast du dir ein schönes Testprogramm ausgearbeitet, mit welchem sich eine objektive Aussage über gut oder nicht gut erarbeiten lässt? Oder sieht das Gerät so gut aus, dass es dir das Geld wert ist, egal wie der Test ausgeht?

Aus welchem Material ist die "Versuchswasserleitung" Stahlrohr verzinkt, Kupfer oder Kunststoff ? Hast du eine Analyse über die Mineralien in eurem Wasser?

Entschuldige bitte die vielen Fragen, aber so ein Versuch ist ja nicht alle Tage im Forum.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Siegfried Raisin)
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  16.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sven Knobloch vom 14.04.2008!  Zum Bezugstext

Testbetrieb aufgenommen ...

so, ich mach das jetzt ganz anders: ich habe das Gerät (s. meinen Beitrag u.) nun 4 Wochen zur Probe, solange habe ich ein Rückgaberecht bevor ich 698 € dafür zahlen muss. Ich werde berichten, ob ich eine Veränderung des Kalkes feststelle und ob es sich nun wirklich leichter putzen lässt.
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Gast (Sven Knobloch)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Siegfried Raisin vom 13.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo alle zusammen.

Beim Wohnhaus, egal ob physikalischer Kalkschutz oder klassische Wasserenthärtung, einen garantierten Erfolg kann man erwarten, wenn die Anlagentechnik über ein DVGW Prüfzeichen verfügt.

Bei weiteren Fragen helfen ich gerne weiter - einfach eMail an mich.

Gruss und viel Erfolg.
Sven
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Gast (Siegfried Raisin)
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  13.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jürgen Thamm vom 08.04.2008!  Zum Bezugstext

Zum Versuch von Jürgen, den Hilfeschrei von Martina zu beantworten.

da ich vor derselben Frage stehe wie Martina, muss ich gestehen, dass zwar die Aussage/Erfahrungsbericht hilfreich war, dass physikalische Verfahren wirken, die für die Beschaffung erforderliche Konkretisierung fehlt. Vor mir liegt ein Prospekt eines Öko-Wasserbehandlers, der innovativen und elektronischenn Kalkschutz verspricht. Mich interessiert: hält das Versprechen, dass zwar der Kalk nicht entfernt wird (wie auch, wenn nur zwei Spulen um das Rohr gewickelt werden), jedoch so klein und "nahezu würfelförmig" wird, "deren ... glatte Kanten ... festes Ablagern nicht erlauben" ? Funktioniern soll das Kästchen mit Lauflichtern indem es elekromagnetische so genannte "Longitudinal"-Felder das ganze Rohrleitungsnetz abgibt. Hat jemand Erfahrung mit dieser Wunderwaffe, die das Wasser selbst nicht verändert, aber mir als Anwender das Putzen leichter macht?
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Jürgen Thamm
(Mailadresse bestätigt)

  08.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martina Hulst vom 01.04.2008!  Zum Bezugstext

Speziell zu dem Problem von Martina.

Hallo Martina, die Wasserentärtungen sind heute so vielseitig, dass man wirklichh nicht mehr weiß, was man sich wirklich anschaffen soll und was wirklich gegen unser Kalkhaltiges Wasser hilft. Gerade bei Anlagen mit Salzzufuhr entsehen die meisten Fehler Verschneideventil. Diese kann wirklich nur vom Fachmann wieder richtig eingestellt werden und laut meiner Erfahrung, muss diese öfter geschehen, als man vorher versprochen bekommt.
Ich habe mich seit 1970 mit allen möglichen Wasserenthärtungsanlagen auseinander gesetzt, aber entweder man nimmt unserem gesunden Trinkwasser erst einmal die ganzen Mineralien und führt sie dann mit Salzen wieder zu, oder man verspricht mit Magnetismus das Wasser gesund zu entkalken.
Seit Anfang 2007 habe ich das Glück, in meiner Mietswohnung eine Wasserenzhärtungsanlage zu haben, die wirklich gnadenlos gut funktioniert und mit Chemie oder Magnetismus nichts zu tun hat. Hier werden dem gesundem Trinkwasser keine Mineralien entzogen oder irgentwelche Salze oder ähnliches anschließend wider zugeführt. Diese Anlage arbeitet mit einem ganz neutralen Lebensmittel. Dieses Verfahren besteht schon seit 1938.
Daher kann ich nur sagen, es ist schwer, sich heute für etwas zu entscheiden, denn auch ich habe schon von einigen Bekannten gehört, dass es Firmen gibt, die Enthärtungsanlagen sogar mit jahrelanger Garantie verkaufen,sie auch einbauen, doch schon nach einem gutem Jahr nicht mehr existieren.
Na, wie dem auch sei, wir sind mit unserer jetztigen Anlage sehr zufrieden und haben trotz Entkalkung, weiterhin gesundes und ohne Chemie aufgearbeitetes Trinkwasser ohne Keimbildung.
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Gast (Wolfgang Reuter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martina Hulst vom 01.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Hulst,
wenn Sie Bedenken wegen einer Verkeimung haben, lassen Sie ihr Wasser doch mikrobiologisch untersuchen. Ein entsprechendes Labor können Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt erfahren, möglicherweise entnehmen die auch gleich eine Probe.
mit freundlichen Grüßen
W. Reuter
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Gast (Martina Hulst)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2008

Na toll, alle zusammen. Jetzt habe ich schon Schwindel von all den Fürs und Widers und weiss immer noch nicht was ich machen soll. Habe eine Anlage mit Salz, ca. 15/16 Jahre alt und seit Jahren nicht mehr gewartet weil`s den Hersteller nicht mehr gibt. Sie entkalkt immer noch, aber was ist mit Keimen? Kann ich ruhigen Gewissens das Ding noch weiter nutzen (nicht als Trinkwasser, abgesehen vom Zähneputzen oder hin und wieder mal ein Schluck). Jetzt wurde mir ein physikalisches Gerät(Magnet für auf die Leitungen) angeboten, taugt das was? Bei unserer Wasserhärte ist auf jeden Fall was nötig, aber was???
Dankbar für einen hilfreichen Tip mfg Martina
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Gast (Peter Schneider)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2008

Hallo Herr Seifert,
bin da ich in einem Gebiet mit dH 15 zugezogen bin sehr an einer Wasserbehandlung interessiert. Auch mich stört die Zugabe von Salz oder sonstigen Chemikalien sehr.
Vielleicht können Sie mir mitteilen, welches Gerät für welche Bedingungen Sie einsetzen.

