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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Brunnenrohr abgerissen
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.02.2009

Hallo Leute, brauche mal einen fachlichen Rat. Ich habe einen Brunnen ca.40 Meter tief der auch immer lief, bis plötzlich kein Wasser mehr kam. Ich nachgeschaut und mußte feststellen das das Saugrohr ( Tauchpumpe) völlig verröstet war(ist).So ich in meinen Jugendlichen leichtsinn dabei gegangen und wollte das Rohr rausziehen dabei passierte das UNGLÜCK das ( Scheiß) Rohr ist mir abgerissen und liegt jetzt ca.8m unter der Erde. Ich mir eine kleine Kammera gekauft runter gelassen und wollte mal gucken Rohr ist da und liegt da jetzt blödrum. Ich habe leider überhaupt keine Idee mehr um dieses Scheiß Rohr dort raus zuholen . Wenn einer von euch eine Idee hat würde ich mich sehr freuen und wenn die Idee sogar klappt gebe ich ein bis 10 Bierchen aus . Bin echt am Ende ............!!!!!!!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 56
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 10.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars wen die Rohre nicht rutschen kann man mit Wasser welches man außen herum an die Ringe schüttet etwas nachhelfen.Ein gleichmäßiges Untergraben ist aber unbedingt   nötig damit die Ringe beim nachrutschen nicht kanten.Deine 1m langen/hohen Ringe sind aber dazu gut geeignet! mfg sepp
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 10.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,
ja genau im Rohr ( Schacht) graben sodass die Ringe nachrutschen. Ich habe das nur noch nie gemacht rutschen die Ringe leicht nach oder nicht. An was muß ich noch achten oder was vorbereiten.
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 10.07.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars willst du im Rohr runrtergraben?So etwas geht nur wen du beim graben immer wieder oben ,je nach "Grabvortschritt einen neuen ring oben darauf gibst (Die Ringe müssen nachrutschen ),so dass du immer im Rohr gräbst ein hinuntergraben ohne Pölzung wie man soche Rohre auch nennen könnte bedeutet dein eigens Grab  ,es sei den das Aushubmazterial ist harter Mergel/Schlier ,andere Materialien wie Lehm, Schotter Sand sind nie standfestund stürzen ein.  
mfg sepp
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo und guten Abend
so hier mal der Stand bis heute. Habe leider kein Glück gehabt.Beim anziehen war das eigen Gewicht so groß das mir die Kette aus den Saugrohr gerissen ist. Na ja jetzt habe ich eine neue Idee benötige aber noch mal rat und Tips von euch Spezis!!!!
Frage mein Brunnen hat oben 2 Betonringe ca 1 Meter durchmesser jetzt kommt meine Überlegung einfach auf ca. 6 Meter runter Graben und das Schutzrohr ( Eisen ) durchflexen damit ich näher an das Saugrohr komme.
Habe Angst es könnte einstürzen habt ihr eine Idee.
Super und Danke schon mal in vorraus
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 05.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars,

da gibt es im Baumarkt Seilklemmen, für verschiedene Seilstärken. Die sind eigendlich zum verklemmen von zwei Seilen gedacht und so kannst Du ein kurzes Sicherungsseil beliebig ansetzen (min. 2 Klemmen verwenden, besser sind 3).

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 05.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars  wie wäre es mit den normalen Seilklemmen dazu 2 Flacheisen an einer  Seite verschweißen so das eine Art Gabel entsteht durch welche die klemme nicht durchrutschen kann als Auflager dürfte ja das Aussenrohr des Brunnens brauchbar sein ,aber lieber gleich zwei Klemmen hintereinander verwenden.Mir ist jedenfalls schon manchmal eine Klemme verrutscht obwohl ich geglaubt hatte diese wäre fest genug angezogen
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 05.04.2009!  Zum Bezugstext

Hey Sepp,
schön Dank dann werde ich den Mini Bagger halt weg lassen.Hatte nur gedacht das es mit Bagger leichter und schneller geht. Ja das mit den sichern ist echt noch ein kleines problem denn ich habe erst ungefähr 8 Meter Seil und erst dann kommt das Rohr. Deshalb muß ich erst das Seil sichern und da weiß ich noch nicht wie. Wenn das Rohr sichtbar ist dann habe ich schon Gerüstklemmen wie du beschrieben hast. Also nochmals Danke für die guten Tips werde die befolgen. Wenn du eine Idee hast wie ich das Seil sichern kann wäre ich sehr dankbar.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 04.04.2009!  Zum Bezugstext

