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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Enteisenung
Gast (Patrick Berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.04.2007

Hallo zusammen.
Ein Bekannter hat das mal mit einem Selbstbau versucht.
Er hat einen 300l Boiler, den man sowieso hat, genommen und das Wasser von Oben über eine Düse (von ner Autowaschanlage) in den Tank gefüllt. Das Eisen ist oxidiert und ausgeflockt. Die abnahme für sein Haus hat er von einem Abgang am unteren Ende des Tankes genommen und mit einem Feinfilter die Flocken herausgefiltert.
Am unteren Ende des Tankes befindet sich noch ein Ablassventil, welches er 1x wöchentlich betätigt, um den am Boden angesammeltes Eisen zu entfernen. Er ist begeistert, wie einfach und günstig das war. Die Düse kostet ca 15€ und der Filter ist auch nicht viel teurer.

kann das wirklich funktionieren?

Gruß P.B.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 14
Gast (mahmoud tahmaz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von patrick vom 02.05.2007!  Zum Bezugstext

hallo patrick,

ich habe auch dieses ärgerlich problem mit dem eisengehalt in der hauswasserversorgung...deine idee hört sich gut an... evtl. hast du inzwischen praktische erfahrung damit oder wie hast du dein eisenproblem in den griff bekommen..?? über hilfreiche tipps, was und wie es funktioniert würde ich mich sehr freuen ....
meine e-mail: mtahmaz@gmx.de

danke im vorraus

m.tahmaz
Gast (patrick)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von seita vom 02.05.2007!  Zum Bezugstext

Wieso kann ich den Windkessel vergessen?!
Klar ist das Problem, das Eisen gescheit auszufiltern.
Daher meine Frage, wie groß die Eisenflocken sind. Vielleicht kann ich einen großen (20 Zoll) wieder auswaschbaren Kartuschenfilter nehmen mit 50 mikron Filtergröße. Vielleicht danach noch einen (10 Zoll) Filter mit 1 mikron. Je nachdem ob es reicht oder nicht. Der müßte mir dann aber den Rest rausfiltern. Die Ersatzfilter kosten doch fast gar nix. (ca 2-3€)
Die Frage ist nur, kriege ich mit dem auswaschbaren Filter das meiste an Eisen raus?!
Den ab und zu auszuwaschen ist kein Akt. Außerdem ist am unteren Ende des Windkessel eine Öffnung, aus der ich den eventuell Anfallenden Schlamm ausspülen kann. Sogar eine größere Öffnung ist am unteren Ende angebracht, an der man den Tank mal ausspülen kann.
Also warum sollte ich einen Zusätzlichen Tank nehmen?
Gast (seita)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Patrick Berger vom 02.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Patrick,
die kleine Pumpe benötigst du , um den Druckwindkessel auf Druck zu bringen. Generell neige ich dazu zu behaupten, dass du mit der Filtration immer Probleme haben könntest. Der Rostschlamm liegt leider nicht komplett in einer festen Struktur vor - etliche Anteile liegen dann als schlammartige Ablagerung vor, welche dir  den Filter recht schnell zusetzten werden.
Mein Konzept hat nun mal den Vorteil, dass du die Enteisenung räumlich von der Installation trennst !
1 mg/ Eisen ist nicht viel - visuell sichtbar werden erhöhte Eisenwerte erst ab ca. 2 mg / l. Je nach dem wie sensibel deine visuelle Aufnahme ist. Wenn du jedoch Trinkwasser willst dann muss er runter ! Mein Vorschlag ist eine Art "offene Entlüftung" - die Schwierigkeiten beim Spudlerstein erkenne ich nicht : Kaufen und reinhängen ! Basta ! Das Einbringen von Sauerstoff ist meiner Meinung nach nicht das große Problem, sondern dann das Eisen aus deinem System herauszuschaffen.
Außerdem kannst du dann sowieso den 300l Windkessel komplett vergessen. Eine ausreichend dimensionierte Pumpe direkt hinter den Tank !
Gruß
seita
Gast (Patrick Berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von seita vom 28.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo seita,
daran hab ich auch schon gedacht, aber warum sollte ich eine zusätzliche Pumpe kaufen?! Der Tank den ich haben wollte muß ausreichen. Das Wasser mit viel Sauerstoff durch eine Wasserstrahl oder Venturidüse angereichert und das Eisen ausgefiltert, durch einen Kartuschenfilter. Da ich ehrlichgesagt aber noch keine Eisenflocken gesehen habe, weiß ich nicht ob ich das mit einem Kartuschenfilter rausfiltern kann. Wie groß werden solche Eisenflocken?! Ist denn 1mg/l überhaupt viel?! Ich weiß, laut Trinkwasserverordnung sind höchstens 0,2mg/l erlaubt.

