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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Kalkproblem Katalyse- Ultraschall-Magnet- Elektromagnet?
Gast (A. M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.11.2005

Hallo,
bin immer noch auf der Suche nach dem besten Kalkschutz und brauche Erfahrungsberichte zu den obengenannten Verfahren.
Und eine Frage an die Esoteriker: wie wirken sich die Verfahren auf die energetische Wasserqualität aus?
Danke!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 19
Gast (A.M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 05.12.2005!  Zum Bezugstext

Danke!
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  05.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von A.M. vom 04.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Anja,

ganz einfach, der Begriff Katalyse wird in chemischen Reaktionen verwendet, indem ein Katalysator verwendet wird um einen Reaktionsablauf zu beschleunigen. In ganz seltenen Fällen auch um eine Reaktion zu bremsen.

In Kurzform kann man das so erklären, dass der Stoff des Katalysators durch die Reaktion nicht aufgebraucht wird und nicht in die Reaktionsgleichung eingeht.

Der Kathalysator beim Auto ist zum Beispiel eine dünne Schicht einer Platinverbindung innerhalb des Abgasreinigungsgerätes; oft auf Keramik aufgebracht und  nicht wie landläufig verstanden, das in der Auspuffanlage eingebrachte Gerät. Über solche falsche Vorstellungen mag der Eindruck entstehen, dass es sich um etwas physikalisches handelt.

Wird nun in besagtem Wasserverbesserer keine chemische Reaktion wirksam, dann führt das Gerät den Namen nur als Augenwischerei, vermutlich zu einer erhofften besseren Vermarktung.

Liebe Grüsse aus Griechenland

Lothar
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  05.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von A.M. vom 04.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Anja,

> Könnte mal kurz jemand erklären, was am
> Katalyseverfahren chemisch ist. Für mich als Laie
> klingt es nur physikalisch...

Lt. Systembeschreibung wird der Wasserbestandteil Calciumcarbonat dem Wasser entzogen auf einem Polymer "zwischengelagert" und ab einer bestimmten "Kristallgröße" dem Wasser wieder zugegeben. Dies ist ein Eingriff auf molekularer Ebene, der eindeutig chemisch und nicht physikalisch ist. Alleine die Tatsache, dass das System als Black-Box keine mengenrelevanten Unterschiede im In- und Output hat, heisst noch lange nicht, dass es nicht chemisch arbeitet.

Gruss

JB
Gast (A.M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 03.12.2005!  Zum Bezugstext

Könnte mal kurz jemand erklären, was am Katalyseverfahren chemisch ist. Für mich als Laie klingt es nur physikalisch...
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  03.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schmidt vom 03.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Michael,

schönen Dank für die Nachhilfe mit Arbeitsblatt 510 und 512 - ich habe mich idT natürlich falsch ausgedrückt, aber mir ging es auch um etwas anderes.
Es ging mir (anders als der Fragestellerin) nicht um die konkreten Geräte und Side-Effects wie Verkeimung etc. ,es geht nur darum, dass es Geräte gibt, die nach dem Katalyse-Prinzip arbeiten und deren Wirkung! von TZW/DVW festgestellt wurde (siehe Deinen Link). Ob diese jetzt zertifiziert sind oder nicht ist (für mich) daher eher sekundär.
Es geht darum, dass dieses Verfahren in seriösen Tests als wirksam beschrieben wurde. Dies finde ich höchst interessant, da die chemischen Hintergründe ja eben nicht "wirklich" bekannt sind.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man nicht dieses Verfahren (das ... auch ich wiederhole mich ... ja eben NICHT physikalisch ist) nicht in einen Topf mit nachgewiesenen Humbug und Scharlatanerieprodukten werfen sollte - nicht mehr aber auch nicht weniger ;-)

> Oder wenn ein nicht regenerierbarer Ionenaustauscher
> eingesetzt wird, der mal gerade die Prüfung übersteht
> und dann nach kurzer Zeit erschöpft ist.

*g* ja ja, daher wären ja auch Langzeitstudien über dieses Verfahren interessant


p.s.: Wenn Dir irgendwann mal weiter Infos zu diesem Thema unterkommen, wäre es nett, wenn Du sie Posten könntest - ich finde das Thema wirklich interessant.

