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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Wasserentkalker funktionieren die wirklich?
Gast (Mike Römer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.02.2003

Hallo zusammen,

in einem Bericht habe ich von elektronischen Verfahren gelesen, bei denen es mit Hochfrequenzimpulsen möglich sein soll, den Kalkgehalt im Wasser wesentlich zu verringern. In meinem Beispiel nennt sich das Gerät Vulcan 5000 und verspricht den kompletten Kalk aus dem Wasser für den normalen Einfamilienhausgebrauch zu "filtern". Hat jemand Erfahrungen mit solchen Geräten ? Ich habe Vorbehalte, da es sich um eine Investition von ca. 600,- € handelt und man den Erfolg wenn überhaupt erst in einigen Jahren feststellen kann. Bitte teilt mir Eure Erfahrungen mit diesem oder ähnlichen Geräten mit.

Vielen Dank
Mike Römer
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Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 36
Wilm T. Klaas
wilmwasser.de
(Administrator)

  08.07.2005

Hallo,

Fakt ist, die Wirkung von Physikalischen "Wasseraufbereitungsanlagen" (also auch Kalkwandlern) konnte immer noch nicht nachgewiesen werden, Bemühungen gibt es dort schon seit einigen Jahren. Die in zahlreichen "Erfahrungsberichten" veröffentlichten angeblichen Erfolge beruhen meist auf der Subjektiven Wahrnehmung und leider sehr oft auch einfach aus Fälschungen:

  http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000001883&seite=1&begriff=dvgw%20enthaertung&tin=&kategorie=  


Gruß Wilm T. Klaas

Das Thema Wird gesperrt: http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=faq&tin=#a3
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Gast (Heiko Rauh)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.05.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von marc maier vom 06.04.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Marc !

Ich habe mir 2 Geräte zum Paketpreis von 700 € gekauft.
1 größeres Gerät und ein kleineres für die Warmwasser-Zirkulationsleitung. Nochmal dieses Gerät dient nicht der Entkalkung, lediglich die "Schäden" werden deutlich gemindert.
Gruß aus Bayern !
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Gast (ihvjanssen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.05.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von marc maier vom 06.04.2005!  Zum Bezugstext

hallo herr maier,
ich möchte ihnen für ihre positive rückmeldung über unseren ideal 2000plus-x kalkschutz magneten danken.
sollten sie referenzen für ihren bereich benötigen, so werden wir ihnen gerne diese zukommen lassen. der alleinvertrieb für europa läuft über die fa. ihv janssen in arnstein oder deren vertriebspartner. gerne werden wir ihnen den zuständigen vertriebspartner mitteilen.
mfg
ihv janssen
u.janssen
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marc maier
marc-maiert-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  06.04.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiko Rauh vom 20.12.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Heiko,

ich hatte das Gerät Ideal 2000 plus ebenfalls im Hause. Allerdings nur für 14 Tage was etwas knapp war. Aber was ich auf jeden Fall bestätigen kann, ist daß die Kalkflecken an den Armaturen und der Duschkabine lange nicht so groß sind (nicht ganz so sichtbar) und sie gehen wirklich mit einem feuchten Lappen weg. Auch hatte ich so den Eindruck, über die kurze Zeit, Daß Die Flecken auf der Glasduschkabine nie zu nehmen sondern wohl bei jedem duschen der alte Kalk abgespühlt wird. So meine Theorie.
Was die Sache mit der Kalkumwandlung oder Entkalkung betrifft bin mehr als vorsichtig. Hier besteht die Möglichkeit von 20€ -2000€ alles zu bekommen was im endefeckt immer das gleiche verspricht. Nur wie gesagt bei dem oben beschriebenen Magneten kann ich deine Ausage zu 100% betätigen.
Was hat/hätte der Magnet gekostet? Bei mir wollte er 998€.
Und hast du dies bezüglich was unternommen.
Ich mache mich nun gerade schlau über Entkalkungsanlagen. Was muß ich dazu unbedingt wissen? Wenn da jemand etwas zu weiß. immer gerne. Bis dann.

Marc Maier
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Gast (Matthias Krumrey)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.03.2005

Hallo Mike Römer,

bin auf der Suche nach einer funktionierenden Wasserent
härtungsanlage, haben Sie nähere Infos über Ihr
"PI Mac".
Wenn ja, dann wäre ich für eine Mail dankbar!

mfg Matthias Krumrey
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Gast (Jörg Hein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.02.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joe combs vom 14.05.2003!  Zum Bezugstext

Ich wüsste gern, wo ich das Urteil des Landgerichts Frankfurt(Main?) nachlesen kann, haben Sie eine Bezugsstelle?
Besten Dank
J.H.
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Gast (Heiko Rauh)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.12.2004

Hallo Mike Römer !

