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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Immer weniger Wasser
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.01.2006

Hallo zusammen,
vor ca. 10 Jahren haben wir neben einer alten Brunnenbohrung (ein altes abgebrochenes Pumpengestänge steckt im Rohr) eine neue Bohrung durchführen lassen. Tiefe: 36 m. Es wurde ein Rohr DN100 und eine Grundfos Jetsub JS 3-8 auf ca. 34 m eingebracht - voller Erfolg - Wasser ohne Ende. Seit ein paar Jahren bemerken wir, daß die Wasserausbeute immer geringer wird. Heute kann man nur noch ca. 50-70l mit entsprechendem Druck fördern, dann sinkt der Druck schlagartig ab und es kommt nur noch wenig Wasser. Luft zieht die Pumpe aber nicht. Den Brunnenbohrer von damals habe ich vor Ort über die mögliche Ursache befragt. Antwort: "Die anhaltend trockenen Sommer ..." und "die Wasserader hat sich einen anderen Weg gesucht...". Er empfahl mir eine neue, noch tiefere Bohrung (für viel Geld!).
Kann nicht das Zusetzen der Einlauföffnungen im Rohr, eine Versandung/Verschlammung des Brunnens o.ä. die Ursache für die starke Reduzierung der Fördermenge sein? Wie läßt sich so was feststellen? Welche Reinigungsmethoden sind effektiv? Wer kann sowas durchführen (Preis < Neubohren!), PLZ 66...?
Danke im voraus!
Manfred



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 17
Hydrogeotest
hydrogeotestgmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  03.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 03.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Manfred,

beim Prüfstand - Durchfluss (Fördermenge)ist klar (oder?)...
Die Förderhöhe ist der Druck (10m = 1bar)der sich aufbaut, wenn das Absperrventil immer weiter geschlossen wird. Also Ventil auf - Pumpe an - laufen lassen, Fördermenge + Druck bestimmen und notieren. Dann das Absperrventil immer wieder ein Stück schließen und die Prozedur wiederholen. usw., usw. ...
Wenn die Werte dann gegeneinander aufgetragen werden, bekommt man nach dem Verbinden der einzelnen Punkte die Kennlinie der Pumpe. Jetzt nur noch schauen, ob die Werte (Fördermenge u. -höhe) die ich letztens angeführt hatte, sehr weit rausfallen.
Brunnenpfeife - zylinderförmiger, oben geschlossener Körper (aus Messing oder Stahl) mit einer kleinen Öffnung oben, durch welche beim Eintauchen ins Wasser die Luft mit einem Pfeifton entweicht. Das Teil hängt an einem Maßband oder Stahlseil mit Markierungen.
Brunnenpfeife selber bauen - eigentlich kein Problem...

Viel Erfolg ...


 
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hydrogeotest vom 02.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Hydrogeotest,
danke für die Tips!
Frage: Wie kann ich mit der Anordnung "Pumpenprüfstand" die Förderhöhe simulieren?
Was ist eine Brunnenpfeife? Wie funktioniert die?
Gruß
Manfred
Hydrogeotest
hydrogeotestgmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  02.04.2006

Hallo Manfred,

ein Problem - viele Ratschläge sind ja schon erteilt - aber Carsten hat vollkommen Recht - Pumpe überprüfen.
Die JetSub haben nicht das ewige Leben.
Schreib doch mal was für Material als Steigrohr für die Pumpe und was für den Brunnen (Filter- und Vollrohr) verwendet wurde.

Ich würde wie folgt vorgehen:

Pumpe überprüfen
1. Pumpe und Steigrohr ausbauen und eine visuelle Überprüfung durchführen.
2. Die Fördermenge und den Druck der Pumpe (nach vorangegangener Säuberung, wird vermutlich Verockerung oder ähnliche Ablagerungen haben)überprüfen. Dazu eine Wasseruhr, einen Absperrhahn und ein Manometer (mindestens 10bar) besorgen. Pumpe in einen Behälter oder Fass und dann testen.
Deine Pumpe hat(te):
bei 30m Förderhöhe 3,5m≥/h Fördermenge -
bei 43m 3m≥/h.
Bei einer Fördermenge 0,2m≥/h 100m Förderhöhe.
Also Aufbau wie folgt Pumpe - Manometer - Wasseruhr - Absperrhahn... das alles noch verbinden und fertig ist... Dein PRIVATER PUMPENPRÜFSTAND !

