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Kategorie: > Umwelt > Wasserverschmutzung
Lamblieninfektion durch Grundwasser oder Leitungswasser? Nac
Alexander Bck
(Mailadresse bestätigt)

  23.08.2007

Kann es möglich sein, sich in einer deutschen Großstadt über Grundwasser (8 Meter tief, Schwengelpumpe mit Elektropumpenanschluss) oder Leitungswasser mit dem Parasit Lamblia zu infizieren.
Mir war der Erreger bisher nur als Tropenerkrankung durch stehende Wassser bekant. Alle Hinweise sprechen auf eine Infektion durch eine der genannten Quellen.
Hat jemand schon einmal von einer Infektion gehört?
Wie kann man dem Erreger auf die Spur kommen? Die Labore winken ab, man könne in so großen Wassermengen keine Lamblien nachweisen.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 10
Gast (Hartmut Schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.08.2007

Sehr geehrter Herr Böck,

wie Sie sicherlich beim Lesen der Antworten auf Ihre Anfrage schon bemerkt haben, ist darüber, welche und wie tiefgehende Antworten Sie wohl vom Forum erwarten, eine heftige Diskussion entbrannt. Reicht Ihnen das Gesagte bereits? Hätten Sie gerne noch etwas mehr zum Umfeld der Lamblien gewußt? Oder hätten Sie noch eine ganz spezielle Frage dazu?

Es wäre schön, wenn Sie sich hierzu noch einmal kurz äußern könnten. Und wenn Sie noch weitere Informationen benötigen, wäre es günstig, wenn Sie uns etwas mehr Details zum Hintergrund Ihrer Anfrage mitteilen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Schmitt
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  25.08.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hartmut Schmitt vom 24.08.2007!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Schmitt,

zu Ihrer Akzeptanz in diesem Forum sage ich mal besser nichts...
Und wenn ich dem Alexander eine naheliegende, einfache Lösung vorschlug, dann deshalb, weil ich ihn mit Ihren großtechnischen Visionen nicht allein lassen wollte. Ein einfacher Schwebstofffilter schützt vor Lamblia nicht nur sicher, sondern erleichtert auch den Nachweis.

Wenn Alexander hier ganz gezielt nach dem Parasit Lamblia erkundigt und in diesem Zusammenhang auch den Kontakt zu Laboren erwähnt, dann ist es doch wohl naheliegend, dass man ihn nicht mit Geschichten über  die Gefährdung durch andere Kontaminationen langweilt. Das Internet ist voll davon und jemand der so speziell anfragt ist darüber längst informiert - dem müssen Sie nichts mehr über andere Keime und Gifte erzählen und auch nicht vor uns retten...

Beste Grüße
Wilfried


Gast (Hartmut Schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.08.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Klaus J. Nick vom 24.08.2007!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Nick,

durch Ihren Beitrag habe ich zum wiederholten Male den Eindruck, als würde ich in diesem Forum von verschiedenen Teilnehmern völlig falsch verstanden. Ich kann mir allerdings nicht erklären, worin dieses falsche Verständnis meiner Äußerungen begründet ist. Deshalb will ich meinen Standpunkt zu diesem Thema nochmals etwas näher erläutern.

Herr Böck schilderte ein Problem mit einer Lamblieninfektion, die seiner Ansicht nach aus dem Grundwasser (Schwengelpumpe) oder Trinkwasser herrührt. Er wollte wissen, ob das sein kann und wie man der Sache auf die Spur kommt.

Da ich einiges über die genannten Parasiten weiß, habe ich versucht, Ihm diese Kenntnisse in kurzer Form zu vermitteln. Wilfried lenkte dann durch seinen 1m-Filter-Beitrag den Focus der Betrachtungsweise auf eine relativ einfache Lösung des Problems durch eine Wasserbehandlung. Ich versuchte Herrn Böck dann aufgrund meiner Berufserfahrungen davon zu überzeugen, dass es mit einer einfachen Lösung möglicherweise nicht getan ist und dies gesundheitliche Gefahren in sich bergen kann.

Ich bin auch kein Anhänger bestimmter Aufbereitungsverfahren, wie fälschlicherweise offenbar vermutet wird. Ich lebe eher nach dem Grundsatz: So wenig wie irgend möglich.