Gruß
Peter Schneider
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H2O
(gute Seele des Forums)

  24.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Schilder vom 24.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Schilder,

ich denke Sie haben die Ironie in Punkt 1 nicht verstanden. Im Übrigen erfordern ungewöhnliche Vorkommnisse (nicht nur in diesem thread) auch ungewöhnliches Handeln. Leider helfen daher Ihre Ratschläge in diesem Fall nicht weiter. Überlesen Sie einfach meinen Disput mit Herrn Schwenkreis.
Dass das ansonsten nicht mein Stil ist werden sie sicher erkennen.  

Gruß
H2O
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Gast (Martin Schilder)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 23.03.2008!  Zum Bezugstext

@Rainer Kluth: Goldene Worte, kann ihnen nur zustimmen.

@H2O zu Punkt1:
Mal nebenbei zu dem übertrieben hitzigen Off-Topic Thema:
Mit Schlagworten wie "Überversorgung" sollte man aufpassen, der Körper nimmt sich seinen Anteil und scheidet den Rest der nicht benötigten Vitamine, Mineralien usw. aus - gilt selbstverständlich nicht nur für Wasser.
Kenne keinen Fall der an einer Überversorgung (hier speziell Magnesium und Calcium) Schaden genommen hat.

Ich denke man sollte hier doch sachlich bleiben, für dieses Thema könnt Ihr einen neuen Thread eröffnen -bzw. Euch per Email beleidigen.

Frohe Ostern!
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  23.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Schwenkreis vom 23.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Dokterle,

Da sag ich bloss: Frohe Ostern und Schuster bleib bei deinen Leisten !Oder Hosch koi Gschäft net sondern Langeweile ?

Lothar
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H2O
(gute Seele des Forums)

  23.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Schwenkreis vom 23.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

"danke für die Vorlage"

aber bitte doch, ich bin Dir doch gerne bei Deinen Eigentoren behilflich.

Soll´s denn als Hilfe für den Praktiker sein also mit profihaft gelogener, geschätzter oder falscher Darstellung. Die kriegst Du doch auch selber hin. Oder eher die korrekte Version für den Theoretiker.

Wobei ich mich frage wieso sollte es interressant sein zu wissen wieviel Wasser man trinken muß um 15% oder gar 100% seines Ca-Bedarfs zu decken?

Anscheinend sind an dir die praktischen und theoretischen Kenntnisse und Betrachtungen der Ernährungswissenschaft ungestreift vorbeigezogen. Wie anders ist es denn sonst zu erklären, dass Du deinen Ca-Bedarf gewaltsam mit etwas decken willst das dazu nicht geeignet ist?

Ich hatte mal hier im Forum jemand auserechnet, dass er täglich 5 kg gekochte Sauerkirschen essen muß um seinen Kaliumbedarf zu decken. Der hatte auch so eine Schranke, ob er´s denn beherzigt hat?

Oder wolltes Du einfach nur fälschlich behaupten es würde hier postuliert, dass zur Deckung des Mineralienbedarfs Wasser eine wichtge Rolle spielt?
Das wäre ja dann ein weiterer Griff ins Klo.

Gruß
H2O
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Thomas Schwenkreis
infoprofichem.de
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2008

Hallo H2O,

danke für die Vorlage:

wenn Du schreibst, 250 ml decken 15% des Tagesbedarfes an Calcium, dann brauchst ja nur noch ausrechnen, wieviel Trinkwasser man trinken müsste, um 15% zu decken.
Vielen Dank für deine Bemühungen

Thomas

P.S.: scheinst ein Freund der Theorie zu sein. ich wollte hier nur den Praktikern im Forum etwas helfen, bzw. den Leuten, die Fragen haben und durch eure Aussagen verwirrt werden...
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H2O
(gute Seele des Forums)

  22.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Schwenkreis vom 21.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo einziger Profi,

kurz gesagt solltest Du bevor Du andern versuchst auf die Füsse zu treten erst mal was für Deine eigene Bildung tun. Jemand anderem Halbwissen zu unterstellen und dann selber derartigen Stuss zu fabrizieren. Na ja?
Macht Dir sicher nichts, als Profi ist man dagegen erhaben?

Einige kleine Korrekturen:

Angesicht des einführenden Aufschreis,
"immer dieses dummdreiste Geschwafel vom ach so wertvollen Calcium- und Magnesiumgehalt im Trinkwasser"
muß man schon fragen: Siehst Du manchmal Dinge die andere nicht sehen?

zu 1) wer außer dem Profi käme denn auf die Idee sich den gesamten Calciumbedarf durch Trinken von 9 Liter Wasser einzuverleiben. Das ist doch recht unlogisch weil ich man sich dann leicht überversorgt, wenn man auch noch feste Nahrung zu sich nimmt? Oder darf man dann nichts mehr essen?

zu 3) Die Bioverfügbarkeit für Calcium aus Wasser ist genau ebenso hoch wie aus Milch (Heaney und Dowell, 1994; Couzy et al., 1995; Wynckel., et al., 1997; Heseker, 2005).

zu 4) 250 ml Milch decken etwa 15% des Calciumbedarfs (Heseker, 2005). Also rein rechnerisch ist Deine Aussage doch stark unter Halbwissensniveau.

zu 6)es gibt inzwischen einige wirksame Verfahren die ohne Zusatz von Chemikalien auskommen. Erwähnt seine Systeme die katalytisch wirken und Systeme die durch  Mikro-Kristallkeime wirken.