Du solltest die Pumpe bei der Reinigung auch schon mal in ein Fass stecken und laufen lassen - wie oben geschrieben 3,5m≥/h und 30m Förderhöhe. D.h. also, wenn aus dem Fass nur eine kleine Fontäne kommt, dann weiter säubern und wieder testen. Falls es nicht besser wird, vergiss die Pumpe und lass sie in Frieden ruhen.

Viel Erfolg †- wir warten auf das Ergebnis!!

Dann sehen wir weiter... ,falls Du ein Lichtlot (Kabellichtlot) oder eine Brunnenpfeife auftreiben kannst, dann kann das für das weitere Vorgehen nur hilfreich sein!
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  13.02.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 11.02.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Manfred,

ein Lichtlot ist im Prinzip ein Maßband mit zwei integrierten Kabeln. Sobald das Band in Wasser taucht wird der Kontakt hergestellt, und das Licht leuchtet.
Geht auch mit nem ganz einfachen Widerstandsmessgerät oder Durchgangsmessgerät.

Eine Pumpe hat eine Lebensdauer (je nach Wasser etc.) von 10 bis 20 Jahren; da Du schreibst, dass die geförderte Menge über Jahre nachgelassen hat, könnte (!) das eine Ursache sein. Ich tippe eher darauf, dass die Filterstrecken zugesetzt sind. Frag doch mal den Brunnenbauer, der müsste doch ne Kamera haben.

Aus welchem Material besteht die Pumpleitung? Ich hatte neulich den Fall, dass die Pumpleitung (Stahl, verzinkt) an einer kleinen Stelle durchgerostet war, die Situation war Deiner ähnlich.

Gruß Carsten
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  12.02.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 11.02.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Manfred,

wenn eine Pumpe 50 - 70 Liter Wasser in normaler Zeit fördert und dann nur noch wenig, dann kann die Ursache nicht zuwenig Nachströmmenge sein.
Jede (!) Pumpe würde dann nämlich Luft saugen, vorausgesetzt der Brunnen ist nicht luftdicht verschlossen (verschüttet). Wir wissen es genau, sobald Sie versucht haben Ihre Pumpe auszuheben.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (schick josef zu Deinen Mail vom 10.2.06)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.02.2006

Hallo Manfred. Wenn Dein Brunnen einen Kiesfilter hat und zudem Eisen und Mangan hältiges Waser zuströmt dann ist aller Wahrscheinlickeit das Kiesfilter fast zu.Wie tief unten ist die Pumpe wen diese ganz unten ist und Dein Brunnen einen hohen Waserstand hat dann wird beim Einschalten erst einmal das vorhandene Wasser im Bohrloch "verbraucht"fliest durch den verstopften Filter zu wenig Wasser nach  kann die Pumpe auch kaum Wasser liefern( Eisen und Mangan bilden eine Braune harte Masse in den Rohren und im Filter) falls Du die Pume nicht herauskriegst ist das vieleicht die Ursache. (Hoffentlich ist das Bohrloch wesentlich grösser als der Pumpendurchmeser) .Ob manche diese Ablagerungen Ocker nennen weis ich nicht sicher.Daß wie ein Schreiber meint das Bohrloch obehalb der Pumpe zu ist glaube ich nicht da bei einem Filterbrunnen das Ganze Bohrloch verrohrt sein muss   sonst hätte ja der Filter keinen Sinn.Verlegte Kiesflter werden von Brunnenbauer wieder ausgepült.Ein Gerät zum Messen des Wasserstandes wird dir hoffentlich ein Brunnenbauer zur Verfügung stellen,oder selst machen wollen (dauert nicht lange)Also Messen dann einschalten kommt kein Wasser mehr wieder messen müsste dan ergeben wie tief die Pumpe hängt und mit dem Plan des Brunnens übereinstimmen.Die Wassersäule bis zur Pumpe müsste mit der geförderten Wasermenge übedreinstimmen falls wenig Wasser zufliest.Es mus aber nicht unbedingt Eisen sein es gibt auch Böden welche alles zumachen.Ich habe noch nie erlebt das eine Wasserpumpe Luft förderti ist kein Waser da kommteinfach nichts.Vielleicht tun dies  Kolbenpumpen
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.02.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Werner vom 10.02.2006!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

schon mal Danke für die Tips.
Der Brunnen wurde vor ca. 10 Jahren gebohrt. Einen Ausbauplan, Ergebnisse von Pumpversuchen usw. besitze ich leider nicht. Die Bohrfima hat (nach eigenen Angaben) 36 m tief gebohrt, verrohrt und Filterkies eingebracht. Dann wurde ca. 24 Stunden permanent abgepumpt (auch mit einer Grundfos Subjet)- ohne das der starke Wasserfluß nachgelassen hat. Das Wasser war zum Schluß glasklar. Vor ein paar Jahren hatte wir mal zeitweise eine schwärzliche Trübung, wenn viel Wasser entnommen wurde. Seit ca. 3-4 Jahren wird nun die Förderleistung -wie beschrieben- immer weniger.
Über den Wasserstand im Rohr von vor 10 Jahren kann ich leider nix sagen.