Weiterhin ist es ein Grundprinzip von mir, bei der Ursachenforschung nicht nur auf Einzelaspekte sondern auch auf Gesamtzusammenhänge einzugehen, wenn dies auch bei den oft spärlichen Informationen zur Problemstellung in vielen Fällen schwer fällt. So habe ich auch in meinem ersten Beitrag zum Thema auf Ursachen für eine Parasitenerkrankung außerhalb des Wasserbereiches hingewiesen. Vielleicht ist ja auch ein nicht ausreichend hygienischer Umgang mit Tieren oder die verwendung von Gartendünger mit Tierfäkalien dafür ursächlich.

Es ist auch nicht meine Absicht, irgendjemanden zu beleidigen, hoffe aber, eine fachlich anders geartete Meinung wenigstens äußern zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Schmitt
Klaus J. Nick
nickwasser-agentur.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.08.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Klaus J. Nick vom 24.08.2007!  Zum Bezugstext

Nachtrag:
Die Untersuchungen wurden nur bei Starkregen durchgeführt um eine hohe Konzentration an Cr. und Giardien durch Abschwemmung und den Einfluß auf eine Trinkwassertalsperre und die Aufbereitung zu ermitteln. Weiterhin wurden Versuche zur Elimination mit Memranfiltern durchgeführt. Ich habe die Ergebnisse nicht mehr; ich glaube das wurde so interpretiert, daß die Parasiten nicht durch die Aufbereitung gehen und daß besonders Flüsse im Sommer, an denen Vieh weidet, gefährdet sind. Jedenfalls waren die Ergebnisse (damals) nicht einfach zu interpretieren.
Klaus J. Nick
nickwasser-agentur.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.08.2007

Hallo Herr Schmitt,

Zitat:
"Parasiten wie Cryptosporidium parvum und Giardia lamblia gewinnen in Deutschland erst seit Kurzem an Bedeutung. In anderen Ländern wie Großbritannien, USA und Kanada sind sie schon seit Jahren als Verursacher von Epidemien über das Trinkwasser bekannt."

....weil beispielsweise in den USA die Gewinnung von Trinkwasser aus Oberflächenwasser viel verbreiteter ist, als in dem grundwasserreichen Deutschland und der Schwerpunkt bei der Aufbereitung bei der Desinfektion mit Chlor liegt und nicht, wie hierzulande, bei der optimierten Flockung. Daraus abzuleiten, daß

Zitat:
"die Überwachung dieser Parasiten wesentlich intensiver betrieben wird und damit dort auch mehr Erkenntnisse vorliegen."

ist schlichtweg falsch; ich habe selber vor ca. 15 Jahren an derartigen Untersuchungen in abwasserbelasteten Zuflüssen zu Trinkwassertalsperren mitgewirkt, weil das zu dieser Zeit hierzulande bereits Thema war.

Richtig ist hingegen (bzw. war das zu genannter Zeit noch so), daß die Analytik aufgrund der zu geringen Wiederfindung (ca. 17 %) in den damals verwendeten Wickelfiltern, mit denen man auch große Wasservolumina untersuchen kann, unbefriedigend war.
Außerdem war wohl die Klassifizierung der gefundenen Partikel nicht eindeutig, bin jedoch kein Mikrobiologe, der das wahrscheinlich genauer beschreiben würde.
Dennoch kann man wohl davon ausgehen, daß Cryprtosporidien & Giardien nicht ubiquitär verteilt sind, denn sie stehen bei der Bodenpassage zum einen in Konkurrenz mit anderen Mikroorganismen und zum Anderen hängt es eben auch vom Nährstoffangebot und nicht nur vom Eintragsweg ab (Tierfäkalien etc.), ob sie vorhanden sind.

Bevor Sie also, wie bei Alexander, ein bestimmtes Verfahren favorisieren, sollte also abgeklärt werden, ob das oberflächennahe Grundwasser überhaupt von Abwasser oder einer anderen Keimquelle beeinflusst ist.
Hinweise dazu liefert u.A. eine Wasseruntersuchung mit den bereits an anderer Stelle von Wulf und von mir wiederholt erwähnten Parametern.

Zitat:
"Wenn es sich um eine Beeinträchtigung durch Abwassereinflüsse handelt, weiß man nicht, was da sonst noch alles darin herumschwimmt. Dabei ist auch an Giftstoffe u.ä. zu denken."

Was meinen Sie denn damit??
Schwermetalle, Borat, Tenside, Phosphate, Amine/Ammonium?
Sind letztere 4 immer Giftstoffe? Ist ersteres in häuslichem Abwasser vorherrschend?