Einen zusätzlichen Tank mit Sauerstoffzufuhr durch einen Sprudelstein halte ich für zuviel Aufwand. Das erinnert mich an eine offene Enteisenungsanlage, nur dass die mit Kies als Filter arbeiten.

Hab auch schon irgendwo in einem Forum gelesen, dass das schonmal einer gemacht hat, finde das nur nicht mehr wieder.
Gast (seita)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.04.2007

Hallo Patrick,
Brunnen - zuviel Eisen und die Intention möglichst wenig Geld auszugeben! Immer die gleichen Probleme ! Mal ein Vorschlag alternativ, welchen ich schön öfters erfolgreich praktiziert habe. Späterer Verwendung des Wassers etc alles mal ausgeschlossen.
Ich nehme an, du bist "bastlerisch begabt ! Mit deiner Brunnenpumpe befüllst du einen Behälter für Flüssigkeiten (z.B.: 1.000 l) , diesen kannst du mit etwas Glück von einem Chemie-Unternehmen für kein Geld bekommen. Deine Brunnenpumpe schaltest du komplett an / aus mit einem Schwimmerschalter zu Befüllen ( ca. € 16,-). In diesen Tank installierst du nun einen sog. Luftsprudlerstein aus dem Aquarienzubehär (ca € 20,00).
Dein Problem mit dem Sauerstoff wäre gelöst ! Du montierst eine Entleeungsleitung bzw. Abnahmeleitung ca. 200 - 300 mm vom Boden aus. Dort klemmst du eine Baumarktpumpe (ca. € 80,00) an und verbindest diese mit deinem Drucktank. Günstig ist, wenn du den Zulauf der Tauchpumpe nicht einfach so in den Vorlagebehälter einplätschern läßt, sondern eher moderat, damit das abgesetzte Eisen nicht immer aufgewirbelt wird.
Problem ist nur, dass gelegentlich das abgesetzte Eisen entfernt werden muss => am besten Behälter leer laufenlassen, umkippen und auskärchern !
Einen Restgehalt an Eisen wirst du aber beibehalten, was aber auch der Fall ist, bei deinen anderen Vorschlägen. Wenn du also genügend Platz hast !
Wenn dir der Eisengehalt dann immer noch zu hoch erscheint, kannst du ja eine wesentlich kleinere Enteisenungsanlage (Birm, Greensand oder FHM - falls auch noch Mangan drinn ist)nach der Druckerhöhung nachschalten. Da das meiste Eisen ausgefallen ist => benötigst du nur noch ein relativ kleines System zu kleinen Kosten.
Ich denke Sepp weiß hier besser Bescheid und kann dem "Groben" etwas Form geben !
Gruß
seita
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von patrick berger vom 27.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo patrick wen  Du eine Unterwasserpumpe hast dann wird an sich bei jedem einschaltenn der Pumpe eine "Portion" Luft in den Windkessel  gefördert.Durch eine andere   "einspeisungsart" könnest du  diese Luft eventuell zu Deinem Zweck  nutzen. Was das zu viel an Luft im Kessel angeht wird ja diese durch den Wasserstandsregler  abgelassen! Sonst würde ja wirklich statt Wasser Luft aus der Leitung  kommen. Das mit Sauerstofflaschen könnte ziemlich teuer werden schließlich kostet eine 40 Liter Flasche bei uns etwa ca 70€ (=8 m 3)  
mfg   sepp
Ps wir hatten bis zum Bau eines Neuen Brunnens auch ziemlich eisenhältiges Wasser,dadurch? ist der Windkessel schon nach 15 Jahren durchgerostet, als ich diesenn( ich bin sehr neugierig) mit der Flex aufgeschnitten habe konnte ich kiloweise ausgefallenes? Eisen  herauskippen !die Wwasserleitungsrohre sind aber totzdem urch dieses Wasser teilweise zugewachsen
Gast (patrick berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 27.04.2007!  Zum Bezugstext