Zu dem bekannten Problem der Entkalkung möchte ich Ihnen gerne meine Erfahrung mit Permanentmagneten mitteilen. Als erstes ist folgendes klarzustellen, kein Magnet der Erde kann Wasser von Kalk befreien oder in Luft auflösen, jeder der was anderes von sich gibt, der lügt !
Eine Unterschiedliche Anordnung von Permanetmagneten können aber die Kalstruktur verändern, zumindest so, dass lediglich nur noch Kalkschlamm ausgespült wird.
Vorweg, ich bin ein sehr sehr kritischer Mensch, der nur das glaubt was er selbst sieht oder ausprobiert hat. !

Ich selbst habe das Gerät der Fa. J.Regn, IDEAL 2000 plus X 30 Tage zum Testen kostenlos ausprobiert. Und ich muß sagen es funktioniert. Eingetrocknete Kalk-oder Wasserflecken lassen sich mit einem feuchten Tuch, ohne Putzmittel wegwischen. Eingekochtes Wasser im Wasserkocher oder Kochtopf kann mann einfach mit einem feuchten Tuch herauswischen. Nach diesen Tests war selbst ich über das Ergebnis verblüfft. Ich habe allerdings noch in keinem Forum vergleichbares über dieses Gerät gelesen. Wohl gemerkt der Kalk ist noch im Wasser, was ja auch gesund ist, allerdings die lästige Putzerei mit Zitronenstein usw. entfällt.

N.S. Ich bin kein Händler und wäre für Erfahrungsberichte mit diesem Gerät dankbar !
Gruß aus Bayern - Härtegrad 3 - Heiko Rauh
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Gast (Michael Schmidt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.10.2004

Lieber Mike Römer,

die Aussage, wonach das Gerät Vulcan 5000 ... verspricht den kompletten Kalk aus dem Wasser für den normalen Einfamilienhausgebrauch zu "filtern" wurde ja in der Vergangenheit schon ausreichend und absolut richtig kommentiert. Ich möchte aber Ihre schon etwas ältere Fragestellung gerne zum Anlass nehmen, im wesentlichen auf einen anderen Beitrag zu antworten, um vielleicht in der nach wie vor heißen Diskussion um diese Art von Wasserbehandlung etwas dazu beizutragen, dass der ein oder andere hier etwas klarer sieht.

Joe Combs schrieb in seinem Beitrag vom 14.05.2003:

... Alle neuen Geräte mit einem DVGW Zertifikat, arbeiten nicht ausschließlich nach dem Prinzig der Magnetstrahlung, sondern hier wird durch chemische Zusätze oder kleinen Ionentauschern "nachgeholfen", um eine messbare Wirkung zu erzielen. ...

Diese Aussage ist schlichtweg falsch, wobei ich keine böse Absicht unterstelle, sondern allenfalls mangelnde Information oder Unkenntnis von Fakten.

Richtig ist: Keines der Geräte zum “alternativen Kalkschutz” (nennen wir’s mal so) die ein DVGW-Zertifikat besitzen, arbeitet vom Prinzip her mit Permanent- oder Elektromagnetismus! Die Geräte mit einem DVGW-Zertifikat basieren im wesentlichen auf der Veränderung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtes und arbeiten damit eigentlich chemisch, zumindest elektrochemisch, da meistens mit Strom elektrolytisch gearbeitet wird. Der von den reinen “Physikalischen” gern gebrauchte Begriff “ohne Chemie” stimmt hier also im eigentlichen Wortsinn nicht mehr. Die Zusammenhänge, wie diese Geräte vom Mechanismus her genau funktionieren, sind wissenschaftlich noch nicht ausreichend  untersucht. Es gibt zur Erklärung allerdings einige ganz gute Ansätze dazu (z.B. Nanokristallbildung, Biomineralisation etc.), ob das allerdings mehr ist als Hypothesen .. ?. Allerdings Zusätze im klassischen Sinn, wie beispielsweise bei einer Dosierung von Polyphosphaten zur Härtestabilsierung wird bei diesen Geräten nun wirklich nicht gemacht und übliche Ionenaustauscher sind es in der Regel auch nicht.

Geräte, bei denen von außen z.B. Drähte um die Rohrleitungen gewickelt und schöne, mit blinkenden LED’s versehene Kästchen angeschlossen werden (wie beim Gerät Vulcan 5000), funktionieren zwar wunderbar aus elektrischer Sicht (die dazu erforderlichen Steuerungen sind ja auch relativ einfach zu realisieren) und spielen die ganze Tonleiter an Frequenzen rauf und runter und quälen den bösen Kalk mit Sägezähnchen, Sinussen, Dreicken oder sonstwie gearteten Formen und Schwingungen. Aber das ist dem Kalk, wenn man Wirksamkeitsuntersuchungen nach dem erwähnten DVGW-Arbeitsblatt W512 macht  schnurzpiepegal.