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Sie durch Ihre Beiträge - aus welchen Gründen auch immer - eher verunsichern wollen, als zu einer Lösung der hier diskutierten Anliegen beitragen zu wollen. Ich denke daß Sie letzteres durch Ihre mikrobiologische Expertise durchaus könnten, was in Verbindung mit einer für das Forum und damit auch für mich akzeptablen Klarstellung Ihres verunglückten Einstiegs im Forum die Akzeptanz Ihrer Beiträge erheblich erhöhen könnte.
Ich denke, es gibt hier genügend Möglichkeiten, Ihr mikrobiologisches und limnologisches Wissen lösungsorientiert einzubringen.

Zitat:
"Man sollte sich daher ohne Prüfung des Sachverhaltes nicht zu allzu einfachen Maßnahmen verleiten lassen, sonst kann dies erhebliche gesundheitliche Folgen haben."

Da wird wohl niemand hier anderer Meinung sein, oder denken Sie, angesichts der Beiträge, die nicht von Ihnen kommen, das besonders betonen zu müssen?


@Alexander:
Denke, eine Wasseruntersuchung (TOC, Nitrat, Nitrit, Ammonium, KBE) in Verbindung mit einer Interpretation der Messergebnisse durch einen Fachmann, der auch die örtlichen Gegebenheiten der Wassergewinnungsstelle berücksichtigt, führt in Deinem Fall zu einer tragfähigen Aussage. Läßt die Wasserqualität UVC-Desinfektion zu, wirkt das m.W. auch auf Cryptosporidien und Giardien.

Ggf. durchaus auch hier mal die Untersuchungsergebnisse posten.

Ein angenehmes Wochenende wünscht

Klaus J. Nick
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  24.08.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hartmut Schmitt vom 24.08.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Alexander,

gegen eine Prüfung des Sachverhalts habe ich mich nie ausgesprochen - immerhin haben Sie in der Angelegenheit ja auch schon Labore bemüht - wollte nur sagen, nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen, bzw. voll Panik eine Ultrafiltration auf Verdacht einbauen.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Hartmut Schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.08.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 23.08.2007!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Böck,

es ist richtig, dass Giardia lamblia (Größe 8-15m) von einem 1m-Filter zurückgehalten werden. Aber ein Wasser, das Giardia Lamblia enthält, wurde vermutlich fäkalisch durch Abwasser u.ä. verunreinigt und enthält damit wahrscheinlich noch eine ganze Reihe anderer Mikroorganismen und Krankheitserreger. Als Beispiel will ich einige Mikroorganismen aufführen: Escherichia coli (0,5-1,5m), Legionella sp. (0,5-1,5m), Antraxsporen (1-5m), Bacillus subtilis (0,3m), Viren (0,025-0,35m). Eine Ultrafiltration arbeitet mit ca. 0,01-0,05m. Wenn es sich um eine Beeinträchtigung durch Abwassereinflüsse handelt, weiß man nicht, was da sonst noch alles darin herumschwimmt. Dabei ist auch an Giftstoffe u.ä. zu denken. Bei einer evtl. Undichtigkeit der Abwasserkanalisation wurde dieses Wasser in der Regel nicht einmal durch eine Kläranlage behandelt. Inwieweit der Boden hier als Filter wirksam war, weiß man dann in der Regel auch nicht.

Man sollte sich daher ohne Prüfung des Sachverhaltes nicht zu allzu einfachen Maßnahmen verleiten lassen, sonst kann dies erhebliche gesundheitliche Folgen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Schmitt
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  23.08.2007

Hallo Alexander,

noch kurz eine Richtigstellung zu den Aufbereitungskosten - da lass Dich bitte nicht verwirren. Dank ihrer Größe kann man sich vor Lamblien schon mit sehr preiswerten Wasserfiltern schützen (Durchlassweite < 1m, Preis <50,00).

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Hartmut Schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2007

Sehr geehrter Herr Böck,

Parasiten wie Cryptosporidium parvum und Giardia lamblia gewinnen in Deutschland erst seit Kurzem an Bedeutung. In anderen Ländern wie Großbritannien, USA und Kanada sind sie schon seit Jahren als Verursacher von Epidemien über das Trinkwasser bekannt. Beim Menschen wird vorwiegend der Dünndarm betroffen und die Krankheiten äußern sich meist in mehr oder weniger starkem Durchfall. Die Schwere des Krankheitsverlaufes ist sehr stark abhängig von der Konstitution des Erkrankten. Die Übertragung erfolgt durch Oozysten bzw. Zysten, die über den Darm ausgeschieden und mit dem Mund wieder aufgenommen werden. Dabei kann der Kontakt von Mensch zu Mensch, Tier zu Mensch, verunreinigtes Gießwasser für Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Oberflächenwasser oder verunreinigtes Trinkwas-ser eine Rolle spielen. Die Epidemien in Großbritannien und Nordamerika haben im Extremfall schon zu Erkrankungen von mehreren 100.000 Personen geführt (Kryptosporidiose und Lambliose).