Desweiteren gibt es die klassischen Methoden, ob sinnvoll oder nicht sei dahin gestellt, die ebenfalls ohne Chemikalienzusatz auskommen wie z.B, Destillieren, Filtrationsverfahren z.B. Umkehrosmose, oder einfach auch nur heißmachen um die Carbonathärte auszufällen.

Das widerspricht klar der Aussage:  Es gibt keine chemiefreie Wasseraufbereitung zum Schutz vor Kalk.

Zu deiner leicht unlogischen erscheinenden Schlußbemerkung:

"Des weiteren habe ich schom mitbekommen, dass es in diesem Forum von Halbwissen nur so wimmelt, wenn überhaupt welches vorhanden ist"

Halbwissen muß vorhanden sein, wie sollte es denn sonst wimmeln? und es kommt ständig was dazu!

Gruß
H2O

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
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Thomas Schwenkreis
infoprofichem.de
(Mailadresse bestätigt)

  21.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von KIM ALEXANDER vom 13.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,

immer dieses dummdreiste Geschwafel vom ach so wertvollen Calcium- und Magnesiumgehalt im Trinkwasser.

Ein für alle mal:

1. um sinvollerweise Calcium und Magnesium aus dem Trinkwasser nutzen zu können, müsste man mindestens 9 Liter pro Tag aus dem Hahn trinken...
2. die meisten trinken eh nicht aus dem Hahn, sondern trinken Mineralwasser
3. Calcium und Magnesium aus dem Wasser kann vom Körper nur schlecht aufgenommen werden, die Inhaltstoffe zum Beispiel in der Milch ermögliche nerst die Aufnahme
4. Wer Angst hat vor Calcium und Magnesiummangel zu sterben, sollte ein Glas Milch trinken (250 ml reichen für den Tagesbedarf)
5. Die Hausfrau, die keine Lust mehr hat ihre Duschwände ständig vom Kalk zu befreien, sollte sich eine Enthärtungsanlage auf Ionenaustauscherbasis kaufen
6. Es gibt keine chemiefreie Wasseraufbereitung zum Schutz vor Kalk. Wer eine Veränderung des Wassers herbeiführen möchte, wird nicht um eine Änderung der wasserchemischen Verhältnisse herumkommen.

Des weiteren habe ich schom mitbekommen, dass es in diesem Forum von Halbwissen nur so wimmelt, wenn überhaupt welches vorhanden ist.

Gruss

der einzige Profi hier
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Gast (KIM ALEXANDER)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stephan Marchegiani vom 13.03.2008!  Zum Bezugstext

"Sicher gibt es auf dem Markt einige schwarze Schaafe, die den Leuten mit sehr zweifelhaften Gerätschaften, das Geld aus der Tasche ziehen Wollen."


Stephan, immer die "ANDEREN", dieser Spruch kommt mir sehr bekannt vor..............................,

z.B. schrieb das im Forum auch ein Schweizer Teilnehmer, der uns sein System als "das" herausragende Produkt präsentierte. Inzwischen zeigt der "Rolls-Royce" in Köln seine Qualitäten :-((, die Mieter bekommen dank ... kein Trinkwasser mehr.


Woran kann ich also erkennen, ob es sich um ein seriöses, fundiertes oder um ein schwarzes Schaf handelt?


Gruß

KIM ALEXANDER
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H2O
(gute Seele des Forums)

  13.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stephan Marchegiani vom 13.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Stephan,

"anfangs dachte ich auch, das dies die größte Leute Verarschung und Abzockerei ist, aber dies ist nur teilweise so."

Es beruhigt mich nicht besonders, das ich nur teilweise abgezockt und verarscht werde.

Gruß
H2O
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Gast (Stephan Marchegiani)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.03.2008

Hallo Herr Seifert, da Sie mit Ihrem Kalkschutz-Gerät zufrieden sind, gehe ich davon aus, das es aus unserem Hause stammt, Spaß beiseite, seit einigen Jahren arbeite ich für einen Hersteller solcher Geräte, anfangs dachte ich auch, das dies die größte Leute Verarschung und Abzockerei ist, aber dies ist nur teilweise so.Sicher gibt es auf dem Markt einige schwarze Schaafe, die den Leuten mit sehr zweifelhaften Gerätschaften, das Geld aus der Tasche ziehen wollen.Die Fa. für die ich arbeite vertigt solche Geräte schon seit fast 30 Jahren, ist mittlerweile in 34 Ländern und gibt Unsummen für Forschung, Neuentwicklung und Prüflabore div. Stiftungen aus, die die Wirkung der Geräte Prüfen.Das macht leider nicht jeder Hersteller.Mitlerweile bietet einer der größten Gegner dieser Technik, einer der größten Enthärtungsanlagen Hersteller, auch ein Gerät auf Physikalischer Basis an - na, da muss doch was dran sein ! Im übrigen, kann die Physikalische Wasser Behanlung nicht immer und überall funktionieren, auch lassen Sich Kalkansätze bei hohen Temperaturen, oder einer längeren Stand Zeit nicht verhindern. Wenn der Interresent für ein solches Gerät die Möglichkeit hat, dieses erst einmal unverbindlich zu testen, oder der Hersteller ( so wie wir)auch ein Rückgabe Recht, von bis zu 2 JAHREN und eine Garantie von 10 JAHREN gibt, ist man auf jeden Fall nicht der verarschte, der irgend einen Mist aus dem Internet oder zweifelhaften Vertriebs Firma aus dem Ausland gekauft hat.Bei uns zum Beispiel, braucht der Kunde nur zu bezahlen, wenn er zufrieden ist, mit dem was er hat.Die Physikalische Wasserbehandlung wird gerne schlechter gemacht als sie ist, sezt sich aber immer mehr durch, auch in der Industrie und die schreiben keine postitve Referenz, wenn es nicht so ist. Gruß vom MADE IN GERMANY Hersteller.
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
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  11.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 10.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo,

da kann ich den Ausführungen von E.R. nur voll zustimmen.

Habe ich doch selbst einige Jahre in einem Normenausschuss Bei DIN gesessen und ausser Firmenmitgliedern und ein paar in der relevanten Forschung tätigen Hochschulmitgliedern findet man da nur noch den Betreuer aus dem Hause.

