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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Hat jemand erfahrung mit wasseradern!!!
Gast (Patrik)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.01.2007

Hallo zusammen

Ich habe vor meinem haus eine wasserader endeckt,da ich auf dem vorplatz meines hauses (asphalt) risse endeckt habe,liess ich einen rutengeher kommen. Er bestätigte mir das dies risse sind einer wasserader. Er konnte mir auch die tiefe sagen sie liegt ca.zwischen 5-6 meter. Was er nicht sagen kann wieviel wasser sie bringt! Bei uns liegt der grundwasser spiegel bei ca. 16m,da ich aber nicht das grundwasser will sondern die quelle(wasserader)wäre ich froh wenn hier jemand eine antwort geben könnte mit erfahrung! Jetzt meine frage; hat schon jemand eine bohrung vorgenommem in eine wasserader,in so eine verhältnis mässig geringe tiefe? Und wie hoch ist die trefferquote? Wäre sehr froh wenn ich hilfreiche antworten bekäme,danke schon im voraus!!

Gruss Patrik



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 41
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 22.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl,

zu den unterirdischen Wasserläufen und Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserader

http://de.wikipedia.org/wiki/Quelle_(Gewässer)

Bei den von Dir beschriebenen Quellen handelt es sich daher wahrscheinlich um sogenannte "Hungerquellen" die nur dann schütten wenn der Grundwasserspiegel entsprechend angestiegen ist.

Gruß
H2O

Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  22.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von TomTom333 vom 22.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

du schreibst:Ist die Erde eine Scheibe?

Ne, jetzt mal im ERNST!?!?!?

------------------------------------------------------

Dann kannst du dir sicherlich auch nicht vorstellen, dass in einem aus der Arktis entnommenen Eisblock feine Kanälchen mit zirkulierendem flüssigen Wasser drinn sind ,oder ? Wo sich bei tiefen Temparaturen vielleicht sogar ganz langsam Leben bildet ? Gefällt mir übrigens besser als aus der Ursuppe, smile.

Find ich also nicht ganz so doll deine Beispiele.

Lothar
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von TomTom333 vom 22.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Freunde der leichten Unterhaltung!

Jetzt würde mich dann nur noch interessieren, wie dann im Frankenland dann aufeinmal im Frühjahr Quellen auftreten können, welche durch das Schmelzwasser gespeist werden, wenn es keine unterirdischen Wasserläufe gibt. Komisch, komisch!

Tja der Mensch kann doch nicht alles so rationell erklären, wie es es gern machen würde.

MfG
Michl
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 20.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

wie sehr die Rutenausschläge in vielen Fällen bewusst und nicht unbewusst gesteuert sind, wird beispielhaft z.B. hier beschrieben:

http://www.geophys.uni-stuttgart.de/oldwww/erdstrahlen/ref6.htm

http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/ref5.htm

JayBee hatte den letzten link auch schon gepostet. Da halte ich mich eher an das Zitat von Prof. Dr. Rudolf Richter: "Überläßt man dem Scharlatan auch nur ein Körnchen Wahrheit ungeprüft, so wird es zu einer Lokomotive, die einen ganzen Güterzug voll Aberglauben und Humbug nach sich zieht."

Selbst wenn da auch nur ein Fünkchen Wahrheit in der Rutengängerei liegt - woran ich persönlich nicht glaube-, zeigt doch der Wünschelrutenreport, dass 99 von 100 geprüften Rutengänger "Scharlatane" sind. Dass diese 99 sich dessen bewusst sind, unterstelle ich hier ausdrücklich nicht. Dazu ist auch die Begriffserklärung "Scharlatan" in Wikipedia ganz interessant.

Gruß
H2O

Gast (TomTom333)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.05.2007

Ist die Erde eine Scheibe?

Ne, jetzt mal im ERNST!?!?!?

Stellt euch mal vor ihr könntet die Erde aufschneiden und von der Seite reinschauen.
Dann würdet ihr verschieden Schichten wie bei einem Kuchen sehen. Ober der SCwarze Mutterboden und dan Sand, Kies, Mergel und das da sonst nochj so ist.
Inrgendwo kommt Lehm und da es Wasserunduchlässig ist "schwimmt auf ihm das Wasser welches durch den Regen in die Erde kommt.
Jetzt nehmt bitte mal ein Glas Wasser und verschüttet es auf euren Wohnzimmertisch!!!!!
Entsteht dort ein Gitternett, ein Flussoder Kanäle?
Nein es verteilt sich gleichmässig zu einem See im Minivormat. Und so verhält es sich in der Erde.
Wie um alles in der Welt sollte sich eine Ader bilden.
Die kann nur sein, wenn links und recht neben ihr sich Lehm oder Plastik auftürmt und das Wasser eindämmt.
Leider delten diese Physikalischen Gesetze auch unterirdisch und das nicht nur hier auf der Erde, sondern in der ganzen Galaxsis. Dafuer hat Einstein seinen Nobelpreis bekommen.
Nicht für Ungut , abe glauben ist eins und Wissenschaftlich BEWEISEN etwas anderes.
Mag jeder Glauben was und an wen er will.
Aber Physik lässt sich nicht auser Kraft setzen nur weil einer mit einem Stock über mein Feld rennt und dafür 20 Euronen von mir haben will.
Und nun viel Spass beim Antworten und immer locker bleiben in diesem Forum....
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  20.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hans Nefzger vom 19.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Hans,

zum Teil muss ich dir recht geben. Und wissenschaftlich untersuchende, welche von vorn herein von Hokus Pokus ausgehen, sind aus meiner Sicht auch ungeeignet solche Studien zu betreiben.