Das gilt neben den magnetischen, elektromagnetischen, elektrostatischen (wenn’s die denn noch geben sollte) auch für etliche andere Wasserbehandlungssysteme, die mit Elektrodensystemen (z.B. in Filtergehäusen integriert) arbeiten.

Das hat auch schon die Stiftung Warentest ausreichend untersucht und in ihrem Testheft 1/2000 beschrieben. Unter anderem hat sich auch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg dieser Thematik mit einem fundierten Beitrag (Chemiefreie Wasserbehandlung - Die Katze im Sack?) angenommen.

Einige interessante Links dazu:

http://www.verbraucherzentrale-bawue.de/UNIQ10973595192252332/doc9333A.html
http://www.bayern.de/lfu/umwberat/data/chem/wasser/wasseraufbereit_1996.htm
http://www.wdr.de/tv/service/geld/inhalte/010208_2.html

Joe Combs schrieb weiterhin in seinem Beitrag vom 14.05.2003:

... Die neue Generation der physikalischen Geräte mit einer modifizierten Technik, wurde durch den DVGW (Deutschen Verein des Gas- und Wasserfachs) nach dem Arbeitsblatt W 512 auf Wirksamkeit überprüft. Der DVGW erteilt den nach W 512 geprüften physikalischen Geräten kein Prüfsiegel oder gar Zertifikat, sondern der Hersteller erhält nur einen Prüfbericht mit den gemessenen Werten. Dies erweckt bei Kunden unberechtigterweise den Eindruck, als wäre das Gerät DVGW zertifiziert und/oder mit einem Prüfsiegel bedacht - also auch auf seine Wirksamkeit hin geprüft.  ...

Anmerkung hierzu: Diese Aussage beißt sich mit der obigen, wo davon die Rede ist, dass die neuen Geräte mit DVGW-Zertifikat nicht ausschließlich ... Es gibt sehr wohl Geräte mit DVGW-Zertifikat!

Richtig ist, dass es seit 1996 ein DVGW-Arbeitsblatt W512 gibt, nach dem die Wirksamkeit von Anlagen zur Verminderung von Steinbildung untersucht werden kann. Es gibt auch einige Geräte, deren Wirksamkeit damit bestätigt wurde.
 
Richtig ist auch, dass Geräte, die nach diesem Arbeitsblatt untersucht wurden bzw. werden und die dort gestellten Anforderungen erfüllt haben, erstmal nur einen Untersuchungsbericht mit den gemessenen Werten bekommen. Den Bericht stellt allerdings nicht der DVGW, sondern das untersuchende Labor aus, im Regelfall ist das das TZW Karlsruhe als Prüflabor des DVGW. Nach diesem Arbeitsblatt untersuchen kann im Prinzip übrigens jedes Labor, das über die entsprechende Prüfeinrichtung verfügt. Der DVGW erkennt diese Fremd-Untersuchungen aber aus gutem Grund nicht an.

Die Aussage ... Dies erweckt bei Kunden unberechtigterweise den Eindruck, als wäre das Gerät DVGW zertifiziert und/oder mit einem Prüfsiegel bedacht - also auch auf seine Wirksamkeit hin geprüft ... ist auch wieder nur zum Teil richtig - oder falsch, je nach Standpunkt. Wenn eine Firma einen positiven Untersuchungsbericht (und hier  hoffentlich nur des TZW Karlsruhe) nach W512 vorlegen kann, dann kann der Laie davon auszugehen, dass die Wirksamkeit des Gerätes generell erst mal bestätigt ist.

Richtig ist dabei auch, dass damit nicht automatisch eine Zertifizierung durch den DVGW verbunden ist und ein Prüfsiegel oder -zeichen vergeben wird. Dazu sind weit mehr Anforderungen zu erfüllen als nur die Grundvoraussetzung zur Zertifizierung, nämlich der Nachweis der Wirksamkeit hinsichtlich der Verringerung von Steinbildung. Noch wichtiger sind hier die Fragen nach den eingesetzten Werkstoffen die im Wasserkontakt stehen, die Einhaltung hygienischer Grundanforderungen (z.B. Neigung zu Verkeimung), die Sicherheits- und Sicherungsaspekte sowie die Erfüllung hydraulischer Werte (Durchsatz, Druckverlust etc.), denn der Kunde soll ja - wenn schon - ein sicheres UND funktionierendes Gerät einbauen.