Wie soll es denn auch anders sein ? Ohne ein echtes Interesse nimmt doch keiner die Zeit und die Reisekosten auf sich. In unserem Falle waren von den Materialherstellern über die KnowHow Lieferanten und Verarbeiter alle im Ausschuss vertreten. Da ging es noch um Neuland. Mit zunehmender Marktdurchdringung sinkt natürlich der Prozentuale Anteil der am Normungsprozess beteiligten und die Sache wird dann auch zur trockenen Routine.

Nur darf man hinterher nicht mit dem Finger zeigen und sagen das ist einseitig oder gar parteiisch.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Ernster Regulator)
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  10.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 09.03.2008!  Zum Bezugstext

Guten Tag!

Die Beteiligung von Mitarbeitern bestimmter Unternehmen an der Regelwerkserstellung ist nun nicht auf den DVGW beschränkt. Dies findet sich bei DIN oder VDI nicht anders. Es ist ja nun auch so, dass alle interessierten Kreise zu beteiligen sind, daher kann man sich dem Wunsch der Firmen nicht völlig verschließen. Da müssen dann halt die unabhängigen Teilnehmer dieser Veranstaltungen ein wenig aufpassen, damit es eben nicht zu einseitigen Ausarbeitungen kommt. Meist funktioniert das auch ganz gut.

E. Regulator
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Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
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  09.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 09.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Rainer,

der Einfluss von schwergewichtigen Lobbyisten ist wohl unbestreitbar. Dein Kernsatz war, "Arbeitsblätter werden zu oft auf Produkte der "großen Beitragszahler" hin abgestimmt."
Ich denke, das hat weniger etwas mit den Beiträgen zu tun, sondern damit, dass die großen Firmen in ihren Entwicklungsabteilungen Fachleute beschäftigen, die sie auch in die Gremien und Arbeitskreise des DVGW entsenden.

Beste Grüße
Wilfried
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Gast (Ernster Regulator)
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  09.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 09.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo, Reiner!

Wer sind denn nun die Mitglieder des DVGW?

In erster Linie die Versorgungsunternehmen, diese stellen die absolute Mehrheit der Mitglieder. Die Industrie ist hier eher weniger präsent, daneben gibt es auch noch viele persönliche Mitglieder aus den Bereichen Gas und Wasser. Das sind dann meist Menschen, die sich dem Thema sichere und sinnvolle Anwendung verschrieben haben. Speziell die auch von Dir suggerierte Industrienähe sehe ich beim Thema DVGW nicht wirklich.

E. Regulator
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Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
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  09.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von KIM ALEXANDER vom 09.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Kim Alexander,

was Du schreibst ist sicherlich richtig und ich stimme dem auch zu.
Aber darum ging es in meinem Beitrag nicht. Ich wollte ledidglich verdeutlichen "Wer" der DVGW ist. Neben seiner sicherlich wichtigen Aufgaben bei der Festlegung von Richtlinien etc. ist er eben auch eine Interessenvertretung seiner Mitglieder. Andernfalls würden diese Firmen auch nicht dem DVGW beitreten.

Gruß

Rainer
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Gast (KIM ALEXANDER)
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  09.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 09.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Rainer,

hier möchte ich nur den

"Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes an die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland (Version vom 25. April 2006)"

gemäß Artikel 13 der EG-Trinkwasserrichtlinie und gemäß § 21 der TrinkwV 2001 erwähnen. Dort steht auf Seite 34:

"Des Weiteren ist in § 4 der TrinkwV 2001 u.a. für die Verteilung von Wasser für den menschlichen Gebrauch der Bezug zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik hergestellt. Dadurch kommt bei Planung, Bau und Betrieb das umfängliche Regelwerk von DIN, DVGW etc. zum Tragen, durch dessen Anwendung Überschreitungen, die durch die Trinkwasser-Installation bedingt sind, vorgebeugt wird...."


Hier zeigt sich deutlich, die Richter werden das umfängliche Regelwerk von DIN, DVGW etc. berücksichtigen und nicht Meinungen und Aussagen von Blohm, Brandt & Co., dies belegen inzwischen viele Urteile.


Gruß

KIM ALEXANDER
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Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
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  09.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 08.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Ernster Regulator,

Deine Beschreibung des DVGW als eingetragener Verein ist formaljuristisch sicherlich richtig.
Aber der DVGW ist eben auch eine Interessenvertretung seiner Mittglieder. Also von Firmen die im Bereich der Wassertechnik tätig sind. Natürlich versuchen diese Firmen ihre Interessen über den DVGW durchzusetzten. Hierfür gibt es leider einige Beispiele. Arbeitsblätter werden zu oft auf Produkte der "großen Beitragszahler" hin abgestimmt.

Ich möchte hier in keinster Weise die Verdienste des DVGW schmälern. Er ist ein wichtiges Instrument für die Qualitätssicherung im Bereich Gas (und insbesondere dort) als auch beim Wasser.
Wer Mitglied des DVGW ist und damit den DVGW lenkt, sollte man aber nie vergessen.

Gruß aus Bonn (dem Sitz des DVGW)

Rainer
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Gast (Ernster Regulator)
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  08.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Schilder vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Guten Tag!

Der DVGW führt keine Studien aus und prüft auch nicht selbst. Die Organisation dient im Bereich Regelwerk der Erstellung der Regeln, mehr nicht. Ansonsten ist es ein technisch-wissenschaftlicher Verein mit Sitz in Bonn, der sich mit den Problemen des Gas-und Wasserfachs beschäftigt.

Die DVGW Cert-GmbH, ein getrenntes Unternehmen, ist für die Zertifizierung von Bauteilen, Produkten und Geräten zuständig.

Prüfungen werden von anerkannten Prüfstellen durchgeführt. Diese sind ganz unterschiedliche, auf der DVGW Homepage einzusehen. Und haben meist nichts weiter mit dem DVGW zu tun, sondern agieren völlig unabhängig.