Von der Fragestellung her können die bisherigen Beiträge eigentlich rein sachlich nur heissen: Nein wir haben damit keine Erfahrung !
Alles was darüber hinausgeht ist genauso Spekulation wie umgekehrt. Soviel dazu.

Aus meinem Verständnis funktioniert das Rutengehen im Erfolgsfall ausschliesslich über das Unterbewusstsein und Wasser ist das bekannteste Objekt geworden, weil kaum ein Durchschnittsverbraucher jemals davon erfährt, wenn ein Rutengänger nach anderen Dingen mutet, angefangenen mit unterirdischen Hohlräumen bis hin zu Leichen oder einem gewöhnlichen Haushaltsgegenstand.

Hier ist meines rudimentären Wissens die Aufgabe des Bewusstseins, dem Unterbewusstsein ein klares Bild  des Suchzieles zu vermitteln und die Kunst des Ausführenden, dann eben nicht an Wasser oder andere Dinge zu denken sondern ausschliesslich an das eingeprägte Ziel. Ich kann mir vorstellen, dass genau das auch gar nicht so einfach ist.

Das mit dem Führen habe ich als Jugendlicher auch gesehen. Hat der Versuchsperson aber nichts genutzt, alleine ging gar nichts.

LG aus GR

Lothar

 "Der Mensch muß bei dem Glauben verharren, dass das Unbegreifliche begreiflich sei; er würde sonst nicht forschen." (Goethe) .




Gast (Hans Nefzger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.05.2007

Verehrte Foristen und Leser,

wer selbst noch keine praktischen Erfahrungen mit dem Rutengehen gemacht hat, mag es vielleicht einmal selbst auszuprobieren und eine Rute in die Hand nehmen.
Wer sich führen lässt, kann dabei feststellen, dass sie sich interessanterweise von selbst bewegt. Mich hat diese Erfahrung nachdenklich gemacht. Wie ließe sich dieses Phänomen nun physikalisch erklären und worauf reagiert Ihrer Meinung nach die Rute ?  Im Vergleich dazu reagiert ein Pendel bei mir nicht, deshalb sehe ich die Pendler absolut kritisch. Eine subjektive Beeinflussung durch ihn / sie ist hier jederzeit möglich. (wackel, wackel...) Das kann auch bei einem Rutengeher nicht ganz ausgeschlossen werden und wahrscheinlich reagiert auch die Rute nicht nur auf Wasser. Seriöse Rutengeher differenzieren hier zwischen Erdstrahlen und Wasseradern.
Die unterschiedlichen Ergebnisse lassen bei mir auf keinem Fall ein Urteil der Scharlatanerie zu, sondern ich differenziere zwischen Profis mit langjähriger Erfahrung und besonderer Begabung und Rutengehern, die noch nicht so versiert darin sind.

@ Lothar:

Hallo Lothar, schön dass Du mal Artikel 1 des Deutschen Grundgesetzes in den Beitrag gebracht hast. (1. „... Die Würde des Menschen ist unantastbar....“) Das wollte ich auch schon mal. Ich möchte noch hinzufügen: Artikel 2, 1: „ Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“ Artikel 5,1: „ Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten...“

Viele Grüße


Hans Nefzger
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 14.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl,

die große Zahl entsteht aus der Annahme, dass nur wie beschrieben wenige der Rutengänger tatsächlich die beschriebenen Trefferquote von 40% erreichen. Die Angabe dass etwa 1% der Routengänger diese mehr als zufällige Leitung erbringen entstammt einem der schon geposteten links.

Zitat: "Der Wünschelrutenreport zeigt erneut, dass die den Rutengängern zugeschriebenen Fähigkeiten bei 99 von 100 Rutengängern nur in der Phantasie existieren und dass diese in Wirklichkeit nur Zufallstreffer erzielen. Von etwa jedem hundertsten Rutengänger meldet der Report Ergebnisse, die, wenn sie echt sind, kaum als Zufall abgetan werden können."

