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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Kalkschutz welcher Anbieter ist der Beste?
Gast (Herr Hurgel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2006

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Kalkschutzgerät für mein EFH. In der engeren Auswahl sind nun folgende Anbiter:
- perma-trade
- bwt
- Judo

Wer hat Erfahrungen mit den oben genannten Herstellern?

Danke!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 29
Gast (Werner Multerer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.02.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von acmilan vom 27.06.2009!  Zum Bezugstext

Hallo,

bin auch auf der Suche nach einer Wasserenhärtungsanlage mit den gleichen Voraussetzungen wie Sie.

Welche Lösung haben Sie für sich gefunden?

Mit freundlichen Grüsen

meine e-mai: werner.multerer@t-online.de
Gast (Wolfgang Brandt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von acmilan vom 27.06.2009!  Zum Bezugstext

Nein, es gibt Anlagen fuer den Privathausbereich, die kosten ca 370 €.
Sie sollten unter "physikalischer Kalkschutz" schauen!
Die Anlagen sind , wie man den Infos entnehmen kann, vielfach getestet.
Der DVGW Test W 512 taugt nicht für Anlagen, die nach dem Prinzip eines Langwellensenders arbeiten, da auch die o Strecke beeinflusst wird.
Das Ergebnis ist dann immer 0
Im Übrigen: 1mm Kesselstein im Boiler kostet 7 % mehr Energie - ist doch was, oder?
Wolfgang Brandt
Gast (elias danner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.05.2009

Ich hatte ihre frage erst vorhin gesehen aber möchte ihnen dennoch einen rat geben, wenn auch verspätet! Es ist völlig sinnlos teure Geräte einzubauen gegen denn kalk. Kalk ist was ganz natürliches und ist von Natur aus im Wasser. Anstatt das Wasser zu entkalken ist es gut wieder die richtigen Energien ins Wasser zu geben zb. mit dem xxxxx System, gibt viele energetische Produkte aber xxxxx ist für mich eines der besten Geräte, es belässt Wasser so wie es ist nur mit dem unterschied das es mit reiner Energie aufgeladen wird! Ich weiß nicht ob diese Antwort zensiert wird hier in diesem Forum, weil es viele hier drin gibt wo das Wasser nur als H2o betrachten und ein begrenztes denken haben. Trotzdem hoffe ich das es bei ihnen ankommt und sie sich noch mal Gedanken machen können!

Habe mit meinem begrenzten Denken nur das Fabrikat ausgeixt, da wir keine Werbung wollen. L.G.

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Gast (D. Böcher)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.05.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Müller vom 06.01.2009!  Zum Bezugstext

Grundsätzlich muß man die Frage stellen, ob ein Einsatz einer Enthärtungs- oder Entkalkungsanlage im Hauswasserbereich überhaupt notwendig ist.

Auch ein Wasser mit einem Härtegrad von 20 °dH ist nicht schädlich, noch nicht mal übertrieben ärgerlich. Habe den Überblick über Deutschland mit den unterschiedlichsten Wasserhärten, von Bayreuth (4 °dH) bis Würzburg (46 °dH). Selbst in Würzburg hat nicht jeder eine Enthärtungsanlage!

Wenn man sich die Anschaffungs- und Folgekosten betrachtet (Anschaffung und Installation des Enthärters oder Kalkschutzgerät, Abwasser- und Elektroleitungen installieren, Wasserverbrauch, bei Enthärtern noch zusätzlicher Salzverbrauch, Wartungsaufwand, Stromverbrauch)...
das stimmt einfach das Verhältnis nicht. Dabei sollte man garnicht darüber nachdenken, daß man auch ein Instrument benötigt, um die Wirksamkeit des Geräts überhaupt überprüfen zu können. Da ein Ausfall der Anlage nicht auffällt, schwer zu bewerkstelligen. Enthärtern können Resthärtekontrollgeräte nachgeschaltet werden: aber wieder zusätzliche Kosten udn Wartungsaufwand.
Für das Geld, was ich mit diesen nicht benötigten  Anlagen raushaue, kann ich so einige Wasserkocher kaufen, einige Duschwände austauschen und selbst nach 20 Jahren meine Heizungsanlage austauschen. Die neue ist dann auch sparsammer!

Die Einsparungen: Ich bräuche rein theoretisch weniger Waschpulver, weniger Salz in der Waschmaschinen. Super, die Kosten der Anschaffung und des Betriebs holt das aber auch nicht rein.

