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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Welche Pumpe für WWWP
robert sagnix
robert.wistrelainode.at
(Mailadresse bestätigt)

  26.12.2005

Ich möchte eine WW/WP betreiben.
Das Wasser ist in 6m Tiefe,
der Druckabfall im WT beträgt bei den geforderten 2700l/Std 0,2 bar lut Hersteller.
Welche Druckverluste sind im Grundwasserkreislauf zu erwarten durch krümmer,Filter?,Absperrhähne?.
Welche notwendige elektrische Pumpenleistung habe ich danach zu erwarten?
Wie kann ich das ausrechnen?
Wer hat seine Pumpenleistung gemessen,bitte um Angabe der Wassermenge,Fördermenge und Wassertiefe.
Die Rohrbrunnenpumpen habe ja alle sehr grosse Förderhöhen,die sind ja in meinen Fall nicht gefragt.
Ich will einfach eine Pumpe die auch dauernd laufen kann und vor allem sowenig wie möglich Energie verbraucht.



Danke Robert



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 6
Gast (Bernd Kolpin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.01.2006

Hallo Robert sagnix
Im Normalfall gibt jeder Pumpenhersteller eine so genannte Kennlinie für seine Pumpen heraus wo einmal der Druck zur Wassermenge angegeben wird und die elektrische Leistung ich würde einfach mal beim Pumpenhersteller anfragen ansonsten gibt es die Möglichkeit ihre Pumpe auf einen Leistungsprüfstand zu prüfen
Gruß Bernd
Gast (Siegfried)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von robert sagnix vom 31.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Robert

Ja, ich meine ein Leistungsregler, bei dem man die
Wattzahl herunter fahren kann.Mein Partner hat zur Zeit nur ein Gerät,glaube bis 600 Watt.
Achte in der EBAY unter Tiefbrunnenpumpe .Einer aus Rheinberg hatte ähnlich ein Frequenzregler Siemens preiswert angebote. Zur Zeit nicht.Mein Partner ,denke ich kennt diese Person.
Mit unserer Pume können wir mit dem oben genannten  Leistungsregler 600 Watt die Pumpe herunterfahren.

Nimm doch Rücksprache mit einem Elekriker - Meister. Ich würde so ein Gerät auf verdacht kaufen. 60-100 ,-Euro denke ich.Der Anlaufstrohm  bei 3000 Umdrehungengen ist sehr hoch was berücksicht werden muß.Also bei 600 Watt Anlaufstrohm 1200 Watt mindest.

Guten Rutsch
Siegfried





robert sagnix
robert.wistrelainode.at
(Mailadresse bestätigt)

  31.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von May vom 30.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo,

danke für die Antworten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Vielleicht soll ich das eigentliche Ziel meiner Fragen besser erklären.
Ziel ist die GrundwasserWP möglichst effizient,dh. mit geringst möglicher Leistungsaufnahme zu betreiben.

Die jetztigen empfohlen Pumpen haben eine angegebene Leistungsaufnahme von 370 bis 700 Watt.

Bei einer WP mit 12kW und COP von 4,5 braucht die Wp eine elektr. Leistung von 2,67 kW.
Die Wasserpumpe verschlechtert somit den COP zwischen 3,95 und 3,56 das sind immerhin 13 bis 21%.

Baulich möglich ist eine Brunnenpumpe bis 140 mm Aussendurchmesser oder eine grössere Bauart für einen Schachtbrunnen-1m Durchmesser.
Wasserstand ab 5,8m,es soll in 7m Tiefe abgepumpt werden.
Die Wp sitzt selbst im Keller-1,5 m unter GOK.

Die Frage ist welche Pumpenbauart für so einen Fall die Beste ist.


Wilfried,
das es so viel Arbeit ist,war mir nicht bewusst.Ich dachte,dieser Anwendungsfall sollte ja schon bekannt und optimiert sein.
Anscheinend hatt sich aber kein Pumpenhersteller ernsthaft mit dieser Anwendung wahrscheinlich auf Grund der Stückzahl befasst??
Am Internet habe ich ausser Membranpumpen,
leider zu klein oder exotisch teuer noch nichts richtiges gefunden.

Siegfried,
was meinst Du mit Drehkondensator?
Ist dies der übliche Kondensator um die Phase zu drehen?
Die Frage ist um wieviel sich dann tatsächlich auch die elektrische Leistungsaufnahme ändert?

Also kurz gesagt,gibt es eine bestimmte Pumpenbauart für meinen Anwendungsfall?

Danke nochmals

Robert

P.S.
vielleicht sollte ich meinen Namen von sagnix in fragviel ändern?


Gast (May)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von robert sagnix vom 29.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Sagnix
Wie wäre es die Pumpe über einen Drehkondensator, also
die Pumpenleistung so weit herunterfahren ,Beispiel bis 2000l/h für ein Einfamielienhaus erreicht wird,ähnlich
wie bei einer Heizungs- Umwälspumpe.

Weiter viel Erfolg

Siegfried May
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  29.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von robert sagnix vom 29.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Sagnix,

ich z.B. sag nix, weil Sie in Ihrem Beitrag eine komplette Ingenieursplanung fordern, mal eben so nebenbei.

Für die Beantwortung Ihrer Fragen ist auf jeden Fall ein persönliches Gespräch erforderlich, überdies ein Ortstermin und die Überprüfung Ihrer Angaben. Danach könnte man sich an die Arbeit machen, die sicher mehr als einzwei Stunden dauert. Sollte Ihnen ein örtliches Ingenieurbüro einen Voranschlag von ca. 1.000,00 Euro machen, nehmen Sie den an, das wäre günstig!

Beste Grüße
Wilfried
robert sagnix
robert.wistrelainode.at
(Mailadresse bestätigt)

  29.12.2005

Weis keiner was?
Bitte um Hilfe

Danke

Robert



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