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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Kaufberatung Brunnenpumpe
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2007

Hallo Zusammen,

ich habe in meinem Garten einen Brunnen und möchte diesen zur Gartenbewässerung (ca. 80 m²) nutzen. Auf der Suche nach einer Pumpe habe ich festgestellt, dass es u.a.
- Tauchdruckpumpen,
- Hauswasserwerke,
- Gartenpumpen und
- Hauswasserautomaten gibt.

Mir schwebt vor, dass ich die Pumpe bei der täglichen Nutzung nicht manuell ein- und ausschalten möchte, sondern dass das Wasser fließt, sobald ich den Wasserhahn öffne.
Beim Bohren des Brunnens ist der Brunnenbauer nach 4 m auf Wasser gestoßen, ob der Wasserspiegel sich immer noch in dieser Höhe befindet, weiss ich nicht, da die Bohrung bereits vor 4 Jahren war.
Die Pumpe sollte auch nicht zu laut sein, weil ich vorhabe den Garten in den frühen Morgenstunden automatisch beregnen zu lassen.

Nun ist die Frage, welche Pumpenart für diesen Zweck am besten geeignet ist.

Vielen Dank!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 19
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 21.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp, ich habe den Stecker rausgezogen und dann den Wasserhahn geöffnet. Dann ging der Druck bis ca. 0,4 bar runter und ich habe ihn auf 1,4 bar erhöht.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Verhofen vom 20.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Thomashast du auch zumm Aufpumpenn die Anlage drucklos gemacht?  mfg sepp
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 20.07.2007!  Zum Bezugstext

Ich habe eben gesehen, dass in dem Saugschlauch oben eine  kleinere Luftblase ist. Kann also tatsächlich sein, dass ich Luft im Pumpengehäuse habe, die die Leistung reduziert. Wie werde ich diese Luft denn los? Auf dem Vorfilter ist eine Entlüftungsschraube. Muss ich die Pumpe drucklos schalten und dann über die Entlüftungsschraube vielleicht Wasser einfüllen, damit die Luft verdrängt wird?
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 20.07.2007!  Zum Bezugstext

Es ist ein Menbrankessel. Ich habe eben mal die ganze Luft abgelassen und auch wieder Luft reingepumpt (ca. 1,4 bar). Aber die Pumpe hat sich immer gleich verhalten. Wasser kam nicht aus dem Ventil.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Verhofen vom 20.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas  welchen Kessel hast du, wen   es ein Memrankessel handelt ist hinter der Membrane auch luft?oder kommt beim Veltil gar Wasser heraus  mgg sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  20.07.2007

Wenn zu viel Luft im Pumpenraum ist, dann wird kein Wasser mehr gefördert. Denn die Pumpe saugt und saugt, aber durch den Schlauch kommt nur Luft. Die Pumpe geht wieder an wenn der Druck im Kessel von 3 auf 2 bar sinkt. Des geht ziemlich schnell.
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 20.07.2007!  Zum Bezugstext

Habe noch mal nachgemessen, bei geringer Wasserentnahme lief die Pumpe ca. 5 Sekunden udn war dann wieder für ca. 7 Sekunden aus. Dabei stieg der Druck am Manometer von 2 auf 3 Bar. Der Kessel hat ein Volumen von 24 Litern. Kann es denn dann sein, dass die Pumpe so oft angeht? So schnell kann doch der Kessel nicht leer werden.
Was passiert mit der Luft, wenn die im Pumpenraum ist? Behindert die das Pumpen?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  20.07.2007

Die Luft kommt ja auch nicht in den Kessel. Die Luft gelangt bis in den Pumpenraum(da wo der Saugschlauch hingeht). Und da ist schluss.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Verhofen vom 19.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo wenn aus irgend welchen Gründen Luft in den Kessel kommt dann bleibt diese sicher nicht drinnen sondern kommt mit dem Wasser beimm Hahn heraus wenn bei voll geöffneten  Hahn dann die Pumpe nicht mehr taktet dann zeigt dies dass der Druck nicht die Abschaltgrenze des Schalters erreicht also durchaus normal. Das ständige tackten zeigt dass entweder der Kessell zu klein ist oder zu wenig Luft drinnen ist.Auch eine starke Pumpe trägt dazu bei das diese ständig taktet weil bei einer solchen binnen kurzer pumpzeit der Abschaltdruckk erreicht ist  ( wäre am Manometer ersichtlich)  mfg sepp
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 19.07.2007!  Zum Bezugstext

Zunächst einmal vielen Dank für die ganze Mühe, die Du Dir hier mit mir machst. Wenn die Luft durch den Schlauch bis in die Pumpe kommt und von dort aber nicht weiter gedrückt wird, muss sie ja im Kessel verbleiben, in dem dann kaum noch Platz für Wasser sein dürfte. Oder bin ich jetzt eine totale physikalische Niete? Im Regelfall lief die Pumpe immer ca. 20 Sekunden, schaltete aus und nach ca. 10 Sek. wieder an. Als ich den Wasserhahn voll aufgedreht hatte, lief sie im Dauerbetrieb. Ist das normal?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  19.07.2007

Also leerrpumpen ist dem Brunnen egal, da passiert nichts. Es sei denn du hast einen Schachtbrunnen(Sickerwasserschacht), da können wenn alles Wasser raus ist die Steine einbrechen.(fehlender Druck von innen der die Steine stützt. Wenn der Brunnen leer ist saugt die Pumpe Luft an. Die geht den Schlauch hoch bis in die Pumpe. Dann ist schluss. Eine Kreiselpumpe(Hauswasserwerk) kann keine Luft pumpen. 0,5 bis 1 min kann die Pumpe laufen. Dann solte man sie ausschalten.
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 18.07.2007!  Zum Bezugstext