Nach ein Wort zum Abschluß:
- Enthärter sind wahre Keimschleudern. Es gibt auch spezielle Varianten, die eine Chlorsonde (generieren sie aus dem NaCl) im Kopf integriert haben und somit die Keimbelastung in Schach halten, wieder zusätzliche Kosten. Es soll wohl jetzt auch welche geben, die Heißreinigbar sind?
- Unbedingt auf ein DVGW Prüfzeichen achten, damit wird sichergestellt, daß man selber im Haus keinen zusätzlichen Systemtrenner, ca. 400 €, benötigt.
- Meines Wissens zeigt ein DVGW-Zeichen nur an, daß es für die Hauswasserinstallation zugelassen ist, nicht daß es auch wirksam funktioniert.
Gast (Stefan Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Timo Weisshaar vom 06.01.2009!  Zum Bezugstext

dann muss ich wohl noch ein paar jahre warten, bis das ganze auch für normalsterbliche erschwinglich ist. in der zwischenzeit suche ich mir hier einfach eine putzfrau.
ich als laie bin wirklich überrascht, dass es bisher noch keine bezahlbare lösungen für so ein weit verbreitetes problem gibt.
Gast (Timo Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.01.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Müller vom 05.01.2009!  Zum Bezugstext

Alle Geräte ob Enthärter oder alternatives Gerät liegen um die 2.500 EUR. Egal welcher Anbieter.

Bei den alternativen Geräten mit DVGW Zeichen gibt es aber Unterschiede bzgl. der Betriebskosten. Hier benötigt z.B. der Aqua Total von BWT zusätzliche Kartuschenwechsel die ins Geld gehen. Der Judo Biostat-Hy dagegen braucht keinen Kartuschenwechsel.

Ab ca. 16 °dH würde ich aber nen Enthärter nehmen. Je nachdem was man für einen Effekt möchte. Ich habe 13 °dH und setzte einen Enthärter ein. Das Wasser wird dabei auf 6 °dH (Edelstahlleitung) reduziert.

Gruss
Timo
Gast (Stefan Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.01.2009

die beiträge sind mal wieder emotional wie immer, aber die frage nach den preisen der drei u.g. geräten blieb unbeantwortet.

ich habe hier angebote inkl. einbau für bwt geräte vorliegen i.H.v. 4.000 eur. das finde ich ehrlich gesagt extrem viel bis unverschämt. für das geld kann ich viele waschmaschinen austauschen und putzfrauen putzen lassen.

da stellt sich mir auch die frage, es mal mit einer der 3 u.g. varianten zu testen, wenn die denn deutlich günstiger sind/wären. (unser wasser hat leider auch 20er härte)

also wenn jemand mal die preise verraten möchte, nur zu...
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,

meine Aussagen sind keine Thesen sondern Tatsachen die auf wissentschaftlichen Grundlagen und Erkenntnissen basieren die jederzeit und von jedem recherchiert und bestätigt gefunden werden können. Das Internet machts möglich.

Ich bin weder Allgemeinmediziner noch habe ich in irgend einer Weise etwas mit der Wasseraufbereitungsbranche zu tun. Ich brauche daher auch keine Unbedenklichkeitsbescheinigungen auszustellen. Jeder der Willens ist, sei es nun notwendig oder nicht, sein Trinkwasser zu entkalken oder sonst irgendwie aufzubereiten muß sich selbst schlaumachen, weil ein gewiefter Verkäufer Ihnen sonst auch "Hubschrauber in Dosen" zu diesem Zweck andreht.
Bei der Meinungsbildung sind aber solche Panik-Posts wie die Ihrigen, mit falschen Darstellungen und verdrehten Tatsachen, die dazu noch unbegründete Ängste schüren, nicht hilfreich. Sie dürfen gerne weiterhin negativ gegen diese Art der Wasseraufbereitung eingestellt sein und dies auch diskutieren, bleiben Sie dabei jedoch bitte bei der Wahrheit.
Das erwähnte Bundesgesundheitsblatt von 1984 kenne ich nicht kann dazu als auch keine Stellung nehmen. Aus meiner aber ca. 30 jährigen Erfahrung zur Thematik Wasser kann ich Ihnen aber erzählen, dass so gut wie alle Verfahren schon mehrfach wechselnd veteufelt und auch wieder empfohlen wurden.
Ihrer Aussage die sich auf die Verantwortungslosigkeit beziehen stimme ich nicht zu. Zuzustimmen wäre dem nur wenn tatsächlich eine Beeinträchtigung des
Käufers, dessen Familie oder der Umwelt gegeben wäre. Ein  Hypertoniker wird aber z.B. von selbst darauf achten, dass er sich nicht übermäßig mit dem für ihn Schädlichen belastet.
Die Umweltbelastung des eingesetzten Kochsalz wird wohl relativ gering eingeschätzt, ansonsten wäre schon lange reglementiert wie Sie Ihr Nudel- oder Kartoffelwasser zu salzen haben, oder auch Streusalz gegen winterliche Glätte zu verwenden wäre.
 