Dann gibt es noch ein DVGW-Forschungsinstitut, das Technologiezentrum Wasser mit unterschiedlichen Standorten. Hier kann man manche Prüfungen, aber z.B. auch Forschungsarbeiten zu unterschiedlichsten Themen im Bereich Wasser durchführen lassen. Aber eben keineswegs nur hier.

Wenn man also von dem Verein DVGW spricht, so umfasst dies streng genommen nur den ersten Absatz der Aufzählung. Es wird aber stets alles durcheinander geworfen, auch her wieder.

E. Regulator
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  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Schilder vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Schilder,
man sollte ein wenig Differenzieren, was Studien und was Prüfungen sind. "Geräte zur Verminderung der Steinbildung", ich glaube so oder so ähnlich heißt ein Arbeitsblatt des DVGWs, das in Zusammenarbeit mit den einschlägigen Firmen und interessierten Fachleuten erarbeitet wurde.
Darin wurde ein Prüfverfahren festgelegt, das verkürzt so aussieht: Drei Versuchsstraßen werden parallel betrieben. In jeder Versuchsstraße wird jeweils ein Warmwasserboiler betrieben, zwei ohne ein "Gerät zur Verminderung der Steinbildung", die dritte mit einem solchen Gerät, das dem Warmwasserboiler vorgeschaltet ist. Es werden eine bestimmte Anzahl von Heizzyklen gefahren. Vor und nach dieser Prozedur werden die Boiler gewogen und durch die Gewichtszunahme die Kalksteinbildung bestimmt. Diese Prozedur wird ingsesamt 2 odr 3 mal wiederholt, nur wird das Gerät in eine andere Versuchsstraße eingebunden. Bestanden ist die Prüfung, wenn die Steinbildung um glaube ich 66% vermindert ist. Für diese Prüfung verlangt der DVGW Geld und vergibt ein Prüfzeugnis. Das Prüfverfahren ist dabei absolut transparent und kann in dem entsprechendem Arbeitsblatt jederzeit nachgelesen werden. Von über 20 geprüften Geräten haben  meine ich mich zu erinnern 3 oder 4 bestanden. Hierzu gibt es eine Veröffentlichung.
Nichtsdestotrotz werben auch Firmen mit geprüft nach DVGW, die eine Prüfung absolviert haben und  nicht bestanden haben. Es steht geprüft nach DVGW drauf, was stimmt, nur das Ergebnis ist wird nicht mitgeteilt.
Was meinen sie jetzt mit Studien zu solchen Geräten ? Gibt es eine solche vom DVGW oder beziehen Sie sich auf Prüfungen gemäß diesem DVGW Arbeitsblatt?
Gruß
hmnaja
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Gast (Martin Schilder)
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  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Sie wissen sicherlich das die Arbeiten vom DVGW von verschiedenen Unternehmen in Auftrag gegeben wurden.
Jeder kann den DVGW beauftragen für sich Studien zu verfassen, und ohne Bezahlung machen die schonmal gar nichts.

Ihrer Aussage ist der DVGW demnach: "Also auch wohl kaum neutral und fachlich unangreifbar."

Auch renommierte Studien sind häufig Auftragsarbeiten von produzierenden Unternehmen.
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Gast (Ernster Regulator)
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  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolfgang brandt vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

Schade, aber vorhersehbar.

Die so überzeugende Literatur ist nicht frei zugänglich, sondern Auftragsarbeit. Also auch wohl kaum neutral und fachlich unangreifbar.

Die schnelle suche beim DVGW fördert auch nur die alte Arbeit aus 1989 von Wagner zu Tage, vielleicht wäre wenigstens diese Angabe möglich, denn eine neuere Arbeit ist mir nicht geläufig.

Die Erklärung über eine Keimbildung ist in der Zwischenzeit ja nun auch nicht mehr neu. Alle Geräte mit Wirkung sind streng genommen keine physikalischen, sondern verändern schon die Wasserchemie, meist durch elektrolytische Effekte. Und das so etwas Wirken kann, lässt sich dann sehr schön zeigen. Und Zertifizieren.

Versuche zum Einfluss von Wechselfeldern kenne ich nur mit eineindeutig negativem Ausgang, also würde ich hier großes Interesse an anderen Nachweisen haben. Vor allem interessiert bestimmt nicht nur mich, wieso ausgerechnet dieses Verfahren eine Wirkung entfalten soll. Die Physik sagt etwas anderes.

E. Regulator
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Gast (wolfgang brandt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 06.03.2008!  Zum Bezugstext

leider sind diese Arbeiten von Privatunternehmen, die ein wirtschaftliches Interess an der Vermarktung dieser Technologien haben, in Auftrag gegeben worden.
Eine Arbeit habe ich, wie gesagt,an Herrn Gutjahr  weitergereicht.
Eine weitere, sehr gute Arbeit bin ich bereit , einsehen zu lassen, ich kann sie aber nicht weitergeben- Copyright Probleme, aber ich hoerte, die Arbeit soll demnächst in den USA veröffentlicht werden.
Eine entscheidene Stelle habe ich ja zitiert.
Aber die ganze Diskussion entspricht ja dem was ich sagte:
2003 wurde eine Ueberblicksarbeit im Auftrag des DVGW veröffentlicht:
1. Man beschreibt die physikalischen Methoden, die, wie ich denke wirksamste Methode, nämlich die Methode, die ein elektromagnetisches Signal mittels einer Ferritantenne in das Wasserrohr induziert, ist nicht aufgefuehrt.
Dabei ist diese Methode seit 99 europaweit patentiert.
Immerhin wird zum ersten Mal eingeräumt, dass es möglicherweise zu Saatkristallen kommt - die Arbeiten von Donaldson waren wohl nicht mehr zu ignorieren.
Aber dann wird es toll: Leider weiß man nicht, wie weiter zu testen ist; darum sind die Geraete in ihrer Wirkung anzuzweifeln.
Ich will ja nicht mehr polemisch werden, aber andere Institute koennen es
Wolfgang
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H2O
(gute Seele des Forums)

  06.03.2008

Hallo zusammen,

eine kleine Anmerkung zu den positiv getesteten "alternativen" Verfahren. Positiv getestet wurden nur Verfahren, bei denen wirksame Veränderungen nur direkt im Wasserkontakt zustande kamen. Spekuliert wird daher unter anderem über eine Wirkungsweise durch die Bildung von Kristallkeimen.
Die Wirksamkeit von indirekt durch die Wasserleitung wirkenden Kräften, ist nach meinem Wissen noch in keiner seriösen Untersuchung bestätigt worden, weil gleichzeitig auch Anspruch auf reproduzierbare Ergebnisse besteht.