 Hallo   Lars da kann  ich Wilfried in allen Punkten zustimmenn, lediglich deine Meinung mit einem Minibagger zu arbeiten finde ich nicht gut weil wie auch schon erwähnt man mit so etwas kein Gefühl hat,Ich würde dazu einen Ketttenzug  verwenden,   irgendwie wirst du es sicher schaffen diesen  aufzuhängen.Aber beim heben imer wieder sichern nicht das das ganze wieder hinunterfällt mit zwei Rohrschraubstöcken  o.ä. wie Klemmbügel vom  Gerüstbau sind dazu geeignet.Eine Woche dauert es sicher bis der Beton richtig ausgehärtet ist, zumal du da keinen richtigen Baustellen- Beton einfüllen kannst .  mfg sepp
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  04.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 04.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars,

wegen der Haftung habe ich keine Bedenken - wenn der Beton eine geschlossene Höhe von ca. 30 cm aufbaut. Und, sehr wichtig, würde ich den mindestens 1 Woche abbinden lassen. So ein Bagger kennt ja weder Gefühl noch Gnade ;-))

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 04.04.2009!  Zum Bezugstext

Hey Wilfried,
ja das Gewicht wird noch ein anders Problem sein. Aber was ich befürchte das der Beton sich mit dem Rohr nicht  so gut verbindet,sodaß man am Rohr ziehen kann. Glaube halt dss ich nur den Beton ( Hülse) raus ziehe. Oder was glaubst du würde es gehen?. Zum raus ziehen werde ich warscheinlich vom Freund einen Mini Bagger bekommen der mich beim heben unter stützen soll. Na ja Ostern steht vor der Tür und dann mache ich weiter. Werde auf jedenfall bescheid geben.
Frohe Ostern und Grüße aus Hamburg
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  04.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 04.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars, das ist wohl weniger kompliziert als die PU-Schaumlösung, bringt aber auch mehr Gewicht.

Viel Glück!
Wilfried
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 01.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Leute so heute habe ich angefangen. Wollte euch mal informieren wie der Stand ist und da habe ich auch noch eine Frage:
1) Habe eine Kamera runter gelassen und eine recht dicke Kette in das Rohr was unten steckt eingeführt. Jetzt meine Frage meine Idee ist jetzt mit einem kleinen Rohr in das Rohr was unten liegt einzuführen und mit Beton oder was vergleichbares voll laufen zu lassen. Könnt ihr mir dazu raten oder habt ihr eine andere Idee.
PS Mir ist es auch egal wenn der Beton unten raus läuft was ich aber nicht glaube weil ich ja eh kein Wasser mehr bekommen habe.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  07.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sebi vom 07.02.2009!  Zum Bezugstext

Es geht auch darum, dass 63er PE sehr steif ist. Wen das auf einer Rolle war bekommt man das nur ganz schwer wieder gerade.

Außerdem: Ein 2 1/2" Stahlrohr bzw. ein DN65 Edelstahlrohr ist viel stapieler als ein 8mm Seil. Hast du dir mal die Öffnungen oder Haken angeschaut, wo die Seile befästigt werden? Außerdem ziehr das Rohr ganau in der Mitte der Pumpe. Hauptsache ist erstmal die Pumpe raus zu bekommen. Denn wenn sie stecken bleibt, braucht der Kunde einen neuen Brunnen.

6m DN65 Edelstahlrohr mit ZSM Verbindungen lassen sich zügig verarbeiten und auch wieder ausbauen. Man denkt ja vieleicht, die Kunststoffstäbe halten das nicht, aber das tun sie.


Wir sollten uns wieder auf das Thema konzentrieren.
Gast (sebi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