Was passiert denn, wenn ich versuche zuviel aus dem Brunnen zu Pumpen? Dem Beitrag von Sepp habe ich entnommen, dass die Pumpe dann Luft zieht. Mir ist jetzt nicht klar, was das für Auswirkungen hätte. Kann es sein, dass diese sich dann im Membrankessel sammelt und dafür sorgt, dass dort immer nur wenig Wasser drin ist und die Pumpe somit ganz oft anspringt?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  18.07.2007

Du musst dir nur einen Hahn(am besten Kukelhahn) in die Druckleiting einbauen(von der Pumpe zum Wasserhahn). Jtz stopst du die Zeit währenddessen das Wasser in ein 10l Eimer läuft. Den Kugelhahn immer weiter zumachen miss nur noch 1400l die Stunde durchfließen. Am besten 1200-1300l die Stunde.

P.S. Die Pumpe bringt garantiert nicht 4800l in der Stunde. Die besch*ißen immer.

wenn du erstmal ein paar Wochen-Monate pumpst kann die Wassermenge ansteigen. Bei mir stieg sie innerhalb eines Jahres von 1200l pro Stunde auf 2500l pro Stunde.
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 14.07.2007!  Zum Bezugstext

Ein HWW ist sicherlich das komfortabelste, weil da das Wasser sofort ohne Verzögerung fließt. Ich war heute im Baumarkt und die haben mir eins von Gardena 5000/5 empfohlen. Das hat 1200 Watt und schafft 4500 Liter pro Stunde bei 5,0 bar. Ich denke, dass 3 bar für den Sprenger ausreichen müssten. Aufgrund eines geliehenen HWW habe ich festgestellt, dass der Brunnen scheinbar nur  ca. 1400 Liter pro Stunde hergibt (bei einem 19 mm Schlauch). Macht da so ein leistungsfähiges HWW überhaupt Sinn? Oder ist es sogar nachteilig? Kann es sein, dass der Brunnnen an Leistungsfähigkeit verloren hat und wenn ja, kann man da ohne großen Aufwand was dran machen?
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 12.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

habe mir das HWW von meinen Nachbar geliehen. Das befüllen eines 10 Liter-Eimers dauerte 26 Sekunden. Der Wasserspiegel kann dabei nicht unter 6,5 Metern gelegen haben, da ich einen 7 Meter Schlauch hatte. Diese Pumpe hatt übrigens 1100 Watt und schafft 4.800 Liter pro Stunde. Allerdings war sie recht laut und hat oft getaktet. kann das vielleicht daran liegen, dass sie zu stark war?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2007

Aslo ich würde in den nächsten Baumarkt gehen und mir ein Hauswasserwerk mit 20l-24l Membrankessel kaufen.
Es sollte aber schon so um die 130€ kosten. Mit den billigen von unter 100€ hat man am Ende nur äger.
Also für einen Garten mit 80m³ sollten auf jedenfall 1000/h genügen, dies schafft eigentlich jede Pumpe.
Dann brauchst du noch einen Hahn mit dem du die Wassermenge einstellst. Am besten den Nachbarn fragen was er so rausholt oder bei ihm messen(10l Eimer und Stopuhr). Dann bei dir messen und den hahn soweit zu drehen das die Menge stimmt. Warscheinlich musst du einen Schacht graben. Oder du besorgst dir so ein Deko Schacht aus Holz im altertühmlichen Look. (Also so wie in den Filmen, soein kleines Hauschen) schwer zu erklären. Mit Dekel dann ist es leiser.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Verhofen vom 12.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas   Was sagt das Ergebnis ? Wenn die Pumpe eine zu hohe Leistung hat läuft diese leer und zieht Luft.Auch ein Trockenlaufschutz ist nicht unbedingt das gelbe vom Ei. Mit einer zu hohen Wasserentnahme kann man auch den Brunnen kaputt machen!
mfg sepp
Gast (Thomas Verhofen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 11.07.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

meine direkten Nachbarn haben ein Hauswasserwerk, daher kann der Wasserspiegel nicht unter 8 Metern liegen. Dieses HWW kann ich mir sicherlich auch mal für eine Probepumpung ausleihen. Was sagt mir denn dann das Ergebnis (mir als Laie würde es nur sagen: Wasser kommt oder kommt nicht)? Meine Nachbarn lassen die Pumpe im Winter in der Garage stehen, entwässern sie jedoch. Reicht das nicht aus?
Viele Grüße

Thomas
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2007

Hallo Thomas Angesichts des doch ziemlich zuückliegen Brunnebaues sollstes Du erst einmal eine probepumpung machen/lassen dann stellt sich ja heraus welche Pumpe für Deinen Brunnen geeignet ist.Schließlch weist du jetzt nicht einmal wieviel Wasser der Brunnen liefert.Mit einer zu leistungsfähgen Pumpe hast Du nur Probleme.Ein Hauswasserwerk mit einem Menbrankessel würde sicher Deinen Ansprüchenn genügenn falls sich nicht herausstellt dass der Waserstand tiefer gesunken ist so dass die Ansauhhöhe solcher Pumpen übershritten wird,dann käme nur eine Unterwasserpumpe in Frage auch bezüglich Lärm ist eine solche besser. Zu allem ergibt sich auh noch die Frage wo du die Pumpenfrostfrei aufstellen willst der  jährliche auf und abbau nerft auch.Eine überraschende Frostnacht  kann einiges kaputtmachen!mfg sep  



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