Worauf Herr Combs mit seiner Aussage möglicherweise anspielt ist die Tatsache, dass einige Firmen mit Aufklebern auf den Geräten werben, auf denen steht “Wirksamkeit geprüft nach W512" oder ein ähnlicher Wortlaut. Ich unterstelle dabei mal, dass diese Aussage sogar richtig ist. Aber das bedeutet ja nur, dass möglicherweise - wo auch immer - eine Untersuchung durchgeführt wurde - über das Ergebnis schweigt sich der Aufkleber erst mal aus. Wesentlich undurchschaubarer für den unbedarften potentiellen Kunden wird es dagegen, wenn dann auch noch Aussagen zur Wirksamkeit z.B. in Form des Zusatzes “Wirksamkeit 99,x %” gemacht und auch noch Untersuchungsberichte von z.B. Professoren, wenn schon nicht übergeben, so doch zumindest gezeigt werden. Hier fängt es für den Kunden dann an problematisch zu werden. In diesem Forum haben auch schon einige  Mitmenschen ihre meist leidvollen Erfahrungen geklagt (s. auch meine Anfrage vom ... zum Thema AQUA Wasseraufbereiter, ich warte übrigens immer noch auf weitere Reaktionen).

Zum Abschluss sei noch der Hinweis erlaubt, das es bereits seit 1998 Geräte gibt, die sowohl die Hürde des W512 geschafft haben, als auch die harten Prüfungen beim TZW zu einer anschließenden Zertifizierung durch den DVGW. Die Liste der zertifizierten Geräte kann unter
http://www.dvgw.de/zertifizierung/verzeichnisse/wasserprodukte.html?s=9191
abgerufen werden.

Allerdings auch hier noch eine persönliche Anmerkung. Die Hersteller diese Geräte werben ausdrücklich damit, keine Wundergeräte zu verkaufen, die alles können (Kalkschutz, Korrosionsschutz, Wiederbelebung von totem Wasser u.s.w.). Im Einzelfall kann es auch schon mal vorkommen, dass die Wirksamkeit deutlich schlechter ist als erwartet oder das Gerät im schlimmsten Fall gar nicht funktioniert. Dann gibt es allerdings meistens auch einen funktionierenden Kundendienst und keine fadenscheinigen Ausreden.

Der Beitrag der Fa. Ropat vom 26.09.2003 ist aus meiner Sicht schon weitgehend durch meine obigen Aussagen kommentiert. Ich möchte nur den dort zitierten Satz nochmal herausstellen:

... Schließlich teile ich Ihnen mit, dass heutzutage viel versprochen, allerdings oft wenig eingehalten wird. Lassen Sie sich gut beraten, bevor sie auch nur ein Gerät Testweise ausprobieren. (ROPAT) ...

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, wenn gleich es sich auch lang hingezogen hat.

Mit freundlichen Grüßen
Michael
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Gast (Steffen Heinzelmann)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.10.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerhard Wieland vom 19.10.2003!  Zum Bezugstext

Guten Tag,

da ich auch in Rielasingen-Worblingen wohne und das selbe Problem mit dem kalkhaltigen Wasser habe, wollte ich Sie mal fogendes fragen.
Haben Sie sich schon eine Enthärtungsanlage zugelegt, wenn ja welches Systemund wie erfolgreich?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

MfG

Steffen Heinzelmann
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Gast (Manfred Zander)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2004

Hallo,

ich kann Ihnen bestimmt helfen.
Bitte nehmen Kontakt auf.
Meine E-mail mzmaza....qt-online.de
Gruss
M. Zander
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Gast (P.Mühlig)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.05.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von chr. broegger vom 01.04.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Bröger,
ich habe eine Wasserenthärtungsanlage für Sie.
Ist 1 Jahr gelaufen. Sie funktioniert
einwandfrei.
Von der Fa. BWT Wassertechnik.
Neupreis lag bei DM 1300.

Für €250 würde ich sie
Ihnen verkaufen.
Gruß
P. Mühlig
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Gast (Robert Schmid)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.04.2004

Hallo Mike,
physikalische Wasserenthärter sind vergleichbar mit
Voodoo. Wer daran glaubt kann tatsächlich eine Funktion
erkennen. Eine wirklich messbare Enthärtung ist jedoch mit zB. chemischen Enthärtern zu erreichen. Anbieter hierfür gibt es jede Menge. Allerdings sind diese nicht ganz billig. Dafür aber ist deren Funktion nachweisbar gegeben.
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Gast (Thorsten Stoll)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.04.2004

Hallo Mike,
seit Dezember 03 beschäftige ich mich mit dem Thema Wasser.Bin durch Zufall ,leider erst jetzt über Ihre Frage gefallen.Schon mal was vom Wasserfilter PI Mac gehört ?Ich bin absolut davon überzeugt und möchte Sie dazu auch begeistern,das Gerät ist effektiv,und die Antwort auf alle Ihre Fragen,dazu sparen sie noch langfristig Geld.Wenn Sie mehr wissen möchten,können Sie mir eine Nachricht hinterlassen.
Mit freundlichen Grüssen

Thorsten Stoll
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Gast (Weisshaar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2004

Sehr geehrte Forumleser,

ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie unbedingt auf ein DVGW-Prüfzeichen bei diesen Anlagen achten sollten. Die Anlagen mit diesem Prüfzeichen sind enstprechend geprüft und garantieren so eine optimale Hygiene und Funktionssicherheit.