Schönen Advenz auch in den Süden

JB
Michael Schmidt
(Mailadresse bestätigt)

  03.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo JayBee,

die TZW-Studie ist mit der Aussage (Stand 2001 oder 2002 ?) natürlich schon lange überholt. Siehe hierzu meinen Lieblingslink:
 http://www.dvgw.de/zertifizierung/verzeichnisse/wasserprodukte.html?s=9191
Dort sind zertifizierte Geräte von derzeit 7 Firmen aufgeführt. Über die Anzahl der tatsächlichen Geräte will ich mich mal zurückhalten. Es gibt da wie andernorts auch Hersteller und Verkäufer mit baugleichen Geräten unter anderen Bezeichnungen.

Und selbstverständlich gibt es einen ganz gravierenden Unterschied zwischen einem Leistungs- oder Wirksamkeitsnachweis und einem Gerät mit DVGW-Zertifizierung. Den Wirksamkeitsnachweis nach DVGW W512 kann ich für ein Rohrstück mit 10 m rechts und links drumrum gewickeltem Draht machen oder wenn's sein muß auch mit einer informierten Alufolie. Das funktioniert zwar nicht, aber ich kann in meiner Werbung schreiben, "Wirksamkeit geprüft nach DVGW W512". Dass das Ergebnis gleich 0 war, schreib' ich natürlich nicht!!!

Dagegen muss bei einem zertifizierten Gerät (Prüfgrundlage ist das DVGW-Arbeitsblatt W510) neben dem generellen Wirkungsnachweis (W512) noch einiges mehr nachgewiesen werden. Das ist eben in W510 geregelt. Dem DVGW geht es dabei nicht nur um Wirkung eines Gerätes, sondern insbesondere um die Einhaltung der hygienischen Anforderungen und die Sicherheit des Verbrauchers.

Was nutzt mir ein Gerät mit einer fast 100%igen Wirkung, wenn es bei der Elektrolyse soviel Wasserstoff produziert, dass Vadder mit der Zigarette und dem Haus in die Luft fliegt, wenn er neben seinem Gerät steht  :-) ? Oder wenn ein nicht regenerierbarer Ionenaustauscher eingesetzt wird, der mal gerade die Prüfung übersteht und dann nach kurzer Zeit erschöpft ist.

Um nochmal auf die Katalysegschichte zu kommen. Dazu kann man auch mal unter den Links
www.watercryst.com bzw. www.biocat.at nachschauen. Dort wird von Biomineralisation gesprochen. Wird das mit hererogener Katalyse gemeint?

Soweit im Augenblick mal zu diesem Thema.

Schönen 2. Atzvent wünsch ich allen Forumianern.
Michael
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schmidt vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Michael,

zunächst "muss" ich eingestehen, dass Du auf dem Gebiet sicher fitter bist als ich. Ich beziehe mich in meinen Aussagen auf folgenden Text des TZWs:

http://www.dvgw.de/pdf/trinkwasseraufbereiter.pdf

Zitat zum Thema het. Katalyse: "Der Leistungsnachweis W 512 wurde bisher für 8 Anlagen für 3 Hersteller erbracht."

Was stimmt jetzt ?

Gibt es einen Unterschied zwischen Leistungsnachweis und Zertifizierung ?

Schöne Grüße

JB
Michael Schmidt
(Mailadresse bestätigt)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo JayBee,

< ... die "physikalischen" Geräte, die W512 zertifiziert sind, nach diesem Verfahren arbeiten, dass aber streng genommen auch ein chemisches Verfahren ist und kein "rein" physikalisches ... >

(JB, bitte die Aussage vom Tonfall her nicht falsch verstehen!):

1. nur der Vollständigkeithalber möchte ich ein für alle mal klarstellen, es gibt KEINE KEINE KEINE nach W512 zertifizierten Geräte!!! Auch wenn andere möglicherweise etwas anderes behaupten.

2. Vom DVGW zertifizierte Geräte werden heute nach W510 zertifiziert (es wird mehr verlangt als ein reiner Wirksamkeitsnachweis!!). Das ist keine Zahlenspielerei.

3. Rein physikalische Verfahren zur Verminderung von Steinbildung (magnetisch, elektromagnetisch, irgendwelche Felder, irgendwelche mystischen Energien .. ich wiederhole mich schon wieder..) gibt es, sieht mal von UO oder NF ab, nicht. Die zertifizierten Verfahren arbeiten vereinfacht ausgedrückt auf elektrolytischer Basis. Wenn mit heterogener Katalyse das Biocat-Verfahren gemeint ist, so hab' ich das vom Mechanismus her auch noch nicht ganz verstanden, aber es scheint ja wohl zu funktionieren.