Gruß
H2O
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Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang Brandt vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Guten Morgen, Herr Brandt,

es ist aus meiner Sicht doch ganz leicht, eine Liste der von Ihnen als Nachweis herangezogenen Literaturstellen zu posten, das ist doch wohl kein Geheimnis.

E. Regulator
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Gast (Wolfgang Brandt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Ja. ich war polemisch - aber ich sah jetzt soviel an Literatur, dass ich denke, es ist notwendig einen Weckruf
loszulassen.
Ich habe eine ! Arbeit Herrn Gutjahr zukommen lassen, es gibt noch mehr, ich will sehen, ob eine abgewogene _Reaktion kommt.
Gern wuerde ich Ihnen die Kritik an dem Merkblatt zukommen lassen, wenn Sie mir Ihre Email Adresse geben.
Viele Gruesse,
Wolfgang Brandt
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hartmut Schmitt vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Hartmut,

Zauberei fällt aber eher in den Bereich der Parapsychologie.
Aber Spass bei Seite. Hier sind wir drauf und drann der Sache mal etwas fundierter auf den Grund zu gehen. Zunächst werden mal die Dinge in vitro angegangen und dazu sind wir jetzt bestens gewappnet.

LG aus GR

Lothar
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Hartmut Schmitt
hartmutschmitthartmutschmitt.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.03.2008

Hallo Forum,

wenn ich Beiträge zu dieser Thematik lese, komme ich immer wieder ins Schmunzeln. Warum ist es der Wissenschaft noch nicht gelungen, mit physikalisch-chemischen Messmethoden die Wirksamkeit physikalischer Wasserbehandlungsgeräte eindeutig nachzuweisen. Verwendet man hierzu einfach nur die falschen Messmethoden? Oder kenne ich nur die richtigen Veröffentlichungen dazu nicht?

Diejenigen, die von der Wirksamkeit dieser Geräte überzeugt sind, verwenden oft eine völlig andere Messmethode. Sie kombinieren ihren visuellen Eindruck mit dem von anderen Gehörten, mit persönlichen Erinnerungen, mit persönlichen Empfindungen und auch dem persönlichen Glauben an die Wirksamkeit der Geräte. Das genügt ihnen häufig als Beweis. Mir reicht das jedoch nicht. Die genannten Methoden scheinen mir eher in das Fachgebiet der Psychologie als in das Fachgebiet der physikalisch-chemischen Wissenschaft zu gehören.

Ich will die Thematik allerdings nicht ins Lächerliche ziehen, dazu hat sie eine viel zu große wirtschaftliche Bedeutung. Vielleicht sollte man die physikalisch-chemischen Messmethoden nochmals überarbeiten. Von den Überzeugten wird oft behauptet, in den Kochtöpfen und an anderen Geräten wären bei der Verwendung solcher Anlagen wesentlich weniger Kalkablagerungen feststellbar. Die Kalkkrusten in den Rohrleitungen wären geringer oder würden sogar abgebaut. Wäre es nicht einmal sinnvoll, die Schichtdicke des Kalks "in situ" an diesen Gerätschaften oder in den Rohren zu bestimmen? Oder gibt es dazu schon Arbeiten, die ich nur noch nicht gesehen habe? Vielleicht sind hier auch längere Messzeiträume erforderlich (z.B. 1-2 Jahre). Vielleicht sollten auch verschiedene örtliche Gegebenheiten berücksichtgt werden, da ja von den Anwendern sowohl positive als auch negative Berichte zur Wirksamkeit der Geräte vorliegen.

Ich weiß, dass diese Thematik immer wieder zu kontroversen und emotional geladenen Diskussionen führt. Vielleicht gelingt es aber den betroffenen Kontrahenten irgendwann einmal, wieder zur Sachlichkeit zurückzukehren.

Viele Grüße

Hartmut Schmitt
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Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang Brandt vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Brandt,

da ich die zitierten Arbeiten nicht im Internet finden kann, wäre ich daran interessiert.
Im Labor haben wir gerade einen Simulator fertiggestellt, um Magnetfelder jedweder Art einsetzen zu können. Ein "In Vitro Versuch" soll in Kürze zeigen, ob und wie sich die Kristallisation beinflussen lässt.

Ich mache aber keinen Hehl daraus, dass ich nicht daran glaube, dass man mit ein paar Windungen Kupferdraht durch ein Stahrohr hindurch wirken kann. Bin daher stark interessiert, diese Arbeiten durchzulesen.

LG aus GR

Lothar
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Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang Brandt vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Guten Morgen!

Lieber Herr Brandt,

in Ihrem Beitrag ist leider manches nicht so richtig, wie es wünschenswert wäre.

1. Der DVGW ist keineswegs eine Industrievereinigung, ganz im Gegenteil. Die Vertretung der Industrie wird durch die Figawa und den VDMA, die der Handwerker durch den ZVSHK dargestellt. Der DVGW ist ein technisch-wissenschaftlicher Verein, der Seine Wurzeln im Bereich der Versorgungswirtschaft hat, aber klare Regularien einhält, die die Einstufung des Regelwerks als allgemein anerkannte Regeln der Technik sicher stellt. Alle Interessengruppen sind aufgerufen, Ihren Beitrag dazu zu leisten, das gilt ja für jegliches Regelwerk.