nein ich habe noch kein rohr mit 50 metern in dem durchmesser verarbeitet. (deswegen frag ich ja)
ich denke bei so einem durchmesser und einer "pumpengrösse" sind 8mm seil wohl eher standart.
4mm stahlseil sind meiner meinung nach eher lächerlich.
die würd ich nicht mal bei 10 metern benützen denk ich.
oki...
also ich hab schon von einigen herstellern gelesen, das ihre pumpen ausschliesslich am seil gehoben bzw gesenkt werden sollen.
ich denke wenn ein brunnen "frisch" angelegt ist dann rutscht die pumpe bis unten durch.
wenn dann mit der zeit "engpässe" entstehen dann ist´s ja egal ob ich mit 1,5 tonnen an nem 8mm stahlseil oder an einem rohr ziehe.... das pumpenaggregat wäre dann doch sehr verformt...
..
aber wo wir gerade vom PE rohr sprechen..
die abmasse sind mir in diesem falle gut bekannt, da ich vor einigen jahren mal bei unseren stadtwerken in der wasserversorgung gearbeitet hab.
nur da ging es dann halt net 50 meter vertikal;)
....
mir wäre 50 meter "schlauch" am stück auf jeden fall lieber als alle 3 bis 4 meter nen teilstück raus zu schrauben. vom gewicht her ist´s auf jeden fall weniger.

ich würd es auf jeden fall so versuchen (natürlich nur privat , wenn mein brunnen so tief wäre)
lehrgeld zahlt jeder mal...
wobei ich nicht denke das ich die pumpe verlieren würde oder diese incl. rohr nicht heben kann.

mfg sebi
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sebi vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

6" und größere Pumpen kommen bei uns immer an Edelstahl- oder ganz selten an Stahlrohre. Ohne Edelstahlseil.

Hast du schon mal eine 50m Rolle 63er PE verarbeitet? Außerdem kann sich da, wie sepp schon geschrieben hat schnell mal was verklemmen. Der Gau wäre ja, wenn die 6" Pumpe nach 10 Jahren im 6" Brunnen gezogen werden soll und sich diese durch massenhaft Eisenablagerungen verkeilt. Da braucht man dann ein 8mm Seil um alles sicher hoch zu bekommen. Besser sind da Rohre.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sebi vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo sebi einn Niroseil mit 4 mm  hat eine Zugfestigkeit von 900  kg wen sich in 50 oder  mehr  m Tiefe ewas verklenmmt dann wäre ich mir nicht sicher ob so etwas  nicht reisst,ist scho öfter pssiert dass eine lange Pumpe in einem knappen nicht ganz fluchtendem Rohr die Pume schon beim   Einbau grosse Mühe bereitet  diese  nach nach unten  oder wieder  nach oben zu bringen  .Da ist es wolhl besser  wenn diese an eimem 5/4 Zoll als an einem dünnen Stahlseil hängt  mfgs epp
Gast (sebi)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

@ brunnenbaumeister.... die SP 17-13 würde bei mir am stahlseil hängen und nicht allein an einer PE leitung.
oder gibts da nen wichtigen grund warum du nie eine PE leitung bei 50 meter teufe nimmst?
Also immer schön mit seil aus v4a.... würd ich zumindest so machen:)

guss sebi
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars,

dass mit dem PU-Schaum hatte ich auch schon erwogen. Das funktioniert, wenn man sich bei einem Isolierer ein Schaumgerät mit Harz und Treibgas getrennt besorgen kann. Dann sollte das Innenrohr zwar möglichst tief, doch keinesfalls unter Wasser enden. Ich würde z.B. bei 10 m mit dem Schäumen beginnen und dann dabei das Rohr langsam tiefer führen. Achtung: Der entstehende Druck kann sich nur ins Grundwasser ausgleichen. Und keinesfalls den eigenen Filter dicht schäumen. Der Mann am Schaumgerät sollte also schon Erfahrung haben.
Bei den Temperaturen darf die Aktion ca. 30 Min. dauern, je nach PU-Mischung.

Gruß
Wilfried
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 06.02.2009!  Zum Bezugstext

Hey Leute,
super hier ist ja richtig Betrieb an Bord.
Ich heute noch von einen Arbeitskollegen zwei Tips bekommen was haltet ihr davon.
1) Einen runter lassen , denn in das Rohr einführen und von oben mit PE Schaum durchlaufen lassen. Meiner Meinung geht das nicht nicht.?????
2:) Ein Rohr runter lassen in das vorhandene Rohr stecken und mit Beton voll laufen lassen. Was haltet ihr davon.
Ich finde es richtig toll die ganzen  Vorschläge und das diskutiert wird hier im Forum. Aber je länger ich über die Sache nachdenke um so schwieriger scheint mir die Aufgabe ( mehr als Meisterprüfung). Ich galube der Aufwand ist riesig und kann zu sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht zum Erfolg führen. Na ja bin kein Typ der so schnell aufgibt aber hier ist es schon der Hammer.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  06.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Deshalb bauen wir heute nur noch HDPE oder Edelstahl ein. Nur wenn der Kunde kein Geld für Edelstahl hat, müssen wir noch Stahl einbauen. Denn ich kann eine SP 17-13 nicht 50m tief an eine 63er PE-Leitung hängen.
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo wir haben einmal  die  Tiefbrunnenpumpe  aus dem Schachtbrunnen  heraus  gezogen  weil diese kein Wasser mehr lieferte, dabei Glück gehabt beim heraushiefen/ umlegen ist dann das Rohr fast abgebrochen und die Pumpe wäre beinahhe wieder in den Brunnen gefallen dabei zeigte es sich das die ganze Rohrleitung OK war nur das Stück wo ständig ein Wechsel zwischen Wasser und Luft stattgefunden hat war abgerostet.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.02.2009