Derjenige der sich eine IAT-Anlage zulegt weiß von vorneherein, dass Folge- und Wartungkosten auf ihn zukommen. Bei welcher Art Anlage gibts das nicht? Zudem sind die Kosten schon von vornherein relativ exakt kalkulier- und daher überschaubar.

mfG
H2O

 



 
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,

das führt nun aber doch zu weit. Ein Bundesgesundheitsblatt von 1984 ist als Argument so überzeugend wie der damalige Verbraucherschutz. Nach neueren Erkentnissen ist das alles Schnee von gestern.

"Zum Thema Zahnarzt: die empfindlichen Gerätschaften mögen den Kalk nicht so gerne"

Daher gibt es für diese paar Liter Bedarf auch spezielle Destwaterspender. Wer es ganz gut machen will, kombiniert das mit Autoclaven.

"Fazit für Wohnhaus: Ein Ionenaustauscher ist meiner Meinung nach verantwortungslos. Dem Käufer, dessen Familie und sogar der Umwelt gegenüber."

Wie sehr Sie mit Ihrer Meinung neben der anerkannten Wissenschaftlichen Stand liegen , dass habe ich schon dargelegt.

"Freuen tut sich die Anbieterfirma, denn Sie hat eine Melkkuh als Kunden. Thema Folgekosten!!!
Eine Anschaffung sollte sehr sehr gut überlegt werden."

Folgekosten sind doch kein Argument gegen Qualität, vor allem wenn Sie so gering sind wie in diesem Fall! darüber denken Sie doch bei Ihrem Auto auch nicht nach. Oder?

Zum Rest wird H2O sicher noch selbst Stellung nehmen.

Beste Grüße
Wilfried
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,

Du schreibst, "ich kann Dir bei der Einschätzung zu Wolfgangs posts " auch Sie haben nicht ganz recht" nicht zustimmen, weil Wolfgang eher ganz und gar unrecht hat."

Da stimme ich Dir ganz und gar zu. Meine Formulierung sollte auch nur ein netter Versuch sein es Wolfgang schonend beizubringen. Das er total Unrecht hat, dass geht ja aus meinem anschließenden Text hervor. Aber irgendwie klappt das mit meinen Nettigkeiten in den letzten Tagen nicht so recht ;-))

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Wolfgang)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo H20,

sind Sie Allgemeinarzt?
Würden Sie Ihre Thesen jedem Ionentauscher Kunden auch schriftlich geben?

Was sagen Sie zum Bundesgesundheitsblatt 27 Nr. 1 vom Januar 1984? (22 Jahre her, naja,...)
Darin wird vom IAT explizit abgeraten!!!

Zum Thema Zahnarzt: die empfindlichen Gerätschaften mögen den Kalk nicht so gerne;

Fazit für Wohnhaus: Ein Ionenaustauscher ist meiner Meinung nach verantwortungslos. Dem Käufer, dessen Familie und sogar der Umwelt gegenüber.

Freuen tut sich die Anbieterfirma, denn Sie hat eine Melkkuh als Kunden. Thema Folgekosten!!!

Eine Anschaffung sollte sehr sehr gut überlegt werden.

Beste Grüße
Wolfgang
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried,

ich kann Dir bei der Einschätzung zu Wolfgangs posts " auch Sie haben nicht ganz recht" nicht zustimmen, weil Wolfgang eher ganz und gar unrecht hat.