2. Gibt es mehr als einen test der Stiftung Warentest. Es wurden auch "alternative" Geräte als Wirksam eingestuft.

3. Ohne Quellen ist es kaum möglich, Ihre weiteren Behauptungen zu prüfen. Der Fachwelt ist bisher keine einzige seriöse Veröffentlichung bekannt, die wissenschaftlich sauber den Nachweis einer Wirksamkeit magnetischer oder elektrischer Felder auf das Verhalten von Wasserinhaltsstoffen belegt.

4. Ihre Beschreibung der Arbeiten zur Erstellung des W 512 ist falsch. Und zwar völlig falsch.

Der Rest Ihrer Darstellungen ist leider ein wenig zu polemisch geraten.

E. Regulator
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Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang Brandt vom 05.03.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,

wenn Sie schon nicht dem DVGW vertrauen, dann vielleicht doch einem Verein von 700 unabhängigen Wissenschaftlern. Ich verweise hier einmal mehr auf GWUP!
http://www.gwup.org/skeptiker/archiv/1997/2/kalk.html

Beste Grüße
Wilfried

Nachtrag:
Hier noch ein Link zu einem Tread, wo wir das Thema erst vor kurzem ausgiebig diskutiert haben:
http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000003058&seite=1&begriff=Placebo&tin=&kategorie=
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Gast (Wolfgang Brandt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 25.02.2008!  Zum Bezugstext

Mich erinnert diese Diskussion an den Streit zwischen den Darvinisten und den Fundamentalisten.
Der DGVW ist eine Industrievereinigung, die verdienen Geld mit dem zersägen von Rohren und dem Einbau von Enthärtungsanlagen.
Es gibt einen Test von Warentest, ich glaube aus 2000, in dem nur Magnetgeräte getestet werden, die wirksamen Geräte wurden interessanterweise nicht getestet - wer hat daran gedreht??
Die zeigten alle schlechte Ergebnisse
Und das ist auch verständlich, den ein Magnetfeld, das parllel zum Rohr aufgebaut ist, kann sich nicht verbreiten, wie denn auch??
Es kann also nur an diesm Ort, dem Magnetanbringungsort wirksam sein, wenn überhaupt.
Nun gibt es aber Geräte, die elektro magnetische Schwingungen, die ringförmig, also quer zur Leitungsrichtung in das Leitungsnetz eingebracht werden, senden, die Schwingungen verteilen sich,  sind meßbar und beweisbar, bei den Magnetgeräten ist nichts zu messen.
Mir liegen 3 !! von unabhängigen Instituten verfasste Arbeiten vor.

Die erste Arbeit aus UK (93) besaetigt die Wirksamkeit

Die 2. Arbeit (2004 ) aus den USA bestaetigt: Zitat:
The results indicate that use fo the XXX technology reduces the tendency of scale formation on tubing walls by the formation of seed crystals creating adhesion sights while in suspension in an aqueous phase.

Die 3. Arbeit,(2005) auch aus den USA,stellt fest:Zitat:
The technology does not stop scale production, but rather causes the scale particles to stay suspended in the flowing media and not adhere to pipe surfaces
Diese Arbeit ist von einem Kunden!! des Herstellers in einem unabhängigen Institut durchgeführt worde, die wollten wissen, ob die Geraäte tatsächlich wirken.
Der DVGW hat, wie weiß, einen einzigen Test gemacht, dabei war die Anordnung eine Y Anordnung.
Ein Bein mit Gerät, eines ohne.
Ganz klar, das Signal streute in beide Anordnungen, der Test mußte schiefgehen - es gibt da noch mehr Kritikpunkte, die ich gern weitergebe.
Das alles reichte zur Schöpfung der Merkblattes 512 - die Fundamentalisten lassen gruessen.
Darauf berufen sich auch alle Forumsbeiträge, also sägt man weiter schön Eure Rohrleitungen auf, baut Ionenaustauscher ein und schmeißt das Regenerationssalz in die Landschaft. - Und behauptet dann auch noch, dass Ihr im Besitz der endgültigen Wahrheit seid und die Umwelt schonen wollt.
Ich bin gespannt, ob und wie lange dieser Beitrag in diesem Forum erscheint.
Interessierte an den Arbeiten, können sich an mich wenden.
Wolfgang
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Gast (KIM ALEXANDER)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 02.03.2008!  Zum Bezugstext


"Lilo und Gerd Blohm halten es für sinnvoll, dem Wasser Informationen zu geben, die ihm helfen, sich selbst zu helfen ....."

Turbobienen lassen grüßen ........ ;-)

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Andreas
(Mailadresse bestätigt)

  02.03.2008

Hallo,
ich benutze seid Jahren ein physikalisches Gerät,
mein Wasser wird von einem 35 m tiefen Brunnen in ein gekacheltes Wasserrervoir gepumpt,
vor Eintritt ins Wasserreservoir durchläuft das Füllrohr den Apparat.
Ich kenne die Diskussionen, die Wirksamkeit der Geräte wird insbesondere von Physikern in Abrede gestellt,
einig bin ich mit den Skeptikern darin das die Geräte unverhältnismässig teuer verkauft werden

Wirksamkeit hin oder her, ich sehe nur das Resultat, bei mir wird täglich frisches Wasser gepumpt,
je nach Verbrauch von 100 bis einige 1000 L,
ohne Gerät gibt es keine Ablagerungen im Wasserreservoir ausser wenigen Sedimenten,
mit Gerät bilden sich bis mehrere mm grosse Kalkklumpen die auf den  Boden des Reservoirs niedersinken.

Einmal im Jahr leere ich das Reservoir und fege einige Kilo Ablagerungen zusammen.
Diese Ablagerungen habe ich schon mal nicht im Wasser,
der verbleibende Rest scheint sich im Rohrnetz und an den Geräten nicht so hartnäckig abzulagern.