Beim ziehen solltest du auch auf jedenfall mit am Kabel ziehen, dass nimmt schon mal eine große Last vom Rohr. 20-30Kg sollte das Kabel schon aushalten.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Uli,

es ist ja damit zu rechnen, dass das Rohr im unteren Bereich ähnlich stark korrodierte wie an der Bruchstelle. Selbst wenn der Ziehstrumpf sich auf Zug bringen lässt kann dann das Rohr erneut abreißen, womöglich direkt an der Pumpe.

Gruß
Wilfried
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

HOLA!

es geht um die Zugfestigkeit des Rohres !

alles klar

Uli
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Uli,

deswegen habe ich auch "etwa" und "Mindestkraft geschrieben. Denn wenn das Rohr schon abgerissen ist, gäbe es ja die beiden Möglichkeiten dass a) das Rohr vom Eigengewicht plus Pumpe reisst oder b) im Sumpf steckt und sich noch lange nicht löst; ja vielleicht sogar klemmt.

Gruß Lothar
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar

ich kann nicht ganz Folgen, was der Rohrquerschnitt mit der Initialkraft zu tun hat, welche nötig ist die Pumpe anzuheben.
wenn der Ansaugbereich der Pumpe im mittleren Bereich des Gehäuses sitzt, kann es durchaus sein, das der Unterteil im Schlamm festsitzt. Diese Sogwirkung des Schlammes ist ENORM und sehr schwer vorherzusagen (Material, Dichte, Eintauchtiefe). Denk an zu große Gummistiefel im Schlamm. Wenn sie frei dasteht hebt man sie einfach hoch und das hängt vom Gewicht ab,abzgl Auftrieb. Wozu die Berechung?    

Gruß

Uli
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich würde auch mal am abgerissenen Reststück die Bruchstelle beaugapfeln. Und zwar im Hinblick auf den geschätzten Querschnitt blankem frisch gebrochenem Metalls. Das in Quadratmillimetern ausgedrückt und multipliziert mit etwa Faktor 15 zeigt in etwa die Mindestkraft in Kilopond, mit welcher an der Geschichte zu zerren ist um die Pumpe vom Boden zu lösen. Hierbei sind die 15 Kp/mm2 deswegen niedrig gegriffen, weil das durch die seitlichen Rostnarben als quasi-Kerbwirkung deutlich niedriger reißt.

Gruß Lothar
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 05.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Spezialtruppe ;-)),

nehmt ihr noch Mitglieder auf? Das mit dem Ziehstrumpf würde ich auf jeden Fall zu ebener Erde ausprobieren und trainieren. Soweit ich mich erinnere, muss man nämlich das Ende festhalten, damit sich der Strumpf zusammen zieht. Wie soll  das im Brunnen gehen?

Viel Glück!
Wilfried
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 04.02.2009!  Zum Bezugstext

hallo Lars

mach ein stabiles Dreibein aus Holzpfählen und nimm einen Flaschenzug. Etappenweise sollte es wohl gehen.
Auf stabile Sicherung beim Umseilen achten.
Du must dir Gedanken machen wie´s weitergeht wenn du das Rohr zu fassen kriegst, einige starke Männer in Bereitschaft wären eine kluge Maßnahme  ( Bier bereitstellen - aber erst hinterher ;-)  )

Aber du weisst ja: der Idealismus/Optimismus ( je nach dem) wächst mit der Entfernung zum Problem!