Weitere Infos zu unserem Biostat 2000 entnehmen Sie bitte unserer Webseite aufhttp://www.judo-online.de
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Gast (chr. broegger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ivo Katalenic vom 30.04.2003!  Zum Bezugstext

hallo herr katalenic,

bitte sind sie so nett und mailen mir die bezugsadresse. ich habe nämlich auch ein kalkproblem.

mfg
chr. broegger
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Gast (Thomas Frenzel)
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  31.03.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Malzahn vom 18.02.2003!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Malzahn, was Sie schreiben ist genau richtig.
Weitere Info auch unter http://www.memtech.de/htm/produkte_frame.htm
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Gast (Nebauer Helmut)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.03.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ivo Katalenic vom 30.04.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Hr. Katalenic würde mich für Prospekte von ihnen Interresieren.
Habe zur Zeit einen Magnotholiten als Test zu Hause
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Gast (W. Fitzner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Malzahn vom 18.02.2003!  Zum Bezugstext

- dieser sehr umfangreiche Bericht zum Thema "Pysikalische Wasseraufbereitung" ist mit Abstand der Beste in diesem Forum.

Nach umfangreichen Recherchen habe ich vor ca. 2 Jahren ein derartiges Gerät in die Wasserversorgung meines E-Familienhauses eingebaut u. getestet.

Die Verkalkung der Kalt-u. Warmwasserabsperrventile hat sich gegenüber früher nicht zum Besseren verändert. Ob der "gelöste" Kalk sich nun leichter wegwischen läßt ist Ansichtsache.

Fazit: eine P.W.A. kann nicht schaden, verdienen wird auf jeden Fall der Hersteller/Vertrieb.

Welche Anlagen wirklich etwas bringen sind leider nur die Geräte mit Salzen; wartungsanfällig sowie Belastung  der Gewässer!
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Gast (rainer schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ropat vom 26.09.2003!  Zum Bezugstext

Lassen Sie mal Prospektmaterial zukommen.
Danke
R. schmitt, im schlosshof 2, 55444 waldlaubersheim
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Gast (rainer schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joe combs vom 14.05.2003!  Zum Bezugstext

Kennen Sie die Produkte der Firma BWT-Wassertechnik, D-69198 Schiersheim? Z.B. die "optimale Kalkschutzanlage AQA total". Ich brauche wg. extrem harten Wassers eine  Schutz der Heißwassergeraäte und Amaturen. Besten Dank
rainer.schmitt@imschlosshof.de
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Gast (rainer schmitt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joe combs vom 14.05.2003!  Zum Bezugstext

Kennen Sie die Produkte der Firma BWT-Wassertechnik, D-69198 Schiersheim? Z.B. die "optimale Kalkschutzanlage AQA total". Ich brauche wg. extrem harten Wassers eine  Schutz der Heißwassergeraäte und Amaturen. Besten Dank
rainer.schmitt@imschlosshof.de
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Gast (Rainer Helmbrecht)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ivo Katalenic vom 30.04.2003!  Zum Bezugstext

Guten Tag,
ich wäre an Unterlagen für eine Wasserenthärtung interessiert.

MfG. Rainer Helmbrecht
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Gast (Torsten Seid)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.11.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ivo Katalenic vom 30.04.2003!  Zum Bezugstext

Ich habe Ihre Mail im Wasserforum gelesen.
Bitte lassen Sie mir schnellstens unterlagen sowieden Preis Ihrer Lösung zukommen. Ich stehe kurz vor dem Kauf einer Anlage, habe mich jedoch noch nicht für ein definiertes Produkt entschieden.

Gruß Torsten
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Gast (Gerhard Wieland)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.10.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Johann Noll vom 20.08.2003!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Johann Noll,
man liest ja sehr unterschiedliche Aussagen zu diesem Thema Wasseraufbereitung, wenn das so einfach, könnten Sie mir bitte weitere Informationen dazu liefern?

