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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Wasserenthährtungsanlage
Gast (Ioannis Mistridis)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.01.2004

Hallo liebe Mitarbeiter/in
Kann mir einer sagen was für eine Enthährtungsanlage erforderlich ist, wenn der ph-Wert über 21 liegt.Wir haben ja hier in Deutschland ein ph-Wert von 7 .....bis auf einige Aussnahmen wo die Gewässer ja unterschiedlich sind.
Ich Griechenland habe ich meinen Augen nicht getraut sämmtliche Leitungen in der Trinkwasserversorgung waren tatsächlich nach einigen Wochen regelgerecht zugewachsen..



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 7
Gast (Manfred Zander)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2004

Hallo,

Ich kann Ihnen bestimmt helfen.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf.
MeineE-mail mzmaza-@t-online.de
Gast (Manfred Zander)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2004

Hallo,

Ich kann Ihnen bestimmt helfen.
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Gast (J Mistridis)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 21.01.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Judith,
Danke für die aufschlussreiche und informative Antwort die du mir gegeben hast :-)....In diesem Zusammenhang wollte ich dich doch schon mal doch fragen ob du irgendwelche Möglichkeiten Verfahren kennst die für diese Sachen zur Bedeutung kommen???
Gast (Ioannis Mistridis)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 21.01.2004!  Zum Bezugstext

Hallo heiner:-)
Danke für die informativen Antworten die du mir gesendet hast, hat mich sehr gefreut und es war zudem auch aufschlussreich.
Hast du vielleicht auch eine Ahnung oder eine Idee wie man diese Sache auf dem Grund geht um eine eventuelle Wasseranalyse zu vollziehen.....??? Gibt es bestimmte Verfahren ?....oder bestimmte Methoden wo erkenbar ist das  man gleich zu einem Aufschlussreichen Ergebnis kommt um dann eine vernünftige Massnahme einzuleiten ?
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von J. Ecker vom 21.01.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

21 °dH ist in D nichts Besonderes. Härten bis zu 40 gibt es stellenweise durchaus.

Der Gehalt an Hydrogencarbonat ist nur ein Aspekt. Daneben gibt es noch die sog. bleibende Härte aufgrund eines Anteils an Calciumsulfat (Gips), der die unangenehmen Eigenschaften hat, in der Wärme schlechter löslich zu sein und sich deshalb an heißen Stellen abzuscheiden und der dann mit Säuren nicht mehr löslich ist.

Was im speziellen Fall hier wirklich los ist, kann wohl am ehesten eine Wasseranalyse klären.

Gruß Heiner
Gast (J. Ecker)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 20.01.2004!  Zum Bezugstext

Die 21 bezieht sich wohl auf °deutsche Wasserhärte, das ist in der Tat hart, so was gibt es aber in Deutschland auch.
Das Problem in Leitungen ist nicht die Wasserhärte an sich sondern ob das Wasser im "Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht" ist.
Ist zuviel Säure im Wasser, gibt es Korrosion, gibt es zuviel Kalk, dann setzen sich die Rohre zu.
Kompliziert wird es noch dadurch, dass das Wasser ja ab und zu auch im Rohr steht, z.B. nachts. Dann verändert sich die Wasserchemie und es kann zu Kalkablagerungen kommen.

In Deutschland gibt es auch Wasserwerke, die Kalk zusetzen weil das Wasser extrem weich ist und zu sauer, z. B. in Buntsandsteingebieten.

Sie sollten also einmal eine Recherche zum Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht machen.

Gruß
J. E.
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.01.2004

Hallo Ioannis,

Du meinst wahrscheinlich die Härte, nicht den pH-Wert. Der höchste mögliche pH-Wert liegt so um 15 herum und den hat hochkonzentrierte Natronlauge. pH 21 gibt es in Wasser nicht.

Wenn das, was sich aus dem Wasser absetzt, Kalk ist, dann gibt es im Prinzip 3 Möglichkeiten:

- Umkehrosmose (siehe z.B. wasser.de)
- Ionenaustausch
- Regelmäßige Entkalkung der Leitungen mit Säurelösungen (z.B. Essigsäure, Salzsäure)

Gruß Heiner



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