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Kategorie: > Wissenschaft > Wasserqualität
Trinkwasser als Alternative zum Mineralwasser 2
Gast (M.K.Buhtz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2003

Angesichts der Pfandflaschensituation sind wir dabei auf Leitungswasser umzusteigen. Bekannt ist, dass aufgrund alter Rohre Blei, Kupfer oder Zink mit im Wasser enthalten sein kann, aber wie schädlich ist das auf die Dauer und wie finde ich die Zusammensetzung des Leitungswasser heraus? Gibt es Test-Kits oder Infos von dort, wo das Wasser eigentlich herkommt?



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 2
Gast (Walter Reber)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.03.2003

Info bekommen Sie sicherlich bei Ihrem Wasserversorger. Das dortige Abwasserlabor führt sicher auch Untersuchungen für Sie durch.
Der Schadstoffeintrag findet ja nicht im Wasserwerk sondern bei Ihnen im Haus statt. So das eine Probe aus dem Wasserhahn entnommen werden muss.

Gruß W. Reber
Gast (Reinfried Sure)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.03.2003

Schau Dir die Beiträge im Forum an, da findest Du genügend Informationen zum Thema.



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