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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Brunnenwasseraufbereitung - Pilotprojekt
Gast (Dirk Michael)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2004

Hallo Wasserprof's,

wir haben folgendes Problem. Unsere Gemeinde hat beschlossen, einen Brunnen für die Versorgung mit Trinkwasser zu nutzen. Der Brunnen ist gebohrt, das Wasser innerhalb aller Grenzwerte nach TWV 2003 - aber Härte bei 35.

Nun soll das Brunnenwasser aufbereitet werden (80 m3/Tag)und wir haben verschiedene Angebote.

Variante 1:
Ionenaustauscher -> Umkehrosmose -> Verschnitt

Variante 2:
chem. Härtestabilisierung -> Umkehrosmose -> Verschnitt

Bei der Variante Ionenaustauscher schrecken uns die hohen Salzkosten (ca. 60 kg/Tag), bei der Härtestabilisierung die Chemie.

Was ist empfehlenswert?

Danke für Infos.

Dirk



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 4
Gast (Sven Gagel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.06.2004

Hallo Herr Michael,

hatten Sie schon mal über weitere Alternativen nachgedacht? Muß es unbedingt eine chemische Entklakung sein, oder könnte man auch eine physikalische Kalkbehandlung nutzen?
Gast (Brinkert)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.06.2004

Hallo!

Schau mal hier auf der Seite,die können dir helfen.
Machen alles was mit Wasser zu tun hat.
Auch für die Industrie also große Anlagen.
http://www.wasser-schmidt.de/
Gast (Dirk Michael)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.05.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Steffens vom 02.05.2004!  Zum Bezugstext

Nein. Die Kosten sollen möglichst niedrig gehalten werden. Leider sehen uns über 20! Nachbargemeinden auf die Finger, die dann (wenn's klappt) nachziehen wollen.

Dirk
Gast (Andreas Steffens)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.05.2004

Hallo!
Ist denn die Möglichkeit einer weiteren Brunnenbohrung ausgelotet worden?
Gruß Andreas



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