An den Haushaltsgeräten ist  feststellbar das sie weniger verkalken ,
eine 6 jahre alte Waschmaschine , noch nie entkalkt, nur wenig Ablagerung an Heizstab und Trommel,
die  Solarwarmwasseranlage ( Schwerkarftsystem ) habe ich bisher nur zweimal in 5 Jahren entkalken müssen,
obwohl die Wassertemperatur im System manchmal bis zu 85° C beträgt.


sonnige Grüsse
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Gast (Ernster Regulator)
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  02.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerd Blohm vom 02.03.2008!  Zum Bezugstext

Guten Tag, Herr Blohm,

das ist ja mal ein kreativer Beitrag. Anders als Sie es behaupten, kennen die Naturwissenschaften die Eigenschaften des Wassers sehr genau, diese sind in physikalischer wie chemischer Hinsicht sehr detailliert beschrieben.

Für das Leben besonders wichtig ist aus meiner Sicht die so genannte Anomalie des Wassers: Die Tatsache, dass Wasser bei 4°C die höchst Dichte hat und insbesondere Eis auf dem Wasser schwimmt. Dies Eigenschaft ist meiner Überzeugung nach die entscheidende, wenn es um das Thema Entstehung des Lebens geht.

Dagegen sind Ausdrücke wie Urqualität völlig unverständlich - Das Wasser, das heute auf der Erde existiert, tut dies seit Jahrmilliarden. Es wird in seiner Qualität in keiner Weise beeinträchtigt, so lange man es nicht zersetzt, z.B. in einer Elektrolyse. Dann ist es weg und es entstehen Gase, Wasserstoff und Sauerstoff. Alle anderen Prozesse, die den Kreislauf des Wassers betreffen, können die Eigenschaften nicht verändern und haben dies in der gesamten Erdgeschichte nicht vermocht, glücklicherweise, würde ich sagen. Kurz gesagt: Der Gebrauch von Wasser mag dazu führen, dass sich Inhaltsstoffe verändern, verloren gehen oder unerwünschte Substanzen im Wasser gelöst werden und wieder entfernt werden müssen. An den Eigenschaften des Wassers selbst ändert sich dadurch aber nichts. Jeder Versuch, hier neue Naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, ist in der Vergangenheit gescheitert. Dies betrifft insbesondere den Nachweis des Informationsgehalts von Wasser, der ja gerne postuliert wird. Ohne Frage wäre dies eine Erkenntnis, die dazu führen würde, dass die Gültigkeit der derzeitigen Gesetze der Physik neu definiert werden müsste und daher durchaus ein lohnender Ansatz für neue Forschungen. Aber wie gesagt: Bisher ist hier kein positiver Nachweis gelungen.

E. Regulator
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Gast (Gerd Blohm)
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  02.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bernhard Schmitt vom 24.02.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Bernhard, Hartmut und H2O,
es ist wohl unumsgritten, dass wir erst sehr sehr wenig über Wasser wissen. Insofern halte ich es für sinnvoll, offen und neugierig zu bleiben und der Praxis als Kriterikum der Wahrheit mehr zu vertrauen als der Wissenschaft, die sich oft als Irrtum von Morgen erweist.
Für mich ist das Medium Wasser sehr spannend.
Wie sollte es denn wirklich beschaffen sein, um in unserem Körper seine für uns lebenswichtigen vielseitigen Aufgaben am besten erfüllen zu können. Formulierte Grenzwerte mögen dabei wichtiug sein, betreffen aber nur einen Bruchteil der qu7alitätiven Anforderungen. Ich selbst gebe mich mit den Grenzwerten keinesfalls zufrieden. Wichtig ist es, dem Wasser die Chance zu geben zu regenerieren, seinen Urqualität wieder zu erlangen. Un das ist praktisch möglich.
Liebe Grüße
Gerd  
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H2O
(gute Seele des Forums)

  25.02.2008

Hallo Herr Seifert,

jedwede Apparatur mit der man seine Wasserleitung von außen bestückt, beglückt, verschönert - seien es Magneten, bunte Kabelwicklungen, blinkende Kästchen etc.- hat keinen Einfluss auf die Wasserzusammensetzung bzw. Kalkabscheidung. Eine Wirksamkeit ist bisher nicht nachgewiesen oder durch Wirksamkeituntersuchungen (z.B. DVGW) bestätigt worden.  
Wenn Sie also über das Thema diskutieren wollen, schaffen Sie erst einmal eine Basis indem Sie einen Nachweis über die Wirksamkeit dieser physikalischen Wasserbehandlung herschaffen.

Produkt-, Firmennamen usw. bitte nicht erwähnen, macht nur Arbeit diese wieder zu entfernen.

Gruß
H2O
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Hartmut Schmitt
hartmutschmitthartmutschmitt.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.02.2008

Hallo Christian,

ich glaube, zur Entscheidung für ein physikalisches Gerät oder für eine Enthärtungsanlage sollte sich jeder erst einmal darüber klar werden, was er eigentlich von einer solchen Anlage erwartet. Wer die Calcium- und Magnesium-Ionen aus dem Wasser heraushaben will, benötigt eine Enthärtungsanlage. Wer damit zufrieden ist, dass sich der vorhandene Kalk nicht überall absetzt, sollte sich ein physikalisches Gerät (das keine Enthärtungsanlage im eigentlichen Sinn ist) zulegen, sofern dieses Gerät diesen Effekt auch tatsächlich gewährleisten sollte.

Ich selbst habe weder die eine noch die andere Anlage. Ich bin mit dem Wasser zufrieden, wie es mein Wasserwerk liefert. Bei allen, bei denen ich im Rahmen der Trinkwasserüberwachung ein physikalisches Gerät sehe, stelle ich die Frage, wie zufrieden sie mit ihrem Gerät sind. Und da habe ich schon alle Antworten von "sagenhaft" bis "hinausgeworfenes Geld" gehört. Insofern habe ich eine gewisse Skepsis gegenüber den physikalischen Geräten entwickelt, vor allem, wenn keine ausreichende Rücknahmegarantie vorliegt.

Ich bin einmal gespannt, wie andere das sehen.

Viele Grüße

Hartmut Schmitt
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!
Bernhard Schmitt
berndschmitt1aol.com
(Mailadresse bestätigt)

  24.02.2008

Hallo Christian,

was willst du denn verkaufen?

Gruß
Bernhard
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!



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