Mit freundlichen Grüssen

Gerhard Wieland
Lutherstr. 10
78239 Rielasingen-Worblingen

07731 51646

gerhardwieland@freenet.de
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Gast (Ropat)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.09.2003

Sehr geehrter Herr Römer,

wir sind Hersteller von Geräten, die mit variabler Hochfrequenz funktionieren, wartungslos sind, in unseren kleineren Größen bis 4 Zoll zwischen 12W/h und 48W/h verbrauchen, 30 bar Druck aushalten und bei Wasserhärte bis 78°dH und 92°C einsetzbar sind. Seit Jahren beliefern wir auch in Deutschland einen Konzern im Bereich Haus- und Industriebedarf, mit Erfolg.
Zur Information: Wasserbehandlung mit variablen Hochfrequenzen hat den Vorteil, dass diese Impulse sich jederzeit den Wassereigenschaften (Druck, Härte, Temperatur)anpassen können. Die Kalkhärte und Kalkmenge bleiben unverändert, nur durch die Behandlung in der rhombischen, pulverigen Aragonitstruktur, die an der Oberfläche bleibt und ausschwimmt. Auch Aragonit setzt sich ab, allerdings haftet nicht wie Kalk und man kann es leicht wegwischen. Ein gutes Gerät wird den vorhandenen Kalk in den Rohren stufenweise abbauen, da die Aragonitstruktur nicht mit der des Caciumcarbonats kompatibel ist.

Schließlich teile ich Ihnen mit, dass heutzutage viel versprochen, allerdings oft wenig eingehalten wird.
Lassen Sie sich gut beraten, bevor sie auch nur ein Gerät Testweise ausprobieren.

MfG
ROPAT

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Gast (alcapone milano)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.09.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Johann Noll vom 20.08.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Johann Noll
Ich würde gerne wissen wie man sich das selber basteln kann? eine beschreibung oder wo man sie her bekommt würd mich interssieren. Eine beschreibung währe Nett. DANKE
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Gast (GUENTER H. BORRMANN)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.09.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joe combs vom 14.05.2003!  Zum Bezugstext

Ihre fundierte Antwort hat mir sehr gefallen.
Seien Sie doch bitte so nett, und teilen Sie mir den Namen / Bezugsmoeglichkeiten des Produktes mit - aud das Sie sich beziehen.

Mit freundlichen Gruessen
Guenter H. Borrmann
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Gast (Johann Noll)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.08.2003

Hallo Herr Römer,
ich betreibe zeit Jahren einen selbstgebauten elektronischen Entkalker (Materialkosten ca.7,-€). Wasserhähne und Brausen sind jetzt fast kalkfrei. Für den Wärmetaucher im Warmwasserboiler reicht die Wirkung leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

J.Noll

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Gast (Esther Nees)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.08.2003

Hallo Herr Römer,

haben Sie das Gerät Vulcan 5000 erworben? Wir haben z.Zt. auch eines zum Testen und sind uns bei
dem Erwerb nicht ganz sicher, so wie Sie. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Viele Grüße
E. Nees
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Gast (Nico Werner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jörg Löffler vom 26.05.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Löffler,

bei den elektonischen Geräten kommt es auch immer auf die Frequenz an.
Testen Sie doch mal einen Permanentmagneten.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Tel: 03443-341253 oder 0179-7613840


MfG

Nico Werner
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Gast (Nico Werner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2003

Hallo Herr Römer,

im Gegensatz zur elektrischen physikalischen Wasseraufbereitung muß man bei der permanetmagnetischen Variante nicht auf die Funktionsfähigkeit achten. Diese funktionieren ja immer.
Um aber zu wissen ob dieses System bei Ihnen funktioniert, probieren Sie es doch einfach aus. Ist das nicht die beste Erfahrung?
Entscheiden Sie dann wärend der Testphase ob diese Wasseraufbereitung für Sie die richtige ist.
Testen Sie 30 Tage lang und unverbindlich.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung
Tel: 03443-341253 oder 0179-7613840
Gern sende ich Ihnen auch Prospektmaterial zu.
Mit freundlichen Grüßen

Nico Werner
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Gast (Helmuth Luz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2003

Hallo Herr Römer,

ich bin auf eine fantastische Sache gestoßen, die auch bei Ihrem Problem helfen wird. Es klingt alles ganz unglaublich hat aber den Vorteil, daß Sie nichts glauben müssen, sondern mit ganz geringem Aufwand und wenigen Euros sofort testen können.Seien Sie neugierig und rufen mich an: 07032 24528

Vorabinfo:www.urdirect-beratung.de
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Gast (Jörg Löffler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.05.2003

Hallo Herr Römer,
ich hatte dieses Gerät, den Vulcan 5000, für 8 Wochen im Probebetrieb.
Leider habe ich keine spürbare Veränderung feststellen können. Die Handbrause, der Wasserkocher und die
Armaturen sind trotzdem verkalkt. Genauso wie die billigere Geräte.
Fazit: billige Geräte funktionieren genauso wie Teure, nähmlich gar nicht.

