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Kategorie: > sonstiges
Rohr reinigen
sepp Schick
josef.schick.senioraon.at
(Mailadresse bestätigt)

  18.10.2011

Hallo ich  möchte  eine aufgelassene verz.etwa 7 m lange Wasserleitung  5/4  Zoll in welcher sich starke Eisenablagerungen  befinden so weit reinigen dass ich  ein 22 mm  starkes Erdkabel durchschieben  kann./ gerade keine Bögen Knie  weil dies der kürzeste  und am wenigsten Stemmarbeiten   verursachende weg wäre.(Zuleitung zu einem  neuen  Verteiler.)Weiß jemand wie/ob ich da erfolgreich sein  könnte.

mfg  sepp

Überschrift geändert LG

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 9
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  23.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Prof Farnsworth vom 23.10.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

danke für deine Erklärung. Nichts desto trotz gefällt es mir nicht, wenn der Leser hier einen Professor vorgetäuscht bekommt. Wie das rechtlich aussieht werde ich noch prüfen.

Unabhängig davon wäre es mir sehr recht, wenn du ausnahmsweise eine Zweitidentität wie Thomas K.oder meinetwegen "Schnüffelventil" anlegst und ich würde den Forenbetreiber bitten den "Prof Farnsworth" zu löschen. Die Mitgliederdateien sind für Moderatoren nicht direkt zugänglich.
Wie du sicher schon bemerkt hast sind wir hier ein relativ trockenes fast humorloses Forum wo weitgehend sachliche Dinge Vorrang haben und wo Beiträge von Kids wenn sie mit dummen Bemerkungen auflaufen enfach bei den Fischen landen. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber dein Pseudonym passt hier nicht her.

Schönen Sonntag

Lothar
Prof Farnsworth
(Mailadresse bestätigt)

  23.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 22.10.2011!  Zum Bezugstext

Moin!

Zitat: "Aber sag mal wie um alles in der Welt können Eltern dir den Vornamen Prof gegeben haben.?"

*lol* Haben sie nicht.

Zitat: "Da du mit Thomas unterschreibst, riecht das nach einem Spitznamen ?"

Richtig! In Zeiten, in dem die Kiddis ihr ganzes Leben im Netz verbreiten und sich später wundern das ihre ganzen "Fehltritte" und "Peinlichkeiten" auf ewig nachzulesen sind, ist es scheinbar ungewöhnlich wenn sich jemand mit einem Nickname (Spitzname / Pseudonym) in einem Forum anmeldet. Obwohl ich in einigen Foren aktiv / angemeldet bin ist es mir bis heute gelungen bei einer "google Suche" nach meinem realen Namen nicht gefunden zu werden. Und das soll auch so bleiben.

Zitat: "Hältst du das für legal den als Forennamen zu nutzen ?"

Natürlich! Zum einen könnte ich in diesem Forum absolut anonym als "Gast" schreiben. Das empfinde ich als etwas "unfair" gegenüber den angemeldeten Mitgliedern. Daher habe ich mich angemeldet. Bei der Anmeldung wird auch nach dem realen Namen gefragt. In so einem Fall überlege ich mir immer, wie vertrauenswürdig das Forum ist und ob mir das Thema des Forums ein gewisses "Restrisiko" bei der Preisgabe meiner persönlichen Daten wert ist. Diese Daten gehen aber nur den Moderator und evtl. noch vorhandenen Moderatoren was an. Wenn wir beide zusammen mal ein Bier trinken gehen wollten, dann würde ich das per Mail oder "Perönliche Nachricht" (geht in diesem Forum nicht) abwickeln. Außerdem steht, wenn man einen Beitrag verfasst, über dem Editorfenster: "Ihr Name oder Pseudonym wird automatisch eingefügt!"... Beachte: "Pseudonym"

Zitat: "Gefühlsmäßig würde ich sagen du täuschst da etwas vor ?"

Vortäuschen? Ne, ne, nich doch. Das "Prof" kommt natürlich von Professor. Den "Punkt" lasse ich weg, da manche Forensoftware damit nicht klar kommt. Soweit ich weiß, gibt es noch keine gesetzliche Regelung, daß man in seinem Nickname keinen Titel führen darf, den man in Wirklichkeit nicht besitzt. Es laufen ja auch etliche "Dr." rum, die sich den Titel nicht so ganz legal erarbeitet haben *lol*

Zitat: "Farnsworth sagt mir nichts;"

Oh, jetzt bin ich aber etwas enttäuscht... Wenn Du bei Google "Prof Farnsworth" eingibst, ist der erste Treffer der richtige:

http://en.wikipedia.org/wiki/Hubert_J._Farnsworth

Meine Lieblingsfigur aus der Zeichentrickserie "Futurama" :-)

Zitat: "von daher herscht da etwas Erklärungsbedarf."

Hiermit erledigt :-)

Keine Angst, ich bin keiner von der Sorte, die hier z.B. als "User1" nach Osmose-Anlagen fragen und als "User2" ganz "zufällig" einen Hersteller empfehlen können.

Ich bin ein Fan von alten Kolbenpumpen. Und über Umwege so zu diesem Forum gekommen.


Noch ein schönes Restwochenende.


Gruß

Thomas


P.S. Entschuldigung für Off Topic in diesem Beitrag.
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  22.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Prof Farnsworth vom 22.10.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

ich denke dass Sepp verdünnte Salzsäre nehmen sollte. Er ist ja nur an dem Loch interessiert. Wenn das Kabel erst mal drinn ist kann das Rohr ruhig wegrosten.