Ich plane nun die Pumpe zu heben. (Hoffentlich bekomme ich sie auch raus!) Bei dieser Gelegenheit will ich die aktuelle Brunnentiefe mit Hilfe eines Lotes bestimmen. Den Wasserstand kann man mit Hilfe eines Lichtlotes feststellen. Aber wie funktioniert ein Lichtlot? Wo gibt's das?
Was hat es mit den Eisen- und Manganwerten auf sich?

Natürlich wäre es schön, wenn man mit sich mal mit einer Kamera den Zustand der Rohre anschauen könnte. Kosten?

Wenn die Pumpe verschlissen wäre, würde dann nicht prinzipiell wenig Wasser gefördert werden und nicht erst nach z.Zt. 50-70l plötzlich nur noch wenig?


Gruß
Manfred
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  10.02.2006

Hallo Manfred,

das die Förderung über den Zeitraum von Zehn Jahren rückläufig ist, ist ein einwandfreies Zeichen für Verschmutzung bzw. Zusetzen der Filterrohre, ggf. ist eine Verockerung möglich.
Wie Herr Reiländer schon erwähnt hat, solltets Du das Wasser mal auf Eisen- und Mangangehalt checken lassen.

Ebenfalls wäre möglich, dass die Pumpe an Leistung verloren hat bzw. einfach verschlissen ist!

Hast Du eine Ausbauzeichnung vom Brunnen? Wenn ja, ist daraus ersichtlich, wo die Filter- und die Blindrohre eingebaut sind? Gab es einen Pumpversuch?
Wo war der Ruhewasserspiegel damals, wo ist er heute?

Eine Neubohrung ist in meinen Augen erst einmal nicht sinnvoll, vielmehr sollte die Pumpe gezogen und überprüft werden. Eine Kamerauntersuchung des Brunnen sollte Aufschluss über den Zustand der Rohre (Filterstrecken) geben.

Gruß Carsten
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  10.02.2006

...also ich meine noch immer, dass eine logische Herangehensweise schon einige Antworten gibt:

1. Eine Pumpe würde in dieser Situation Luft fördern, wenn zu wenig Wasser in den Brunnen nachströmt.
Macht sie das nicht, ist der Brunnen oberhalb der Pumpe dicht, wahrscheinlich verschüttet.

2. Wäre der Filter verstopft, würde die Pumpleistung sofort geringer sein und nicht erst nach 70 Litern.

So lange Punkt 1 nicht geklärt ist, laufen alle anderen Erklärungsversuche ins Leere - also die Pumpe muß erstmal raus!

Beste Grüße
Wilfried
Werner
w-reilaendert-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.02.2006

Hallo Manfred,

also mit Druckspülungen und Pressluft wäre ich sehr vorsichtig, damit kann man nämlich den Brunnen kaputt machen.

Du musst die Pumpe aus dem Brunnen ziehen und mit einem Lot die Tiefe messen. Miss doch vor dem Ausbau der Pumpe auch den Wasserstand (mit Hilfe eines Lichtlotes)und schreib ihn dir auf.

Ich vermute, dass Du nach der Errichtung des Brunnens einen sog. Ausbauplan des Brunnens besitzt, in dem Tiefe, Brunnenausbaumaterial, Wasserstand, Ergebnisse der Pumpversuche etc. drinstehen. Vergleich mal den Wasserstand früher und heute und stell mal die Werte ins Forum.

Wenn der Brunnen nicht mehr die ursprüngliche Tiefe hat, muss das abgelagerte Material am Brunnenboden raus. Das kann dir jeder Bohrunternehmer für nicht all zu viel Geld machen. So wie Du die Lage schilderst, ist der Brunnen jahrelang gelaufen, ohne Probleme zu bereiten. Es ist aber so, dass Brunnen normalerweise alle paar Jahre gereinigt werden sollten.  Lass Dir mal ein Angebot für eine mechanische Reinigung von einem Bohrunternehmer machen. Danach sollte der Brunnen wieder laufen wie früher.

Jedenfalls ist ein trockener Sommer definitiv nicht die Ursache bei einem 36 m tiefen Brunnen. Und auch das mit der Wasseraderverlegung ist nicht die Ursache.