Du hast recht ich habe mich etwas bei der Berechnung vertan es kommen nämlich noch mehr Versuche für das richtige Loch raus:

Nehmen wir an dass wir einen überdurchschnittlichen Routengänger haben. Dieser braucht statistisch gesehen mindestens 7 Versuche um garantiert einen richtigen Treffer zu landen. Es könnte ja theoretisch sein, dass er zunächst sechs Fehlversuche und dann erst seine 4 Treffer landet. Weil er jedoch nur eine Stelle markieren darf habe ich anstelle der sieben Versuche einfach sieben Rutengänger mit je einer markierten Stelle zu Berechnung verwendet. Das ist nicht ganz richtig weil eben die Wahrscheinlichkeit bei der Reihenfolge dieser 7 "Fähigen" von richtig und falscher Anzeige nicht mit einbezogen ist. Da nur einer von hundert (siehe oben) solch eine Leistung erbringt, brauche ich für 7 "Fähige" eine Pool von 700 Routengängern. Habe also im schlechtesten Fall 700 Anzeigen mit einem Treffer.

Gruß
H2O
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 10.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo!
Mal ´ne Frage: Kannst Du mir den Rechenweg mal aufzeigen. Mir ist das zu hoch. Wie kommst du auf 500 usw. ? Ist mir schleierhaft.

MfG
Michl
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 10.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo!

Kann gut sein. Ich jedenfalls glaub an die "Sensibilität" der Wünschelrutengänger. Wahrscheinlich hab ich halt dann nur "sensible" kennengelernt. Vielleicht ist aber auch doch mehr dahinter, als dass man die Sache rational erklären kann.

MfG
Michl
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 09.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl,

ich glaube ich bin etwas falsch verstanden worden. Einer private Person die einen Rutengäger zu benötigen glaubt, ist es nicht möglich dessen angebliche Fähigkeiten einzuschätzen (mangels 400.000 DM).

Wie die Herren König und Betz ausführen ist die Wahrscheinlichkeit einen angeblich und/oder tatsächlich "Sensitiven" zu erwischen gering. Dieser angeblich erhöht sensitive leigt dann auch noch in 60% der Fälle daneben.
Nehmen wir nun mal folgendes praktisches Besipiel an. Auf einem Grundstück befindet sich tatsächlich nur eine zu suchende Wasserquelle die der Eigner anbohren will. Nehmen wir weiter an nur 1% der beauftragten Wünschelrutengängern ist ein tatsächlich "Sensitiver" mit der beschriebenen Erfolgsquote. Jeder der Rutengänger legt sich der Einfachheit halber nur auf eine Bohrstelle fest. Dann brauche ich als mindestens 5 Sensitive (bei 60% Erfolgsqoute) um garantiert eine richtige Stelle angezeigt zu bekommen. Das bedeutet ich muß in diesem Fall 500 Rutengänger beauftragen und bezahlen um garantiert eine Stelle für das richtige Loch angezeigt zu kriegen. Im schlechtesten Fall habe ich jetzt 500 markierte Stellen, wovon jedoch nur eine einzige die richtige ist. Rechenen wir daher noch die Bohrkosten für x Löcher hinzu bis das tatsächlich richtige getroffen wird, sollte jedem klar werden, dass das Geschäft relativ unrentabel ist. Der Grundstückseigner hat also gelinde ausgedrückt keinen praktischen Nutzen von der Beauftrageung eines Wünschelrutengängers.

Daran ändert sich auch nichts wenn er an Wünschelrutengänger glaubt. Der Vergleich mit dem Glauben zu Gott ist daher völlig irrelevant.

Gruß
H2O
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 09.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo nochmal!

Die Bäume vom Nachbarn stehen frei auf einer eingezäunten Wiese. :)

MfG
Michl
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Aquarius vom 09.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo an Alle hier!

@sepp
Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass die Wasserader tiefer liegt als eure Brunnen?

Hm was den Wald betrifft: Wenn mich nicht alles täuscht, hab ich doch geschrieben Obstbäume. Falls nicht wird das hiermit ergänzt.

Was die 400.000 DM betrifft: Wenn einer 1 Mio $ bieten kann um ein Experiment im Labor durchzuführen, kann er nicht auch mal ca. 205.000 € ausgeben um dieses Experiment durchzuführen? Ja klar der Bieter dieser Dollar sitzt in den USA oder so. Jedoch wäre es doch bestimmt auch möglich dort so ein Experiment durchzuführen. Wage ich zu behaupten.

Was die Musik angeht. Da bin ich leider nicht hell genug. Da müsste ich an meinen Bruder verweisen. Der kennt sich da besser aus. Der kann euch auch "die Symbolsprache in Bach´s Mathäus-Passion" erklären. War mal seine Facharbeit. Macht zur Zeit seinen Dr. der Musik und kennt sich mit diesen Sachen besser aus.

Aber zum Schluss noch eine Anmerkung: Es ist faszinierend zu sehen, wie versucht wird alles nur rational erklären zu können. Falls ihr an Gott glaubt, habt ihr ihn denn schon mal gesehen. Ich nicht und ich glaube an Gott ohne ihn gesehen zu haben. ;)

Michl
Gast (Aquarius)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl.

Kann es sein, dass Bäume dem Standort entsprechend in die Richtung wachsen, die ihnen mehr Licht, besseren Halt, Windschutz o.Ä. bietet?

Entsprechend der in der Erdstrahlfraktion beliebten Wasseradertheorie oder 10m-Erdstrahl-Gitternetzen müssten Wälder vom Hubschrauber aus gesehen sehr lustige krummwuchs-Gitter und -Linien aufweisen (tun sie das?).

