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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Pumpe saugt Sand mit!
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  19.09.2007

Hallo habe folgendes Problem bei mir wurde eine  Tiefenbohrung von 55m Tiefe mir einem Durchmesser von 15 cm gebohrt,danach ein PVC Rohr eingeführt das die letzten 20m mit Löchern versehen wurde damit das Wasser eintreten kann!
Meine Pumpe hängt momentan  in einer Tiefe von 35m mein Problem ist es sobald ich mit der Pumpe länger als 30 min anfahre saugt sie feinen Sand mit der anscheinend durch die Löcher des PVC Rohres die aber verdammt klein sind mitgesaugt wird! Problem der Sand verhängt sich im Rückschlagventil und die Leitung entleert sich die ganze Länge und der Druck fällt ab, weil sich das Rückschlagventil nicht mehr schließt! danach kann man die Pumpe rausziehen und das Rückschlagventil reinigen!

Meine Frage an euch!

1. Wer kennt sich mit Sand Problemen aus was kann ich noch tun ich hab nun die Pumpe schon mind 15m höher gehängt?

2. Gibt es Rückschlagventile wo sich kein Sand verfangen kann?

3. was muss ich für Vorfilter verwenden oder wie werde ich das Problem Sand endlich los!

Ich bin leider etwas verzweifelt weil es sollte eigentlich Trinkwasser sein und ich ziehe bald ins neue Haus ein!

Ich danke schon jetzt für jeden Ratschlag!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 23
Gast (Franz gerud)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.08.2010

Versuch mal mit nem Super sand ventil.
Gast (Franz gerud)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.08.2010

Versuch mal mit nem Super sand ventil.
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.11.2007

Hallo Wsco,

wie ist inzwischen die Qualität Deines Wassers?
Zu dem Sand ist mir noch folgender Gedanke gekommen: wenn gar nichts Besserung bringt, dann wäre es vielleicht doch eine Möglichkeit, den Sand in einem Kessel sich absetzen zu lassen und zusätzlich einen Filter dahinter zu schalten. Man müsste dann, solange Sandeintrag besteht ggf. ein paar mal im Jahr, den Kessel / das behältnis reinigen und von Sand befreien. Solange Du allerdings noch Keime im Wasser hast macht das auch keinen Sinn. Kann man vielleicht Chlor in den Brunnen schütten, einwirken lassen und den Brunnen wieder auspumpen???

Ich sag lieber dazu, dass ich kein Fachmann bin... <grins>

Gruß Michael
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  01.11.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 22.10.2007!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen!

bin wieder hier, ich hab leider wirklich kein glück

Trinkwasser Problem werde ich hoffe ich so lösen das ich eine bodenplatte in den Brunnen betoniere dann kann kein Oberflächenwasser mehr entlang des PVC Rohres rinnen!

2. jetzt habe ich noch ein neues Problem hinzu bekommen, hab das Rückschlagventil oben vorm Windkessel eingebaut wie ihr es mir geraten habt, pumpe hängt bei 20m von Grund (Tiefe 55m) bis jetzt habe ich keine Probleme gehabt nur seit gestern kommt es vor wenn ich die Wasserpumpe über 10 min laufen habe das das Rohr fürchterlich zu schlagen beginnt wenn die Pumpe im Brunnen anläuft! ich vermute das anscheinend nicht genug Wasser von der Quelle nachrinnt und deswegen vielleicht ist nur eine Vermutung Luft mitkommt jedenfalls ist keine Luft sichtbar im Vorfiltergehäuse es wird halt einfach weniger Druck herrschen, weil bis jetzt ist das Wasser noch nie ausgegangen wenn ich 4 Stunden gepumpt hatte!

Ich glaube auch das meine pumpe einfach zu stark anfährt und auch deswegen den Sand aufwirbelt oder durch die Schlitze angesaugt wird ! jetzt habe ich gehört das es auch andere pumpen gibt die von unten das Wasser ansaugen sind die sinnvoll für mich? und kann ich die bei meiner tiefe verwenden weil ich würde die Pumpe gerne wieder gerne weiter nach unten hängen dann habe ich nur noch das Problem mit dem Sand ich bin schon sehr verzweifelt wer hat wirklich Erfahrung mit den Problemen Sand und Tiefenbohrung und Rückschlagventil oben!