Die Unsinnigkeit mit dem Entzug von Minearalien durch IAT-Wasser entbehrt jeder Grundlage und stammt vermutlich aus dem üblicherweise schlechten Prospektmaterial diverser magnetischer und esotherischer Wasserbehandler.
Dazu kommt eine relativ unverschämte Einschätzung über die Gefährlichlichkeit von Na für Säuglinge und Bluthochdruckkranke, die auf fehlendes Grnudlagenwissen beruht. Der Bedarf an Natrium stammt nur zu ca. 3-6 % aus Trinkwasser der Rest kommt mit der Ernährung. Selbst wenn nun diese 3-6% durch Ionenaustausch ums doppelte oder dreifache erhöht wird ist immer noch die "feste" Ernährung zu über 80% an der Natriumversorgung beteiligt (überschüssiges Natrium wird ausgeschieden). Leute die eine genetisch bedingte Empfindlichkeit gegenüber Natrium aufzeigen, oder Bluthochdruckkranke, begegen dem Problem also wesentlich effektiver wenn Sie an der Natriumzufuhr durch feste Ernährung schrauben. Gesunde und Säuglinge sind in keiner Weise betroffen, da wie schon beschrieben die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten werden.
Die nächste Aussage zeigt ebenfalls deutlich dass Wolfgang nicht an Mangelerscheinungen falschen Wissen leidet: "Dieses Wasser hat dann einen niedrigen PH Wert und sauer macht nicht lustig sondern krank"

Dieses Wasser hat im Gegenteil einen höheren pH-Wert als das Ausgangswasser, wird also nicht sauer wie behauptet sondern alkalischer (Bedingt durch den veränderten Hydrolyse - pH-Wert von Natriumhydrogencarbonat gegenüber Calciumhydrogencarbonat).

Den Rest lass ich erst mal unbesprochen obwohl ich keine Ahnung habe warum ausgerechnet ein Zahnarzt einen Ionentauscher benötigt? liegts am Calciumgehalt der Zähne?  :-))

Gruß
H2O







Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  17.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang A. vom 17.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,

auch sie haben nicht ganz Recht. Der Mensch braucht keine Mineralien im Trinkwasser - die nimmt er über seine Nahrung auf. Zwei mittelgroße Kartoffeln enthalten mehr Mineralien als eine ganze Kiste Mineralwasser...
Und auch Ihre Hyphese mit dem pH Wert kann so nicht stimmen, denn selbst wenn Sie basisches Wasser trinken, hat dieses spätestens im Magen einen pH Wert weit im saueren Bereich. Das bewirken schon wenige ml Ihrer Magensäure. Bleibt also nur der Placeboeffekt, aber wenn er denn hilft...

Beste Grüße
Wilfried

P.S. damit das hier nicht wieder zu einer Unendlichen Geschichte wird, bitte einfach mal im Kopf-Topic FAQ Umkehrosmose nachlesen.
Gast (Wolfgang A.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.05.2006

Hallo Herr Hurgel,

wollen Sie wirklich den totalen Kalkentzug?
Wissen Sie, dass Sie damit Ihrem Organismus lebenswichtige Mineralien entziehen, nämlich Kalzium und Magnesium? Und im Gegensatz Natrium bekommen?
Gefährlich für Säuglinge und Menschen mit hohem Blutdruck! Dieses Wasser hat dann einen niedrigen PH Wert und sauer macht nicht lustig sondern krank!

Die Anschaffungskosten für solch ein Monstrum sind sehr hoch. Außerdem sind Sie ständiger Zahlmeister während der Nutzung (Salze, Chemie,...). Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig; :-(

Für ein Wohnhaus ist ein Ionentauscher mit Ihrem Härtegrad nicht empfehlenswert. Außer Sie haben eine Zahnarztpraxis.

Ich denke, jetzt wurde alles zum Thema Ionentauscher im Forum angesprochen.

Sie entscheiden wo Sie Ihren Nutzen sehen.

Liebe Grüße
Wolfgang
Gast (Timo Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 13.05.2006!  Zum Bezugstext

Mann mann hab halt damals eine falsches anderes chemisches Element angegeben (nach em Woiza soll das paasieren).

Wie gesagt es ist nur darauf zu achten, dass der Natrium Wert der TrinkWV nicht überschritten wird.
Dies ist aber in den meisten Fällen der Wässer die in Deutschland vorhanden sind unmöglich zu erreichen.

Eventuell hab ich angegeben, weil es trotzdem Kundschaft gibt, die eben keinen Ionenaustauscher möchte. Da ist ein alternatives Gerät welches auch funktioniert (DVGW Prüfung) allemal besser als gar nix zu tun.

Wichtis finde ich dabei auch die Folgekosten solcher DVGW geprüften Anlagen im Auge zu halten, und da braucht man eben mit dem Biostat keine Kartuschen.

Und bitte nicht die Märchen der Rohrwickelgeräte und der Magneten glauben. Amen.