Bei uns war auch mal so ein Rutengänger, hat viele Wasseradern bei uns testiert. Laut zahlreicher Bohrungen in der Umgebung und geologischer Karte haben wir aber homogene Porengrundwasserleiter, das Wasser liegt flächig vor, bohren kann man, wo man will, Wasser gibt`s überall.

Gruß
Aquarius
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michi,

ich habe mal nach dem von Dir erwähnten Eike Hensch gegoogelt. Also irgendwie passt das Bild das man gewiint nicht so recht zur Wissenschaft. Wenn man beispielsweise so was liest:

"Architekturprofessor Eike Hensch aus Nienburg sprach über die Ein- flüsse von geomantischen und hydromantischen Phänomenen beim Musizieren, die über rein akustische Phänomene hinausgehen. Er zeigte in seinem Referat, dass linkszirkular abstrahlende Wasseradern den Klang eines Orchesters verschlechtern können und dass mit einem besonderen Heilstein, der bestimmte Abmessungen aufweist, eine bessere Hörsamkeit erzielt werden kann. Des weiteren referierte er über radiästhetische Phänomene, die von gespielten und ungespielten Musikinstrumenten ausgehen und die auf Menschen, Tiere und möglicherweise auch Pflanzen eine regulative Wirkung haben."

Insbesondere wäre dabei interressant ob die Einflüsse z.B. einer ungespielt aufgehängten Gitarre nun vor- oder nachteilig sind?

Gruß
H2O
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michi,

Deiner positiven Darstellung der Untersuchungen von König und Betz stehen natürlich auch kritische Betrachtungen gegenüber. Damit diese nicht unter den Tisch fallen zwei links bei denen auch die Arbeiten von König und Betz besprochen werden:

http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/ref3.htm

http://www.geophys.uni-stuttgart.de/oldwww/erdstrahlen/erds2.htm

Selbts wenn so mancher "Leicht- oder Andersgläubige" an Rutengänger glaubt, ist das Risiko einen Rutengängern ohne König und Betz-Diplom zu erwischen außerordentlich groß. Es hat wohl kaum einer 400 000.-DM übrig um das beschriebene Testgebäude zur Aussortierung der weniger "Sensitiven" anzuwenden.  

Gruß
H2O
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl Wir  habenn einen Apfelbaum welcher immer schiefer wird (der schiefwuchs begann sofort nach dem Pflanzen und wir haben es anfangs mit einem starken Pflock versucht dies zu verhindern!  Und zwei Brunnen an welchen auch Apfelbäume stehen und diese keine Spur von  "schiefwuchs aufweisen!Hat jemand  eine Erklärung dazu?  mfg sepp
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo!
Ich bin so frei und schreib ein bisserl was zu der Untersuchung die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde.

1983 wurde den Münchener Physikprofessoren König und Betz von der Bundesregierung der Forschungsauftrag erteilt, zu prüfen, ob die "in breiten Bevölkerungsschrichten vermutete Mitverursachung von Krebserkrankungen durch Erdstrahlen" begründet ist.
Obgleich den Professoren nur bescheidene Mittel von  400.000,-- DM zur Verfügung gestellt wurden, schlugen sofort viele etablierte Krebsforscher Alarm und konnten auch renommiete Presseorgane auf ihre Seite ziehen.
So verbreiteten sie schon vorab einmal die Botschaft, dass dieser Forschungsauftrag Geldverschwendung sei und die Ergebnisse keinesfalls seriös sein könnten, weil die benannten Forscher rutengläubig seien - was faktisch völliger Unsinn war und an dunkelste Zeiten öffentlicher Denunziation erinnern musste.
Bei dieser Untersuchung wurden mehr als 10.000 Einzelesperimente durchgeführt: zunächst um das Rutengehen als Messinstrument zur Auffindung von Wasseradern beurteilen zu können. Selbst für die größten Skeptiker war besonders folgendes Experiment sehr eindrucksvoll.
In drei übereinander liegenden Räumen baute man folgende Versuchsanordnung auf: Im Erdgeschos installiete man eine seitlich verschiebbare, zehn Meter lange Wasserleitung. Im ersten Obergeschoss legte man dann für die Rutengeher eine 13 Meter lange Teststrecke fest, die quer zur unten verlegten Wasserleitung lag. Und im zweiten Obergeschoss wurde ein Zufallsgenerator in Betrieb gesetzt. Prof. Betz: "Unser bester Proband entdeckte mit Hilfe des Rutengehens bei zehn Versuchen viermal die exakte Position der Wasserleitung. Bei den übrigen Versuchen kam er der exakten Position oftmals sehr nahe. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um einen Zufall handelt, leigt bei unter einer Promille ...(Welt am Sonntag 02.04.1989)
Trotz dieses ersten sehr interessanten Teilergebnisses kam es in der Folgezeit zu keinen weiteren Forschungsaufträgen oder gar einem Aufbau geopathologischer Wissenschaftszweige an den deutschen Universitäten. Auch da kann man über die Hintergründe nur spekulieren. Eine Ausnahme macht dabei in jüngster Zeit die Fachhochschule Nienburg.
Unter der Leitung von Professor Eike Hensch wird dort intensiv zu Problematiken der Radiästhesie, Baubiologie und speziell auch des Rutegehens geforscht.