Interessant wäre noch zu wissen, wie hoch den im Wasser die Eisen- und Manganwerte sind? Wenn du noch keine Wasseranalyse gemacht hast, lass diese Werte mal checken (ist nicht teuer).

Wenn Du noch Fragen hast, meld dich einfach im Forum.

Gruß

werner  
Gast (Schick Josef)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.02.2006

Hallo Etwas unklar ist mir diese Schilderung schon .Wir hatten ein gegrabenen Brunen und  bei Trockenheit zu wenig Wasser und die Pumpe lief ohne Wasserzu fördern (eh klar) diese förderte selbst dann kein solches wen wieder Wasser im Brunnnen war man mußte die lerlaufende Pumpe anschalten weil sich so wurde mir das erklärt ein Luftpolster gebildet hatte.In Iher Fall könnte aber auch das Sieb welches sich am Pumpenkörper befindet ziemlich verschmuzt sein.Vieleicht können Sie feststellen wie hoch die Wassersäule obehalb der Pumpe vor dem einschalten ist,wen dann kein Wasermehr kommt dan müsste eigentlich der Wasserspiegel so weitgesunken sein dass die Pumpe Luft erwischt. Brunnenbauer haben ein sehr einfach zu bedienendes Gerät mit dem man auch in einem Bohrbrunnen den Waserstand feststellen kann
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.02.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 01.02.2006!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

im Moment kann ich bei der derzeitigen frostigen Witterung keine Ursachen-Forschungen durchführen (Schachtdeckel zugefroren). Wenn es wieder etwas milder ist, werde ich mal versuchen die Pumpe hoch zuziehen. Danke für Euere Tips.
Manfred

Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  01.02.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Franz Angele vom 01.02.2006!  Zum Bezugstext

...ich lese hier alles so tolle Ratschläge, da fehlt nur noch der Trick aus der Mottenkiste der Entwicklungshelfer, der mit einer kleinen Sprengung im Brunnen.

Aber meint Ihr nicht, dass erstmal zu klären ist, weshalb die Pumpe bei Wassermangel keine Luft saugt? Das deutet doch sehr auf eine Verschüttung oberhalb der Pumpe hin.
Leider hat Herr Manfred meine diesbezüglichen Fragen noch nicht beantwortet.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Franz Angele)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.02.2006

Stellen Sie sich vor, Sie hatten bei starker Kälte über
Nacht bei Ihrem Auto die Handbremse angezogen. Jetzt
löst sie sich nicht mehr allein. Wenn Sie jetzt losfah-
ren wollen haben Sie Probleme. Hier hilft in vielen
Fällen - Rückwärtsgang rein und mit einem Ruck zurück.
Wissen Sie was ich Ihnen sagen will ?
Sie müssen zur Reinigung einen "Gegendruck" aufbauen.
Können Sie z.B. über einen Hydranten (Freund v.d.
Feuerwehr) kurz Wasser in Ihren Brunnen  mit "Druck"
in Ihren Brunen  " hinein " fließen lassen.
Das ist dann eine " Druck-Spülung ".
Viel Erfolg mit der Reinigung.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Angele

Gast (Siegfried)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.01.2006

Hallo Manfred

Hast Du einen Hydrant in Deiner Nähe? Was hällst Du von einer Rückspühlung. In der Anfangsfase kannst Du mit wenig Wasser prüfen, ob das Wasser im Brunnen abfließt, ob der Brunnen verstopft ist.Steigere die Lieterleistung  evtl.für eine Rückspühlung, abdichten mit einem Lappen oder enem Endstopfen.

Ich glaube nicht, das das Wasser einen anderen Verlauf
genommen hat.Eine Verstopfung oder wie Wilfried es beschreibt liegt näher.
Ich denke Du hast Erfolg,ich wünsche es

Siegfried


Gast (Walter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.01.2006

Eine Möglichkeit wäre mit Pressluft zu schauen ob die Wegigkeit besser wird. Aber Vorsicht mit dem Überdruck nicht gleich mit allem was ein Kompressor hat hineinfahren.
Gruß
Walter
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  29.01.2006

Hallo Manfred,

der Schilderung nach saugt sich die Pumpe in ein Vakuum, weil nicht genügend Wasser nachströmt. Da sie keine Luft saugt, vermute ich auch sie ist verschüttet. Oder ist der Brunnen bewußt dicht gemacht worden?

Läßt sich die Pumpe noch ausheben?

Beste Grüße
Wilfried



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