Aber sag mal wie um alles in der Welt können Eltern dir den Vornamen Prof gegeben haben.?
Da du mit Thomas unterschreibst, riecht das nach einem Spitznamen ? Hältst du das für legal den als Forennamen zu nutzen ? Gefühlsmäßig würde ich sagen du täuschst da etwas vor ? Farnsworth sagt mir nichts; von daher herscht da etwas Erklärungsbedarf. Du bist wieder drann.

Gruß Lothar

Gruß Lothar
Prof Farnsworth
(Mailadresse bestätigt)

  22.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 21.10.2011!  Zum Bezugstext

Moin!

Ich habe schon diverse Versuche mit Säuren gemacht. Bei den "schweren Geschützen" war Schwefel-, Salz- und Phosphorsäure dabei.

Die "Leistung" war bei der Salz- und Phosphorsäure am größten. Salzsäure ist gegenüber "gesundem" Material deutlich agressiver. Weiterer Vorteil von Phosphorsäure: Das gesunde Metall wird "phosphatiert". Das ergibt einen leichten Korrosionsschutz. Auch neue Autobleche sind phosphatiert, damit die bis zur Lackierung nicht schon anfangen zu rosten.

Allerdings... Wenn Bauteile schon stark angefressen sind, ist die Oberfläche so feinporig, daß selbst die Phosphatierung nur ganz kurz (Minuten) vor neuem Rostbefall schützt... Ist bei Sepp seinem Anwendungsfall wohl eh zu vernachlässigen.

Ich würde mal durchrechnen, wie ich am günstigsten fahren würde...

Salzsäure gibt es problemlos in jedem Baumarkt. Die hat allerdings nur so um die 23%. Phosphorsäure habe ich damals im Netzt bestell. Für 1 Liter 85%ige habe ich knapp 6€ + Versand bezahlt.

Für meine Entrostungen habe ich die Phosphorsäure auf ca. 35% verdünnt. Bei meinem "Verbrauch" bin ich so am günstigsten gefahren. Bei der 7 Meter langen Wasserleitung werden bestimmt auch ein paar Liter Säure gebraucht.

Ganz wichtig! Nach dem Ätzen gründlich mit Wasser durchspülen! Sonst frisst übriggebliebene Säure immer weiter.

Bei der Verarbeitung auf gute Belüftung achten! Es entstehen stechende Dämpfe! Das ist auch zu beachten, wenn die Suppe mit einer Pumpe zirkulieren soll. Es entsteht Druck im System. Sollte deshalb am besten als "offenes" System mit Behälter aufgebaut sein.

Zum Entsorgen von dem Zeug stark mit Wasser verdünnen und in den Kanal geben. Ganz perfekt wäre eine Neutralisierung mit Lauge...

Nochmal Achtung! Ich bin mit Sicherheit kein "Weichei" im Umgang mit Chemikalien... Aber beim Umgang mit dem Zeug habe ich immer eine Schutzbrille getragen! Der Haut macht eine ganz kurzzeitige Berührung nicht wirklich viel aus, aber den Augen...


Gruß

Thomas
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  21.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Prof Farnsworth vom 21.10.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

da das Eisen nur der färbende Bestandteil ist, wäre da wohl verdünnte Salsäure wirkungsvoller, wenn wir schon zu härteren Bandagen greifen wollen. Oder was meinst ?
Ist auch sozusagen haushaltsnäher.

Gruß Lothar
Prof Farnsworth
(Mailadresse bestätigt)

  21.10.2011

Moin!

Mit Zitronen- oder Essigsäure dauert das wirklich sehr lange... Versuch es mal mit verdünnter Phosphorsäure. Das Zeug wird auch von professionellen Entrostern eingesetzt. Kann man problemlos im I-Net kaufen.

Ich setze diese Säure im Moment zum Entrosten einer alten Kolbenpumpe ein.

Aber Achtung! Säure verträgt sich mit Augen usw. nicht so besonders gut. Außerdem greifen alle Säure leider auch das "gesunde" Material von dem Rohr an.

Gruß

Thomas
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  20.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp Schick vom 20.10.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

das geht nicht zum Zuschauen und das Einlegen löst nicht so gut wie ein strömendes Medium, da sich stehende Konzentrationslösungen bilden. Wenn weggespült, arbeitet das effizienter. Um es zu beschleunigen hilft auch das etwas zu temperieren. Nimm mal um die 10%ige Zitronensäure und lasse das für 24 Stunden zirkulieren.Wenn du den Zuleitungsschlauch um einen Heizkörper wickeln könntest um das allmählich auf über 30 Grad zu bekommen, wäre vorteilhaft. Eine alte Umwäzpumpe wäre praktisch.

Gruß Lothar
sepp Schick
josef.schick.senioraon.at
(Mailadresse bestätigt)

  20.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 19.10.2011!  Zum Bezugstext

Hallo  Lothar gehen würde das sicher ich habe aber mitdem auflösen  von "unseren" Eisenablagerungen selbst durch das einlegen  solcher Teile  in  eine der genannten Säuren keine grossen  Erfolge erzieht,vielleicht sind diese Ablagerungen  nicht immer von gleicher Zusammensetzung ,deshalb das Wort   "unseren".
mfg  Sepp
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  19.10.2011

Hallo Sepp,

könntest du das in einen Pumpenkreislauf einbinden Um da zum Beispiel eine Zitronen-oder Essigsäurelösung zirkulieren zu lassen ?

Gruß Lothar



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