Grüße

Uli
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 04.02.2009!  Zum Bezugstext

Hey Uli,
für 10 Bier mache ich noch ein Ölgemälde wenns sein muß. Aber Spaß beiseite das weiß ich auch noch nicht genau es scheint mir nur die beste und einfachste Methode zu sein. 1 Problem Strumpf über Rohr mit viel Glück und geduld bekomme ich das hin. Aber die meinsten gedanken verschwände gerade damit wenn der Strumpe drüber ist den Salat hoch zuziehen. Da stehe ich noch am Anfang meiner überlegung. Zu dem Magneten schon ausprobiert kein Chance weil das halt ein Rohr ist mit sehr wenig auflage Fläche. Aber ich gebe auf jeden fall bescheid. Nur das kann noch etwas dauern es ist noch ziemlich kalt draussen.
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.02.2009

Gäbe es Möglichkeiten mit einem Supermagneten das Rohr zu ziehen? Oder ist es eventuell gar nicht magnetisch.
Es gibt da Magneten, die bei glatter Fläche 100kg ziehen können. In diesem Fall könnte ich mir vorstellen, dass er bei einer Zugkraft von vielleicht 20 - 30 kg nach oben abrutschen würde. Unter einer Muffe hängend, wäre sich mehr drinn.
Unter Supermagnete.de mal selber schauen, da gibt's auch welche mit Haken, da kann man stattdessen auch eine M6-er Schraube reindrehen, die oben einen Ring hat, da kann man auch nichts verlieren...
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

hallo

wie das gehen soll einen Ziehstrumpf in 8 mtr Entfernung über ein 40er Rohr zu ziehen bei 160 mm Platz, das würd mich echt interessieren! mach bitte ein Video, bei Erfolg leg ich noch 10 Bier drauf - als Prämie!

Das Problem wird nicht sein das Ding rauszuziehen sondern ein geeignetes Gerät am Rohr zu befestigen.

Und wenn das Stahlrohr auf Zug gerissen ist ist auch die Öffnung sicher nicht verengt, höchstens ausgefranst.

eine technische Herausforderung, ich liebe es ! ( bin aber echt froh das es nicht mein Problem ist)
lass uns wissen wie´s ausgegangen ist


Grüße

Uli  
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Erfolgreiches Gelingen wünsche ich dir.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Ja schade ..
dann werde ich mal den Versuch mit den Zugstrumpf probieren es soll ja wärmer werden. Das ist echt alles ziemlich doof das das Rohr abegrissen ist. Also noch mal vielen Dank für deine Tips,und einen schönen Abend noch. Ich werde mal hier Posten wenn das Rohr draussen ist.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Selber bohren wird bei dir problematisch, denn du müsstest warscheinlich auch wieder 40m rein. Und das ist ohne Bohranlage eigentlich nicht zu schaffen.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Ja wenn aber die meinten nur sie bauen einen Greifer um die PUMPE zu angeln. Dann würden Sie es mit einen Kran ( LKW) ziehen wenns geht. Kein Platz für LKW und keine Kohle ( soviel). Aber sag mal dann man denn nicht selber bohren.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Wenn sie sagen wie sie es machen, könntest du ja einfach alles nachbauen.
Aber die 1500€ kannst du dir komplett sparen. Dann lieber ein neuer Brunnen.

Es wäre natürlich scheiße, wenn das Rohr beim ziehen nochmal abreisst. Das solltest du aber mit einplanen.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

hallo Brunnenbaumeister,
das mag sein das, daß ein gutes Angebot ist, aber mir zu viele teuros. Das kann ich dir sagen wie die auf 1500 Euro kommen das sind Erfahrungen die sie vor kurzem bei einen Kunden hatten. Gerechnet 1-2 Tage je nachdem wie es geht. Sie sagten mir auch die würden einen Greifer bauen wie genau haben die nicht gesagt.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

2500€-3000€ sind aber ein ein sehr gutes Angebot. Ich frage mich ja, wie die das Rohr angeln wollen und wie sie auf 1500€ kommen.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,
da gebe ich dir vollkommen Recht das sind bestimmt über 100KG die gezogen werden müßen. Ich habe auch kein Problem wenn die Grundfospmpe kaputt geht ich wollte nur vermeiden das ich einen neuen Brunnen bohren muß. Ich war in der gegend hier und habe eine Brunnebau Firma gefragt die wollten 1500Euro haben für den Versuch das raus zuholen. Und 2500-3000 Euro für einen neuen Brunnen und ist mir echt zu teuer. Also Versuche ich halt alles um den jetzigen Brunnen zuretten.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Ich bezweifle, dass die hier angebotenen Tipps funktionieren werden, dann das Gewicht das Rohrs + Pumpe ist zu groß. Da kommen 100% mehr als 60Kg zusammen. Und wenn die Pumpe noch irgendwo durch Eisenschlamm verhackt, wird die Belastung höher als 100Kg.