Danke Leute!

lg

wsco
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 21.10.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wsco" Zu  Choliformen Keimen im Grundwasser  den Beitrag von Wilfried lesen welcher auch der Ansicht ist dass hauptsächlich eindringendes  Oberflächenwasser schuld bei  choliformer  Verunreinigung des Brunnenwassers ist.
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  21.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 21.10.2007!  Zum Bezugstext

hallo sepp s!

das wurde nur deswegen ein geschottert damit man nicht direkt auf der erde steht eigentlich eine rein optischer grund bevor der schotter rein geschüttet wurde war der erdboden total trocken! wenn natürlich das wasser in diesen beton behälter reinkommen würde das aber nicht der Fall ist dann würde es natürlich entlang des pvc rohres nach unten rinnen!

lg

wsco
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 21.10.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wsco ist es auf dem Schotter am Boden nass oder wirkt dieser als eine Art Drainage dessen  Wasser entlang des  PVC  Rohres nach unten   fließt.  mfg sepp
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  21.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 09.10.2007!  Zum Bezugstext

hallo sepp s

momentan pumpe ich jeden tag  regelmäßig das heißt 2 bis 3 Stunden und es kommt fast kein sand mehr! (pumpe hängt momentan 30m unter erdoberfläche) das mit dem abdichten sieht folgender maßen aus! der schotter ist außerhalb des PVC Rohrs also am Boden der Beton Brunnen Ringe die einen Durchmesser von 1m haben und wo ich rein steigen kann die Tiefe von der Erdoberfläche beträgt ca. 3,5 m und die Brunen Ringe sind von ausen mit brunnen schaum abgedichtet worden und am Kopf befindet sich ein Niro Deckel wo auch nichts durch kommt! das pvc rohr selbst ist nicht hinter schottert und das loch ist größer als das pvc rohr du hast recht aber nicht viel ungefähr 1cm außen. unser brunnenbaumeister hat mir gesagt das zwischen 5m und 6m eine undurchlässige Erdschicht ist wo sowieso nichts mehr durchsickern kann das heißt es kann nur entlang des brunnenbohrloch sickern das kann ich mir nicht vorstellen weil der Brunnenbreich normal von außen dicht sein muss wie eben beschrieben!

was fällt euch dazu ein!

lg

wolfgang
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 09.10.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wsco so weit klar, aber das Rohr wurde geschottert heißt das also, da das Bohrloch grösser als das Rohr war wurde dieses mit Schotter hinterfüllt oder? so etwas macht man nie.Wie weit hinunter reicht der Schotter oder meinst du mit deiner Angabe die Betonringe wurden aussen mit Schotter hinterfüllt welcher   Boden ist bei dein Brunnenn(Schotter Lehm Mergel?) Auch ein bestens abgedichteter Brunnenkopf ist sinnlos /unnütz wen das Rohr mit Schotter verfüllt wurde so das Oberflächenwasser ausserhalb in der Schotterrfüllung hinunter in das FŪlter fließen kann  mfg sepp
Ps ein verdichteter Lehmschlag ist das mindeste bei einer Abdichtung
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp-s vom 06.10.2007!  Zum Bezugstext

hallo!

ich habe außerhalb des rohres 4 Beton Brunnenringe die unter einander mit brunenschaum abgedichtet wurden. das ist ungefähr eine tiefe von 3,5 m wo die ringe übers Rohr gesetzt wurden. auf den kopf des brunnens sitzt eine verzinkter Deckel der wasserdicht ist im innen des brunnens wurde das rohr ein geschottert, neben des brunnen ist in 20m ackergebiet

lg

wolfgang
Gast (sepp-s )
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 06.10.2007!  Zum Bezugstext