Wenn ich dazu mal mehr wissen sollte, lass ich es Dich und die anderen wissen.

Gruß
Michael
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,

>  Natürlich gibt es andere Verfahren als den Ca-Na
> -Tausch die Kalk wirkungsvoll entfernen. Wie die von
> dir erwähnte Umkehrosmose. Weiter zu erwähnen wären
> z.B. Destillation, Vollentsalzung mit
> Mischbetttauschern, Teilenthärtung mit schwach sauren
> Kationenaustauschen und anschließendem Strippen,
> Ausfällen der Karbonathärte durch Erhitzen und
> anschließendes Filtrieren und einige andere mehr. Es
> müssen aber immer die Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit
> und der Warungsaufwand neben dem erreichten Ergebnis
> und dem Anwendungszweck betrachtet werden. Dabei
> schneidet nun mal der Ca-Na-Tauscher meist besonders
> gut ab und hat darum so breite Anwendung gefunden.

*g* ich bezweifele, dass Anja für ihre ganze Stadt enthärten will und sich einen Schnellentkarbonisierer aufs Grundstück stellen will.
Ich denke für den Haushaltsgebrauch, ist die UO die einzig realisierbare Alternative zum IX, die aber selbst bei einem guten Gerät sicher nur zweite Wahl ist. Wenn man z.B. eine Natriumunverträglichkeit hat (gibt es so was ?), müsste man sich Alternativen zum "klassischen" Ca-Na IX suchen.

Schönes Wochenende

JB
H2O
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo JayBee,

Du hast recht, die Wirksamkeit ist wohl an einigen Geräten nachgewiesen. Darüber hinaus weiss ich leider auch nichts genaues und habe auch noch keinen positiven Erfahrungsbericht gesehen. Deshalb würde ich von meiner Seite sowas auch erst dann empfehlen wenn tatsächlich neben der Wirksamkeit auch die Funktion über längere Zeit bei akzeptablem Wartungsaufwand gewährleistet ist.

Natürlich gibt es andere Verfahren als den Ca-Na -Tausch die Kalk wirkungsvoll entfernen. Wie die von dir erwähnte Umkehrosmose. Weiter zu erwähnen wären z.B. Destillation, Vollentsalzung mit Mischbetttauschern, Teilenthärtung mit schwach sauren Kationenaustauschen und anschließendem Strippen, Ausfällen der Karbonathärte durch Erhitzen und anschließendes Filtrieren und einige andere mehr. Es müssen aber immer die Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und der Warungsaufwand neben dem erreichten Ergebnis und dem Anwendungszweck betrachtet werden. Dabei schneidet nun mal der Ca-Na-Tauscher meist besonders gut ab und hat darum so breite Anwendung gefunden.

Gruß
H2O
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,

anfangs suchte sie ja nach dem heterogenen Katalyseverfahren - ich schätze Dieses Verfahren sollte man von den Hokus-Pokus Rest ein wenig trennen, da die "physikalischen" Geräte, die W512 zertifiziert sind, nach diesem Verfahren arbeiten, dass aber streng genommen auch ein chemisches Verfahren ist und kein "rein" physikalisches.
Hintergrundinfos über dieses Verfahren würden mich jedenfalls auch interessieren ;-)

Gruss

JB
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von A.M. vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Anja,

Ionenaustausch ist nicht das einzig wirksame Mittel, wenn auch das wirksamste. Das Umkehrosmoseverfahren eignet sich ebenfalls zur Enthärtung. Du kannst Dir ja mal das FAQ durchlesen und schauen, ob das was für Dich ist:

 http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000002837&seite=1&begriff=&tin=&kategorie=


p.s.: bei den von Dir gesuchten Erfahrungsberichten muss ich leider passen

Gruss

JB
H2O
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von A.M. vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Liebe Frau Majer,

ich habs probiert gebe aber jetzt auf. Ich wollte Sie davor bewahren viel Geld für unwirksame Gerätschaften auszugeben. Leider sind Sie trotz der wissenschaflichen Beweisführung im DVWG-Bericht und unseren Erfahrungen nicht von der Unwirksamkeit der zur Wahl stehenden Methoden überzeugt.
Sie reagieren eher "säuerlich" auf unsere Argumentation.
Die "positiven Erfahrungsberichte" finden Sie auch hier im Forum. Wenn Sie auf der Übersichtsseite die Suchfunktion benützen, sollten Sie sich einen Überblick verschaffen können. Benutzen Sie als Suchwörter z.B. Magnet, Katalyse, Ultraschall, und eben die Verfahren denen Sie besonders zugeneigt sind. Unerfreuliche Gegenargumentation wider diese Verfahren können Sie dann ja einfach unbeachtet lassen.