Hall H2O,

Erstmal danke für deine schnelle Antwort.
Da könntest du allerdings recht haben! Der Sauerstoff würde verbraucht werden. Deshalb hatte ich an eine Füllung mit "reinem Sauerstoff" gedacht.
Leider weiß ich nicht, wie schnell sich der Sauerstoff verbraucht!
So eine Venturidüse oder Wasserstrahlpumpe scheint deshalb besser zu sein. Erhöht sich aber dann nicht bei jeder Kesselfüllung der Luftanteil im Kessel?
Dann müßte ich ja ca 2mal die Woche wieder den Druck reduzieren, denn sonst hätte ich irgendwann so viel Luft im Tank, das nicht mehr viel Wasser rein paßt.
Je mehr ich mich über die Venturidüse informiere, desto einfacher wird das Prinzip. Rohrverjüngung => höhere Fließgeschwindigkeit, größerer Ansaugdruck (Luft)
Allerdings ca 160€.
Selbstbauprinzip?
T-Sück, die Zuleitung an eine Seite mit einem kleineren Rohr oder Kegel versehen. Im Mittelabgriff ein "Rückschlagventil" und am anderen Ende die Ableitung zum Tank. Dann am besten noch verdüsen, damit möglichst viel Sauerstoff reinkommt.

Nur wie viel müßte Pumpe leisten (Durchflußleistung), um genug Geschwindigkeit zu erzeugen, damit überhaupt Luft angesaugt wird, bzw. genug Luft?!

Würde eine Unterwasserpumpe mit 2cbm/h Leistung reichen?
Gast (Patrick Berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 26.04.2007!  Zum Bezugstext

Ach Wilfried,

Hab mich gerade mal schlau gemacht.
So eine Venturidüse ist auch nicht gerade billig. da ich beim Hausbau nicht wirklich viel Geld über hab, suche ich nach einer guten, billigen Lösung und die Idee, die ich hatte, hat noch den Vorteil, dass ich ein geschlossenes System habe. Da kommt also von außen eventuell mal neue Luft hinzu, wenn, aus welchen Gründen auch immer, die kompremierte Luft entweicht.

Also auch wenig Gefahr von Verkeimung usw.

Mir fehlt halt die praktische Erfahrung mit Enteisenung.

Hoffe auf Hilfe von Fachmännern wie Ihnen.

Gruß
Patrick
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Patrick Berger vom 27.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Patrick,

das ganze hat den Nachteil, dass das nur solange funktioniert wie genügend Sauerstoff vorhanden ist. Der Sauerstoff verbraucht sich bei der Fällung des Eisens. Daher muß in den Kessel ständig Sauerstoff nachgeführt werden sonst fällt nichts aus. Bei den Systemen mit Venturidüse oder Wasserstrahlpumpe wird ständig frische Luft (nicht Kesselluft die nach kurzer Zeit an Sauerstoff verarmt)angesaugt und dem Wasser beigemischt. Es ist daher bei diesen Systemen immer ausreichend Sauerstoff für die Oxidation des Eisens vorhanden.

Gruß
H2O
Gast (Patrick Berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 26.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,
Ja du hast recht, ich hab da was verwechselt. Es handelt sich um einen Windkessel. Zumindest glaube ich, dass es so heißt. Es ist nicht der Warmwasserboiler gemeint.
So eine Venturidüse scheint auch ein guter Ansatz zu sein. Hat das schonmal einer Versucht?

Das Prinzip wäre so, dass ich nach einer Unterwasserpumpe erst einen "groben" Filter benutze, um größere Schmutzpartikel auszufiltern. Dann würde ich das Wasser über eine 1 Zoll-Leitung von oben mittels einer Düse zerstreut in den Tank füllen. Die kompremierte Luft (oder Sauerstoff) in den oberen Teil des Tankes sorgt dann für die verbindung des Wassers mit Luft zum oxidieren. Da das Wasser durch die Düse zerstreut wird, hat das Wasser eine größere Oberfläche und wird somit mit mehr Luft in verbindung gebracht. Danach sollte der Ausflockungsprozeß beginnen. Am unteren Drittel des Tankes wird das Wasser abgenommen und durch einen Feinfilter die Eisenflocken abgefiltert. Wenn der Tank über Nacht steht und keine Wasserbewegung stattfindet, sollte am nächsten Morgen das Wasser recht viel von Eisen befreit sein. Das zu Boden gesunkene Eisen kann man durch einen am unten befindlichen Abfluß ablassen. Soweit die Theorie.