Gruß
Jörg
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Gast (Joe combs)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.05.2003

Vergleich zwischen Ionentauscher und physikalischer Wasseraufbereitung

Auf Grund häufiger Fragen über die Unsicherheit der verschiedenen grundsätzlichen Methoden der Wasseraufbereitung nachfolgend in Kurzform die wichtigsten Unterscheidungen

1. Physikalische Wasseraufbereitung

Trotz vielfach verbreiteter Meinung kann die Wasseraufbereitung nach dem Prinzip der Beeinflussung von Wasser durch elektromagnetische Felder keinesfalls enthärten.

Besondere Vorsicht ist bei Firmen geboten, die sich trotz besseren Wissens, nicht scheuen, von physikalischer Wasserenthärtung zu sprechen.

Auch eine Veränderung hinsichtlich der kristallinen Struktur, wie bei den Werbeaussagen behauptet wird, konnte durch die vielen Untersuchungen (u.a. der Stiftung Warentest, der techn. Uni Karlsruhe oder der Firma BASF) bisher nicht eindeutig bestätigt werden. Die Wirksamkeit vieler angebotener Geräte ist nicht meßbar oder liegt in einem Bereich der als vernachlässigbar bezeichnet werden kann.

Wirkung:
Durch den Einbau von Natur- oder Elektromagneten in das Leitungsnetz, soll eine gerätespezifische Frequenz und damit ein elektrisches Feld erzeugt werden, das die Bildung von Kristallkeimen verursacht, so daß sich, sich nach Aussagen der Hersteller, das Aragonit zu der beständigeren Form Kalzit umwandelt, oder auch umgekehrt, wie in verschiedenen Prospekten behauptet wird.

Vorteile:
Die Geräte sind nahezu wartungsfrei, und verursachen außer dem Stromverbrauch kaum Betriebskosten. Da die Wasserqualität vor dem Gerät, wie danach absolut identisch ist, kann man diese Anlagen als uneingeschränkt umweltfreundlich bezeichnen.

Nachteile:
Der angesichts des meist niedrigen Kostenaufwandes durch minderwertige Bauteile, der zu hohe Gerätepreis und fehlende Zertifizierung (geprüft nach W512 ist keine Zertifizierung!) des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW), ist eine versprochene Wirkung nicht nachweisbar. Alle neuen Geräte mit einem DVGW Zertifikat, arbeiten nicht ausschließlich nach dem Prinzig der Magnetstrahlung, sondern hier wird durch chemische Zusätze oder kleinen Ionentauschern "nachgeholfen", um eine messbare Wirkung zu erzielen. Der Aufwand für den periodischen Tausch dieser, meist bakteriologisch bedenklichen Patronen, steht in keinem Verhältnis zur gewünschten Wirkung. Fast alle Haushaltsgeräte die im Hochtemperaturbereich arbeiten, zeigen nach der physikalischen Aufbereitung harte Kalkinkrustationen und müssen nach wie vor, entkalkt werden. Da bei diesem Verfahren die Wasserzusammensetzung hinsichtlich des Kalkes ob nun als Aragonit oder Calzit vor dem Gerät wie danach gleich bleibt, ist in der Regel auch immer mit den gleichen Mengen an Kalkabscheidungen zu rechnen. Die von den Herstellern versprochene Verbesserung des Korrosionsverhaltens, besteht aus Wunschdenken und kann selbst nach langem Einsatz der Geräte in der Praxis, durch unsere Kontrollmessungen nicht bestätigt werden.

Das Landgericht Frankfurt stellt unter dem Az. 2/6 0 456/90 fest, daß; bei Meidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 500.000,-- einigen bedeutenden Herstellerfirmen untersagt wurde, im geschäftlichen Verkehr zu Wettbewerbszwecken in Werbeanzeigen oder sonstigen öffentlichen Mitteilungen für physikalische Wasserbehandlungsgeräte mit der Angabe "die Lösung gegen Kalk und Rost"; und/oder "wir lösen Ihr Kalkproblem"; oder z.B. "physikalischer Kalkschutz, stoppt Kalkablagerungen oder verhindert Ablagerungen" oder hält "das Rohrnetz frei"; u.ä.. zu werben.

Viele der mittlerweile über 120 Herstellerfirmen in Deutschland haben mit der eigentlichen Wasseraufbereitung nichts am Hut - das Schlagwort "ohne Salz und Chemie" reicht bei unbedarften Kunden häufig zum Kaufanreiz aus.