Obwohl die Erreger auch in Deutschland vorkommen, ist hierzulande nur recht wenig über Erkrankungen durch das Trinkwasser bekannt. Es mag sein, dass der in Deutschland recht hohe Standard in der Trinkwasseraufbereitungstechnologie bei diesen Mikroorganismen eine Rolle spielt. Es könnte aber auch sein, dass in anderen Ländern die Überwachung dieser Parasiten wesentlich intensiver betrieben wird und damit dort auch mehr Erkenntnisse vorliegen.

In der Trinkwasserverordnung gibt es keine konkreten Grenzwerte für diese Mikroorganismen. Es heißt aber in 5 Abs. 1, dass im Wasser für den menschlichen Gebrauch keine Krankheitserreger in Konzentrationen enthalten sein dürfen, die eine Schädigung der menschlichen Gesundheit besorgen lassen. Nach verschiedenen Erkenntnissen muss man bei Cryptosporidium parvum davon ausgehen, dass bei 10 bis 30 Oozysten pro 100 L bereits Erkrankungen ausbrechen. Bei Giardia lamblia sind schon bei 3 bis 5 Zysten pro 100 L regelmäßig hohe Raten von Erkrankungen innerhalb der Bevölkerung des betroffenen Wasserversorgungsgebietes aufgetreten. In Großbritannien zum Beispiel müssen Wasserversorgungsunternehmen, die aufbereitetes Flusswasser abgeben, sicherstellen, dass weniger als 1 Cryptosporidien-Oozyste pro 10 L Trinkwasser vorhanden ist.

In der neuen Trinkwasserverordnung verlangt 5 Abs. 4 vor allem aufgrund der Erkenntnisse mit diesen Parasiten, dass bei entsprechenden Rohwasserverhältnissen eine geeignete Aufbereitungsanlage nach den allgemein anerkannten Re-geln der Technik gegebenenfalls unter Einschluss einer Desinfektion installiert wird. Solche Anlagen können, wenn sie noch nicht vorhanden sind, je nach den örtlichen Verhältnissen recht teuer werden und sich dann auch entsprechend im Wasserpreis bemerkbar machen. Dies dürfte nicht nur die öffentlichen Wasserwerke sondern vor allem auch die vielen Einzelwasserversorgungen betreffen, deren Einzugsgebiete recht oberflächennah und ungeschützt sind. In diesem Bereich dürfte auch die neue Ultrafiltrationstechnik in der Trinkwasseraufbereitung an Bedeutung gewinnen.

Die Untersuchung ist wegen der sehr aufwändigen Probenahme meist teuer. Man begnügt sich daher in der Routinetrinkwasseruntersüchung häufig mit dem Parameter Clostridium perfringens, obwohl deren Indikatorfunktion für die Parasiten umstritten ist.

Der vorliegende Text unterliegt Copyrightbestimmungen (2007) und darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht weiter verbreitet oder verwertet werden.

Überall da, wo Abwasser mit Fäkalien vorkommt (z.B. auch bei Undichtigkeiten in der Kanalisation) muss mit solchen Parasiten gerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Schmitt
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  23.08.2007

Hallo Alexander,

das Thema ist gut und umfassend bei Wikipädia erklärt:

"Giardia intestinalis wurde bisher in über 140 Ländern gefunden und ist somit weltweit verbreitet. In gemäßigten Zonen sind bis zu 25 % der Kinder und 10 % der erwachsenen Bevölkerung von ihr befallen. Noch höhere Durchseuchung findet man in den Tropen. In europäischen Ländern führt der Einzeller sehr selten zu Infektionen, aber unter Rückkehrern aus den Tropen beträgt die Prävalenz etwa 4 %. Rinder und Schafe sind aber je nach Gegend bis zu 30 % infiziert."
http://de.wikipedia.org/wiki/Giardia_intestinalis

Beste Grüße
Wilfried



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