Ein Landwirt hat mal versucht mit einem Gabelstabler seine U-Pumpe zu ziehen. Natürlich gleich ohne Gefühl den Hebel bis zum Anschlag gedrückt und das Edelstahlseil abgerissen. Danach eine ordentliche Kette irgendwie an den Brunnenkopf geknotet und wieder mit ordentlich Schwung nach oben. Nach einigen hin und her hat er sich bei uns eine Rolle 3/4" PE-Rohr gakauft und diese irgendwie in die alte Druckleitung geaschlagen. Bis zur Pumpe runter. Und die Pumpe hing bei ca. 45m. Die har er dann auch gleich mit zerkloppt. Aber am Ende war alles draußen.

Und das Ende vom Lied?

Beim hinunterfallen hat die schwere Grundfos seinen Filterboden zertrümmert.

Dann habe ich ihm einen schönen neuen Brunnen gebohrt und eine noch schönere neue Grundfos eingebaut. Für ihn war der ganze Aufwand umsonst.


Wenn dein Brunnen tatsächlich aus den 70ern ist, solltest du dir lieber einen neuen bohren lassen.
Versuchen kannst du es ja, aber warscheinlich wird es nicht funktionieren.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,
so ich versuche es noch mal langsam.
Der Brunnen ist ca. 30-40m tief. Unten hängt eine Grundfospumpe und dann geht ca. 30-40m Rohr nach oben. Oben habe ich das Saugrohr mit einen Flaschenzug ca. 2m rausgezogen dabei ist mir das Rohr abgerissen und runter gestürzt. Dann habe ich eine Schnur mir Kammera runter gelassen und fand das Rohr in ca.8m von der Oberkante Erdreich wieder. Das Rohr was im Keller liegt sind ca.1,20m.
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang Vollmer vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang Vollmer,
sind ja super Tips beim durchlesen muß ich sagen das mit den Zugstrumpf finde ich am besten.Also vielen Dank noch mal an alle.
PS: Wenn jemand sich das zutraut mir das Rohr raus zuholen natürlich gegen Bezahlung wäre ich sehr Glücklich helfe selbstverständlich mit.Ich wohne in der Nähe von Hamburg.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Das heißt im Brunnen sind noch ca. 20-30m 1 1/4" Stahlrohr und eine Unterwassermotorpumpe.

Wenn das Rohr bei 8m im Brunnen ist, müsstest du ja 8m rausgezogen haben, wenn du nur 3m hast, wurde die Pumpe mit bewegt und ist nicht festgeockert. Wie lang ist das Stück bei dir im Keller?

Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 03.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,
Ja leider ist beim raus ziehen vom Saugrohr an einer Stelle ( Muffe) da Rohr abgerissen und dann ist es rnter gerauscht in denn Brunnen. Ja ich habe noch im Keller das andere Rohr was nicht mit reingefalllen ist.
Gast (Wolfgang Vollmer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009

Hallo,

Variante 1: je nach Durchmesser des Rohres an ein Gestänge eine große Holzschraube (Schraube von
Eisenbahnschwellen) schweißen und in das abgerissene Rohr schrauben. Wenn keine Schraube aufzutreiben ist
einen Dreher mit CNC-Maschine fragen, oder Flacheisen Schraubenförmig auf ein Stück Rundeisen aufschweißen. Die Methode hat bei mir schon mal funktioniert.

Variante 2: Im Tiefbau gibt es sogenannte Ziehstrümpfe die über ein einzuziehendes Rohr oder Kabel gestülpt werden und sich bei Zugbelastung zusammenziehen. Wenn dieser Zugstrumpf in ein größeres Rohr innen befestigt
wird könnte man Ihn mit Hilfe des größeren Rohres über das abgerissene Rohrende ziehen. Ziehstrumpf bei Stadtwerken oder einem Tiefbauer ausleihen.

Variante 3: Schlinge aus Drahtseil oder Kette an einem größeren Rohr befestigen und mit Hilfe des größeren Rohres über das abgerissene Ende führen und Schlinge zuziehen.