So, nun hoff ich ein bisserl was neues in die Welt gestreut zu haben. :)

Wie erklärt ich euch dann das folgende Phänomen bzw. die folgende Situation:

Mein Nachbar hat 5 Obstbäume in seinem Garten:


            1 Kirschbaum

            1 Apfelbaum       1 Apfelbaum

            1 Apfelbaum       1 Apfelbaum

Der Kirschbaum wächst schräg nach links oben der Apfelbaum unten links wächst schräg nach unten rechts.

Bekanntlicherweise weichen Obstgehölze Wasseradern aus! Falls Obstgehölze es nicht schaffen auszuweichen, besteht sehr große Gefahr, dass diese anfälliger sind für Krankheiten und Schädlinge.

Vielleicht könnt ihr mir das noch erklären. Wissenschaftlich nüchtern natürlich. :)

Gruß Michl
Gast (Hein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 08.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo JayBee, @all

zum Verständnis der Erdstrahlen(szene) seien folgende links empfohlen:

http://bamberg.gwup.org/projekte/geokomiker/erdstrahlen.html

http://www.skeptiker.de/mitglieder/regionalgruppen/bamberg/projekte/geokomiker/protektoren_abschirmung.html

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID3717012_REF10196,00.html

viel Spaß

Hein
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  08.05.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michl vom 07.05.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Michl,

Freiherr von Pohl ;-)

Dieser Freiherr?:

http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/ref5.htm

oder dieser?:

http://www.physik.uni-halle.de/Fachgruppen/history/BuB1978.htm

Aber wenn die Bundesregierung(!) eine Untersuchung(!) veranlasste(!), dann muss da natürlich was dran sein ... was hat diese Untersuchung denn eigentlich ergeben?

JB
Gast (Michl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.05.2007

Hallo!
Also, wie konnte dann ein Freiherr von Pohl die Stadt Vilsbiburg vermessen und feststellen, daß alle dort verstorbenen Krebskranken auf Wasseradern schliefen ohne dass dieser Freiherr auch nur annähernd Ahnung hatte vom Wohnort dieser Patienten. Dasselbe Phänomen oder dasselbe Ergebnis war auch in der Stadt Grafenau im Bayerischen Wald zu sehen. Genauso wie in der Stadt Stettin. Übrigens gab es 1983 eine, sogar von der Bundesregierung, veranlasste Untersuchung. Naja, Fragen, Fragen, Fragen. Aber es gibt viele Meinungen und Menschen, die einfach mal "anders" sind und auch solche paranormalen oder vielmehr natürlichen Gegebenheiten spüren können.
Noch eine schöne Zeit.
Michl
Wilm T. Klaas
wilmwasser.de
(Administrator)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 24.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Schaller,

es gibt nur eine Möglichkeit den Sachverhalt eindeutig zu klähren: Da es nicht möglich ist, eine Nichtexistenz nachzuweisen, bleibt nur die Möglichkeit die Existenz zu beweisen. Ist dieses nicht möglich, bleibt nur der Glaube das es Sie gibt.

Ich gehöre zu den Ungläubigen weil einfach zu viele Scharlatane versucht haben mich zu vera... bzw. das Wort Reproduzierbarkeit nicht kennen. Es ist jedem freigestellt an Wünschelrutengänger, Horoskope (siehe auch http://www.wasser.de/weitere-inhalte/horoskop/horoskop.cgi ) oder Weissagungen zu glauben, aber mehr ist es auch nicht. Warum einigen Wir uns nicht auf folgende Aussagen:

Ich sage: Die Möglichkeit mit Hilfe einer Wünschelrute Wasser aufzuspühren konnte in zahllosen Tests nicht reproduzierbar bewiesen werden.
Ihr sagt: Wir glauben es geht trotzdem.

Ich möchte an dieser Stelle jedoch noch eines zu bedenken geben, in Mexico Gibt es Bäume die insbesondere an Stellen Wachsen, an denen Wasser zu finden ist, auch bei uns gibt es zahlreiche Hinweise wie Erdverschiebungen / Verwerfungen, besondere Vegitation etc. mit deren Hilfe man auf die Bodenbeschaffenheit und Wasservorkommen zurückschließen kann. Mit sehr viel Erfahrung lassen sich so verblüffende Ergebnisse erzielen, aber ein Stück Draht oder Holz als Verstärker brauch man dazu nicht, es sein denn, man kann diese Zeichen nur unterbewusst warnehmen. :-)

Gruß Wilm T. Klaas
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 24.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Stefan,

ich weiß, diese Randi-Million ist für die Erdstrahlengläubigen ein unbequemes Argument. Du willst also allen Ernstes behaupten, zigtausende von Rutengängern wären sich alle zu schade ihr Können für 1 Million Dollar unter Beweis zu stellen?