Die neue Generation der physikalischen Geräte mit einer modifizierten Technik, wurde durch den DVGW (Deutschen Verein des Gas- und Wasserfachs) nach dem Arbeitsblatt W 512 auf Wirksamkeit überprüft. Der DVGW erteilt den den nach W 512 geprüften physikalischen Geräten kein Prüfsiegel oder gar Zertifikat, sondern der Hersteller erhält nur einen Prüfbericht mit den gemessenen Werten. Dies erweckt bei Kunden unberechtigterweise den Eindruck, als wäre das Gerät DVGW zertifiziert und/oder mit einem Prüfsiegel bedacht - also auch auf seine Wirksamkeit hin geprüft.

Die Stiftung Warentest dagegen, hat in Ihrem Januarheft 2000 erneut eine unabhängige Prüfung dieser neuen Gerätegeneration veröffentlicht, wobei die Hersteller seltsamerweise schon im Vorfeld diese zu verhindern versuchten. Von 12 getesten Geräten wurden 10 als mangelhaft und damit wirkungslos und nur 2 als befriedigend beurteilt.
Der Test Kommentar - Zitat - Stiftung Warentest "In der Werbung als Kalkkiller angetreten, im Test als Blindgänger enttarnt" spricht klare Worte.


2. Wasserenthärtung auf natürlicher lonentauschbasis (klassische Methode)

Die natürliche Methode des Ionentausches und der Reduzierung der Wasserhärte ist bereits seit ca. 100 Jahren bekannt und die Wirkung ist fühl- und meßbar. Die Methode ist gesundheitlich absolut unschädlich und kann selbst bei natriumarmer Diät eingesetzt werden. Das Wasser hinter dem Gerät entspricht der Trinkwasserverordnung.

Wirkung:
Das zu enthärtende Wasser wird über ein Kunststoffharz geleitet, wobei es den im Wasser gelösten Kalk komplett abgibt, aber sonst die Wasserqualität weitestgehend unbeeinflußt läßt. Später wird dieses Wasser dann auf eine Gebrauchswasserhärte von 5-9°dH verschnitten. Nach der Sättigung des Austauscher-Harzes durch das aufgenommene Calcium wird dieses durch verdünnte Kochsalzlösung regeneriert und gereinigt. Diese Kochsalzlösung kommt in keinem Fall mit dem Trinkwasser in Verbindung.

Betriebskosten:
Die Betriebskosten sind abhängig von der Ausgangswasserhärte, dem Typ der Anlage und dem Wasserverbrauch. (ln der Regel ca. 4-8,-- DM /Monat pro Haushalt) Betriebsmittel sind Wasser und spezielles Regeneriersalz (ähnlich wie bei der Spülmaschine).

Vorteile:
Durch die echte Wasserenthärtung bleibt nicht nur das gesamte Rohrleitungsnetz, sondern auch alle Geräte, selbst die im Hochtemperaturbereich arbeiten, zuverlässig vor Kalkablagerungen geschützt. Durch das Vermeiden der Bildung von Kalkseifen und dem Verwenden von harten Reinigungsmitteln, trägt die Anlage unmittelbar zum allgemeinen Umweltschutz bei. Bei der Einsparung von Wasch- und Putzmittel sowie dem Wegfall von Reinigungsarbeiten heben sich die Betriebskosten nicht nur weitgehend auf, sondern es tritt sogar ein deutlicher Spareffekt auf. Die Geräte besitzen alle das Prüfsiegel des Vereins für Gas und Wasser (DVGW) Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden wieder abgebaut.

Nachteile:
Das Einbringen von, wenn auch vernachlässigbaren geringen Mengen an Salzrückständen in das Abwasser.(Ungefähr so viel wie beim Kochen von Salzkartoffeln anfällt !) Wasserverbrauch während der Reinigung anlagenabhängig von ca.20-90 It./Woche.

Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!
Gast (ivo Katalenic)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.04.2003

Ich muss zugeben, dass es sehr viele Geräte auf dem Markt gibt. Fast alle haben einen Wirkungsgrad (wenn überhaupt) von ca. 20-40% und kosten gutes Geld. Wir haben ein Gerät, dass einen Wirkungsgrad von nachweislich 99.8% besitzt. Bleibt die Frage, möchte man das Problem Kalk und Rost ernsthaft angehen oder man lebt in dem Glauben, dass wirkt. Ich würde die sichere Variante wählen. Ich kann Ihnen Unterlagen zusenden.
MfG
Ivo Katalenic  
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!
Gast (Stefan Malzahn)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.02.2003

Die einzige Möglichkeit der Wasserenthärtung ist die, mit einem Ionenaustauscher. Das gleiche Prinzip, dass in jeder Spülmaschine eingebaut ist. So genannte physikalischen Wasserenthärter sind auch s.g. psychologische Wasserenthärter. Die einzige Wirkung nach Anschaffung dieser Geräte ist der schmalere Geldbeutel danach...
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!



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