mfG
H2O
Gast (A.M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 02.12.2005!  Zum Bezugstext

Da das einzig offiziell wirksame Mittel der Ionenaustauscher ist, der für mich aber(aus verschiedenen Gründen) nicht in Frage kommt, muß ich nach Alternativen suchen...Wenn nicht hier: hat jemand einen Tip, wo ich wirklich persönliche Erfahrungsberichte von Verbrauchern finden kann?
JayBee
aquagmx.eu
(gute Seele des Forums)

  02.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 01.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,

sehr schön formuliert ;-)

p.s.: "desinformierter Kohlkopf" - ich dachte immer, dass wäre eine politische Kanzlerschelte der Vergangenheit ;-))

Gruss

JB
H2O
(gute Seele des Forums)

  01.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von A. M. vom 01.12.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Majer,

das war meinerseits keine verbitterte Reaktion sondern eher eine enttäuschte. Wenn Sie nun die Veröffentlichung tatsächlich gelesen haben, ist Ihre Fragestellung falsch. Sie suchen nach dem besten Verfahren und führen zur Auswahl ausschließlich Verfahren an, die wie in der Veröffentlichung beschrieben kaum oder überhaupt nicht wirksam sind??

Mit der Frage nach praktischen Erfahrungen provozieren Sie unbewusst Werbeposts von Anbietern derlei unwirksamer Gerätschaften. Es tauchen hier im Forum gehäuft positive Bekundungen zu unwirksamen Gerätschaften auf, oft auch mehrere Post von den selben schwarzen Schafen unter verschiedenen Namen. Wenn Sie also positive Bekundungen, zu nachweislich unwirksamen Geräten erhalten kann das weder für Sie noch für andere "Sucher" hilfreich sein.

Natürlich ist dies kein ausgewiesenes Expertenforum, aber wenn Sie mal auf FAQ klicken werden Sie erfahren, dass die esotherische Wasserbehandlung nicht zur gewünschten Thematik des Boards gehöhrt.

mit freundlichen Grüßen und ebenfalls guten Wünschen zur Weihnachtszeit

H2O
Gast (A. M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.12.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Freddy-Kramer vom 01.12.2005!  Zum Bezugstext

Traurig, daß hier immer alle gleich so "verbittert" reagieren...
Natürlich habe ich mir den Link von JayBee durchgelesen. Das hat mir auch sehr geholfen. (Danke!)
JETZT suche ich Menschen, die praktische Erfahrungen mit den verschiedenen Systemen haben.
Die Frage nach der Esoterik mag vielleicht von den Betreibern und "Fachleuten" als völlig überflüssig angesehen werden. Mich persönlich interessiert es aber, und falls irgendjemand mitliest der sich damit auskennt (das ist ja ein offenens Forum und kein ausgewiesenes "Expertenforum", oder?), würde ich mich über Antwort freuen.
Und allen Skeptikern wünsche ich eine frohe, entspannte Weihnachtszeit!
Gast (Freddy-Kramer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.12.2005

suche benutzen wäre nicht schlecht
H2O
(gute Seele des Forums)

  01.12.2005

Guten Tag Frau Majer,

hätten Sie die von JayBee angebotenen Hilfe angenommen und die DVGW-Veröffentlichung gelesen, wüssten Sie über die Wirksamkeit der angefragten Methoden bescheid.
Die esotherische Seite wird hier im Forum von den seriösen Fachleuten nicht behandelt werden, dazu müssten Sie auf ein Esotherik-Forum ausweichen.

Warum gerade dem Wasser soviel esotherische Aufmerksamkeit zuteil wird verwundert etwas. Kaum jemand von denjenigen die auf der esotherischen Welle reiten, denkt z.B. daran andere Lebensmittel in ähnlicher Weise zu behandeln, obwohl viele Lebensmittel zu großen Teilen aus Wasser bestehen. Vielleicht ist das ja auch eine Marktlücke und wir haben in Zukunft auch das informierte, levitierte, verwirbelt-gezwirbelte Schnitzel in der Pfanne oder den desinformierten Kohlkopf im Topf.

mfG
H2O



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