>>Es gibt eben mal Rutengänger, die es wirklich können. Kapier's doch endlich!<<

Es gibt nicht Einen!

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Stefan Schaller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 24.01.2007!  Zum Bezugstext

Na dann ist ja alles gesagt, oder? Ich hoffe, es geht Dir jetzt besser. Ich verstehe nur nicht, was Du immer mit Deiner Million Dollar willst. Wem interessiert das eigentlich? Warum sollte das unbedingt für jeden ein Anreiz sein? Es gibt eben mal Rutengänger, die es wirklich können. Kapier's doch endlich!
Schade, dass für manche Menschen der Horizont so greifbar nahe ist.

MfG
Stefan
Gast (Willi Brenner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnen-Willi vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnen Willi,
schäme mich bald dass ich auch Willi heiße, denn wenn ich
so einen b... höre stehen meine (wenigen) Haare noch zu Berge. Kann dir beweißen,daß bei meinem Brunnen 13 m Wasserstand ist,und 20m daneben kein Wasser ist bei 16 m ist.
mfg willi
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 24.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Stefan,

ich denke exakten wissenschaftlichen Erkenntnissen sollte man nicht mit "Glauben" aus dem Weg gehen - auch die Rutengänger sollten das nicht, denn ihre einzige Entschuldigung kann sein, dass sie selbst an ihre Fähigkeiten glauben.

Aber dann bitte schön sollen sie doch ihre Fähigkeiten beweisen. Ok., da mag der Eine oder Andere nervös werden und versagen, aber es sind gleich Tausende die es nicht einmal versuchen die ausgesetzte 1 Million US$ zu verdienen.

Und zu behaupten, die wären sich alle zu edel und fein für ihre Fähigkeiten Geld zu verlangen, oder auch für den Beweis derselben ist schlichter Blödsinn. Sie können es nicht - nicht EINER!

Um nicht wieder als hartherzig angeklagt zu werden, wegen des ungläubigen James Randi, hier mal die Seite einer Gesellschaft, welche sich ausschließlich damit beschäftig parawissenschaftlichen Humbug zu enttarnen:
http://www.gwup.org/themen/texte/erdstrahlen/

Beste Grüße
Wilfried

P.S. und dann gibt es noch die Erdstrahlen aus dem Internet ;-))
http://www.beesign.at/erdstrahlen/

Gast (Stefan Schaller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 23.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

da hast Du vollkommen Recht. Wenn man geografische Kenntnisse besitzt, dann können Wasseradern besser geortet werden. Denn was nutzt ein Rutengänger, der auch noch Geld verlangt und es geografisch gesehen kaum Wasseradern möglich sind. Das wäre die reine Fehlinvestition. Ich kann nur davon berichten, dass mein Großvater in früheren Zeiten schon sehr oft erfolglos über Geländeabschnitte gelaufen ist, weil es einfach keine Adern gab. Jedoch bei meinen Eltern zuhause hatte er früher zwei Wasseradern ausfindig gemacht, die dann in den 60er Jahren auch angebohrt wurden. Und das mit Erfolg. Meine Eltern (Landwirtschaft) speisen mit diesem Wasser heute noch die großen Vorratsbehälter für den Fischfang, Gartenbewässerung und die Trinkwasserversorgung für das Vieh. Es hat sich also gelohnt.
Sicherlich, und das möchte ich auch nicht verleugnen, gibt es Wünschelrutengänger, die die eigentlichen Fähigkeiten gar nicht besitzen. Man hört sogar von Kursen und Seminaren, in denen man das Wünschelrutengehen "erlernen" kann. Dafür gibt es dann auch noch gewisse Utensilien (Drahtruten, Pendel, usw.) für teures Geld zu kaufen. Das finde ich und natürlich auch mein Großvater als absoluten Quatsch. Entweder man hat die Fähigkeit von Geburt an oder nicht. Mein Großvater nimmt dazu immer eine frisch abgezweigte Weidenrute. Ich selbst habe es auch schon mal probiert. Und zwar genau dort, wo mein Großvater die Wasserader geortet hatte. Aber vergebens. Absolut nichts.
Ich weiß, dass viele darüber lachen und die Rutengänger verspotten, aber das muss doch jeder selbst wissen was er glaubt oder nicht. Jeder hat ja bei uns das Recht auf freie Meinungsäußerung, oder? Nur manche können es einfach nicht tolerieren. Ich selbst war dabei und habe gesehen was geschehen ist. Und davon kann mich keiner abbringen oder umstimmen.
Also nichts für ungut. Ich möchte niemanden damit belästigen oder erregen. Es ist einfach wie es ist!