Variante 4. In ein größeres Rohr mindestens 3Flacheisen die eine scharfgeschliffene Stirnseite besitzen leicht schräg zur Stirnseite des Rohres einschweißen. Flacheisen müssen so dünn bzw beweglich sein das man sie gerade noch über das abgerissene Rohr stülpen kann, beim hochziehen klemmen sie das Rohr automatisch fest (so ähnlich wie eine Fischreuse).

Variante 5: größeres Rohr mit einer starken Gummimembran die event. vorgelocht ist verschließen.
Das Rohr mit der Gummimembran weit über das abgerissene Rohr schieben. Den verbleibenden Ringraum stufenweise mit dünnen Beton auffüllen. Nach aushärtung des Beton sollte die Haftung so groß sein das das Rohr gezogen werden kann. Diese Variante nur als Notbehelf wenn alles andere versagt, denn wenn Beton in das Brunnenrohr läuft wird er auch unter Wasser hart, event. läuft auch Beton in das Steigrohr und in die Pumpe, kommt auf das Alter der Pumpe
an ob man es riskiert.

Viel Glück
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2009

Ich habe da einige Fragen.

Warum liegt das Rohr bei 8m? Der Brunnen ist doch 40m tief. Das würde nur gehen, wenn die Pumpe auch bei 8m hängen würde. Aber wenn die Saugleitung abgerissen ist und kein Seil vorhanden ist, muss die Pumpe ja runter gefallen sein oder noch am Kabel hängen.

Wenn etwas abgerissen ist, müsstest du ja noch etwas Rohr und den Brunnenkopf haben.

Oder kann es auch sein, dass die Pumpe bei ca. 30m fest im Brunnen steckt und du die ersten 8m der Druckleitung rausgezogen hasst?
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 02.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo das grösste Problem mit dem gezeigten ist dass der Spreizdübel in das Rohr hinein muss, es kann ja durchaus sein dass durch das abreissen kaum eine Öffnung vorhanden ist. Ich hätte 2 Spreizdübel einer mit 30 mm der andere mit 35mm Aussedurchmeser wen sich ein solcher einführen lässt und sich verkackt/ festziehen läßt dann könnte man mit so etwas sicher erfolgreich sein.  Die Innenschraube hat einen Duchmeser vom 16 bzw 20 mm an diese könnte man sicher etwas anschchweissen   mfg  sepp
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 02.02.2009!  Zum Bezugstext

hallo

hier gibts sogar ein Video !

http://de.wikipedia.org/wiki/Friend

gespannt einführen und schnappen lassen - klemmt !

Grüße

Uli
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 02.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo

also der Spreizdübel ( in Fachkreisen Spit ( Berg- und Höhlenverrückte) genannt,  ist nur wirklich nicht das an was ich gedacht habe.  Die liegen bei mir zu Dutzenden im Keller. Spreitzdübel gibts auch bis 20 mm in jedem Baumarkt und sind für ein 40 er Rohr denkbar ungeeignet.

ich dachte mehr an sowas:

http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmgerät


musste nicht mal auf Firmenwerbung zurückgreifen das Ding ist sogar bei WIKI verzeichnet.
gibts von 14 bis ca 150 mm wodurch alle gängigen Brunnendruckrohre abgedeckt wären ( plage mich gerade mit 225 mm  PE Rohren)

Bei mir hats hingehauen war gar nicht so schwer das einzufädeln, klemmt super  und Zweck erfüllt.( solage das Rohr stabil bleibt

Gruß

Uli

Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 01.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo und Guten Abend,
Vielen Dank schon mal für die guten Vorschläge das hört sich sehr gut aber auch ziemlich fummelig an. Sobald es wieder etwas Wärme ist werde ich mal dabei gehen. Ich werde euch auf jedenfall auf dem laufenden halten.
MFG
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.02.2009

Hallo Lars  bei uns  ist bei brunenbbohren  in etwa 4 m Tiefe das  Bohrgstänge abgebochen wir habe dazu fogendes gemacht:  Dass wir mit folgenden Erfolg hatten lag auch am  grossem Durchmesser der Bohrung es gelang uns ein 100 mm Kanalrohr mit 5 Meter über die Bruchstelle zu stülpen ( Buchstelle wie erwähnt in 4 m Tiefe)über dieses liesen wir eine sehr feingliedrige Kette mit kleinen  Ring hinuter da die Bruchstelle einen Ansatz hatte verhackte sich die Kette an dieser Stelle und es gelang so das Rohr samt Bohrer wieder hochzuziehen. Wichtig ist  bei einem solchen Versuch dass sich oberhalb der zuzuziehenden  Kette eine Muffe befindet weil sich am glatten Rohr  die Kette nicht festzieht /hackt.  
mfg sepp
PS Frage bei dir ist ob du eine Kettenschlaufe via des Führungsrohres  über das abgebrochene Rohrstück hinunterbringst und sich dann in erreichbarer Tiefe  eine Muffe befindet ! eine grobgliederige  Kette scheidet deshalb aus weil sich eine solche schlecht zuziehen läßt.
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  02.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 01.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lars,