Hallo  wscon wurde bei deinem Brunnenn das aussenrohr  überrhaupt abgedichtet wenn nicht besteht die grosse Gefahr dass bakteriologisch verseuchtes  Oberflächenwasser entlang des Ausserohres in die tiefe gelangt . In der von dir  gennannten Tiefe ist das Wasser "normalerweise" einwandfrei. Fast immer ist in solchemn  Fällenn  eindringendes Oberflächenwasser schuld an der  Misere. Gibt es in deiner Nähe Dünger stätten Senkgruben Kanalleitungen Güllegruben udgl? mfg sepp
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Florian vom 02.10.2007!  Zum Bezugstext

hallo leute!

danke für eure tolle mithilfe, das mit dem rückschlagventil vor dem windkessel wird bereits umgesetzt nun mein hauptproblem ist trotzdem nach wie vor der sand, pumpe hängt nun über den filter bereich also ca. 20 m vom boden weck bei 55m tiefe. habe letztens die pumpe 4 Stunden durchgehend laufen lassen wassermangel ist nicht das problem aber am nächsten tag ist wieder zwischendurch ein schub sand mitgekommen sodass im vorfilter schauglas 3cm sand angesammelt hat.

2. problem das wasser wurde auf trinkwasserqualität untersucht und das ergebnis ist erdrückend angeblich sind im wasser soviel bakterien enthalten das man es nicht unbedingt trinken kann. die haben gesagt das liegt daran das es ein neuer brunnen ist und ich mehr wasser rinnen lassen soll. das habe ich am anfang tage lang gemacht und auch während der Bauphasen wurde regelmäßig wasser entnommen. ich kann mir nicht vorstellen das in 55m tiefe kein trinkwasser besteht die nachbarn haben eine tiefe von maximal 20m und haben alle trinkwasserqualität.

also momentan habe ich wirklich einen frust das haus ist fast fertig zum einziehen aber am wasser scheitert es was kann ich nur tun?

danke !
Florian
(Mailadresse bestätigt)

  02.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 02.10.2007!  Zum Bezugstext

Einen Frequenzumrichter um die Leistung der Pumpe zu drosseln.Und wen er mit  seine zu starken Pumpe gegen den Hahn fährt ist das auch nicht gesund für die Pumpe
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  02.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Florian vom 01.10.2007!  Zum Bezugstext

Frequenzumrichter? Was soll den das? Da reicht doch ein Hahn vollkommen aus. Am besten ein Kugelhahn.
Florian
(Mailadresse bestätigt)

  01.10.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 20.09.2007!  Zum Bezugstext

servus wsco

Das Rückschlagventil wird normalerweise an der Leitung vom Brunnenkopf zur Entnahmestelle eingebaut und es können keine 30m Luft im Schlauch entstehen den das Ventil tut seinen Dienst auch oberhalb. Wegen dem Sand würde ich die Pumpe drosseln entweder mit einer Drosselklappe oder mit Hilfe eines Frequenzumrichters die Herzzahl zurücknehmen.
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  21.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 21.09.2007!  Zum Bezugstext

danke für eure hilfe!

mit dem filter meint ihr das pvc rohr mit den öfnnungen oder?? die bohrfirma hat mir gesagt das die öffnungen ins pvc rohr nur die letzten 20 m durchgeführt wurden jetzt weiß ich nicht wo es wirklich aufhört weil zu weit kann ich wegen angst an wassermangel mit der pumpe nicht auffahren!

danke!

lg

wolfgang
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  21.09.2007

Also am besten die Pumpe 2-5m überdem Filterrohr hängen. Dann Übertage irgendwo ein Rückschlagventil einbauen. Eventuell mit einen Kugelhahn die Förderleistung etwas drosseln.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 20.09.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wsco Pumpenn sollten  NIE im Filterbereich eingebaut werden  sondern immer oberhalb von diesem,weil da immer die Gefahr besteht dass Sand angesaugt wird. Infolge der langen Filterstrecke in deinem Brunnen 20m ?? hast du wie du schilderst obedrhalb  zu wenig Wasser. Der Sandeintrag könnte weniger werden wenn sich eine "Höhle" um den Ansaugpunkt gebildet hat welche aber auch einstürzen kann.  mfg sepp
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  20.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 20.09.2007!  Zum Bezugstext

danke dir ich werde es schnellstmöglich ausprobieren!