Gruss
Timo

H2O
(gute Seele des Forums)

  13.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Herr Hurgel vom 12.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Hurgel,

nein das ist nicht korrekt, bei der Installation und Einstellung der Anlage wird berücksichtigt dass vorgegebene Grenzwerte (hier für Natrium) nicht überschritten werden. Es bestehen daher keine Bedenken. Aber das soll mal Herr Weisshaar selbst wieder aus der Welt schaffen, da er ja hier im threat das Gerücht in die Welt gesetzt hat und sich damit die eigene Kundschaft vergrault. Um es mit Herrn Weisshaar´s Worten zu sagen: "egal"

Gruß
H2O
Gast (Herr Hurgel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.05.2006

Hallo,

nochmals Danke für die vielen Antworten. So langsam habt Ihr mich überzeugt und ich schwenke zum Ionentauscher um. Doch wie sieht es dann mit dem Wasser für Säuglinge aus? Ich habe gehört, dass man das Wasser dann nicht mehr zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwenden kann. Ist das korrekt?
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  05.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Timo Weisshaar vom 02.05.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Weisshaar,

das nenne ich mal eine ehrliche Aussage !!!!
Wenn Sie in Ihrem Beitrag noch den Zusatz "evtl." weglassen, stimme ich Ihne voll und ganz zu.
Ab einer Härte von 20 Grad dH ist ein Ionentauscher eindeutig die besere Wahl.
Ansonsten möchte ich nochmals betonen das beim Einsatz von Geräten die mit Impfkristallen arbeiten, eine Vielzahl von Parametern zu berücksichtigen sind um ein funktionierendes System anbieten zu können. Da ist die Auslegung eines Ionentauschers um ein vielfaches einfacher.

Gruß aus Bonn

Rainer Klut
Gast (Dirk Krenzke )
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.05.2006

Hallo

Beschränkt sich Ihre Frage auf die Geräte?
Eine nachweisbare Reduzierung von Calzium (Kalk) ist nur mit einem Ionentauscher zu schaffen. Die Firma SYR bietet so ein Gerät an. Schauen Sie mal auf die Seite dieser Firma.  Diese Firma bietet auch eine sehr interessanten Alternative mit vielfachen Ausbaumöglichkeiten. Bin nicht mit dieser Firma verwand oder am Umsatz beteiligt.
Gast (Timo Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Herr Hurgel vom 01.05.2006!  Zum Bezugstext

Ich würde eher zum Typ 25 des besagten Modells greifen.
Der kleinere Typ wird vielleicht etwas knapp.
Kommt aber genau auf die Verbrauchsadaten an.

Aber wie gesagt bei 20 °dH ist en Ionenaustauscher eventuell die bessere Wahl.

Gruss
Timo
Gast (Herr Hurgel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.05.2006

Danke für die zahlreichen Antworten.

Wie sieht es denn mit den Preisen bei den besagten Herstellern aus? Hat da jemand Erfahrungen?
Ist für ein EFH mit ELW das Judo Biostat 2000 Typ 15 Gerät mit 25L/min ausreichend, oder sollte man eher den größeren Typ 25 bevorzugen?  
Gast (Timo Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 27.04.2006!  Zum Bezugstext

Sorry, mann kann sich ja mal verschreiben. Egal.
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Timo Weisshaar vom 27.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Timo,

also alles was Recht ist, aber Natrium hat mit der Blausucht nun überhaupt nichts zu tun. Ein Zusammenhang mit Blaussucht besteht mit den Wasserinhaltsstoffen Nitrit und Nitrat. Sollten Sie, als in der Wasseraufbeitungbranche tätiger, sich noch mal verinnerlichen.

Gruß
H2O
Gast (Timo Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2006

Also muss meinem Vorredner recht geben.

Bei 20°dH sollten eigentlich Ionenaustauscher zur Verwendung kommen. Die Chemiebedenken sind völlig unbegründet. Selbst Mineralwasser hat zigfach mehr Natrium drinnen als das aufbereitete Weichwasser. Diese Werte sind entsprechend nach der TrinkwV ausgerichtet. Natrium ist nu für Kleinkinder bei der Nahrungsaufnahme gefährlich (Blaussucht), deshalb gibt es ja auch Natriumarmes Mineralwasser (zur Säuglingsnahrung geeignet)...