MfG
Stefan Schaller
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Patrik vom 23.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Patrik  
Ich  habe nichts gegen Wünschelrutengänger  ein "Brunnenbohrer" in meiner Nähe zieht  öfter einen solchen zu Rate.Wie hoch dabei die Erfolgsquote ist weis ich alllerdigs nicht.Wäre diese null dann hätte dieser sicher die Zusammenarbeit längst aufgehört.Ich nehme allerdings an dass solche die  auch gewisse Geologische Kentnisse haben bessere Erfolgsaussichen haben.In unseremm Ort wäre alllerdings das hinzuziehen eines Wünschelrutengängers hinausgeworfenes Geld. Ich glaube kaum dass der genannte Brunnnenbauer in unsrem Ort die Hinzuziehung  eins solchen vorschlagen würde. mfg sepp
Gast (Patrik)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 23.01.2007!  Zum Bezugstext

Ich bin eigentlich überrascht das hier sehr viele das rutengehen ablehnen oder gar ganz verneien! Bei uns ist das fast ganz normal. Nun ich werde die bohrung durchführen,dann sehen wir was nach 6 m kommt..;-))Bei wasserbohrungen ist immer risiko dabei,wenn ich sie nicht treffe lass ich durch bohren bis ans grundwasser in 16m tiefe! So und jetz noch einmal danke für die antworten und werde mich danach wieder melden..;-))

Gruss Patrik
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.01.2007

HalloPatrik
In unseremm Kl Ort haben die alten Schachtbrunnen eine Tiefe von etwa 14 M bei einem an sich geringen Zufluß  (ein Bohrbrunnen dieser Tiefe könnte bei dieser Zuflußmenge kaum bertieben werden da in einem solchen Fall die pumpbare Wasserreseve  zu gering  wäre! Die neueren Bohrbrunnen wurden ca 45 meter tief gebohrt da erst in dieser Tiefe genug Wasser zufliest um eine Pumpe betreiben zu können.All diese Brunnen wurden ohne Wünschelrutengäger fündig ,weil  waserführenden Schichten vorhandenn sind !Wären dies Waseradern dann würden nicht alle Brunnen fündig!  mfg Sepp
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Patrik vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

eine eher kritische Zusammenfassung zum Thema:

de.wikipedia.org/wiki/Wasserader

Gruß
H2O
Gast (Patrik)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

Oh ich danke für die vielen antworten..besonderen dank an stefan..;-)) Es gibt für mich keinen zweifel das man adern aufspüren kann mit ruten oder pendel,da ich es auch selbst probieren konnte bei meinem rutengeher und es klappte!
Was der 50cm riss anbelangt im asphalt,kann nicht von früheren grabarbeiten sein.Ich persöndlich vermute das an dieser stelle das wasser sich durch gestein zwingen muss und dadurch eine grösser abstrahlung nach oben hervor ruft! Also der riss zwängt sich nach oben auf nicht nach unten,was ja sehr selten vorkommt! Ja ich weiss,das gibts nicht..;-)) Nur meine vermutung!! Ich wohne 600m.ü.m wir kommen nicht schon nach 3 oder 6m auf grundwasser..wie ich hier immer so lese. Wir sind angewisen auf adern zu stossen(schon um den geldbeutel zu schonen)Wollte ja zuerst einen schachtbrunnen graben,aber die würden mir den ganzen hausplatz verpudeln. Die bewilligung ist kein problem,die bekomme ich. Darf nicht mehr als 50liter.min pumpen! Will es gebrauchen für die nachspeisung des regentanks. Wäre doch noch schön wenn mir jemand antworten könnte,der schon einmal eine wasserader anbohren liess.?? Wer weiss..;-)) Danke aber für die antworten..

Gruss Patrik
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  22.01.2007

Hallo Foristen,

interessante Beiträge hatten wir zum gleichen Thema u.a. unter http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000002774&seite=1&begriff=Randi Gutjahr&tin=&kategorie=
Beste Grüße
Wifried
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  22.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

Vielleicht könnte man das auch so ausdrücken:

begnadete Menschen, die um ihre geistige Gabe wissen, wissen auch dass sie das Geschenk dieser Gnade in ihrem Herzen tragen und nicht im Geldbeutel.

Und welcher sensible ältere Herr möchte schon in einer amerikanischen Sensationsfernsehschau demontiert und niedergemacht werden ?

Weiss nicht ob da das Geld ein Anreiz sein kann.

Ich persönlich empfinde die Argumentation mit dieser Million daher inzwischen als langweilig und die Art und Weise wie sie vorgetragen wird als kalt und herzlos.

Nur weil einer "guten Seele" das im Forum dubios  und lästig vorkommt, ist das kein Grund Menschen die man nicht mal kennt hier öffentlich nach §§ 1 des Grundgesetzes zu verunglimpfen.

Gruss aus Griechenland von der "alten Seele"

Lothar
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  22.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Stefan,

ohne Deinem Großvater oder anderen Wünschelrutengängern weh tun zu wollen, möchte ich doch an das Angebot von James Randi erinnern. Warum um Himmelswillen holt sich denn kein Rutengänger die eine Million Dollar nicht ab? (!)
Sind alle Rutengänger Multimillionäre, denen es auf ne Million mehr oder weniger nicht ankommt?

Ständig wird diese Frage ignoriert. Ich wüßte nun gern von Dir mal ganz genau, wieso?