Ich möchte in dir da keine übertriebenen Hoffnungen wecken. Bei dem knappen Durchmesser erfordert das ein speziell herzustellendes Teil, welches zum Beispiel mit dem Schneidbrenner aus einer 2 cm dicken Platte  herausgeschnitten werden könnte.

Ich denke da an ein U mit einem Zugseil an einem Schenkel und einem Hilfsseil am anderen Schenkel. das Hilfsseil wird benötigt um das U nach dem Ablassen zum Rohr waagrecht ziehen zu können und um mit dem U das Rohr zu umfassen (nervtötender Fummelkram). Dann am Zugseil ziehend sollte das U verkanten und das Rohr klemmen. Da die Abmessungen nicht gerade gewaltig sind, muss das natürlich recht kompakt sein. Auch sollte das Maul des U nur wenige mm weiter sein als der Rohrdurchmesser. Top wäre natürlich, das Ganze hinter einer Verschraubung plazieren zu können.
Zumindest am Anfang dürfte das hohe Zugkräfte brauchen, weil die Pumpe vermutlich ziemlich festsitzt. Daher auch auf belastbares Zugmaterial achten. Wenn dieses Hilfsmittel mit einem Stück Seil auch noch ins Rohr saust, kannst du die Bergung wohl abschreiben.
Der von Uli vorgeschlagene aber undefinierte Spreizhaken würde nur im Rohr selbst funktionieren und müsste dementsprechend von großem Durchmesser sein. Die werden meines rudimentären Wissens (als ehemaliger Bergwachtler) für Bohrungen verwendet und nicht für Spalten. Siehe auch unter Klemmdübel, welcher aber per Gewinde anzuziehen wäre, was sich da unten schlecht macht.
Versuche mal in dieser Richtung zu denken und hole dir Uli dann als Helfer zum Hochziehen damit er sich sein Bier verdient.(grins)

Gruß Lothar
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lars Findorff vom 01.02.2009!  Zum Bezugstext

hallo

probiers mal mit so einem Spreizdingens was die Bergsteiger verwenden. steckt man in eine Felsspalte und es klemmt sich fest, je stärker man zieht ,je fester klemmt es. da du ja schon eine Kamera hast kannst du ja mal versuchen, das Spreizdings ins Rohr reinzufummeln.

Hab das mal gemacht - hält bombenfest solange die Rohrwandung dagegenhält.

kann mich leider nicht an den Namen / Spezialausdruck für das Teil erinnern, kriegst es aber in jedem besseren Sportgeschäft mit Bergsteigerbedarf. Karabiner und Seil dran und ZIEHEN !

für eine "Aussenhebelkonstruktion" reicht wohl der Platz nicht ausserdem weiss ich nicht wo´s das fertig zu kaufen gibt

wenn es klappt gib mir Bescheid, bin viel unterwegs (zZt in der Ukraine) die 10 Bier hol ich mir.

Gruß und Glück Tief

Uli ( der Praktiker)
Gast (Lars Findorff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 01.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,
also das das Brunnenrohr hat ca einen Durchmesser von 15-16cm. Und das Saugrohr ca 4cm im Durchmesser.Ja und leider war dort KEIN Drahtseil an der Pumpe. Es ist sehr komisch ich kenne es nur so das dort ein Seil an der Pumpe ist aber nun ja Baujahr vom Haus ist ca.1971 da war einiges anders.
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  01.02.2009

Hallo Lars,

erzähl mal, was hat die Brunnenbohrung für einen Innedurchmesser und welche Stärke hatte das Rohr welches durchgerostet ist. Wir haben an der Pumpe selbst ein 6mm Edelstahlseil angebracht, um nicht am Rohr ziehen zu müssen, wenn mal was drann ist.Allerdings 80 m Tiefe. Wie du siehst sind 40 auch zu tief um irgendwie zu fummeln.
Gruß Lothar



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