Ich hab das mal im kleinen Versucht:
2 Eimer, in dem einen Wasser durch eine Gardena-Düse zerstreut, in dem anderen Wasser ohne zerstreuung.
Der Unterschied war recht schnell zu sehen. Das zerstreute Wasser war recht schnell etwas gelblich. Da ich allerdings nicht sehr viel Eisen im Wasser habe (1mg/l) waren am nächsten Morgen keine Flocken zu sehen. Nach ein paar Tagen (ich glaub es waren 2) konnte man am Boden eine leichte bräunliche Schicht sehen. Aber auch nur ganz wenig.

Ist in dem etwas gelblichen Wasser nach der Zerstreuung schon Eisenflocken enthalten?
Ich kann sie zwar nicht sehen, aber kann man sie abfiltern oder sind die noch zu klein?
Ist das realistisch, dass das konzept funktionieren kann?

Gruß Patrick
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  26.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 26.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

nach nochmaligem Lesen fällt Dir sicher auf, dass es sich um einen experimentellen Selbstbau handelt und da kann man in einen Boiler leicht ein Luftpolster schaffen. Der Sauerstoff ist natürlich schnell verbraucht und der Kunstgriff Sauerstoff aus Flaschen einzuspeisen scheint mir doch etwas abenteuerlich.

Und es ist auch ziemlich unsicher, dass sich die Eisenflocken absetzen - plötzlich aufgewirbelt versauen die einem einen kompletten Waschgang. Es muss also ein Feinfilter nachgeschaltet werden.

Viel einfacher wäre es Luft mit einer Venturidüse aufzunehmen und nach einer gewissen Rohrstrecke - oder einem zwischengeschalteten Speicher - Fe3 auszufiltern.
Braucht man nach der Enteisenung keinen Druck, so kann auch die Innovation von H2O eine brauchbare Lösung sein - nämlich die Wasserspardusche "Bubble-Rain" zur Belüftung verwenden.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.04.2007

Hallo Patrick Du verwechselst offenbar die Begriffe .Zum einen ein  Warmwasser Boiler ist immer zur Gänze mit Wasser gefüllt nur ein Windkessel welcher der zur "Aufbewahrung"! von Kaltwasser dient hat oben einen Luftpolster,  diesen benötigt man zur Pumpensteuerung ,ohne solchen würde die Pumpe wegen jeder noch so kleinen Waasserentnahme Schalten    mfg sepp
Gast (Patrick Berger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 26.04.2007!  Zum Bezugstext

Ich möchte das gerne auch mal versuchen. Der PH-Wert liegt bei 7,1 (bzw. 2. Messung) 7,4. Er sagte mir, dass der Boiler normalerweise im oberen drittel mit druckluft gefüllt sei, er aber Sauerstoff vom Klempner genommen hat, damit das die Ausflockung beschleunigt. Die Düse würde das Wasser relativ gut streuen und es würde viel "reiner" Sauerstoff ans Wasser kommen.
Die Wasserstrahlpumpe arbeitet doch ähnlich. Das Wasser wird mit einer Düse zerstreut und somit viel mit Sauerstoff in Verbindung gebracht. Der reine Sauerstoff müßte doch den Prozeß noch mehr beschleunigen?!

Jetzt zu den Fragen:

Welche Zeit braucht sowas ungefähr, um das Eisen ans Flocken zu kriegen?
So ein Boiler wird gerade im Sommer recht viel gebraucht. Ich hab schon viel gelesen, dass die Filter rückgespült werden müssen. Ich kann natürlich den Boiler ganz unten öfters mal das Wasser rauslassen.
Wieviel Schlamm bildet sich denn bei 1,1 mg Eisen/l? Wie oft müßte ich schätzungsweise das Ventil betätigen?

Fragen über Fragen, ich weiß.
Aber es interessiert mich "brennend".
Will gerne in meinem Haus, was ich demnächst baue eine Eigenwasserversorgung installieren. Alle Werte sind O.K. (laut Gesundheitsamt und einigen anderen Labors), nur der Eisengehalt ist zu hoch.

Ich bedanke mich schonmal im Vorraus für eure Hilfe
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.04.2007

Hallo Herr Berger,

im Prinzip kann´s funktionieren. Die Oxidation und Ausfällung von Eisen hängt im wesentlichen vom pH-Wert und von der zur Verfügung stehenden Sauerstoffkonzentration ab. Ein Prinzip das hier im Forum schon öfter beschrieben wurde ist die Verwendung einer Wasserstrahlpumpe zur Luft- bzw. Sauerstoffanreicherung im Wasser. Dadurch wird der Oxidationsvorgang wesentlich beschleunigt. Anscheinend erreicht Ihr Bekannter das auch teilweise durch Verwendung dieser Waschdüse.

Gruß
H2O



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