weist du auch wie ich den sand überlisten kann soll ich die pumpe wieder weiter nach unten hängen oder auf dieser höhe belassen! 20m von unten gemessen oder 10m? den wasserspiegel während des pumpvorganges kann man leider bei der tiefe nicht mehr sehen?

danke!

mfg

wolfgang
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wsco vom 20.09.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wsco" das Wasser sackt nicht ab solange oben das Ventil dicht ist bzw. die Ansaugstelle der Pumpe unter Wasser ist.Ich habe wegen des undichten Ventils im Schachtbrunnen  das Rückschagventil direkt am Windkessel montiert, nie ein  Problem  .mfg sepp
wsco
(Mailadresse bestätigt)

  20.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 20.09.2007!  Zum Bezugstext

hallo danke für eure schnelle mithilfe!

das hab ich mir auch schon gedacht aber ich will die pumpe nicht zu hoch hängen weil ich dann ein wasserproblem habe das wasser wird genau 50m nach oben gedrückt nur meine pumpe ist wie ihr schon richtig beschrieben habt sehr stark weil sie für diese tiefe von 55 m berechnet wurde! nur meine quelle ist got sei dank sehr stark wenn ich die pumpe fast ganz nach unten hänge kann ich den ganzen tag in vollbtreib pumpen und das wasser geht mir nicht aus wenn sie 20m von unten gesehen raufhänge komme ich ungefähr 4 Stunden oder auch länger aus!

was ich nicht verstehe ist das nur gelegentlich sand mitkommt aber dann meistens ein ganzer schub so das im filtergehäuse 5cm sand zu sehen ist!

ich habe wirklich am anfang den brunnen sauber ausgepumpt da ist nach 10 min nur mehr reines wasser gekommen man sieht auch an der pumpe nichts wenn man sie rauszieht keine verschmutzung aber es reichen wahrscheinlich 3 kleine körnchen um das rückschlagventil zu blockieren!

1 meine frage wenn ich das rückschlagventil oben setzte habe ich doch 30m luft im schlauch ist das für die pumpe gut ich glaube nicht?

was kann man da nur machen das ventil ist sicher nun schon 20 mal hängen geblieben!

2. die öffnungen im pvc rohr sind nur bei den letzten 20 m von unten vorgenommen worden!

ich versteh das alles nicht die nachbarn haben auch tiefenbohrungen und kein problem wie sie es mir schilderten nur jetzt einen brunnen zu graben wäre ein finanzieller schwachsinn das kostet sicher bei einer tiefe von mind 20 m 5000 Euro also ich bin für jeden eurer fachlichen vorschläge dankbar

lg

wolfgang
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  20.09.2007

Die Pumpe muss bei dir ca. 30m unter Rohroberkannte hängen. Am besten ist wie beschrieben das Ventil rausnehmen oder zerstören.(geht nicht bei 4" Grundfos)
Dann irgentwo an der Oberfläche ein Rückschlagventileinbauen, diese haben meistens keine Probleme mit Sand.

Wobei, wenn du die Pumpe wie von mir beschrieben, höher hängst, dürfte kein Sand mehr im Wasser sein dürfte.

Wo ist der Wasserspiegel wenn du pumpst?

Gast (sepp-s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.09.2007

Hallo  wsco"!Das Rückschlagventil  kannst auch oben montierenn  bzw wenn das nicht ausbaubar ist wirkungslos machen und obenn ein anderes montieren.Du hast die Pumpe schon höher gehängt in welcher tiefe hängt sie jetzt.Ist nicht ganz klar also bei 20 m Oder  ? Keinesfalls darf dies im Filterbereich hängen etwa 5 m oberhalb wenn die Pumpe eine zu hohe Leistung hat und zudem im Filterbereich hängt kriegst du fast immer Sand ,so klein können die Löcher gar nicht sein dass nicht Feinsand angesaugt wird.In deinemm Fall wäre wohl eine andere Brunnenkonstrucktion nötig gewesen ( mit Filtrerkies)  Eine 20 m lange Filterstrcke ist wohl etwas bertrieben.bei deinemUntenneingebautennRv setztsich der ganze Sand nach demabschaltenndirekt ammVentil ab  mfg sepp



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