[EDITIERT: Herr Weisshaar - Ihnen als Mitarbeiter der Firma "Judo" ist es nach Forenregeln untersagt hier Werbung für ihre Geräte zu machen. Daher habe ich betreffende Passage gelöscht. JB]

Gruss
Timo

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  27.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Herr Hurgel vom 27.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Hurgel,

meinen Erfahrunge nach stoßen die "alternativen" Geräte bei dieser Wasserhärte an Ihre Grenzen. lassen Sie sich daher gut beraten und sich die Wirksammkeit auf Ihr Wasser bezogen, auch schriftlich bestätigen. Händigen Sie bei der Beratung eine Kopie Ihrer Wasseranalyse und eine Liste der verwendeten Installationsmaterialien  aus damit der Berater alle Fakten kennt und Ihnen dementsprechend eine Empfehlung aussprechen kann.
Ich persönlich würde bei 20 Grad Wasserhärte einen Ionentauscher einsetzten.

Gruß aus Bonn

Rainer Kluth
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  27.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Herr Hurgel vom 27.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Hurgel,

alle dieser Geräte sind vom DVGW positiv auf Wirksamkeit getestet wurden, eine endgültige Empfehlung sollte ein seriöser Fachbetrieb vor Ort vornehmen. Es sollte aber klar sein, daß auch diese chemisch arbeiten - es handelt sich halt nur nicht um den "konventionellen" Ionenaustausch, bei man Kochsalz nachfüllen muss um das Tauscherharz zu regenerieren, sondern um chemische Prozesse, die auf katalytischer Ebene stattfinden.

Gruß

JB
Gast (Herr Hurgel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.04.2006

Hallo,

Danke für die Antworten. Ich habe eine Wasserhärte von 20° dH. Chemie wollte ich eigentlich nicht einsetzen. Ich dachte vielmehr an folgende Geräte:

- perma-trade permasolvent primus
- bwt AQA total energy
- Judo Biostat 2000, Typ 15 oder 25
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  27.04.2006

Hallo Herr Hurgel,

ich kann/möchte Ihnen keine Empfehlung für eine bestimmte Firma wohl aber für bestimmte Produkte dieser drei Firmen geben.

Wichitg ist bei Kalkschutzanlagen vor allem eine Zertifizierung der Wirkung nach durch den DVWG.
Hier hat die "konventionelle" Technik des Ionenaustausches sich in der Praxis als die zuverlässigste erwiesen - Geräte dieser Bauart haben BWT und Judo im Angebot. Diese Geräte entfernen die Härte indem sie Calcium- gg. Natriumionen austauschen.

Als zweite Wahl kämen auch sog. "alternative" Geräte in Frage. Alle drei Firmen haben diese im Angebot. Hier ist es sehr wichtig, daß deren Wirkung vom DVGW bestätigt wurde.
Eine Liste ist unter folgendem Link zu finden:
 http://www.dvgw.de/zertifizierung/verzeichnisse/wasserprodukte.html?s=9191

Diese Geräte verändern die Härte nicht, sollen aber Ablagerungen des Kalks verhindern.

Gruß

JB
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  27.04.2006

Hallo Herr Hurgel,

Ihre Frage ist nur schwer oder gar nicht zu beantworten. Es kommt ganz auf Ihr Wasser und auf die angebotene Technik an.
Wenn sie ledigliche eine niedrige Wasserhärte   (<10) und eine pH-Wert von über 7 haben, bieten BWT und Judo Geräte an, die nicht auf ionentauscherbasis arbeiten sonderen Impfkristalle dosieren. Hieran soll sich dan der Kalk anlagern. Man spricht daher auch in diesem Fall nicht von einer Enthärtung da die Härte immer noch vorhanden ist. Es gibt durchaus Konfigurationen bei denen diese Geräte den gewünschten Zwecke erfüllen. Achten Sie aber vor allem bei dieser Art von Geräten auf eine DVGW-Zulassung. Entscheidend ist hier eine kompetente Beratung.

Wenn Sie die Härte wirklich entfernen möchten, sollten Sie einen Ionentauscher nehmen. Zumindest Judo und BWT haben so etwas im Programm. Der Ionentauscher wird auf jedenfall das gewünschte Ergebnis liefern.

Denken Sie in beiden Fällen daran das sie nicht auf 0 Grad enthärten sonderen eine Resthärte von 6-8 Grad im Wasser belassen. Ansonsten gibt es bei Metall-Leitungen Korrosionsprobleme.

Über die Geräte von Prematrade kann ich leider nichts sagen da sie mir in meiner Praxis noch nicht unter gekommen sind.


Gruß aus Bonn

Rainer Kluth



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