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Brunnen-Willi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Schaller vom 22.01.2007!  Zum Bezugstext

Nochmals:

Rutengänger sind Scharlatane !!!
Jeder der behauptet, durch einen Rutengänger eine Wasserader gefunden zu haben, und deswegen dort seinen Brunnen gebaut hat, ist im Irttum !!!

Ich trete jeden Beweis an, das  ein Brunnen im 100m Umkreis (zur angebl. Fundstelle) genau so ergiebig geworden wäre,  ohne Wasseraderwundergänger.
Angaben zu Wasseradertiefe oder angebl. Verlauf beruhen  höchstens auf Erfahrungswerten, Selbstversuchen oder RATEN.  Keinesfalls jedoch auf übersinnlicher Wahrnehmung.

Im Falle einer kostenlosen "Wahrsagung" ist dem Betroffenen weder geholfen noch geschadet. Es handelt sich lediglich um Zeitverschwendung.!



Gast (Stefan Schaller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2007

Hallo Patrik,

bevor ich mein Haus gebaut habe, hatte ich mein Grundstück auf das Vorkommen von Wasseradern prüfen lassen, da es bei uns viele davon gibt. Ich hatte mir aber keinen Rutengänger kommen lassen, da diese manchmal auch einen nur abzocken wollen. Ich bin in der glücklichen Lage, dass mein Großvater diese Gegebenheit und Fähigkeiten besitzt. Ich selbst merke absolut nichts, aber mein Großvater kann zielgenau die Wasserader bestimmen. Wie tief diese ist, kann er aber auch nicht konkret sagen, sondern nur schätzen. Er bietet die Suche aber nicht als Dienstleistung an, weil damit kein Geld verdienen will. Nur reine Gefälligkeit unter Freunden. Mein Nachbar hat eine Ader unter dem Haus und ein Bekannter von mir hat eine Wasserader quer durch das Grundstück laufen. Ob das jetzt übersinnlich ist oder nicht ist mir egal. Jedenfalls bin ich davon überzeugt, dass es sie gibt. Es gibt positive und negative Wasseradern. Auf einer negativen Wasserader möchte ich nicht leben. Auf besten, man pflanzt einen Baum darauf. Dann kann man die Missbildungen und das extrem langsame Wachstum beobachten. Hierfür gibt es bei uns genügend Beispiele in der Natur.
Das Anbohren würde ich probieren. Die Nutzung der Wasserader mittels Brunnen kann sehr vorteilhaft sein. Doch man sollte sich vorher informieren, ob hier nicht Auflagen existieren oder Genehmigungen eingeholt werden müssen. Oder einfach nicht erwischen lassen! ;-)

MfG
Stefan Schaller
Gast (Brunnen-Willi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2007

Ich muss mich leider meinem Vorredner anschliessen.

Rutengänger sind Scharlatane,  so gerne und so krampfhaft manche Menschen an Übersinnliches glauben wollen.
Der vielzitierte Spruch:
"Es gibt mehr zwischen Himmel und  Erde,  als wir verstehen können"  gilt hier leider nicht.
Du bist einem Betrüger(oder Angeber) auf den Leim gegangen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.01.2007

Hallo Patrik
Könnte es nicht sein dass "unten" etwas undicht ist und es dadurch zu Senkungen kommt.Oder wurde (könnte schon Jahre zurückliegen) dort einmal gebaggert (Kanal Waserleitung)an solchen Stellen kommen oft Setzungen vor. mf sepp
PS
Gast (Parik)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.01.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 21.01.2007!  Zum Bezugstext

Danke zuerst für die antwort! Ich erwartete auch solche antworten,aber da wo ich herkomme ist das üblich das rutengänger zuerst das wasser orten bevor gebohrt wird,aber eben meistens nur horizontale bohrungen!! Daher habe ich keine zweifel und disskutiere auch nicht um das thema! Ich hoffe immer noch das es hier jemand gibt,der erfahrung hat mit einer vertikalen bohrung in eine wasserader?? Vielleicht ein bohrmeister?
Danke aber für die antwort und mühe!

Gruss Patrik
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  21.01.2007

Hallo Patrik,

echte Wasseradern kommen höchst selten vor, wenn überhaupt in felsigem Grund. Und wenn es sie gibt, dann sind Rutengänger ganz gewiss nicht in der Lage sie aufzuspüren.
Alles Scharlatane?
Ja.
Könnten sie nämlich wirklich was sie versprechen - und wofür sie womöglich noch kassieren - wäre für jeden ganz einfach die 1 Million Dollar zu verdienen, die James Rundi beim Nachweis der Fähigkeiten bezahlt. http://de.wikipedia.org/wiki/James_Randi
Tatsächlich hat man es meist fast vollflächig mit Grundwasser zu tun, welches auch eine sehr, sehr, sehr  geringe Strömung aufweist, nämlich Richtung nächstem Bach > Fluss > Meer. Dieses Grundwasser unterspült aber keine Straßen und Wege so stark, dass Risse entstehen.

Beste Grüße, auch an Ihren Rutengänger ;-))

Wilfried



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